{"page":1,"entries":[{"uid":112,"pid":85,"starttime":1678249724,"headline":"Port Security-Zaunanlage in Brake komplett","subheadline":"Kevin Klahr und Felix Bauer geben Einblicke in den Projektverlauf","image":"\/media\/_processed_\/8\/6\/csm_Kevin_und_Felix_cb39051c38.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Nun ist es offiziell: der neuentstandene Port Security-Zaun in Brake ist fertiggestellt und entspricht allen Anforderungen der <a href=\"https:\/\/www.mw.niedersachsen.de\/startseite\/themen\/aufsicht_und_recht\/hafenbehorde\/hafenbehoerde-145548.html\" target=\"_blank\">Designated Authority (DA)<\/a>. Dass das Team um Kevin Klahr (siehe Bild oben rechts) und Felix Bauer (siehe Bild links) richtig gute Arbeit gemacht hat, ist damit auch best\u00e4tigt. Grund genug, die beiden zu dem 2,5-Millionen-Projekt und zu ihren Erfahrungen intensiver zu befragen und uns alle mit dem folgenden Interview an dem wichtigen Vorhaben teilhaben zu lassen.<\/p>\r\n<p><strong>Hallo, Ihr beiden. Ich freue mich \u00fcber Eure Bereitschaft, dieses Interview mit mir zu f\u00fchren. Ich sehe darin eine gute M\u00f6glichkeit, Euch und das Projekt vorzustellen.&nbsp;Kevin, bist noch keine drei Jahre in unserem NPorts-Team und Du, Felix, verst\u00e4rkst seit dem Juni des vergangenen Jahres unsere Braker Mannschaft. Stellt Euch doch einmal kurz vor.<\/strong><br \/>Felix Bauer (FB): Gern.&nbsp;Mein Name ist Felix Bauer. Ich bin 34 Jahre alt. Als staatlich gepr\u00fcfter Bautechniker im Hochbau arbeite ich seit Juni letzten Jahres im Braker Fachteam Fl\u00e4chen und Anlagen. Aufgewachsen bin ich in Elsfleth und nach mehreren Berufsjahren, die ich in der sch\u00f6nen Stadt Leipzig verbracht habe, bin ich 2022 zur\u00fcck in die Wesermarsch gezogen. Nun lebe ich in Brake und liebe es, mit dem Fahrrad zu meiner Arbeit fahren zu k\u00f6nnen.&nbsp;<br \/>Kevin Klahr (KK): Felix und ich haben vieles gemeinsam. Wie er, bin ich 34 Jahre alt und bin ebenso in Elsfleth aufgewachsen. Als Felix bei uns anfing, erinnerte ich mich sofort, dass er damals Sch\u00fcler meiner Parallelklasse gewesen war. Das war schon witzig und auch, dass wir beide denselben beruflichen Weg eingeschlagen haben. Ich bin auch Bautechniker f\u00fcr Hochbau und habe vor drei Jahren hier bei NPorts angefangen. Zuvor war ich einige Jahre in Bremen beruflich t\u00e4tig und seit etwa zehn Jahren lebe und arbeite ich wieder in Brake, seit April 2020 ebenso im Braker NPorts-Fachteam Anlagen und Fl\u00e4chen.<\/p>\r\n<p><strong>Eure Parallelen haben bestimmt dazu beigetragen, dass Ihr als Team gut zusammenarbeiten konntet. Doch bevor wir uns diesem Blick auf das Projekt zuwenden, bitte ich Euch, das Projekt als Ganzes einmal vorzustellen.<\/strong><br \/>KK: Wie alle wissen, unterliegt auch unser Seehafen dem in Folge der Terroranschl\u00e4ge am 11. September 2001 und seit dem 01.07.2004 geltenden ISPS-Code. Unter anderem erfordert dieser Code das Einz\u00e4unen der Hafenanlagen, um einen ausnahmslos kontrollierten Zugang zu diesen zu erm\u00f6glichen. In Brake richtet sich der Zaunverlauf seit seiner Inbetriebnahme analog der Hafenentwicklung aus. Das hei\u00dft: Die Zaunanlage umfasst seit ihrer Errichtung den gesamten S\u00fcden des Hafens. In n\u00f6rdlicher Ausrichtung wurde die Zaunanlage sukzessive und parallel zum Ausbau des Hafens erweitert. Sie endete bislang am n\u00f6rdlichen Eisenbahnschaart am Niedersachsenkai. Das Areal um den Niedersachsenkai, die sogenannte Norderweiterung, wurde bisher provisorisch mit einem Bauzaun gesichert, da die Erschlie\u00dfung der angrenzenden Erweiterungsfl\u00e4chen am Niedersachsenkai noch ausstand bzw. noch aussteht.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20220212_Brake_Port_Security_Zaun\/csm_Lageplan_6cb6b558fc.png\" data-htmlarea-file-uid=\"8247\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"328\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/><i>zu sehen: der zuk\u00fcnftige Zaunverlauf (dicker, blauer Strich)<\/i><\/p>\r\n<p><br \/>FB: Im Mai 2019, ergab eine \u00dcberpr\u00fcfung der DA, dass diese mobile Bauzaunl\u00f6sung nicht ausreichend&nbsp;und eine feste Zaunanlage bis sp\u00e4testens zum 31.12.22 zu errichten sei. NPorts hat sich dann entschieden, im Zuge dessen, gleich das gesamte Entwicklungsgebiet durch die neue Zaunanlage einzufassen, um sp\u00e4ter, also bei weiteren Entwicklungsschritten und Ansiedlungen, keine weiteren Anpassungen vornehmen zu m\u00fcssen.<\/p>\r\n<p><br \/><strong>Insgesamt wurde dadurch ein weiterer Zaunabschnitt mit einer L\u00e4nge von 1.400 m errichtet. Doch das Projekt beinhaltete wesentlich mehr.<\/strong><br \/>FB: Ja, genau. Parallel zum Zaun wurde auch ein Sicherungsweg f\u00fcr Kontrollfahrten und Wartungsarbeiten errichtet. Dies f\u00fchrte wiederum dazu, dass auch Beleuchtungsmasten aufgestellt werden mussten. Au\u00dferdem war es erforderlich, im n\u00f6rdlichen Verlauf, also entlang der Raiffeisenstra\u00dfe, einen Hochwasserschutzdamm herzustellen, auf welchem dann der ISPS-Zaun errichtet werden sollte.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20220212_Brake_Port_Security_Zaun\/20221125_104813.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7640\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/>KK: Der Bau des Dammes war dann auch der erste Schritt des Projektes. Im April 2021 ging es f\u00fcr mich als Bauleiter los. Unterst\u00fctzt wurde ich von unserem damals neuen Kollegen <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/vom-praktikant-zum-bauingenieur\/?cHash=e67aa124b0bf7bd5f7027e3a91d5563f&amp;tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=3\" target=\"_blank\">Hakim Naddaf<\/a>. &nbsp;Um den Boden unter dem Damm vorab zu verdichten, wurde stufenweise eine Vorbelastung aus Sand auf ca. 10 m \u00fcber Normalh\u00f6hennull aufgetragen. Nach etwa einem Jahr wurde im Bereich des Dammk\u00f6rpers der Sand auf ca. 7 m wieder abgetragen und profiliert, im Bereich des Weges auf 6 m. Der abgetragene Sand dient nun als Vorbelastung f\u00fcr die Fl\u00e4chen der Hafenerweiterung. Den Gro\u00dfteil des Sandes hatten wir g\u00fcnstig der Stra\u00dfenbauverwaltung abkaufen k\u00f6nnen, die diesen zuvor als Vorbelastung f\u00fcr den Neubau der Bundesstra\u00dfe B 211 genutzt hatte. &nbsp;Der 7 m hohe Sandkern wurde anschlie\u00dfend mit Kleiboden ummantelt, so dass hieraus der Hochwasserschutzdamm entstehen konnte.&nbsp;<\/p>\r\n<p>FB: Insgesamt ist der Zaunbau mithilfe von zwei Teilabschnitten realisiert worden: Der erste diente der Herstellung der 500 m langen und von Nord nach S\u00fcd laufenden Zaunanlage (vom Eisenbahnschaart bis hin zur Raiffeisenstra\u00dfe) sowie des parallel verlaufenden Kontrollweges. &nbsp;Im zweiten Teilabschnitt wurde die von West nach Ost (bis zur Anlage der Weserf\u00e4hre) verlaufenden Zaunanlage (parallel zur Raiffeisenstra\u00dfe) errichtet, welche rund 1.000 m umfasst und auf dem genannten und zu errichtenden Hochwasserschutzdamm verl\u00e4uft. Auch hier galt es, daran anschlie\u00dfend den Sicherungsweg herzustellen. &nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20220212_Brake_Port_Security_Zaun\/20220628_135926.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7639\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/>&nbsp;&nbsp;<br \/><strong>Der Name des Projektes \u201eKomplettierung der Port Security-Anlage\" l\u00e4sst nicht unbedingt auf seine Gr\u00f6\u00dfe und Vielseitigkeit schlie\u00dfen. Wie f\u00fchlte es sich an, die Verantwortung f\u00fcr dieses Vorhaben \u00fcbertragen zu bekommen?<\/strong><br \/>KK: Als ich die Aufgabe der Bauleitung f\u00fcr dieses Projekt \u00fcbertragen bekommen hatte, war ich gerade mal ein halbes Jahr bei NPorts. Zwar hatte ich in meinen fr\u00fcheren beruflichen Jahren schon viele Projekte f\u00fchrend umsetzen m\u00fcssen, aber noch nie in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung. Insbesondere das hierf\u00fcr vorgesehene Budget von rund 2,5 Mio. Euro hat mich beeindruckt und eine gewisse Aufregung in mir entstehen lassen. Aber ich habe es auch als gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung erlebt, eine solch hohe Verantwortung \u00fcbertragen zu bekommen.<\/p>\r\n<p>FB: Ich hatte gar nicht viel Zeit, mir um die Verantwortung Gedanken zu machen. Ich bin ja quasi gleich an meinem ersten Arbeitstag bei NPorts f\u00fcr Hakim Naddaf eingesprungen. Ich \u00fcbernahm also seinen Part: den Hochwasserschutzdamm. &nbsp;Die Bauplanung und Ausschreibung meiner beiden Kollegen war zum Zeitpunkt meiner Einstellung bei NPorts bereits abgeschlossen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Das nenne ich mal eine Herausforderung. Wie wir sehen, habt Ihr sie aber sehr gut gemeistert. Hat das Projekt selbst Herausforderungen, knifflige Situationen und oder Highlights bereitgehalten?<\/strong><br \/>KK: Ja, da gab es einige (lacht!). Neben einem Einsatz, bei dem Hakim und ich selbst den Spaten in die Hand genommen haben, waren es zum Beispiel die pl\u00f6tzlichen Herstellungsarbeiten an einer benachbarten Lagerfl\u00e4che (die Rekordmenge an Holz im vergangenen Jahr erforderte eine schnelle Herrichtung der Lagerfl\u00e4che D), die den Verlauf unseres Projektes ver\u00e4nderte. Auch ein Grundbruch, bei dem ca. 10.000 m\u00b3 des aufgesch\u00fctteten Sandes austrieben, stellte eine Herausforderung dar, f\u00fcr die wir aber eine schnelle L\u00f6sung fanden.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20220212_Brake_Port_Security_Zaun\/2022.05.09-116-Nkai.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7635\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/><i>auf diesem Bild zu sehen: 1 Teilabschnitt des Zaunbaus (Nord-S\u00fcd-Verlauf) und Herstellung des ersten Abschnitts der Lagefl\u00e4che D<\/i><br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<p>FB: Ja und auch das Wetter hat uns das ein oder andere Mal Anpassungen vornehmen lassen m\u00fcssen. Bei witterungsabh\u00e4ngigen Projekten rechnet man mit Einschr\u00e4nkungen wie beispielsweise Frost oder Dauerregen. Bei unserem Projekt waren es hingegen die Temperaturen weit \u00fcber 30 Grad. Da hatten die Handwerker zu k\u00e4mpfen. Als L\u00f6sung wurden die Arbeitszeiten weiter in den Morgen verschoben und an wenigen Tagen zur Mittagszeit Feierabend gemacht. Zur Projektendphase gab es eine frostige Zeit, in der gar nicht gearbeitet werden konnte.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Gab es auch Unerwartetes, vielleicht sogar Kurioses w\u00e4hrend des Projektverlaufs?<\/strong><br \/>FB: Oh ja! Als der Damm fertig mit Klei angedeckt und die Rasensaat ausgebracht war, hat sich auf Teilen des Dammes Salat breit gemacht. Die Keimlinge hatten vorab scheinbar im Kleiboden geschlummert. Er schien, zu schmecken, denn es wurden einige Personen gesichtet, die sich zur Ernte entlang unseres Dammes aufmachten. Nach der Woche mit Frost im Dezember ist jedoch alles kaputt gefroren. Nun konnte der Rasen vern\u00fcnftig wachsen, sodass die Stabilit\u00e4t des Dammes bei Hochwasser gegeben ist.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Das Projekt ist im Gegensatz zu vielen anderen Projekten ein sehr sichtbares Hafenbauprojekt. Gab es Reaktionen der \u00d6ffentlichkeit?<\/strong><br \/>FB: Ja, die gab es. Bei den Baubesprechungen wurden wir gelegentlich angesprochen. Die Reaktionen waren ganz unterschiedlich. Viele Einheimische freuen sich, dass der Hafen Brake w\u00e4chst. Gleichzeitig nehmen der Damm und der Sicherheitszaun auch die Sicht auf den Hafen. Daher ist es wichtig, die \u00d6ffentlichkeit weiterhin mit ins Boot zu holen, damit die Bindung zwischen dem Hafen und den Anwohner:innen&nbsp;nicht verloren geht.&nbsp;<\/p>\r\n<p>KK: Das stimmt. Seit 2004 ist unser Hafen f\u00fcr die meisten der B\u00fcrger:innen nicht mehr erlebbar. Dieses Mal hingegen wurde sichtbar, ja fast sp\u00fcrbar, dass unser Hafen sich weiterentwickelt. Die 10m hohen Sandberge waren wirklich imposant, insbesondere in unserer flachen Wesermarsch. Durch sie wurde also eine gro\u00dfe Neugierde auf die Hafenentwicklung geweckt.