{"page":1,"entries":[{"uid":186,"pid":85,"starttime":1764802800,"headline":"Meisterleistung","subheadline":"Thorsten Arends ist Meister seines Faches und leitet im Hafen Bensersiel den Bauhof.","image":"\/media\/_processed_\/2\/e\/csm_nports-blog-meisterleistung-titel_500d11aec2.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>2019 \u00fcbernahm Thorsten Arends mit gerade mal 25 Jahren die Aufgabe des Meisters des Bauhofs in Bensersiel. F\u00fcr ihn und sein erfahrenes Team war das eine neue Situation. \u201eAnfangs mussten wir uns alle ein bisschen aufeinander einstellen. Das ging aber schneller als gedacht. Heute spielt der Altersunterschied gar keine Rolle mehr\u201c, erinnert sich Thorsten.<\/p>\r\n<h3>Aller Anfang<\/h3>\r\n<p>Der inzwischen 31-j\u00e4hrige, geb\u00fcrtige Norder blickt auf \u00fcber zehn Jahre Arbeitsleben bei NPorts zur\u00fcck. Angefangen hat alles aber schon viel fr\u00fcher. Als er sich seinerzeit f\u00fcr die Schule fertig machte, war sein Vater n\u00e4mlich schon auf dem Weg zu Arbeit \u2013 bei NPorts. Und auch sein Onkel arbeitet bei uns.<\/p>\r\n<p>Dass es beruflich etwas Handwerkliches sein sollte, war Thorsten schon in jungen Jahren bewusst. \u201eIch fing aber nicht direkt bei NPorts an. Zuerst machte ich von 2010 bis 2013 eine Ausbildung zum Wasserbauer beim Nieders\u00e4chsischen Landesbetrieb f\u00fcr Wasserwirtschaft, K\u00fcsten- und Naturschutz, kurz NLWKN. Ab 2014 arbeitete ich dann im Bauhof Norddeich bei NPorts in der Kolonne.\u201c<\/p>\r\n<h3>Ein Meister seines Fachs<\/h3>\r\n<p>Thorsten wollte mehr und entdeckte M\u00f6glichkeiten, sich weiterzuentwickeln. \u201eVom Wasserbauer wurde ich zum Meister. Darin habe ich investiert, weil ich es spannend fand und mir der Meistertitel noch mehr M\u00f6glichkeiten aufzeigte, die ich vorher nicht so auf dem Schirm hatte. Zum Beispiel, eine F\u00fchrungskraft zu werden.\u201c<\/p>\r\n<p>Und so kam es, dass Thorsten nach dem Abschluss direkt sein Potential aussch\u00f6pfen konnte. Denn gl\u00fccklicherweise suchte NPorts in Norden einen Meister f\u00fcr den Bauhof Bensersiel. Thorsten bewarb sich, bekam die Stelle und konnte sein neu erlerntes Wissen direkt anwenden. Zu seinem Alltag geh\u00f6rt nun auch mehr Verantwortung: \u201eMit Leevke, unserer Auszubildenden, sind wir hier neun Mitarbeitende.\u201c<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251204-meisterleistung\/nports-blog-meisterleistung-meisterbuero.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12885\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"450\" title=\"Thorsten Arends vor dem Meisterb\u00fcro\" alt=\"Thorsten Arends auf der Treppe vor dem Meisterb\u00fcro im Hafen Bensersiel\" style=\"\" \/>\r\n<p>Bensersiel ist ein beliebter Touristenhafen von dem aus die F\u00e4hren nach Langeoog abfahren. Damit alles reibungslos funktioniert, k\u00fcmmern sich das Bauhof-Team und Thorsten um die Unterhaltung der Hafeninfrastruktur, also die Wartung und Instandhaltung der Stra\u00dfen, Fl\u00e4chen und Kaianlagen des Hafens: \u201eWir arbeiten Montag bis Donnerstag 7 bis 16 Uhr, freitags bis 12 Uhr. Jeden Montag gibt es eine kleine Teambesprechung, in der wir kl\u00e4ren, was die Woche so anliegt. Zum Beispiel das Pflegen der Gr\u00fcnanlagen, Ufersicherung oder auch Prickensetzung.