Planungssicherheit für Ausbau der Niedersachsenbruecke
Plangenehmigungsbeschluss hat Bestandskraft
Wilhelmshaven, 04.09.2008. Mit Ablauf der Widerspruchsfrist gegen die Plangenehmigung zur Ertüchtigung der Niedersachsenbrücke an der Jade in Wilhelmshaven erhält Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG nun abschließendes Baurecht und kann damit den bislang avisierten Baubeginn für Anfang 2009 gesichert einplanen.
Eine erste Ausbaustufe dient dem Ausbau der Umschlagskapazitäten, in dem das Bauwerk durch eine seeseitige Spundwand verstärkt wird, die eine moderne Kranstruktur mit Lasten bis zu 70 t/m ermöglicht. Als Eigentümerin der Anlage verfolgt Niedersachsen Ports zusammen mit dem Nutzer der Anlage das Ziel, die Niedersachsenbrücke zu einer leistungsfähigen Umschlaganlage für Importkohle auszubauen.
Bei den Planungen zu dem in unmittelbarer Nähe liegenden JadeWeserPort wurden die erfolgreichen Entwicklungsperspektiven der Niedersachsenbrücke von Anfang an mit berücksichtigt. „Wir freuen uns über eine gute Zusammenarbeit mit den Kollegen der JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft“, bestätigt Martin Janßen, Niederlassungsleiter von Niedersachsen Ports in Wilhelmshaven. Auch die Abstimmungsprozesse mit dem ansässigen Umschlagunternehmen erfolgen in enger Abstimmung. Mögliche Einschränkungen für den Umschlagsbetrieb während des Bauablaufs werden gemeinsam besprochen und vorbereitet.
Die bereits 1972 in Betrieb genommene Niedersachsenbrücke verfügt über eine 1.380 m lange Zufahrtsbrücke sowie eine parallel zum Fahrwasser der Jade liegende 300 m lange Umschlagbrücke und befindet sich südlich des geplanten JadeWeserPort.
Fragen richten sie bitte an:
Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG
Martin Janßen Tel: 04421-4800 444 Werner Repenning Tel: 0441 -799 2255