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20220212_Brake_Port_Security_Zaun\/2022.05.09-121-Nkai.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7637\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/>&nbsp;&nbsp;<br \/><strong>Was habt ihr pers\u00f6nlich und als Team an diesem Projekt gelernt?<\/strong><br \/>FB: F\u00fcr mich war es das erste Projekt im Hafen Brake und bei Niedersachsen Ports. Kevin hat mich also eingearbeitet und er war die ganze Zeit mein sicheres Back-up. Das Projekt war perfekt, um das Unternehmen, den Hafen und den Bereich Tiefbau kennenzulernen. Ich bin im Team super angekommen und freue mich, f\u00fcr ein abwechslungsreiches und infrastrukturell sehr relevantes Unternehmen zu arbeiten.&nbsp;<\/p>\r\n<p>KK: Grunds\u00e4tzlich habe ich mich fr\u00fcher oft als Einzelg\u00e4nger bei der Arbeit gesehen. Ich konnte schlecht abgeben. Dieses Projekt hat mich die Bedeutung von Teamarbeit und der entsprechenden Kommunikation gelehrt, es war ein regelrechter Lernprozess. Zum einen liegt es daran, da ich in Teilzeit arbeite und Felix f\u00fcr mich an den Nachmittagen teilweise \u00fcbernehmen musste. Zum anderen verstehen Felix und ich uns sehr gut, weshalb ich ihm stark vertraue.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Welche Wirkung hat dieses Projekt als B\u00fcrger Brakes auf Euch?<\/strong><br \/>KK: Die Silos als Wahrzeichen des Braker Hafens sind schon von weitem sichtbar. Sobald ich sie sehe, wei\u00df ich, dass ich bald zuhause bin. Der Hafen geh\u00f6rt also zu meinem Zuhause. F\u00fcr mich als B\u00fcrger ist es klar, dass er sich erweitern muss. Dass er dies wirklich tut, wird durch den neuen Verlauf des Zauns sichtbar.<\/p>\r\n<p>FB: Bevor ich bei NPorts angefangen habe, war mir nicht bewusst, wie gro\u00df der Hafen in Brake ist und welche Bedeutung er f\u00fcr die Wirtschaft in der Region hat. Durch die Norderweiterung des Zauns wurde mir klar, dass der Hafen weiterhin wachsen muss, um der Nachfrage nach Fl\u00e4chen f\u00fcr hafenaffine Unternehmen nachzukommen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Was steht in diesem Jahr auf Eurer Agenda? Was w\u00fcnscht Ihr Euch auf der pers\u00f6nlichen Agenda?<\/strong><br \/>FB: In diesem Jahr werden notwendige Gleissanierungen umgesetzt. F\u00fcr zwei gro\u00dfe Hafenbahnprojekte werde ich die Bauleitung \u00fcbernehmen. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Neben den gr\u00f6\u00dferen Projekten fallen die vielen allt\u00e4glichen Instandhaltungsma\u00dfnahmen an.&nbsp;<\/p>\r\n<p>KK: Dieses Jahr stehen bei mir auch viele Kleinprojekte, genauer gesagt Instandhaltungsarbeiten, auf dem Programm - Pflasterungen in diversen Bereichen und auch Gleisbauarbeiten. Das erfordert&nbsp;einen hohen Grad an Konzentration und Koordination. In Summe wird das Jahr damit auch wieder sehr anspruchsvoll, wobei Neubauten die wahren Herausforderungen sind. Davon darf es also weiterhin viele in Brake geben!<\/p>\r\n<p><strong>Ihr zwei, herzlichen Dank f\u00fcr die intensiven Einblicke in Euer Projekt. Ich gratuliere Euch zu diesem erfolgreichen Verlauf. Danke!<\/strong><\/p>","html":"","author":"Franziska Walther (stellv. Niederlassungsleiterin Brake)","output":"","tags":["Berufe","Brake","Bauingenieurwesen"],"category":[{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"},{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":3860,"likecount":1552,"readtime":10,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"port-security-zaunanlage-in-brake-komplett","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/port-security-zaunanlage-in-brake-komplett?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":108,"pid":85,"starttime":1667708384,"headline":"\u201eUnter Druck entstehen Diamanten\u201c","subheadline":"In Rekordgeschwindigkeit errichten unsere Kolleg*innen das neue LNG-Terminal in Wilhelmshaven.","image":"\/media\/_processed_\/c\/0\/csm_nports-lng-team-whv_cff3c9252c.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Der Himmel ist blau. Die Sonne strahlt \u2013 genauso wie die Gesichter, in die wir w\u00e4hrend unserer Interviews schauen.<br \/>Wir sprechen mit dem Team, welches sich um den Bau des LNG-Terminals in Wilhelmshaven k\u00fcmmert. Hierbei geht es nicht vorrangig um den Stand des Projektes (dazu finden Sie in unserem <a href=\"t3:\/\/page?uid=98\">Presseportal<\/a> mehr), sondern um die klugen K\u00f6pfe dahinter.<\/p>\r\n<p>Das gemischte Team bildet eine starke Crew. Es sind Mitarbeiter*innen von Niedersachen Ports, dem JadeWeserPort und ein Freiberufler dabei. \u201eJunge K\u00fcken\u201c und \u201ealte Hasen\u201c arbeiten Hand in Hand zusammen und ziehen an einem Strang. Wie genau die (Zusammen-) Arbeit funktioniert, erfahren wir im Interview.<\/p>\r\n\r\n<h4>Wie sieht der Tagesablauf aus?<\/h4>\r\n<p>Eins steht fest: Einen typischen Tagesablauf gibt es nicht. Es kommt immer etwas dazwischen. Die Tage sind schnelllebig und abwechslungsreich. Die Crew beginnt meist fr\u00fch morgens. Alle haben einen B\u00fcroarbeitsplatz, jedoch m\u00fcssen einige mehr und andere weniger auch \u201eraus fahren\u201c, um die Baustelle oder Zuliefererfirmen zu besuchen.<\/p>\r\n\r\n<h4>Was ist der Unterschied zwischen diesem und anderen Bauprojekten? Wo liegen Besonderheiten?<\/h4>\r\n<p>Das LNG-Projekt ist politisch relevant und deutlich schnelllebiger als andere Bauvorhaben. Die Vertragsform ist eine andere als \u00fcblich. Genehmigungen und Verfahrenswege sind abgek\u00fcrzt. \u201eDer Weg ist einfach freier\u201c, so ein Teammitglied. Zudem arbeiten alle Gewerke gleichzeitig, was viel mehr Koordinationsarbeit als \u00fcblicherweise erfordert. Das macht es aber m\u00f6glich, dass von der Genehmigung \u00fcber die Planung bis zur Ausf\u00fchrung nur neun Monate vergangen sind. \u201eDas ist der Wahnsinn und absolut einzigartig!\u201c, wird uns mit gro\u00dfen, leuchtenden Augen berichtet.<\/p>\r\n\r\n<h4>Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den externen Dienstleistern und Baufirmen?<\/h4>\r\n<p>Die koordinierte Abstimmung mit Externen ist das A und O. Der Kontakt findet entweder pers\u00f6nlich vor Ort, in digitalen Meetings oder telefonisch statt. Die zwei Hauptbaufirmen, Depenbrock Ingenieurwasserbau und Kurt Fredrich Spezialtiefbau haben B\u00fcros im gleichen&nbsp;Geb\u00e4ude. Zu den Firmen, die Fertigteile produzieren, wird gerne auch mal hingefahren. Regelm\u00e4\u00dfig finden Kontrollen der Baufortschritte statt.<br \/>Auch zu weiteren Dritten, wie Beh\u00f6rden oder Gutachtern, wird stetig Kontakt gehalten. Es gibt immer mal Reibungspunkte, doch daf\u00fcr haben die Kolleg*innen ein H\u00e4ndchen f\u00fcr Zwischenmenschliches und finden dann gemeinsam L\u00f6sungen.<\/p>\r\n\r\n<h4>Welche Herausforderungen gibt es in den T\u00e4tigkeiten\/ im Team?<\/h4>\r\n<p>Das erforderliche Tempo bedeutet f\u00fcr das Team ein hohes Arbeitsvolumen und viel Zeitdruck. Nach kurzen Absprachen m\u00fcssen schnell Entscheidungen getroffen werden, um den Prozess nicht zu verlangsamen und den Terminplan einzuhalten. Das f\u00fchrt dazu, dass jede*r Einzelne*r mehr Verantwortung \u00fcbernehmen muss.<br \/>Hinzu kommt, dass der Bau stark wetterabh\u00e4ngig ist.<br \/>Die oberste Priorit\u00e4t, dies gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr jede Baustelle, hat die Gew\u00e4hrleistung der Arbeitssicherheit. Unf\u00e4lle m\u00fcssen vermieden werden, denn der Schutz von Leib und Leben ist unerl\u00e4sslich.<\/p>\r\n\r\n<h4>Wie schafft man es unter dem Zeitdruck und bei der Menge an Aufgaben nicht den \u00dcberblick zu verlieren?<\/h4>\r\n<p>Hier hat jede*r ihre\/seine eigene Strategie. Aber eines haben alle gemeinsam bei dieser Frage: Sie m\u00fcssen schmunzeln!<br \/>Oberste Priorit\u00e4t ist alle zu informieren und auf den gleichen Stand zu bringen. Daf\u00fcr muss ein reger Informationsaustausch sichergestellt sein. Dies geschieht unter anderem durch eine Sammeladresse und viele, viele E-Mails. Einige arbeiten mit handschriftlichen Listen und Notizen auf dem Block, streichen durch oder haken ab. Andere arbeiten lieber mit Outlook Aufgaben, Terminen im Kalender und Kategorien f\u00fcr alle Nachrichten.<\/p>\r\n<p>T\u00e4glich gibt es kleinere Gespr\u00e4chsrunden, wie morgens beim ersten Kaffee oder beim gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck. Einmal in der Woche findet eine gro\u00dfe Koordinierungsrunde statt. Die Aufgaben m\u00fcssen stets gut aufgeteilt werden. Auch die R\u00fcckmeldungen, was noch offen oder schon erledigt, sind f\u00fcr alle wichtig. Kurze Fragen werden entweder telefonisch oder von T\u00fcr zu T\u00fcr gekl\u00e4rt, da die B\u00fcros nah beieinander sind.<\/p>\r\n<p>Entscheidend f\u00fcr jede*n Einzelne*n ist es, eine Struktur zu haben und zu filtern, was f\u00fcr sie\/ ihn wichtig und relevant ist. \u201eEin bisschen Mut zur L\u00fccke muss sein, anders geht es bei der Anzahl an Mails und Informationen nicht\u201c, so ein Projektmitglied. Es werden also Priorit\u00e4ten gesetzt und weniger Wichtiges aufgeschoben. Dann wird eins nach dem anderen abgearbeitet. Durch die Schnelllebigkeit sind einige To Dos manchmal dann auch schon hinf\u00e4llig geworden. Durch den regelm\u00e4\u00dfigen Austausch und die gegenseitige Unterst\u00fctzung wird man auch an Themen erinnert. \u201eWichtig ist auch, den Kolleg*innen zu vertrauen, dass sie ihre Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen erledigen\u201c, merkt ein Crewmitglied an.<\/p>\r\n\r\n<h4>Woher stammt die gro\u00dfe Motivation\/ Antriebskraft hier jeden Tag trotz des Zeitdrucks und der Belastungen das Beste zu geben?<\/h4>\r\n<p>Eine klare Antwort: Von dem Team! \u201eWir sind eine tolle Gemeinschaft. Man kennt sich gut und es macht Spa\u00df zusammen zu arbeiten. Wenn jemand mal einen schlechten Tag hat, muntern wir ihn auf. Hilfsbereitschaft wird bei uns gro\u00dfgeschrieben. Wir sind alle freundlich und herzlich zueinander. Da wird sich auch mal umarmt.\u201c, so wird uns in den Interviews berichtet.<\/p>\r\n<p>Dieser Teamspirit zeigt sich auch in der Zusammenarbeit. Alle kennen sich gut, einige arbeiten schon jahrelang zusammen. Manchmal treffen sie sich auch privat. Und was bei all der vielen Arbeit nicht fehlen darf: Es wird sich auch die Zeit genommen \u00fcber private Themen zu schnacken. Jedes Teammitglied hat uns berichtet, dass eine tolle Zusammenarbeit herrscht und das gemeinsame Arbeiten Freude bereitet. \u201eEs ist manchmal&nbsp;hart, aber immer herzlich! Keiner kneift und keiner nimmt einem etwas \u00fcbel\u201c, war eine pr\u00e4gnante Aussage.<\/p>\r\n<p>Eine weitere Antriebskraft ist das Projekt an sich. \u201e Es ist ein einzigartiges, interessantes Projekt mit hoher gesellschaftlicher Wichtigkeit. Man kann auch so viel Neues lernen. Die eigene Neugier motiviert. Man wei\u00df woran, wof\u00fcr und mit wem man arbeitet. Das gibt Antrieb. Wir identifizieren uns alle mit dem Bauvorhaben und werden f\u00fcr unseren Einsatz dadurch belohnt, dass etwas Neues entsteht\u201c, berichtet uns das Team.<br \/>Gutes Feedback und gen\u00fcgend Koffein in Form von Kaffee oder Cola, tun ihr \u00dcbriges.<\/p>\r\n\r\n<h4>Welche pers\u00f6nlichen Highlights waren im bisherigen Projekt?<\/h4>\r\n<p>\u201eDas gesamte Projekt ist ein Highlight. Wir haben so viele neue Eindr\u00fccke gesammelt. Die gigantisch gro\u00dfe Fertigteil-Plattform wurde \u00fcber See geliefert. Das war ein beeindruckender Anblick als diese ankam. Aber auch das ganze Drumherum zu sehen, wie alle Gewerke ineinander greifen, ist toll. An sonnigen Tagen am Wasser zu arbeiten ist ebenfalls ein ganz besonderes Gef\u00fchl \u2013 fast wie Urlaub.\u201c, schw\u00e4rmt das Team.<br \/>Ein Highlight ist es auch, wenn Termine oder Kosten eingehalten werden k\u00f6nnen und der Plan \u201ewie am Schn\u00fcrchen\u201c l\u00e4uft. Manchmal, so wird uns ehrlich berichtet, ist das Projekt aber auch ein Wechselbad der Gef\u00fchle, weil sich Highlights und kleine Herausforderungen abwechseln. Doch mittlerweile ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Und in einem Punkt sind sich alle einig: So ein Projekt kommt nicht so schnell wieder!