\u201c Thorsten organisiert hierf\u00fcr Bauger\u00e4t und Arbeitsmaterialien, k\u00fcmmert sich um Bestellungen, Rechnungen, Personalpl\u00e4ne und Aufgabenverteilung. \u201eIch bin nicht mehr so oft drau\u00dfen wie fr\u00fcher und \u00f6fter im B\u00fcro, was ich vor allem an sch\u00f6nen, sonnigen Tagen merke. Aber trotzdem mache ich meine Arbeit gerne, weil ich auch gerne Verantwortung \u00fcbernehme. Und das kann ich auch von drinnen mit der sch\u00f6nen Aussicht\u201c, sagt Thorsten schmunzelnd und zeigt auf das Fenster links hinter ihm.&nbsp;<\/p>\r\n<h3>Ausbilden auf Augenh\u00f6he<\/h3>\r\n<p>Verantwortung \u00fcbernimmt er auch als Ausbilder. Auf dem Bauhof Bensersiel k\u00fcmmern sich Thorsten und sein Team engagiert um die Ausbildung ihrer Kollegin Leevke: \u201eUnsere Auszubildende Leevke lernt Wasserbauerin. Deswegen arbeite ich theoretisch mit ihr, wir machen zum Beispiel gemeinsam Bauzeichnungen. Drau\u00dfen lernt sie dann praktisch eine Menge von den anderen Kollegen.\u201c &nbsp; Bedarfsgerecht bietet NPorts Ausbildungen beispielsweise zum Industriemechaniker, Elektriker und auch Schiffsmechaniker an. Viele Jahre wurde die Ausbildung im Wasserbau allerdings nicht angeboten, was auch Thorsten als Wasserbaumeister auffiel. Als es schlie\u00dflich hie\u00df, dass es wieder die M\u00f6glichkeit geben k\u00f6nnte, setzte sich Thorsten aktiv daf\u00fcr ein: \u201eF\u00fcr die Zukunft erhoffe ich mir, dass die T\u00e4tigkeit der Wasserbauer nach wie vor interessant sein wird \u2013 besonders f\u00fcr junge Leute. Mit Leevke ist bei NPorts der erste Stein gelegt. Dazu trage ich immer wieder gerne bei!\u201c<br \/>Die Arbeit im Hafen Bensersiel sowie die Ausbildung von Leevke funktioniert laut Thorsten nur so gut, wie das Team, das dahintersteckt: \u201eIch bin froh, dass wir alle auf Augenh\u00f6he und kooperativ miteinander umgehen. Und wenn es mal hakt, dann gibt es offene und kl\u00e4rende Gespr\u00e4che. Genauso erwarte ich von meinen Kollegen, dass sie auch mich konstruktiv kritisieren k\u00f6nnen. So tragen wir alle zu einem guten Arbeitsklima bei.\u201c<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251204-meisterleistung\/nports-blog-meisterleistung-thorsten-arends.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12883\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"472\" title=\"Thorsten Arends am Schreibtisch\" alt=\"Thorsten Arends an seinem Schreibtisch in seinem B\u00fcro\" style=\"\" \/>\r\n<h3>Jetzt ist auch mal gut! ..oder?<\/h3>\r\n<p>Geht der Arbeitstag auf dem Bauhof zu Ende, dann f\u00e4ngt er Zuhause wieder an. So k\u00f6nnte man meinen, wenn man Thorsten zuh\u00f6rt. Denn in seinem Eigenheim steckt eine Menge Arbeit: \u201eDas Haus ist eines meiner Projekte, an dem ich aktiv auch am Wochenende rumschraube.\u201c<br \/>Aktiv ist er auch bei der Freiwilligen Feuerwehr, bereits seit \u00fcber 20 Jahren.<\/p>\r\n<p>Unschwer zu erkennen: Thorsten kann viel und macht viel. Und bei allem, was er tut und sich vornimmt, begleitet ihn seine eigene, kleine Weisheit: \u201eLass Dich nicht aus der Ruhe bringen, wenn die Dinge aus der Reihe laufen.\u201c Und es hilft nat\u00fcrlich auch, wenn man bei NPorts fest verankert ist!<\/p>","html":"","author":"Prassila Tamizuddin","output":0,"tags":["Hafenarbeit","Norden"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":681,"likecount":321,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"meisterleistung","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/meisterleistung?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":185,"pid":85,"starttime":1763334000,"headline":"Von Hamburg nach Brake","subheadline":"Unsere Duale Studentin Fiona Schiek erz\u00e4hlt \u00fcber ihren Weg ins Bauingenieurwesen","image":"\/media\/_processed_\/f\/8\/csm_nports-blog-von-hamburg-nach-brake_cf2292ba4d.