<\/p>\r\n\r\n<h4>Worauf seid ihr stolz?<\/h4>\r\n<p>Das ist eine schwierige Frage, da alle eher bescheiden sind. Hier muss erst kurz \u00fcberlegt werden, bevor die Antworten nach und nach kommen.<br \/>Viele sind stolz auf das Team. \u201eJeder gibt sein Bestes. Vor der Arbeit und Leistung muss man wirklich den Hut ziehen. Das Projekt l\u00e4uft gut. Wir haben den vorzeitigen Ma\u00dfnahmenbeginn erreicht und den Beschluss dann in den H\u00e4nden zu halten, hat uns mit Stolz erf\u00fcllt. Ein Teil des Teams und die M\u00f6glichkeit, bei diesem Projekt dabei zu sein, macht stolz. Das seinen Kindern oder Enkeln, oder auch jetzt Bekannten und Verwandten erz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, ist ein gutes Gef\u00fchl. Stolz sind wir aber nicht nur auf uns, sondern auch auf die Arbeitenden von anderen Firmen, die auf der Baustelle so viel rei\u00dfen.\u201c, h\u00f6ren wir wertsch\u00e4tzend.<\/p>\r\n\r\n<h4>Unser Fazit<\/h4>\r\n<p>Eine starke Mannschaft, die gemeinsam, gut gelaunt Gro\u00dfes leistet!<br \/>Wir bedanken uns, f\u00fcr die Zeit und den Blick \u201ehinter die Kulissen\u201c und w\u00fcnschen weiterhin gutes Gelingen bei den letzten Z\u00fcgen, denn die Einweihung des LNG-Terminals ist nicht mehr fern.<\/p>","html":"<style>\r\n  #carousel-9999 p {\r\n    line-height: 1.2 !important;\r\n  }\r\n  .ce-slider-content a.carousel-control-prev span.fa, .ce-slider-content a.carousel-control-next span.fa {\r\n    font-size: 44px;\r\n    background-color: inherit;\r\n    border-radius: 0%;\r\n    border: 0;\r\n    width: 44px;\r\n    height: 44px;\r\n    line-height: 44px;\r\n    color: white;\r\n  }\r\n  a.carousel-control-next, a.carousel-control-prev {\r\n    position: absolute;\r\n    top: 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Cramer<\/strong> ist der Kopf des Teams, der Projektleiter des LNG- Terminal-Baus. Er ist 56 Jahre alt, geb\u00fcrtig aus Baden-W\u00fcrttemberg, hat zun\u00e4chst eine Ausbildung als Maurer gemacht, im zweiten Bildungsweg studiert und seitdem zahlreiche Gro\u00dfprojekte in der Bauindustrie begleitet. Seit 2009 bringt er seinen gro\u00dfen Erfahrungsschatz beim JadeWeserPort ein und hat seinen Zweitwohnsitz im Norden aufgebaut. Seine Rolle im Team ist weitreichend: Termine, Kosten, Qualit\u00e4t im Auge behalten,\r\nInformationen teilen, das Team zusammenhalten - also so ziemlich alles.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-2 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Matthias D\u00fc\u00dfmann<\/strong> ist 50 Jahre alt, kommt aus Bremen und ist seit 2006 Bauingenieur beim JadeWeserPort. Vorher war er bei verschiedenen Tiefbauprojekten im Ausland t\u00e4tig. Sein Steckenpferd ist die Nassbaggerei. Au\u00dferdem stehen die Themen Vermessung, Elektroplanung oder die Festmachereinrichtung auf seiner To Do Liste. Als stellvertretender Projektleiter beim LNG-Terminal-Bau \u00fcbernimmt er aber auch Aufgaben aus dem Bereich von Hans Cramer.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-3 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Beatrix Seher<\/strong> ist 56 Jahre alt, hat Bauingenieurwesen f\u00fcr Wasserbau in Kiel studiert und hat nach dem Studium zun\u00e4chst in Planungsb\u00fcros f\u00fcr Stra\u00dfenbau und Wasserwirtschaft gearbeitet. Mittlerweile ist sie seit 15 Jahren beim JadeWeserPort besch\u00e4ftigt. Ihr Hauptgebiet ist die Genehmigungsplanung. Sie koordiniert zwischen Fachgutachtern und Genehmigungsbeh\u00f6rden und h\u00e4lt dabei den Bauprozess stets im Auge. Bei Ihr laufen die F\u00e4den zusammen, wenn es darum geht, dass\r\nAuflagen aus der Genehmigung eingehalten werden.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-4 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Stephanie Meinen<\/strong> ist 44 Jahre alt, kommt aus Wilhelmshaven und ist als kaufm\u00e4nnische Assistenz bei Niedersachsen Ports besch\u00e4ftigt. Vorher war sie im Personalwesen und der Abrechnung t\u00e4tig. Ordnung ist das halbe Leben, daher ist sie im LNG-Projekt f\u00fcr die Ablage, Aktenanlage und Struktur, digital sowie in Papierform, zust\u00e4ndig. Wenn jemandem eine Information fehlt, ist sie zur Stelle und sucht diese schnell heraus. Sie sch\u00e4tzt es sehr, dass ihr Weg zur Arbeit nur vier Minuten dauert und k\u00f6nnte sich vorstellen bis zur Rente bei NPorts zu bleiben.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-5 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Marion Jakobs<\/strong> ist 63 Jahre alt, kommt aus Wilhelmshaven und ist bereits seit 15 Jahren als kaufm\u00e4nnische Assistenz beim JadeWeserPort besch\u00e4ftigt. Sie k\u00fcmmert sich um die Aktenf\u00fchrung, bereitet Besprechungen vor und geht auch mal raus um sich das Baugeschehen vor Ort anzusehen. Sie ist ein gut gelauntes Energieb\u00fcndel, das immer daf\u00fcr sorgt, dass es allen gut geht. Wenn es nach ihr geht, kann der Renteneintritt gerne noch etwas warten, denn sie f\u00fchlt sich pudelwohl in ihrem Job. Vor ihrem letzten\r\nArbeitstag hat sie bereits jetzt Angst, denn dort werden sicherlich einige Tr\u00e4nen kullern.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-6 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Harmannus Schmidt<\/strong> ist 61 Jahre alt, Hochbautechniker und \u2013meister und seit 11 Jahren beim JadeWeserPort besch\u00e4ftigt. Sein Aufgabenschwerpunkt ist die Bau\u00fcberwachung. Er \u00fcberpr\u00fcft die Erstellung der Fertigteile, die p\u00fcnktliche Anlieferung und die Qualit\u00e4t. Er ist also sehr viel im Hafen unterwegs. Auch die Abrechnung f\u00e4llt in seinen T\u00e4tigkeitbereich.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-7 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Andre Dirksen<\/strong> ist 28 Jahre alt und Bautechniker. Er ist erst seit dem 1.9.22 im Team der technischen Gro\u00dfprojekte, welches den LNG- Terminal-Bau bearbeitet. Hier hat er die Rolle der Abschnittsbauleitung und k\u00fcmmert sich vor allem um das Qualit\u00e4tsmanagement, Bautagesberichte und Stahlbauma\u00dfnahmen. Vorher war er bereits 3,5 Jahre in der NPorts Niederlassung Emden t\u00e4tig.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-8 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Marten Reineke<\/strong> ist mit seinen 25 Jahren das j\u00fcngste Teammitglied und ein NPorts-Gew\u00e4chs. 2016 hat er sein duales Studium \u201eWirtschaft im Praxisverbund \u2013 Fachrichtung Bauwirtschaft\u201c begonnen und danach zun\u00e4chst im Technischen Projektcontrolling in der NPorts Zentrale in Oldenburg gearbeitet. Im Juni 2022 hat er das Team gewechselt und ist nun in der Funktion als Bauleitung bei dem LNG-Projekt dabei. Er ist der immer strahlende, sehr kommunikative Zahlen-Jongleur, der die Projektkosten fest im Blick beh\u00e4lt.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-9 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Stefanie Raddatz<\/strong>  ist 39 Jahre alt, hat Bauingenieurwesen in Wismar studiert, anschlie\u00dfend im Bereich des Rohrleitungsbaus gearbeitet und sich 2008 f\u00fcr den Bau des JadeWeserPorts beworben. Damals war sie \u201enoch gr\u00fcn hinter den Ohren\u201c, heute ist sie im Ingenieurbauteam fest verankert. Sie ist die \u201eDrau\u00dfenw\u00fchlerin\u201c. Ihre Schwerpunkte sind die Bau\u00fcberwachung im Betonbau und des Korrosionsschutzes. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Bau\u00fcberwachung und ausf\u00fchrendem Personal strebt sie stets an.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-10 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Norbert Kuhnig<\/strong> ist mit seinen 71 Jahren als erfahrener Freiberufler mit an Bord. Er ist studierter Vermesser und kennt den gesamten Baubereich wie seine Westentasche. Sein Lebenslauf weist viele Projekte im Ausland auf und er hat neben dem Hamburger Hafen auch den JadeWeserPort mit gepr\u00e4gt. Durch seine Erfahrung bringt ihn so schnell nichts aus der Ruhe - das LNG- Projekt unterst\u00fctzt er \u201emal eben mit\u201c. Er ist mit seiner Expertise erst seit einigen Wochen als Projektleitung Bau\u00fcberwachung mit im Team, da sein Hauptaugenmerk eigentlich auf einem anderen gro\u00dfen NPorts-Projekt liegt.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-11 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Wilko Penders<\/strong> ist 33 Jahre alt und \u201eschon immer\u201c bei NPorts. Er hat ab 2007 seine Ausbildung zum Industriemechaniker in Emden absolviert und sich intern stetig weiterentwickelt. Seine Rolle im LNG- Team ist die Bauaufsicht, speziell f\u00fcr den Ortbeton und die Bew\u00e4hrung.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-12 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Hakim Naddaf<\/strong> ist 31 Jahre alt, hat Bauingenieurwesen in Oldenburg studiert und kam durch sein studentisches Praktikum mit anschlie\u00dfender Bachelorarbeit zu NPorts. Darauf aufbauend hat er ein Traineeprogramm bei NPorts durchlaufen, ein Jahr als Bauingenieur f\u00fcr NPorts in Brake gearbeitet und ist seit Juni 2022 im Team Technische Gro\u00dfprojekte als Bauleiter besch\u00e4ftigt. Er ist haupts\u00e4chlich mit der Erstellung und Pr\u00fcfung der Terminplanung sowie der Plankoordination und -pr\u00fcfung betraut. Sein Motto ist \u201eWas terminlich nicht machbar erscheint, wird machbar gemacht.\u201c<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>      \r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-13 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <p class=\"quote-up\"><\/p>\r\n              <p><strong>Dima Omran<\/strong> ist 30 Jahre alt, hat Bauingenieurwesen studiert und ist als Trainee bei NPorts besch\u00e4ftigt. Die Tatsache, dass sie als Jungingenieurin an so einem gro\u00dfen Projekt mitarbeiten darf, ist f\u00fcr sie etwas ganz Besonderes. Sie ist erst seit Ende August Mitglied dieses Projektes und unterst\u00fctzt haupts\u00e4chlich die M\u00e4ngelermittlung und Abrechnung.<\/p>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>       \r\n    <\/div>\r\n    <ol class=\"carousel-indicators\">\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"0\" class=\"active\" aria-current=\"true\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"1\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"2\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"3\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"4\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"5\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"6\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"7\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"8\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"9\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"10\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"11\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"12\" class=\"\"><\/li>\r\n    <\/ol>\r\n    <script>\r\n    \tvar interval = 6000;\r\n\t\tvar uid = 9999;\r\n\t\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery('carousel-' + uid).carousel({\r\n    \t\tinterval: interval\r\n\t\t\t})\r\n\t\t});\r\n    <\/script>\r\n  <\/div>\r\n  <a class=\"carousel-control-prev\" href=\"#carousel-9999\" role=\"button\" data-bs-slide=\"prev\">\r\n    <span class=\"fa fa-angle-left\" aria-hidden=\"true\"><\/span>\r\n    <span class=\"sr-only\">weiter<\/span>\r\n  <\/a>\r\n  <a class=\"carousel-control-next\" href=\"#carousel-9999\" role=\"button\" data-bs-slide=\"next\">\r\n    <span class=\"fa fa-angle-right\" aria-hidden=\"true\"><\/span>\r\n    <span class=\"sr-only\">zur\u00fcck<\/span>\r\n  <\/a>\r\n<\/div>\r\n","author":"Hellen Siems","output":0,"tags":["Berufe","Hafenarbeit","Wilhelmshaven","Hafenbau","Bauingenieurwesen"],"category":[{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"},{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":4624,"likecount":1711,"readtime":7,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"unter-druck-entstehen-diamanten","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/unter-druck-entstehen-diamanten?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":89,"pid":85,"starttime":1653360104,"headline":"Ein Perspektivwechsel: Vier Wochen Sonne und Mee(h)r .","subheadline":"Ein Praktikum als Bauingenieur in Wilhelmshaven.","image":"\/fileadmin\/_processed_\/a\/5\/csm_BevonHagen_ba0a6e3a85.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Benjamin von Hagen hat &nbsp;ein freiwilliges Praktikum in der Abteilung Technik unserer Niederlassung Wilhelmshaven absolviert und uns berichtet, was seine Aufgaben im Praktikum waren.&nbsp;<br \/><br \/>Der angehende Bauingenieur aus der N\u00e4he von Bonn studiert im achten Semester in W\u00fcrzburg Bauingenieurwesen. \u201eEigentlich wollte ich Toningenieurwesen studieren, habe dann aber die Lust f\u00fcrs \u00dcben verloren,\u201c lacht er im Gespr\u00e4ch. \u201eIch habe dann ein Praktikum in der Baubranche gemacht, welches mir sehr gut gefallen hat. Deshalb habe ich mich f\u00fcr das Studium Bauingenieurwesen entschieden. Mir ist es wichtig in meinem Job nicht nur am Schreibtisch zu sitzen, sondern drau\u00dfen zu sein und Kontakt mit anderen Menschen zu haben. Das passt in dieser Branche sehr gut.\u201c&nbsp;<br \/><br \/><strong>Von W\u00fcrzburg in den hohen Norden.<\/strong><br \/>Da ihn die See schon immer interessiert hat, sollte es f\u00fcrs Praktikum ans Wasser gehen \u2013 da bietet sich unser Standort in Wilhelmshaven nat\u00fcrlich an. Schlie\u00dflich liegt unsere Niederlassung direkt am Wasser. Zwar nicht am Pazifik, wie der Geb\u00e4udename \u201ePazifik 1\u201c suggeriert, aber hier ist man direkt im Hafengeschehen. Besser geht\u2019s also nicht, wenn man an der See Arbeitsluft schnuppern m\u00f6chte. Nat\u00fcrlich wollen wir wissen, wie er uns ausfindig gemacht hat: \u201e\u00dcber die Agentur f\u00fcr Arbeit und dann habe ich mich einfach beworben. Das hat ganz gut geklappt und schon war ich an Bord\u201c, verr\u00e4t er uns l\u00e4chelnd.&nbsp;<br \/><br \/><strong>Und was macht man als Praktikant so den ganzen Tag?<\/strong><br \/>Es ist ziemlich abwechslungsreich: \u00dcber das Digitalisieren von Liegenschaften, der Bestandsaufnahme s\u00e4mtlicher vor Ort und der Erstellung eines Kategoriensystems in Excel war alles dabei. \u201eIch habe quasi die Vorarbeit f\u00fcr die GIS-Datenbank* gemacht\u201c, erkl\u00e4rt er uns stolz. \u201eHaupts\u00e4chlich bin ich mit einem Vermessungsger\u00e4t im Hafen unterwegs gewesen und habe die Bestandsaufnahmen gemacht. So habe ich nicht nur den Hafen kennengelernt, sondern auch diverse Bauwerke. Das war ziemlich spannend und abwechslungsreich. Solche Bauwerke sieht man nicht jeden Tag und vor allem nicht in der Stadt,\u201c so Benjamin weiter. \u201eMir hat das Praktikum hier wirklich sehr gut gefallen. Vor allen Dingen mein direkter Vorgesetzter hat sich viel Zeit f\u00fcr mich genommen und war jederzeit f\u00fcr mich da. Aber auch, dass ich alleine losziehen durfte und dass ich vom ersten Tag an eigenst\u00e4ndig Aufgaben \u00fcbernehmen durfte, hat mir sehr gefallen. Ich konnte mich ausprobieren und hatte auch gen\u00fcgend Zeit, neue Wege zu gehen beziehungsweise selbst auszuknobeln, wie ich eine Aufgabe am besten angehe. Man hat mir also direkt viel Vertrauen entgegengebracht, was ich sehr sch\u00e4tze.\u201c<br \/><br \/>Wenn auch Sie sich f\u00fcr ein Praktikum, eine&nbsp;Abschlussarbeit oder einen Job als Bauingenieur\/in interessieren, finden Sie <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/ingenieurinnen-und-ingenieure\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> weiterf\u00fchrende Informationen. Au\u00dferdem gibt es<a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/stellenangebote\/\" target=\"_blank\"> hier<\/a> Jobs zu entdecken!&nbsp;<\/p>\r\n<p>*Geoinformationssystem (=GIS) ist ein Informationssystem zur geografischen Erfassung und Pr\u00e4sentation r\u00e4umlicher Daten. Die Daten k\u00f6nnen so organisiert bearbeitet und verwaltet werden, mit Sachinformationen belegt bzw. stetig erg\u00e4nzt werden.Auch die Verkn\u00fcpfung zu vorhandenen Strukturen (Dokumenten, Softwaresystemen, etc.) ist m\u00f6glich. Das GIS dient so ebenfalls als Auskunfts- und Analysemedium. \u00dcber die webbasierte Anwendung hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf die aktuellsten Daten, Benutzerverwaltungen sind m\u00f6glich.<\/p>\r\n<div><div><div class=\"msocomtxt\" id=\"_com_3\" language=\"JavaScript\" onmouseout=\"msoCommentHide('_com_3')\" onmouseover=\"msoCommentShow('_anchor_3','_com_3')\"><\/div><\/div><\/div>","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Berufe","Praktikum","Hafenarbeit","Wilhelmshaven","Hafenbau","Berufseinstieg","Bauingenieurwesen"],"category":[{"name":"Berufseinstieg","color":"#f08262"},{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"},{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":4823,"likecount":1892,"readtime":3,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ein-perspektivwechsel-vier-wochen-sonne-und-meehr","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ein-perspektivwechsel-vier-wochen-sonne-und-meehr?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":87,"pid":85,"starttime":1651459004,"headline":"Learning by Doing","subheadline":"Was ein Duales Studium im Bauingenieurwesen bei NPorts bietet.","image":"\/media\/_processed_\/0\/5\/csm_NPorts-Lena-Claus-duales-Studium-Bauingenieurwesen-01_b4baa0d1e4.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Wer genau hingeschaut hat, hat sie bereits in unserem <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/klassische-maennerdomaene\">Beitrag \u201eKlassische M\u00e4nnerdom\u00e4ne?\u201c<\/a> auf den Bildern entdeckt: Lena Claus. Sie ist 21 Jahre jung und studiert derzeit im 4. Semester Bauingenieurwesen. Wir sind ihr Praxispartner, denn das Studium findet dual an der <a href=\"https:\/\/www.hs21.de\" target=\"_blank\">Hochschule 21<\/a> in Buxtehude statt.<\/p>\r\n<p>Ein duales Studium ist schon so eine Herausforderung und bedeutet viel Disziplin. Aber wie l\u00e4uft es eigentlich genau ab und welche Rolle spielt die Pandemie dabei? Und wie passen Praxisphasen und Social Distancing zusammen? Lena l\u00e4sst uns hier an ihrem Studien- und Arbeitsalltag als duale und zeitweise digitale Studentin teilhaben.<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Norddeutsche Gelassenheit.<\/strong><\/p>\r\n<p>Lena kommt aus Otterndorf. Nach dem Abi wollte sie auf jeden Fall studieren, aufgrund der Pandemie aber in der Region bleiben. \u201eBauingenieurwesen klang f\u00fcr mich schon immer spannend. Ich sah die Stellenanzeige f\u00fcr das Duale Studium bei NPorts in der Zeitung und wusste \u201eDa musst du dich bewerben\u201c. Als ich dann die Zusage bekam, war f\u00fcr mich klar, dass es so sein sollte und das Schicksal will, dass ich Bauingenieurin werden soll\u201c, lacht Lena. \u00dcberhaupt ist Lena eine norddeutsche Frohnatur, die so schnell Nichts aus der Ruhe bringt. \u201eIch war sehr entspannt, meinen Studienplatz noch w\u00e4hrend der Schulzeit in der Tasche zu haben und konnte mich dann voll und ganz aufs Abitur konzentrieren.\u201c<\/p>\r\n<p>Wie war dann die erste Zeit im Studium? Vereinsamt man, alleine w\u00e4hrend der Pandemie im Studentenwohnheim und kennt die Kommilitonen gar nicht? \u201eGanz so schlimm ist es nicht, berichtet Lena uns. Ich habe eine kleine Wohnung in Buxtehude, kroch morgens kurz vor 8 Uhr aus dem Bett und war&nbsp;dann bis 18 Uhr vor dem Bildschirm \u2013 meistens im Schlafanzug. Das ist selbst f\u00fcr einen Digital Native wie mich anstrengend. Ich freue mich daher gerade sehr, dass es jetzt in Pr\u00e4senz weiter geht. Das gibt schon ein besseres Studium-Feeling. Aber wir haben uns trotzdem auch zu Pandemiezeiten mit den Kommilitonen vernetzt. Im Gemeinschaftsraum des Wohnheims haben wir auch ab und an zusammen gesessen, das Gelernte aus den Vorlesungen besprochen und uns einfach kennengelernt.\u201c Insgesamt hat das Studium an der Hochschule 21 \u00fcbrigens sieben Semester. Im achten wird dann die Bachelor-Arbeit geschrieben.<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Hafenluft schnuppern<\/strong><\/p>\r\n<p>Die Praxisphasen seien deutlich entspannter als das Studium. \u201eIm Studium habe ich auch mal eine Nachtschicht eingelegt. Das ist bei NPorts nat\u00fcrlich nicht so. Ich sch\u00e4tze die geregelten Arbeitszeiten sehr. Au\u00dferdem finde ich es toll, dass ich den Kontakt zu den Kolleg*innen habe. Hier lerne ich sehr viel und kann die verschiedenen Kolleg*innen alles fragen. Jede*r hat immer ein offenes Ohr f\u00fcr mich und hilft wo es geht. Das ist wirklich toll.\u201c<\/p>\r\n<p>In ihrer Zeit bei uns hat sie bereits Baukonstruktionen entworfen und auch wissenschaftliche Arbeiten geschrieben, wie zum Beispiel zur Bauwerkspr\u00fcfung. Sie lernt vor Ort am meisten, wenn sie die Ingenieur*innen bei kleineren Aufgaben unterst\u00fctzt und so den Arbeitsalltag kennenlernt. Eigene Projekte hatte sie auch schon: \u201eIm letzten Semester habe ich beispielsweise am Niedersachsenkai in Cuxhaven den ISPS-Bereich (Sicherheitsbereich) umgestaltet. Ich habe mich drau\u00dfen vor Ort mit der Baufirma getroffen und alles circa zwei Monate lang betreut. Das war richtig spannend und ich war schon ein bisschen stolz, dass mir das schon zugetraut wurde und ich eigenverantwortlich ein kleines Projekt hatte\u201c.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220503_Learning_by_doing\/NPorts-Lena-Claus-duales-Studium-Bauingenieurwesen-03.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7557\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"350\" height=\"233\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220503_Learning_by_doing\/NPorts-Lena-Claus-duales-Studium-Bauingenieurwesen-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7553\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"350\" height=\"233\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220503_Learning_by_doing\/NPorts-Lena-Claus-duales-Studium-Bauingenieurwesen-04.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7561\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"350\" height=\"233\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Probieren geht \u00fcber studieren<\/strong><\/p>\r\n<p>Ein Duales Studium bedeutet vor allen Dingen eins: viel Eigenmotivation. \u201eEs ist auf jeden Fall ein straffer Zeitplan und ein gro\u00dfes Arbeits- und Lernpensum. Durch die dreimonatigen Praxisphasen bleibt einfach nicht so viel Zeit, wie bei einem \u201enormalen\u201c Studium. Aber ich bin \u00fcberzeugt, dass sich der Aufwand lohnt und ich es am Ende genauso wieder machen w\u00fcrde. Ich habe nach 8 Semestern meinen Bachelor und bereits einiges an Berufserfahrung, das ist einfach genial. Und mit NPorts habe ich wirklich einen tollen Praxispartner, da hier einfach so viel abgedeckt wird: Hochbau, Tiefbau, Stra\u00dfenbau. Au\u00dferdem habe ich einen zweij\u00e4hrigen Anschlussvertrag erhalten. Ich habe hier wirklich einen kleinen Jackpot aus dem Hafenbecken gezogen.\u201c<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Ausbildung","Berufe","Hafenarbeit","Berufseinstieg","Praktikum","Studium","Duales Studium","Bauingenieurwesen"],"category":[{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":5567,"likecount":2035,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"learning-by-doing","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/learning-by-doing?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":83,"pid":85,"starttime":1648434524,"headline":"Klassische M\u00e4nnerdom\u00e4ne?","subheadline":"Zwischen Baustelle und B\u00fcro: Michael Barbion erz\u00e4hlt von seinem Job als Bauingenieur im Hafen Cuxhaven.","image":"\/media\/_processed_\/a\/8\/csm_IMG_0811_465cc6f79e.