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Hamburg ist ihre Heimat, hier hat sie ihre gesamte Kindheit verbracht. Und nat\u00fcrlich ist sie daher auch ein Hafenkind: Fiona Schiek, 21 Jahre alt und aktuell unsere duale Studentin f\u00fcr Bauingenieurwesen in Brake. Wie kam sie auf diesen Berufswunsch?<\/p>\r\n<h3>Ein Hafenkind mit Forschergeist<\/h3>\r\n<p>Ihre Eltern haben ihr schon fr\u00fch die Naturwissenschaften schmackhaft gemacht. \u201eImmer, wenn wir unterwegs waren, haben sie mir kleine Aufgaben gestellt und mich so spielerisch an komplexe Themen herangef\u00fchrt. So wurden Ausfl\u00fcge eher kleine Entdeckungsreisen. Dabei lernte ich, in welchen Gebieten welche Pflanzen leben, wie sich Tiere an ihre Umgebung und Gefahren angepasst haben oder auch wie alte Lastenlifte funktionieren. Das fand ich sehr spannend.\u201c<\/p>\r\n<p>Auch die Physik hatte es ihr schon fr\u00fch angetan. Ihr Vater brachte ihr bereits in der 7. Klasse die Polynomdivision bei. Da m\u00fcssen die meisten von uns dann doch erstmal googeln, um herauszufinden, was das \u00fcberhaupt ist. F\u00fcr Fiona kein Problem, die \u201eschwere Kost\u201c hielt sie nicht davon ab sich schon in jungen Jahren f\u00fcr Naturwissenschaften zu interessieren. Wenn der Vater Physik studiert hat, f\u00e4llt der Apfel in diesem Fall nicht weit vom Stamm. Mit Mathematik jedoch, hatte sie einen etwas holprigen Start: \u201eErst in der weiterf\u00fchrenden Schule ergab pl\u00f6tzlich alles einen Sinn,\u201c erz\u00e4hlt sie lachend.&nbsp;<\/p>\r\n<h3>Vom Traum der Forschung zur Sicherheit des Bauwesens<\/h3>\r\n<p>Schon fr\u00fch stand f\u00fcr sie daher fest: Sie m\u00f6chte beruflich in Richtung Forschung gehen. Allerdings fehlte ihr hier die Sicherheit: \u201eDie meisten Jobs in der Forschung sind zeitlich begrenzt und mir ist es wichtig, einen festen Job zu haben, der mir Spa\u00df macht. Daher habe ich mich in der Oberstufe dann doch noch einmal umorientiert und nach sichereren Alternativen gesucht.\u201c<\/p>\r\n<p>Fiona ist sehr eigenst\u00e4ndig und zielstrebig, das merken wir in unserem Gespr\u00e4ch direkt. Sie absolvierte ein Praktikum im Garten- und Landschaftsbau, wo sie einiges \u00fcber Wege- und Terrassenbau lernte. Bei ihren Recherchen hat sie sp\u00e4ter das Thema Statik f\u00fcr sich entdeckt. Daher fiel die Entscheidung f\u00fcr den Studiengang auf Bauingenieurwesen. Nur wo studieren? \u201eEigentlich wollte ich zur RWTH Aachen Universit\u00e4t. Aber f\u00fcr ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen ben\u00f6tigt man ein mindestens dreimonatiges Praktikum im Baugewerbe, was ich nicht vorweisen konnte. Dann habe ich mich weiter informiert und bin auf die Hochschule 21 in Buxtehude gesto\u00dfen. Der hohe Praxisanteil hat mich sehr \u00fcberzeugt, weshalb ich nun hier studiere.\u201c<\/p>\r\n<h3>Studium in Buxtehude, Praxis in Brake<\/h3>\r\n<p>Da ihre Wurzeln in Hamburg liegen, w\u00e4re nun die logische Konsequenz gewesen, auch einen Praxispartner in Hamburg zu finden. Und auch das hat sie sich reichlich \u00fcberlegt: \u201eJa, der Hafen Brake ist etwas kleiner als Hamburg,\u201c erz\u00e4hlt sie mit Augenzwinkern. \u201eAber dadurch bekomme ich viel mit, kann unterschiedlichste Dinge lernen und bin nicht auf eine \u201aDisziplin\u2018 festgelegt. Ich habe hier eine gro\u00dfe Aufgabenbreite und das hat mich am Ende \u00fcberzeugt. Klar ist es nicht um die Ecke, doch das ist f\u00fcr mich vollkommen in Ordnung.