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Arbeiten wo andere Urlaub machen: Dieses Motto gilt f\u00fcr so ziemlich alle NPorts-Standorte. F\u00fcr Cuxhaven ganz besonders. \u00dcberall im Hafengebiet sieht man Touristen. Selbst zur Sturmsaison gibt es viele Nicht-Cuxhavener-Kennzeichen, die das \u00f6ffentliche Hafenbild pr\u00e4gen. Doch so richtig spannend wird es eigentlich erst in den Hafenbereichen, die nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich sind. Von der Autobahn kommend kann man in der Ferne oft gro\u00dfe Jack-Up-Schiffe sehen, die am Deutschen Offshore-Industrie-Zentrum festmachen und gro\u00dfe Projektladung verladen. Dazu braucht es Kaianlagen und Liegepl\u00e4tze. Und um genau diese k\u00fcmmern sich unsere Bauningenieur*innen.&nbsp;<\/p>\r\n<p>So wie die vielen Touristen, ist auch unser Kollege Michael Barbion kein geb\u00fcrtiger Cuxhavener. \u201eIch komme aus Hannover und bin hier h\u00e4ngen geblieben\u201c, erz\u00e4hlt er uns im Interview. \u201eEs ist wirklich sch\u00f6n hier. Fr\u00fcher konnte ich mir gar nicht vorstellen so l\u00e4ndlich zu leben. In Hannover ist da schon mehr los. Aber jetzt m\u00f6chte ich es nicht mehr missen und auf keinen Fall in die Gro\u00dfstadt zur\u00fcck. Au\u00dferdem ist im Hafen zu arbeiten f\u00fcr mich sowieso viel spannender als in der Stadt\u201c. Das wollen wir genauer wissen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Zur\u00fcck zu NPorts&nbsp;<\/strong><br \/>Bereits von 1998 bis 2001 hat Michael bei NPorts als Bauingenieur gearbeitet. Danach wollte er sich auf anderen Gebieten ausprobieren und hat in verschiedenen Unternehmen im Bereich Wasserbau und Offshore Windenergie gearbeitet. \u201eSeit 2020 bin ich wieder zur\u00fcck bei NPorts. Ich sitze sogar im gleichen B\u00fcro wie fr\u00fcher\u201c, lacht er. Warum ist er wieder zur\u00fcckgekommen? \u201eIch war in meinem vorherigen Job viel unterwegs und getrennt von meiner Familie. Das hat sehr geschlaucht. Ich wollte gerne wieder geregelte Arbeitszeiten aber trotzdem spannende Aufgaben. Als ich gesehen habe, dass NPorts einen Bauingenieur sucht, habe ich die Chance ergriffen.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220328_Barbion\/IMG_0867.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7547\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Typisch Ingenieur<\/strong><br \/>Einen wirklich typischen Arbeitstag gibt es bei ihm gar nicht. Er checkt meist morgens als erstes seine E-Mails und schaut, was ansteht. Aber das kann von Tag zu Tag sehr unterschiedlich sein. \u201eBei unseren Baustellen gibt es im Groben zwei Projektphasen: Die Ausschreibung und die Umsetzung. In der Ausschreibungsphase bin ich nat\u00fcrlich die meiste Zeit im B\u00fcro. Dann werden Unterlagen f\u00fcr die jeweilige Baustelle vorbereitet und alle b\u00fcrokratischen Dinge gekl\u00e4rt. Wenn es mit der Baustelle losgeht, bin ich auch viel drau\u00dfen. Dann arbeite ich mit dem Bauaufseher, der immer vor Ort ist, sehr eng zusammen. Er informiert mich, wenn Entscheidungen getroffen werden m\u00fcssen oder es beispielsweise technische Probleme geben sollte. Vor Ort bin ich praktisch der Gegenpart zum Bauleiter der Baufirma und \u00fcberpr\u00fcfe, ob alles so umgesetzt wird, wie wir uns das vorgestellt haben. Ich f\u00fchre Gespr\u00e4che und Verhandlungen \u2013 das geht am besten pers\u00f6nlich vor Ort.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Viele Facetten<\/strong><br \/>Wir wollen von Michael noch wissen, warum er sich wieder f\u00fcr NPorts entscheiden hat. Bauingenieur*innen werden \u00fcberall gesucht, in der freien Wirtschaft auch etwas besser bezahlt \u2013 da gibt es f\u00fcr Personen mit seiner jahrelangen Erfahrung doch sicherlich reichlich Auswahl. \u201eKlar kann man sich als Bauingenieur nicht beschweren bez\u00fcglich der Jobangebote. Mir war wichtig, bei einem familienfreundlichen Arbeitgeber zu arbeiten, mit geregelten Arbeitszeiten. Au\u00dferdem sind die vielseitigen Aufgaben f\u00fcr mich hier perfekt. Ob Hochbau, Stra\u00dfenbau, Wasserbau, es ist einfach alles dabei und man kann immer wieder dazu lernen. Dazu kommt, dass man die Baustellen von A bis Z betreut und wirklich alle Bauphasen begleiten und so auch mitentscheiden kann. Das ist in der freien Wirtschaft oft nicht der Fall. Und zum Verdienst: Man kann immer irgendwo mehr verdienen. Aber ich bin zufrieden und finde auf jeden Fall nicht, das ich schlecht bezahlt werde. Au\u00dferdem gibt\u2019s Weihnachtsgeld und andere Vorteile wie Gleitzeit. Auch der krisensichere Arbeitsplatz ist f\u00fcr mich ein starker Vorteil.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Klassische M\u00e4nnerdom\u00e4ne?<\/strong><br \/>Nun m\u00fcssen wir aber noch aufkl\u00e4ren, was es mit der \u00dcberschrift auf sich hat. Das Bauwesen ist ja eigentlich eine M\u00e4nnerdom\u00e4ne. Nicht so in seinem Bereich. Das vierk\u00f6pfige Ingenieursteam in Cuxhaven besteht aus Michael und drei Bauingenieurinnen. \u201eAu\u00dferdem haben wir derzeit noch eine duale Studentin bei uns. Ich bin also eher der Hahn im Korb\u201c, lacht er. Wir freuen uns sehr, dass immer mehr weiblicher Nachwuchs in vermeintlichen M\u00e4nnerberufen arbeitet, denn bei NPorts f\u00f6rdern wir aktiv die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220328_Barbion\/IMG_0807.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7543\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Klingt nach einem spannenden Job?&nbsp;<\/strong><br \/>Finden wir auch. Derzeit suchen wir in einigen NPorts-Standorten nach Bauingenieur*innen.&nbsp;Schauen Sie in unserem <a href=\"t3:\/\/page?uid=189\" target=\"_blank\">Stellenportal<\/a> vorbei. Und wer noch immer nicht genug hat, kann sich hier \u00fcber das Berufsbild <a href=\"t3:\/\/page?uid=203\" target=\"_blank\">Bauingenieur*in<\/a> bei NPorts informieren.&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Hafenarbeit","Hafenbau","Cuxhaven"],"category":[{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"},{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":5908,"likecount":2071,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"klassische-maennerdomaene","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/klassische-maennerdomaene?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":75,"pid":85,"starttime":1638155504,"headline":"Zeichen setzen","subheadline":"Martina Wierck erz\u00e4hlt, wie sich ihr Beruf der Bauzeichnerin vom Handwerk zum digitalen Arbeitsplatz entwickelt hat.","image":"\/media\/_processed_\/3\/d\/csm_NPorts-Blog-Martina-Wierck_23097aaa54.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Sie arbeitet im Wei\u00dfen Haus* in unserer Niederlassung Cuxhaven: Martina Wierck, Bauzeichnerin, 21 Jahre bei NPorts. In der zweiten Etage befindet sich ihr B\u00fcro. Von hier aus hat sie einen guten Blick in den Cuxhavener Hafen. \u201eIhr habt gerade ein gro\u00dfes Container-Schiff verpasst\u201c, erz\u00e4hlt sie uns zur Begr\u00fc\u00dfung, als wir sie zum Interview treffen. Ja, bei der Aussicht sind wir schon ein bisschen neidisch.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211130-Zeichen-setzen\/NPorts-Blog-weisses-Haus-Cuxhaven.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7531\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211130-Zeichen-setzen\/NPorts-Blog-Blick-auf-Hafen-Cuxhaven.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7525\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<h4>Es war einmal...<\/h4>\r\n<p>Eigentlich war ihr Berufswunsch als Kind \u201eirgendwas mit Arch\u00e4ologie oder Pal\u00e4ontologie\u201c. Andererseits hat sie schon immer gern gezeichnet. \u00dcber eine damalige Freundin hatte sie&nbsp;sich \u00fcber den Beruf der Bauzeichnerin schlau gemacht und so ihre Berufung gefunden: \u201eGerade Striche ziehen kann ich \u2013 das war fr\u00fcher das A und O.\u201c<\/p>\r\n<p><br \/>Fr\u00fcher war der Beruf ein richtiges Handwerk. Sie hat damals noch mit Bleistift und Tuschef\u00fcller an gro\u00dfen Zeichenplatten gelernt. \u201eWenn sich da ein Fehler eingeschlichen hatte, konnte ich nicht einfach \u201er\u00fcckg\u00e4ngig machen\u201c dr\u00fccken. Mit Hilfe einer Rasierklinge musste ich die betroffene Stelle auf dem Transparentpapier vorsichtig wegkratzen. Da war sehr viel Konzentration gefordert. Ich musste auch erst alles mit Bleistift vorzeichnen und sp\u00e4ter, wenn alle sich einig waren, konnte ich mit Tusche nachzeichnen. Das ist heute schon um einiges komfortabler. In meinem CAD-Programm kann ich einfacher zeichnen oder auch Dinge l\u00f6schen. Manchmal vermisse ich die alten Zeiten, als ich noch richtig etwas mit meinen eigenen H\u00e4nden geschaffen habe,\u201c erinnert sich Martina ein bisschen wehm\u00fctig.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Wie sieht ihr Arbeitsalltag heute aus?<\/h4>\r\n<p>Die Fr\u00fchaufsteherin startet meist gegen 7:00 Uhr und hat einen relativ routinierten Arbeitstag. \u201eEs gibt nat\u00fcrlich mal Ad-Hoc-Aufgaben, die ungeplant erledigt werden m\u00fcssen. Aber alles in allem kann ich heute sehr gut planen, was ich morgen erledigen m\u00f6chte.\u201c<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211130-Zeichen-setzen\/NPorts-Blog-Martina-Wierck-am-Arbeitsplatz.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7530\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"266\" height=\"399\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211130-Zeichen-setzen\/NPorts-Blog-Arbeitsplatz-Martina-Wierck.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7523\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"599\" height=\"399\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Als Bauzeichnerin ist sie von Anfang an mit dabei, wenn es darum geht, neue Hafenanlagen, Stra\u00dfen, Eisenbahnanlagen etc. zu planen. In enger Abstimmung mit unseren Bauingenieur*innen erstellt sie dann erste Pl\u00e4ne. Aber auch drau\u00dfen ist sie unterwegs, wenn sie sich Baustellen anschaut oder Aufma\u00dfe vornimmt. Bis zum ersten Spatenstich einer solchen Baustelle und der offiziellen Einweihung eines neuen Liegeplatzes ist es ein meist langj\u00e4hriger Weg. \u201eMan macht Pl\u00e4ne, die wieder und wieder \u00fcberarbeitet werden. Aber genau das macht mir Spa\u00df: Zu sehen, wie meine Zeichnungen Wirklichkeit werden und wie die Anlagen dann viele Jahre genutzt werden. Ich kann sagen \u201aIch habe den Cuxhavener Hafen mit gebaut\u2018. Das macht mich schon ein wenig stolz und ist ein tolles Gef\u00fchl.\u201c<\/p>\r\n<p><br \/>Aktuell arbeitet sie zusammen mit Kolleg*innen aus allen anderen NPorts-Standorten daran unser neues Geoinformationssystem (kurz GIS) einzuf\u00fchren. In einem solchen GIS-System werden Raum- und Umweltdaten eines bestimmten Hafenbereiches digital erfasst und verwaltet, sodass es jederzeit eine aktuelle Grundlage gibt mit der alle Beteiligten arbeiten k\u00f6nnen. Sie war von Anfang dabei, hat die Grundlagen zusammen mit den Kolleg*innen aus den Niederlassungen geschaffen und ist nun dabei, das System mit s\u00e4mtlichen Daten zu f\u00fcllen. Das hei\u00dft, Martina erfasst derzeit auf Basis eines Gesamtplanes alle Bauwerke und die Ausr\u00fcstung der Kaianlagen etc. f\u00fcr den Standort Cuxhaven.<\/p>\r\n<p><br \/>Nicht nur um Bauwerke und Hafenbereiche k\u00fcmmern sich unsere Zeichner*innen. \u201eAuch Kompensations- und Ausgleichsfl\u00e4chen sind sehr wichtig. Immer wenn wir einen Eingriff in die Natur vornehmen, m\u00fcssen wir ihr auch etwas zur\u00fcckgeben. F\u00fcr Cuxhaven haben wir beispielweise in <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/neue-orte-wachsen-lassen\/\">Hemmoor<\/a> eine sehr gro\u00dfe Ausgleichsfl\u00e4che geschaffen.\u201c<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Feste feiern und Verantwortung u\u0308bernehmen.<\/h4>\r\n<p>Die norddeutsche Frohnatur ist aber nicht nur am PC f\u00fcr NPorts zugange. Ihre liebste Projektgruppe ist und bleibt unser sogenannter Festausschuss. Hier ist der Name Programm. Bereits seit \u00fcber zehn Jahren organisiert die Gruppe bestehend aus Kolleg*innen aller NPorts-Standorte ein Team-Event f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten. Dabei bo\u00dfelt unsere NPorts-Crew in selbstgew\u00e4hlten Mannschaften. Im Anschluss ist \u201eutflippen\u201c angesagt. \u201eEs macht mir sehr viel Spa\u00df, im Team diese Veranstaltung f\u00fcr alle Kolleg*innen zu organisieren. Das Event selbst ist dann nat\u00fcrlich immer das Beste. Man lernt sich in dieser zwanglosen Atmosph\u00e4re einfach viel besser kennen.