\u201c<\/p>\r\n<p>Ihr Studium ist in Bl\u00f6cke unterteilt: drei Monate Studium in Buxtehude, drei Monate Arbeit in Brake. Wie macht sie das mit der Unterkunft? Wie es der Zufall so will, f\u00fcgte sich auch hier eins zum anderen. Die Tochter einer Braker Kollegin suchte eine WG-Mitbewohnerin. Das hat Fiona gerne angenommen und lebt nun alle drei Monate direkt in Brake. Nur zehn Minuten braucht sie bis zur Arbeit.<\/p>\r\n<p>Die erste Zeit bei NPorts war f\u00fcr sie spannend. \u201eW\u00e4hrend des Onboardings durfte ich durch alle Abteilungen gehen und die Kolleginnen und Kollegen kennenlernen. Das war sehr hilfreich. So habe ich verstanden, was jede und jeder macht, wie sich alles zusammenf\u00fcgt, wo die Schnittstellen zu meinem Job liegen und wie die Abstimmungen laufen.\u201c Danach war sie viel bei einer Gleis-Baustelle mit dem damaligen Bauleiter eingespannt und bekam direkt vor Ort mit, was wie l\u00e4uft.<\/p>\r\n<p>Aktuell unterst\u00fctzt sie bei Ausschreibungen und erstellt beispielsweise Vergabeunterlagen. \u201eAuch das geh\u00f6rt zum Job dazu und macht mir fast genau so viel Spa\u00df, wie eine Baubesprechung auf der Baustelle,\u201c erz\u00e4hlt sie. \u201eIch freue mich immer, wenn Aufgaben abgeschlossen sind, auch wenn sie noch so klein sind.\u201c Und das glaubt man ihr sofort. Im Gespr\u00e4ch leuchten ihre Augen, wenn sie \u00fcber ihre Aufgaben und Arbeit erz\u00e4hlt.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251121-von-hamburg-nach-brake\/nports-blog-fiona-schiek-schreibtisch.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12785\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"1000\" height=\"563\" title=\"Fiona Schiek am Schreibtisch\" alt=\"Fiona Schiek bei der Arbeit am Computer am Schreibtisch\" style=\"\" \/>\r\n<p>\u201eWas auch richtig toll ist, ist das Team hier vor Ort. Ich bin die erste Studentin, die das duale Studium in Brake absolviert und ich bin \u00fcberall mit jeder noch so kleinen Frage willkommen. Nicht nur in meinem eigenen Technik-Team, wo sich wirklich jeder und jede super um mich k\u00fcmmert. Auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen hier in Brake unterst\u00fctzen mich, wo sie nur k\u00f6nnen. Ich f\u00fchle mich sehr gut aufgehoben. Es ist fast schon wie eine kleine Familie hier. Und was ich besonders toll finde: Ich habe sogar mein eigenes B\u00fcro.\u201c<\/p>\r\n<p>Das Studium in Buxtehude gestaltet sich ganz anders: viel lernen, ausarbeiten, Vorlesungen und und und. Aktuell ist sie im dritten Semester. Insgesamt muss sie sieben Semester absolvieren. Circa 70 Studierende sind in ihrem Jahrgang. Bei Vorlesungen sind sie in zwei Gruppen eingeteilt. \u201eAuch zum Studium kann ich mich nur positiv \u00e4u\u00dfern\u201c, erz\u00e4hlt sie. \u201eDie Professor*innen wissen, wie anstrengend das duale Studium ist und nehmen sich viel Zeit f\u00fcr unsere Fragen. Sie sind fast immer erreichbar und unterst\u00fctzen wo sie nur k\u00f6nnen. Was mich besonders freut, ist der hohe Praxisbezug w\u00e4hrend der Vorlesungen. Es gibt beispielsweise viele Laborversuche, durch die wir das Wissen festigen.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251121-von-hamburg-nach-brake\/nports-blog-fiona-schiek-hochschule.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12787\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"400\" height=\"533\" title=\"Fiona Schiek Hochschule\" alt=\"Fiona Schiek in der Hochschule\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251121-von-hamburg-nach-brake\/nports-blog-fiona-schiek.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12786\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"400\" height=\"533\" title=\"Fiona Schiek Hochschule\" alt=\"Fiona Schiek in der Hochschule\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h3>Freizeit zwischen K\u00fcche und Querfl\u00f6te<\/h3>\r\n<p>Und wenn sie mal nicht im Braker Hafen oder in der Hochschule ist? \u201eDie meiste Zeit geht tats\u00e4chlich f\u00fcr das Studium drauf. Auch wenn ich in der Praxisphase bin, muss ich beispielsweise Hausarbeiten schreiben. Das ist aber kein Problem. Zum Ausgleich koche ich sehr gerne und treffe mich mit Freunden. Au\u00dferdem liebe ich klettern und schwimmen, wenn es meine Zeit zul\u00e4sst.\u201c Musikalisch ist sie auch. Sie spielt schon seit ein paar Jahren Querfl\u00f6te in einer Big Band in Hamburg. Daf\u00fcr probt sie unter der Woche und zwei Mal im Jahr treten sie dann gemeinsam auf.<\/p>\r\n<p>Vielen Dank f\u00fcr das tolle Gespr\u00e4ch, liebe Fiona. Wir sind \u00fcberzeugt, dass du deinen Weg im Studium und bei NPorts mit genauso viel Leidenschaft und Neugier gehst, wie du ihn uns hier beschrieben hast. Und wir freuen uns sehr, dich dabei zu begleiten.<\/p>\r\n<p>\u00dcbrigens: F\u00fcr 2026 suchen wir wieder eine\/n Duale Student\/in in Brake. Alle Infos gibt\u2019s in unserem <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/stellenangebote\/brake\/duales-studium-bauingenieurwesen\">Karriereportal<\/a>.<br \/>&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Duales Studium","Brake","Berufseinstieg","Hafenbau"],"category":[{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"},{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":726,"likecount":313,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"von-hamburg-nach-brake","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/von-hamburg-nach-brake?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":184,"pid":85,"starttime":1762729200,"headline":"Vom Auszubildenden zum Abteilungsleiter","subheadline":"Michael K\u00fcnkenrenken berichtet von seiner Entwicklung","image":"\/media\/_processed_\/7\/a\/csm_nports-blog-vom-azubi-zum-abteilungsleiter_dd6269ff27.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Wir treffen Michael an einem grauen, regnerischen Tag im Braker Hafen. Hier hat der nun 39-J\u00e4hrige seinen beruflichen Weg vor mehr als 20 Jahren begonnen und ist im April 2025 zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\r\n<h3>Das Fundament<\/h3>\r\n<p>Michael stammt urspr\u00fcnglich aus Elsfleth. Er hat seinen Realschulabschluss gemacht. Und danach? \u201eIch hatte keine Lust darauf, Abitur zu machen. Eine Ausbildung im B\u00fcro w\u00e4re zu dem Zeitpunkt auch nicht das Richtige gewesen, also entschied ich mich f\u00fcr eine handwerkliche Ausbildung\u201c, berichtet er r\u00fcckblickend. 2003 startete er seine Ausbildung zum Industriemechaniker beim Hafenamt in Brake (seit 2005 Niedersachsen Ports). \u201eDamals machte mich ein entfernter Verwandter auf die Ausbildungsstelle in der Zeitung aufmerksam. F\u00fcr das Hafenamt habe ich mich dann entschieden, weil der Bewerbungsprozess am schnellsten ging\u201c, lacht er. \u201eIch habe meine Ausbildung hier als extrem gut in Erinnerung. Es wurde auf Qualit\u00e4t und Genauigkeit geachtet. Die Schnelligkeit hat sich dann ganz von alleine entwickelt\u201c, sagt Michael dankbar. Zu einer langfristigen \u00dcbernahme nach der Ausbildung kam es damals nicht, sodass Michaels Weg in die freie Wirtschaft ging.