\u201c<\/p>\r\n<p><br \/>Martina ist au\u00dferdem Ersthelferin sowie Brandschutzhelferin in ihrer Niederlassung und besucht regelm\u00e4\u00dfig Schulungen. \u201eIch f\u00fchle mich einfach sicherer durch diese Schulungen und bin froh, dass NPorts die Weiterbildungen anbietet und f\u00f6rdert. Im Notfall kann ich dann einfach funktionieren, ohne gro\u00df \u00fcberlegen zu m\u00fcssen.\u201c<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211130-Zeichen-setzen\/NPorts-Blog-Bosseln-Emden-1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7527\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"599\" height=\"399\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211130-Zeichen-setzen\/NPorts-Blog-Bosseln-Emden-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7529\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"599\" height=\"399\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><i>(Archivbilder: Bo\u00dfeln 2019 in Emden)<\/i><\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Gro\u00df, gr\u00f6\u00dfer, Hafen.<\/h4>\r\n<p>Zum Schluss m\u00f6chten wir noch wissen, welche Ereignisse ihr w\u00e4hrend ihrer Arbeitszeit bei NPorts ganz besonders in Erinnerung geblieben sind. \u201eWenn beispielsweise gro\u00dfe Bauteile verladen werden, bin ich sehr froh hier zu arbeiten. Wann kann man so etwas schon mal aus n\u00e4chster N\u00e4he beobachten? Wie klein man sich doch f\u00fchlt, wenn eine richtig gro\u00dfe Gondel einer Windkraftanlage auf ein Schiff verladen wird oder man auf einem frisch fertiggestellten, noch leeren Liegeplatz steht. Das ist einfach beeindruckend.\u201c<\/p>\r\n<p><br \/>Beeindruckend finden wir auch deinen Beruf, liebe Martina. Vielen Dank, dass du uns einen kleinen Einblick gegeben hast. Wir freuen uns schon auf das n\u00e4chste gemeinsame Bo\u00dfeln!<\/p>\r\n<p><br \/><i>*Im vergangenen Jahr hat das NPorts-B\u00fcrogeb\u00e4ude einen frischen \u2013 wei\u00dfen \u2013 Anstrich erhalten. Daher wird es unter den Kolleg*innen \u201edas wei\u00dfe Haus\u201c genannt.<\/i><\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Cuxhaven","Technik"],"category":[{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":4148,"likecount":1777,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"zeichen-setzen","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/zeichen-setzen?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":69,"pid":85,"starttime":1630029284,"headline":"Vom Praktikant zum Bauingenieur","subheadline":"Hakim Naddaf erz\u00e4hlt uns seine Erfolgsgeschichte.","image":"\/fileadmin\/_processed_\/b\/c\/csm_Hakim_Brake_ba9e1db7d4.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Unser Kollege Hakim Naddaf ist bereits seit M\u00e4rz 2020 bei uns: Damals startete er als Praktikant im Zentralbereich Technik. W\u00e4hrend seines 6-monatigen Praktikums arbeitete er an dem spannenden Projekt \u201eUVG Br\u00fccke\u201c in unserer Niederlassung Wilhelmshaven mit. Hierbei ging es f\u00fcr ihn haupts\u00e4chlich um die Themen \u201edigitale Baustelle\u201c und Bau\u00fcberwachung. \u201eDas Praktikum in Wilhelmshaven hat mir gro\u00dfen Spa\u00df gemacht, ich bin ja direkt aus dem Studium gekommen und konnte viel lernen. Toll war, dass ich auch meine Bachelor-Arbeit mit dem Thema \u201edigitale Baustelle - Bestandsaufnahme\u201c bei NPorts schreiben konnte.<\/p>\r\n<p><strong>Aller Anfang ist schwer.<\/strong><br \/>Aber von vorn: 2015 kam er nach Deutschland und landete im kleinen Norden. Von dort zog es Hakim aber bald nach Hamburg. Bekanntlich ist ja jeder Anfang schwer, doch bei ihm ganz besonders. \u201eIch bin nach Deutschland gekommen und habe kein Wort Deutsch verstanden. Da der Sprachkurs ausgebucht war und ich nicht l\u00e4nger warten wollte, habe ich mir zun\u00e4chst die deutsche Sprache selbst beigebracht.\u201c Das ist leichter gesagt als getan. Aber er hat es geschafft. Nachdem er Wochen lang Tag und Nacht allein gepaukt hatte, absolvierte er die Pr\u00fcfungen bis zum Sprach-Niveau C1 \u2013 die Zulassungsvoraussetzung f\u00fcr ein Studium.<\/p>\r\n<p>F\u00fcr sein Bauingenieur-Studium ging Hakim dann nach Oldenburg an die Jade Hochschule. Als er in den Vorlesungen sa\u00df, merkte er schnell, dass er nicht alles verstand. \u201eEs war ein langer Weg. In jeder Vorlesung habe ich mir die Worte notiert, die unser Professor sagte und ich noch nicht verstehen konnte.\u201c Schmunzelnd f\u00fcgt er hinzu: \u201eAm Ende des Tages hatte ich dann meistens ein paar Seiten vollgeschrieben. Nach den Vorlesungen habe ich dann zuhause gelernt und gemerkt, dass es immer besser wurde. Der Austausch mit anderen Studierenden und das Sprechen w\u00e4hrend der Arbeit in meinen Studentenjobs haben mir auf jeden Fall sehr geholfen, die deutsche Sprache zu lernen.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Vom Praktikant zum Trainee.<\/strong><br \/>In der Fachhochschule h\u00f6rte er dann das erste Mal von NPorts. \u201eMein Professor stellte uns ein gro\u00dfes Bau-Projekt vor.&nbsp;&nbsp;Meine Frau &nbsp;war zu diesem Zeitpunkt au\u00dferdem bereits im Unternehmen. . \u00dcber sie habe ich dann schlie\u00dflich erfahren, was NPorts alles macht und mich f\u00fcr ein Praktikum beworben. Endlich konnte ich in der Praxis erleben, was ich theoretisch in den Vorlesungen gelernt hatte. Das ist schon ein gro\u00dfer Unterschied. Ich fand die Erfahrung klasse und dadurch hat sich f\u00fcr mich best\u00e4tigt, dass ich genau das machen m\u00f6chte.\u201c<\/p>\r\n<p>Nach seinem Praktikum gab es dann sowohl f\u00fcr ihn als auch f\u00fcr uns einen Grund zur Freude: Er bewarb sich f\u00fcr unser Trainee-Programm. Dieses ist extra f\u00fcr junge Bauingenieure und Bauingenieurinnen konzipiert und ideal f\u00fcr Absolventen als Berufseinstieg. \u201eIch bin schon stolz, es geschafft zu haben, nach dem Praktikum weiterhin bei NPorts zu arbeiten. Die Stelle war sehr gut f\u00fcr den Einstieg und ich konnte viel lernen. Auch im Projekt digitale Bausoftware, dem Thema meiner Bachelorarbeit, konnte ich so weiterhin mitarbeiten. Das hat mir viel Freude gemacht.\u201c&nbsp;&nbsp;Au\u00dferdem arbeitete er w\u00e4hrend dieser Zeit weiterhin an der Baustelle UVG Br\u00fccke mit. In unserer Zentrale in Oldenburg unterst\u00fctzte er weiterhin die Kollegen bei der Pr\u00fcfung eines BIM-Projektes. &nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>In Brake angekommen.<\/strong><br \/>Seit dem 01. April arbeitet Hakim nun als Bauingenieur in unserer Niederlassung in Brake. Sein Arbeitsalltag hier ist sehr abwechslungsreich. \u201eMan muss schon flexibel sein. Nat\u00fcrlich checkt man morgens erstmal seine Mails und hat seinen Plan, was man an dem Tag schaffen will. Aber wenn es im Hafen ein Problem gibt, ist Eile gefragt. So richtig vorbereiten kann man sich nicht. Man muss schnell auf verschiedene Situationen reagieren - das mag ich sehr gerne an meinem Job\u201c. Und das \u201eDrau\u00dfen-Sein\u201c gef\u00e4llt ihm auch am besten. \u201eDie Arbeit macht mir viel Spa\u00df. Am besten gef\u00e4llt es mir, direkt auf einer Baustelle zu sein. Aber auch die Projektabwicklung, also alles was zu einem Bauprojekt so dazu geh\u00f6rt, ist spannend. Ich muss noch viel lernen, das wei\u00df ich, aber meine Kollegen helfen mir, das ist sch\u00f6n. Besonders toll an Brake ist, dass man den Hafen richtig erleben kann. Man schaut praktisch vom B\u00fcrofenster in den Hafen und es ist immer was los. Ich freue mich sehr, dass ich hier bin.\u201c<\/p>\r\n<p>Wir sind auch froh, dass du bei uns bist, Hakim, und w\u00fcnschen dir weiterhin alles Gute f\u00fcr deinen beruflichen Weg bei uns.<\/p>\r\n<p>Weitere Informationen zum Trainee Programm f\u00fcr Bauingenieure\/Bauingenieurinnen oder Praktika&nbsp;sind \u00fcbrigens <a href=\"t3:\/\/page?uid=202\" target=\"_blank\">hier<\/a> zu finden.<\/p>","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Berufe","Praktikum","Hafenarbeit","Brake","Hafenbau"],"category":[{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"},{"name":"Berufseinstieg","color":"#f08262"},{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":4317,"likecount":1673,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"vom-praktikant-zum-bauingenieur","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/vom-praktikant-zum-bauingenieur?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":19,"pid":85,"starttime":1628732984,"headline":"Ready to Take a Turn","subheadline":"A Guiding Star for an Improved Customer Focus: The New PortOffice Concept is Banking on Central Coordination, Collaboration, and Flexibility","image":"\/media\/_processed_\/f\/8\/csm_NPorts_Hachhaltigkeit_BS_06_01_e067c03cb0.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Harald Ludwig climbs up on one of the cranes with us, to focus our view towards the particularities of the Seaport of Brake: Here at the mouth of the River Weser, on this quay of some 2.5 km in length, is where the transport modes water, rail, and road come together. There is no better place to show just what the Port of Brake means to the branch manager: Port is Life. To ensure that this diverse operation is in \u2018shipshape\u2019 condition and can weather any storms in the future, Harald Ludwig and his team have initiated the project \u201cPortOffice 2020\u201d.<\/i><\/p>\r\n<p>Brake, with its diverse and powerful infrastructure, is considered a \u2018niche port\u2019, a port that through its multi-functional alignment has found its place and function between the large European allround ports. However, the niche does not come without a challenge. The challenge to know what the market demands and to make offers that no one else can make. There is, for instance, the handling of smaller quantities of cargo: \u201cNot every shipper has large enough cargo amounts to fill up a whole ship\u201d Harald Ludwig explains.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Brake, in addition to its strength in the handling of dry bulk cargo and large quantity breakbulk, is also known for the fact that large ocean-going vessels that may be on a liner route to America, for instance, sometimes make a stopover there, and pick up smaller quantities. \u201cIn my experience, we are reinventing the Port of Brake every ten years. We have to be flexible and able, to quickly know the market's demands and therefore, we are broadly positioned. That is our edge.\u201d<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/07_Klar_zur_Wende\/NPorts_Hachhaltigkeit_BS_06_Modalsplit_en.svg\" data-htmlarea-file-uid=\"7410\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"518\" height=\"600\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Flexibility is also the core principle that Harald Ludwig will further develop with his team in pursuit of the goal to maintain a high degree of customer satisfaction. &nbsp;The new PortOffice concept at our branch Brake envisions the creation of a department-transcending position at the port's Command Center from 2021 onward, where all transport issues converge. \u201cWe would like to be able to better coordinate the different areas, and by that, I mean the modes of transport, i.e., ships, trains, and roads. Our Port Command Center in Brake must function like a central switchboard, like a guiding star.\u201d<\/p>\r\n<p>In a port setting with 120 employees, what seems natural and matter-of-fact, resembles more a comprehensive, complete turnaround, and it culminates in a real change management. &nbsp;\u201cCurrently, there are different departments for each mode of transport, and then there's the Engineering &amp; Technical department that takes care of construction sites, for instance. Our customers have multiple contacts, depending on the issue, such as&nbsp;ships\u2019 calls, truck transports, or rail consignments. We want to dissolve this and bring the different responsibilities together in a department-transcending manner.\u201d&nbsp;<br \/>The developed novel organization system envisions that there will be this newly created position at the Port Command Center with the traditional name \u201cMariner-in-Chief\u201d. He or she takes care of the individual operational requests, coordinates the commensurate tasks, and maintains the dialog with the customer.<\/p>\r\n<p><br \/>And we will also require more flexibility from the colleagues at the Technical Service department \u201cIn a seaport setting you never know what tasks lie ahead tomorrow. It is a rare event that a ship arrives exactly as scheduled. But it is just not possible to keep all kinds of specialists on hand for every situation that we may encounter. That's why we are counting on the willingness of each individual in our company to cooperate with other trades and to cross-train in other disciplines.\u201d<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/07_Klar_zur_Wende\/NPorts_Nachhaltigkeit_NR_quay-facility-different-transports.svg\" data-htmlarea-file-uid=\"7414\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"1000\" height=\"527\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Since the planned change will mean a huge step for many of our colleagues, Deputy Branch Manager Ms. Franziska Walther is supporting the plan with a communications campaign. The new concept will also carry a name: \u201cPortOffice 2020\u201d. With the help of a port-wide roadshow, both managers will pay a visit to every area, every work group.<br \/>At the end of this roadshow, all employees will be fully informed and in tune with the new cooperation.<\/p>\r\n<p>\u201cHere in Brake, we have undergone many changes in the past. And even this time, I am optimistic that we will succeed\u201d, Harald Ludwig describes the team spirit at the Port of Brake. In his opinion, it takes maneuverability and flexibility to achieve sustainability throughout the port operation:<br \/>On the other hand, it's about streamlined synergies between our resources, more safety, and more self-initiative and responsibility within the team. We would also like to engage with younger colleagues that may have different requirements when it comes to teamwork, participation, and leadership.\u201d<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/07_Klar_zur_Wende\/NPorts_Nachhaltigkeit_NR_quay-facility_sustainability-tip.svg\" data-htmlarea-file-uid=\"7416\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"462\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><a href=\"t3:\/\/page?uid=4\">Our Plus for More Sustainability<\/a><\/p>","html":"","author":"","output":0,"tags":[],"category":[{"name":"Nachhaltigkeit hafen+","color":"#f08262"},{"name":"Besch\u00e4ftigte & Sicherheit","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":1984,"likecount":253,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ready-to-take-a-turn","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ready-to-take-a-turn?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":22,"pid":85,"starttime":1614564224,"headline":"Drei Mann in einem Hafen","subheadline":"Wie unser kleinstes Team den umschlagsst\u00e4rksten NPorts-Hafen managt.","image":"\/media\/_processed_\/4\/b\/csm_NPorts_Stade_Titel_8fa32e227b.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Montagmorgen, 9:00 Uhr, der Hafen brummt. Unsere drei Stader Kollegen sind schon l\u00e4ngst vor Ort und machen all das, was man eben so macht, wenn man einen Hafen am Laufen h\u00e4lt. Was das genau ist, haben wir im Gespr\u00e4ch mit unseren beiden Kollegen Wolfgang Holst, aus dem Bereich <a href=\"t3:\/\/page?uid=204\" target=\"_blank\">Technik<\/a>&nbsp;(1. Bild), und J\u00f6rg von Allw\u00f6rden, aus dem Bereich <a href=\"t3:\/\/page?uid=207\" target=\"_blank\">Port Office<\/a>&nbsp;(2. Bild), herausgefunden.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/NPorts_Stade_Wolfgang_Holst.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7432\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/NPorts_Stade_Joerg_von_Allwoerden.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7430\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"330\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Kein Tag wie der andere \u2013 seit 24 Jahren<\/strong><\/p>\r\n<p>Als Au\u00dfenstellenleiter Stade ist Wolfgang Holst verantwortlich f\u00fcr ziemlich viele Dinge. \u201eEinen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Ich gehe morgens in mein B\u00fcro und schaue erstmal, was ansteht. Ein Blick auf den Schreibtisch, ein Blick in den Outlook-Kalender und ein Blick in die E-Mails. Dann bin ich informiert und es geht los.\u201c Sein B\u00fcro liegt direkt auf dem Anleger, ca. 30 Meter von der Pierkante entfernt. \u201eDas ist schon toll, wenn hier die gro\u00dfen P\u00f6tte dicht vorbeifahren, morgens oft bei wundersch\u00f6nem Licht durch den Sonnenaufgang auf der anderen Seite der Elbe.\u201c<\/p>\r\n<p>Ja, er hat Stade lieb gewonnen. Obwohl es nie sein Plan war, hier zu arbeiten geschweige denn zu leben. Nachdem der \u201eBremerhavener Jung\u201c, so wie er sich selbst bezeichnet, bereits 1986 bei NPorts (damals noch Nieders\u00e4chsisches Hafenamt Elbe-Cuxhaven) startete, ist viel Wasser die Elbe hinunter geflossen. Der studierte Bauingenieur durchlief damals in Cuxhaven eine Beamtenausbildung. 1997 wurde ihm die offene Position als Au\u00dfenstellenleiter in Stade angeboten. \u201eDas war keine leichte Entscheidung, denn pendeln kam f\u00fcr mich nicht in Frage. Daher hie\u00df es entweder ganz oder gar nicht. Im Nachhinein kann ich sagen: Das war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich f\u00fchle mich in Stade richtig wohl und arbeite hier sehr gerne. Das Besondere in Stade ist das Team. Mit Team meine ich nicht nur meine beiden NPorts-Kollegen, sondern auch alle Firmen und Betreiber hier im Hafen. Wir arbeiten Hand in Hand f\u00fcr unser gemeinsames Ziel: Der Hafen soll laufen und wachsen. Und das tut er auch. Der Hafen selbst ist ja relativ jung und wurde erst 1972 er\u00f6ffnet. Der G\u00fcterumschlag nimmt alle zehn Jahre um circa eine Million Tonnen zu. 2020 lag er bereits bei knapp sieben Millionen Tonnen. Es l\u00e4uft also ziemlich gut!\u201c, &nbsp;freut er sich. \u201eEs ist wirklich toll in einem so leistungsf\u00e4higen Hafen zu arbeiten\u201c.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Aber was genau macht Wolfgang Holst eigentlich? Er ist zuerst mal st\u00e4ndiger Ansprechpartner vor Ort. Dann sind Bauwerkspr\u00fcfungen zu erledigen, Instandhaltungsma\u00dfnahmen an Hafenanlagen und Geb\u00e4uden durchzuf\u00fchren und immer wieder Havariesch\u00e4den zu beseitigen. Dabei steht ihm der Techniker Andreas Breuer (als Dritter im Bunde) zur Seite, der sich auch um die Betriebstechnik k\u00fcmmert, wozu unter anderem&nbsp;die nautische Beleuchtung, Festmacheeinrichtungen, Feuerl\u00f6schanlagen und die Strom- und Wasserversorgung geh\u00f6ren. Au\u00dferdem gibt es immer wieder neue Projekte. Ein ganz Besonderes f\u00fcr Wolfgang Holst war die Erweiterung des Nordwest-Kais. 2002 starteten die Planungen, 2009 war Fertigstellung der Infrastruktur. Im letzten Jahr wurden hier mehr als 700.000 Tonnen umgeschlagen. \u201eEin richtig tolles Rundum-Projekt, das ich von vorne bis hinten begleiten durfte. Ein sch\u00f6ner Nebeneffekt: Seitdem sind wir ein \u00f6ffentlicher Seehafen. \u201c. Aktuell arbeitet er bei dem Projekt \u201eLNG-Anleger\u201c mit. \u201eWir planen Hafenanlagen f\u00fcr den Umschlag von verfl\u00fcssigtem Erdgas, also LNG. F\u00fcr das Genehmigungsverfahren sind umfangreiche Untersuchungen und Gutachten erforderlich, bei denen viele externe Firmen mitwirken. Danach muss dann vom Investor richtig Geld f\u00fcr den Bau in die Hand genommen werden.\u201c&nbsp;&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/NPorts_Stade_Holst_Allwoerden__1_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7426\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/NPorts_Stade_Holst_Allwoerden__2_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7427\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/NPorts_Stade_Holst_Allwoerden__4_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7429\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/NPorts_Stade_Briefkasten.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7425\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/NPorts_Stade_Holst_Allwoerden__3_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7428\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"344\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Von der gro\u00dfen weiten Welt nach Stade<\/strong><br \/>Auch J\u00f6rg von Allw\u00f6rden, unser sogenannter Nautiker vom Dienst, spricht gerne von seiner Arbeit in Stade. \u201eEs ist hier wie in einer kleinen Familie. Ich komme jeden Tag sehr gerne in den Hafen. Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit ist schon etwas ganz Besonderes. Man kann \u00fcberall anklopfen, wird freundlich empfangen und bekommt Auskunft. Das macht wirklich viel aus.\u201c<\/p>\r\n<p>Der geb\u00fcrtige Kehdinger stammt aus einer Seefahrerfamilie und war schon immer auf dem Wasser unterwegs. \u201eIch war mit acht Monaten schon auf dem Schiff. Meine Eltern hatten ein eigenes kleines K\u00fcstenmotorschiff, mit dem wir in Nordeuropa unterwegs waren. Bis zur Schulzeit gab\u2019s f\u00fcr mich nur Schiff und Wasser. Das war ganz normal f\u00fcr mich. Man wird da halt so reingeboren.\u201c Nicht verwunderlich, dass er bis 1991 zur See gefahren ist. Als nautischer Schiffsoffizier war er auf den Weltmeeren unterwegs und hat so einiges erlebt, bis er dann \u201eder Liebe wegen\u201c im Hafen anheuerte.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Nachdem er einige Jahre bei NPorts in Cuxhaven an der Schleuse gearbeitet hatte, wurde 2016 die Stelle in Stade frei. Ein Gl\u00fccksgriff f\u00fcr ihn. Die knapp 15 Kilometer von seinem Wohnort Drochtersen in den Hafen sind wesentlich entspannter, als die 65-Kilometer-Strecke &nbsp;nach Cuxhaven.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Und was sind die Aufgaben eines Nautikers vom Dienst? \u201eMein Job ist relativ routiniert und trotzdem sehr umfangreich, was mir gut gef\u00e4llt. Von der ersten Anmeldung eines Schiffes bis zur Abfahrt mache ich hier alles. Zum Beispiel s\u00e4mtliche Meldungen kontrollieren, die Abrechnung, die Pr\u00fcfung der fachgerechten M\u00fcllentsorgung. Also alles, was so anf\u00e4llt beim Aufenthalt der Schiffe.\u201c Auch auf dem Schiff f\u00fchrt er Kontrollen durch. Aufgrund von Corona allerdings seit M\u00e4rz 2020 nicht mehr. \u201eAber wir wissen uns zu helfen. Es wurde ein Briefkasten aufgestellt, sodass die Besatzung der Schiffe kontaktlos Papiere, Abrechnungen und so weiter \u00fcbermitteln kann.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Zum Schluss erz\u00e4hlt er uns noch stolz, dass auch sein Sohn bei NPorts arbeitet. \u201eSeit drei Jahren ist er in Cuxhaven Schiffsf\u00fchrer auf den Schiffen Steubenh\u00f6ft und Osterh\u00f6ft. Das ist schon toll, wenn er in Stade peilt und mich \u201ebesuchen\u201c kommt.\u201c<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Wir sehen uns<\/strong><br \/>Ein bisschen traurig sind wir schon, dass wir dieses Interview aufgrund von Corona nur \u00fcbers Telefon bzw. per Videokonferenz f\u00fchren und nicht live vor Ort sein konnten. Man sieht die Kollegen viel zu selten, da Stade leider nicht um die Ecke ist. Aber die Zeiten werden auch wieder besser und dann schauen wir uns das alles vor Ort an. Bis dahin w\u00fcnschen wir unseren Kollegen weiterhin ein so tolles Arbeitsklima und einen brummenden Hafen.