<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251110-vom-azubi-zum-abteilungsleiter\/nports-blog-michael-kuenkenrenken-03.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12766\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"450\" height=\"300\" title=\"Michael K\u00fcnkenrenken an einem gro\u00dfen Getriebe\" alt=\"Michael K\u00fcnkenrenken als junger Facharbeiter an einem gro\u00dfen Getriebe\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251110-vom-azubi-zum-abteilungsleiter\/nports-blog-michael-kuenkenrenken-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12765\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"450\" height=\"300\" title=\"Michael K\u00fcnkenrenken als junger Facharbeiter\" alt=\"Michael K\u00fcnkenrenken als junger Facharbeiter\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251110-vom-azubi-zum-abteilungsleiter\/nports-blog-michael-kuenkenrenken-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12764\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"450\" height=\"300\" title=\"Michael K\u00fcnkenrenken an einem Schraubstock\" alt=\"Michael K\u00fcnkenrenken als junger Facharbeiter an einem Schraubstock\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h3>Der Aufbau<\/h3>\r\n<p>\u201eW\u00e4hrend der Arbeit als Facharbeiter versp\u00fcrte ich den Drang, mich weiterzuentwickeln. Daher machte ich meinen Meister in der Abendschule und begann erste F\u00fchrungsverantwortung unter einem Technischen Leiter zu \u00fcbernehmen. 2017 wurde ich dann erstmals Abteilungsleiter und bekam die volle Verantwortung und F\u00fchrungsaufgabe meines Teams\u201c, erz\u00e4hlt Michael. Doch das war noch nicht genug: \u201eDa mich nicht nur die technische Seite, sondern vor allem auch die Unternehmensf\u00fchrung mit allen Aufgaben interessiert hat, habe ich dann auch noch den Technischen Betriebswirt per Abendschule in Bremen absolviert. Das ging \u00fcber einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren mit diversen Pr\u00fcfungen sowie einer Projektarbeit und war eine sehr anstrengende Zeit. Aber es hat sich gelohnt\u201c, erz\u00e4hlt Michael l\u00e4chelnd.&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251110-vom-azubi-zum-abteilungsleiter\/nports-blog-michael-kuenkenrenken-hafen-brake.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12763\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"Michael K\u00fcnkenrenken am Kai im Hafen Brake\" alt=\"Michael K\u00fcnkenrenken am Kai im Hafen Brake an einem regnerischen Tag\" style=\"\" \/>\r\n<h3>Der Weg zur\u00fcck in den Braker Hafen<\/h3>\r\n<p>\u201eIch habe in den letzten 20 Jahren immer mal wieder geschaut, ob NPorts eine passende Stelle f\u00fcr mich hat. Der Gedanke war, als Ausbilder f\u00fcr Industriemechanik zur\u00fcckzukehren, was nicht geklappt hat. Es verging einige Zeit. Ich war auf der Suche nach Ver\u00e4nderungen und dann war eine passende Stelle ausgeschrieben\u201c, freut sich Michael. \u201eDie Kommunikation und das Vorstellungsgespr\u00e4ch waren super. Ich kenne auch noch einige Personen von fr\u00fcher und sie konnten sich auch an mich erinnern\u201c, erg\u00e4nzt er.&nbsp;<br \/>Und so ist er seit 01. April 2025 zur\u00fcck im Braker Hafen \u2013 nicht mehr als Auszubildender, sondern als F\u00fchrungskraft. Genauer gesagt als Abteilungsleiter des Technischen Services.