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p><i><strong>\u00dcbrigens: <\/strong>Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und auch in Stade anheuern m\u00f6chte, hat bis zum 13. M\u00e4rz noch die Chance, sich als Bautechniker\/in (w\/m\/d) zu bewerben. Alle Infos zur Stelle gibt's&nbsp;in unseren <\/i><a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/stellenangebote\/aktuelles-stellenangebot-bei-niedersachsen-ports\/stelle\/bautechnikerin-wmd-im-seehafen-stade\/\" target=\"_blank\"><i>Stellenangeboten<\/i><\/a><i>.&nbsp;<\/i><\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/09_Stade\/Panorama_Stade.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7433\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"1000\" height=\"394\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Hafenarbeit","Stade","Hafenbau"],"category":[{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"},{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":2913,"likecount":1112,"readtime":7,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"drei-mann-in-einem-hafen","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/drei-mann-in-einem-hafen?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":13,"pid":85,"starttime":1610675444,"headline":"Reif f\u00fcr die Insel","subheadline":"Instandsetzung der Steganlage auf der Insel Wangerooge","image":"\/media\/_processed_\/f\/4\/csm_NPorts_Steganlage_Wangerooge_Titel_a0198e1caf.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Insbesondere die Kolleginnen und Kollegen in den Standorten der <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=242\" target=\"_blank\"><i>Niederlassung Norden<\/i><\/a><i> werden nicht m\u00fcde zu betonen, dass sie dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Oftmals arbeiten sie, damit andere Urlaub machen k\u00f6nnen. So geschehen im Inselhafen Wangerooge. Dort wurde an der Steganlage f\u00fcr die Freizeitschiffer die Unterkonstruktion, der Belag und das Gel\u00e4nder durch den Bauhof Bensersiel und die Besatzung des <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=266\" target=\"_blank\"><i>Arbeitsschiffes \u201eSeel\u00f6we\u201c<\/i><\/a><i> erneuert.<\/i><\/p>\r\n<p><i>Unser Kollege des Bauhofs Norddeich, Thorsten Arends, berichtet in diesem Blogbeitrag \u00fcber den Verlauf der Arbeiten und das gute Zusammenspiel der Teams vor Ort.<\/i><\/p>\r\n<p><br \/>\u00dcber Jahre hinweg wurde die Steganlage auf Wangerooge immer wieder vom Fachteam des Bauhofes Bensersiel unterhalten. Nun war eine grundlegende Instandsetzung erforderlich, denn die H\u00f6lzer der Unterkonstruktion bestanden aus einem Weichholz (Fichte\/Tanne) und waren nach einigen Jahren moderig, morsch und weich geworden. Bei erh\u00f6hten Wasserst\u00e4nden oder bei Sturmfluten kam es dazu, dass der Belag aus Recycling-Kunststoff (trotz der Befestigung aus 180mm Schl\u00fcsselschrauben) durch den Auftrieb aus der Unterkonstruktion aufgeschwommen wurde und sich von dem Unterbau getrennt hatte. Au\u00dferdem war das Holz soweit durchgefault, dass man dort ohne Probleme einen Schraubendreher versenken konnte.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_neue_Steganlage_Wangerooge_1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6903\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"369\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_alte_Steganlage_Wangerooge_2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6899\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"360\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><i>neue und alte Steganlage<\/i><\/p>\r\n\r\n<p><strong>Beginn der Erneuerung<\/strong><\/p>\r\n<p>Als erstes wurde ein Aufma\u00df erstellt und die Kalkulation durchgef\u00fchrt. Danach wurden dann die gesamten Materialien bestellt. Sie wurden p\u00fcnktlich geliefert und standen zur Verf\u00fcgung, sodass die Bauma\u00dfnahme Mitte M\u00e4rz 2020 h\u00e4tte starten k\u00f6nnen.<\/p>\r\n\r\n<p><strong>So war der Plan, doch dann kam Corona\u2026<\/strong><\/p>\r\n<p>Beschr\u00e4nkter Zugang zur Insel, und wenn nur mit Sondergenehmigung und weiteren diversen Vorsichtsma\u00dfnahmen, die die Arbeiten unm\u00f6glich gemacht haben. Somit musste die Baustelle vorerst ruhen.<\/p>\r\n<p>Dar\u00fcber hinaus mussten wir uns mit dem Yachtclub abstimmen, der den Steg ben\u00f6tigt um zu deren Bootsliegepl\u00e4tzen zu gelangen. Es musste geplant werden, wann die Bauma\u00dfnahme starten k\u00f6nnte. Nach vielen Absprachen und Kl\u00e4rungen wurde der Start der Ma\u00dfnahme auf die 43 KW. gelegt \u2013 also Mitte Oktober.<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Die Vorbereitungen konnten starten<\/strong><\/p>\r\n<p>Im Juni ging es in Bensersiel weiter: Die neuen H\u00f6lzer laut Aufma\u00df auf L\u00e4nge schneiden, die Verbindung in Form eines \u201egeraden Blatt\u201c beidseitig jeweils seitenverkehrt anbringen \u2013 diese Arbeiten mussten vor Beginn der Ma\u00dfnahmen vor Ort erledigt sein.<\/p>\r\n<p>Dieses Verfahren wurde an 36 H\u00f6lzern durchgef\u00fchrt, damit man aus 5,00m langen H\u00f6lzern eine formstabile Verbindung auf 3x 60m herstellen kann.<\/p>\r\n<p>Parallel dazu wurde das Gel\u00e4nder nach Vorgaben auf Ma\u00df zugeschnitten.<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Endlich ging es los: am Montag, den 19. Oktober 2020, begannen die Ma\u00dfnahmen vor Ort<\/strong><\/p>\r\n<p>Das Fachteam der \u201eSeel\u00f6we\u201c und die erste Kolonne des Fachteams Bensersiel machten sich auf den Weg nach Wangerooge. Vor Ort begannen sie mit dem Abriss des alten Belags und der Unterkonstruktion. Der Abriss dauerte um die drei Tage und ging z\u00fcgiger als geplant voran. Parallel wurde im vorderen Bereich das alte Tr\u00e4gerholz entfernt und durch neue Hartholztr\u00e4ger der Abmessungen 20x24cm, L=2,00m aufgebracht und verschraubt. Dies wurde genauso bei sieben weiteren Tr\u00e4gern durchgef\u00fchrt. Von gro\u00dfem Vorteil war der Bordkran auf dem Mehrzweckschiff \u201eSeel\u00f6we\u201c. Vor der Abreise wurde s\u00e4mtliches Altholz geladen und zum Bauhof Bensersiel gebracht, wo es in der darauffolgenden Woche fachgerecht von Fremdk\u00f6rpern, in Form von Eisen, Schrauben und Winkeln, sortiert wurde. Anschlie\u00dfend wurden die einzelnen Komponenten fachgerecht entsorgt.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Fertigstellung_der_Querhoelzer_3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6902\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"355\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>&nbsp;<br \/><i>Fertigstellung der Querh\u00f6lzer<\/i><\/p>\r\n<p>In der darauffolgenden Woche brachte die zweite Kolonne vom Fachteam Bensersiel zusammen mit der Besatzung des Mehrzweckschiffes \u201eSeel\u00f6we\u201c die ersten 60 Meter L\u00e4ngsh\u00f6lzer auf und verschraubte sie jeweils miteinander. Anschlie\u00dfend wurden die ersten 60 Meter ausgerichtet. Danach wurden die H\u00f6lzer mit dem in der ersten Woche aufgebrachten Quertr\u00e4gern verschraubt. Es folgte die \u00e4u\u00dfere Reihe und anschlie\u00dfend die mittlere Reihe. Dabei haben wir immer das Ma\u00df von der ersten Reihe genommen. Diese wurden ebenfalls ausgerichtet und mit den Quertr\u00e4gern verschraubt.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Aufbringen_der_ersten_Laengshoelzer_1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6900\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"374\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Aufbringen_der_ersten_Laengshoelzer_2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6901\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"351\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><i>Aufbringen der ersten L\u00e4ngsh\u00f6lzer<\/i><\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts__Ausrichten_der_ersten_Laengshoelzer_1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6911\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/Ausrichten_Ausrichten_der_ersten_Laengshoelzer_2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6898\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"386\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Steganlage_im_Bau_a_4.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6910\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><i>Ausrichten der H\u00f6lzer, danach verschrauben<\/i><br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Nach dem Wochenende ging es weiter mit der ersten Kolonne und der Besatzung des Mehrzweckschiffes \u201eSeel\u00f6we\u201c. In dieser Woche wurden s\u00e4mtliche Zuleitungen, Kabel und Anschlussleistungen neu in ein Kabelschutzrohr gelegt und mit Schellen an dem mittleren L\u00e4ngsholz befestigt. Parallel dazu wurden die neuen Gitterroste mit den Abmessungen 1,00x 2,00 Meter aufgebracht, ausgerichtet und mit Spezialschrauben befestigt.<\/p>\r\n<p>Nun startete die vierte Woche mit der zweiten Kolonne und der Besatzung der \u201eSeel\u00f6we\u201c. Als erstes wurden die letzten Schellen zur Fixierung der Zugangsleitungen angebracht. Parallel wurde die Versteifung des letzten freistehenden Tr\u00e4gers durch zwei Kopfb\u00e4nder erstellt und verschraubt. Im Anschluss wurde der letzte L\u00e4ngstr\u00e4ger als Aufdopplung des Tr\u00e4gers, um die Gesamtbreite von 2,00m zu erreichen, landseitig angebracht.<\/p>\r\n<p>Danach wurde der Belag aus GfK fertiggestellt. Im weiteren Verlauf wurde das Gel\u00e4nder aufgestellt, ausgerichtet und verschraubt, der Rettungskasten aufgestellt und die Anlegeklampen wieder aufgebracht. Somit ist der Steg ab dem 10.11.2020 wieder begehbar und verkehrssicher.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Steganlage_fertig_1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6904\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Steganlage_fertig_2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6905\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"359\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Steganlage_fertig_3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6906\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Steganlage_fertig_4.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6907\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"364\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Steganlage_fertig_5.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6908\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/01_Steganlage_Wangerooge\/NPorts_Steganlage_fertig_6.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6909\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><i>Die Abschlussarbeiten wurden am 24.11.2020 durchgef\u00fchrt. An dem Tag wurden noch die neuen Steigleitern und Aufstiegsb\u00fcgel angebracht.<\/i><\/p>\r\n\r\n<p><strong>Super Teamleistung<\/strong><\/p>\r\n<p>Alle Arbeiten liefen reibungslos ab und wurden innerhalb des Zeitplanes abgeschlossen. Eine tolle Teamleistung! Daher vielen Dank und ein gro\u00dfes Lob an folgende Beteiligten f\u00fcr die schnelle und professionelle Abarbeitung des Arbeitsauftrages:<\/p>\r\n<p>\u203a&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fachteam Bauhof Bensersiel Kolonne 1 (Vorarbeiter Harald Arends, Marco Janssen, Jens Hinrichs, Fridrich Ernst)<br \/>\u203a&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fachteam Bauhof Bensersiel Kolonne 2 (stellv. Vorarbeiter Alexander Windt, Simon Eden, Manuel Reents)<br \/>\u203a&nbsp;&nbsp; &nbsp;Besatzung Seel\u00f6we (Kapit\u00e4n Holger Jakobs, Marco Wilken, Jan Ites, Karsten K\u00f6psel)<br \/>\u203a&nbsp;&nbsp; &nbsp;Fachteam Elektro<\/p>","html":"","author":"Gastbeitrag Thorsten Arends","output":0,"tags":["Hafenarbeit","Bauhof","Norden","Technischer Service"],"category":[{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Kaianlage","color":"#"}],"counter":2002,"likecount":908,"readtime":7,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"reif-fuer-die-insel","link":"\/en\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/reif-fuer-die-insel?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"}],"nextLink":"\/en\/sustainability?0%5Btx_nportsblog_nportsblog%5D%5Bblogpage%5D=2&0%5Btx_nportsblog_nportsblog%5D%5BisAjax%5D=1&cHash=52c859cfe8248debb9d23819b11eb901"}