<\/p>\r\n<p>Zu Michaels Team geh\u00f6ren 34 Kolleg*innen, die auf dem Bauhof und in der Werkstatt arbeiten. \u201eIn meiner jetzigen Funktion bin ich selbst weniger mit Technik und noch mehr mit der F\u00fchrung und Entwicklung meines Teams betraut. Ich lege viel Wert auf gute Kommunikation und klare Worte. Positives anzusprechen und zu loben ist mir ebenfalls wichtig. Ich w\u00fcnsche mir, dass alle den Blick in die Zukunft richten und wir uns gemeinsam weiterentwickeln. Neben der gemeinsamen Arbeit, wird u.a. zu bestimmten Anl\u00e4ssen auch zusammen gegrillt \u201c, sagt Michael \u00fcber seinen F\u00fchrungsstil und seine Ziele.<\/p>\r\n<p>Was sind denn deine konkreten Aufgaben?<br \/>\u201eMorgens geht\u2019s erstmal zur Stehung, mein Team begr\u00fc\u00dfen und die Auftragseinteilung begleiten. Da Werkstatt und Bauhof nicht zusammenliegen, versuche ich abwechselnd dabei zu sein. Ansonsten habe ich viele organisatorische Themen und bin u.a. auch regelm\u00e4\u00dfig in Besprechungen: mit meinem Team, abteilungs\u00fcbergreifend am Standort und auch standort\u00fcbergreifend mit allen Abteilungsleitern des Technischen Services in den anderen NPorts-H\u00e4fen. Eine gute Vernetzung ist mir wichtig. Das erleichtert auch die gemeinsame Umsetzung von Projekten. Ich trage die Budgetverantwortung f\u00fcr meinen Bereich und k\u00fcmmere mich darum mein Team weiterzuentwickeln. Dazu f\u00fchre ich u.a. eine Qualifikationsmatrix, um den \u00dcberblick zu behalten und Bedarfe zu erkennen. Neben den allt\u00e4glichen Aufgaben, habe ich auch ein l\u00e4ngerfristiges, gr\u00f6\u00dferes Projekt, was mir sehr am Herzen liegt: Wir planen den Bauhof und die Werkstatt an einem neuen Standort hier im Hafen zusammenzulegen, von wo aus wir als Technischer Service dann in Zukunft unsere Arbeit starten k\u00f6nnen\u201c, so Michael voller Vorfreude.<\/p>\r\n<p>Was macht dir am meisten Spa\u00df an deinem Job?<br \/>\u201eMir gef\u00e4llt das Arbeitsumfeld, das Betriebsklima ist gut, es gibt ein Kutterpullteam und eine ereignisbezogene Fu\u00dfballmannschaft (Firmenfu\u00dfball-Turnier \u201eOlenex-Cup\u201c), um au\u00dferhalb der Arbeit zusammenzukommen. Dar\u00fcber hinaus, finde ich einfach den Arbeitsort Hafen spannend. Gro\u00dfe und schwere Bauten fand ich schon immer beeindruckend \u2013 Schleusen, Pumpwerke, Krananlagen, Schiffe. Au\u00dferdem mag ich die Abwechslung zwischen dem Job im B\u00fcro und drau\u00dfen im Hafen oder sogar standort\u00fcbergreifend unterwegs zu sein\u201c, sagt Michael zufrieden.&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2025\/20251110-vom-azubi-zum-abteilungsleiter\/nports-blog-michael-kuenkenrenken-technischer-service-hafen-brake.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"12762\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"Michael K\u00fcnkenrenken am technischen Service in Brake\" alt=\"Michael K\u00fcnkenrenken vor den Garagen des technischen Service in Brake\" style=\"\" \/>\r\n<h3>Die Work-Life-Balance<\/h3>\r\n<p>\u201eIch arbeite gerne, auch lange und stressige Tage sind kein Thema. Aber zugunsten meiner Familie habe ich meinen Fokus, mit dem Wechsel zu NPorts, auch auf mehr geregelte Zeit f\u00fcr mein Privatleben gelegt.\u201c, sagt Michael ehrlich.&nbsp;<br \/>Er lebt mit seiner Partnerin und seiner einj\u00e4hrigen Tochter im Ammerland. In seiner Freizeit geht er gerne spazieren und \u201ekaffeesieren\u201c. Zurzeit sind auch Spielpl\u00e4tze ein h\u00e4ufiges Ausflugsziel der Familie. Er kocht gerne und geht ebenso gerne mit Freunden essen. In der Regel wird dabei alle ein bis zwei Monate ein neues Restaurant mit dem Freundeskreis ausprobiert. \u201eWir gehen tats\u00e4chlich nirgendwo zweimal hin, auch nicht, wenn es dort sehr gut war. Wir sind eine Art Restaurant-Test-Gruppe\u201c, schmunzelt Michael. Auch Treffen mit seinen drei Geschwistern und deren Kindern finden regelm\u00e4\u00dfig statt. Michael ist ein geselliger Typ. Aber auch die sportliche Aktivit\u00e4t kommt bei ihm nicht zu kurz: Fahrradfahren und Inlineskaten machen ihm Freude. &nbsp;<\/p>\r\n<p>Lieber Michael, vielen Dank f\u00fcr dieses tolle Interview. Dein Werdegang zeigt eindrucksvoll, was man mit einer Ausbildung als Grundlage und eigener Motivation erreichen kann. Wir nehmen dich als sehr sympathischen, zielstrebigen und gleichzeitig bodenst\u00e4ndigen Menschen wahr. Sch\u00f6n, dass du zur\u00fcck im NPorts-Team bist!<\/p>","html":"","author":"Hellen Siems","output":0,"tags":["Technischer Service","Brake","Bauhof","Hafenarbeit"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":852,"likecount":334,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"vom-auszubildenden-zum-abteilungsleiter","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/vom-auszubildenden-zum-abteilungsleiter?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":174,"pid":85,"starttime":1736814240,"headline":"Teamwork auf Norderney","subheadline":"Katrin B\u00fcscher und Andre Dirksen geben Einblicke in ihr Bauprojekt auf der Insel","image":"\/media\/_processed_\/5\/1\/csm_nports-blog-teamwork-norderney_5cae1b5112.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Im vergangenen Jahr war es soweit: Die <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/aktuelles-presse\/artikel\/neue-suedmole-norderney-eingeweiht\">S\u00fcdmole auf Norderney<\/a> wurde offiziell eingeweiht. Von NPorts Seite waren Katrin B\u00fcscher und Andre Dirksen die K\u00f6pfe hinter der Bauma\u00dfnahme.<\/p>\r\n<p>Katrin ist Bauingenieurin und seit f\u00fcnf Jahren bei NPorts im Bereich <a href=\"t3:\/\/page?uid=149\">Technik<\/a> t\u00e4tig. Andre ist seit 2019 dabei und Bautechniker im Team Technische Gro\u00dfprojekte, das f\u00fcr alle gro\u00dfen Baustellen in unseren Standorten zust\u00e4ndig ist. F\u00fcr das Projekt auf Norderney wurde er kurzerhand von den Norder Kolleg*innen \u201eausgeliehen\u201c und unterst\u00fctzte das Team direkt vor Ort*. Katrin und Andre kannten sich vorher nicht. Dennoch konnten Sie schnell als Team zusammenfinden. Gegenseitige Unterst\u00fctzung, verl\u00e4ssliche Absprachen und Vertrauen sind f\u00fcr die beiden selbstverst\u00e4ndlich \u2013 das spiegelte sich auch in der Zusammenarbeit in diesem Bauprojekt wieder.<\/p>\r\n<p>\u201eNorderney war eine super Erfahrung. Aber bevor jetzt alle denken: \u201aDa habt ihr wohl sch\u00f6n Urlaub gemacht\u2018 \u2013 weit gefehlt,\u201c erz\u00e4hlt Katrin. \u201eKlar, wir waren oft auf der Insel und haben auch regelm\u00e4\u00dfig dort \u00fcbernachtet, wenn es nicht m\u00f6glich war, nach Hause zu fahren. Aber von Urlaub kann man nicht sprechen, wir waren schlie\u00dflich dort um zu arbeiten. Die Tage waren lang, und abends blieb meistens nur Zeit, etwas zu essen und dann ist man ins Bett gefallen. Am n\u00e4chsten Morgen standen wir dann wieder p\u00fcnktlich auf der Baustelle.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<h3>Ein typischer Tag am Bau: Mit Wind, Wetter und viel Einsatz<\/h3>\r\n<p>Eigentlich sollte die Baustelle bereits ein Jahr fr\u00fcher starten, aber aufgrund des Projekts am LNG-Anleger in Wilhelmshaven musste der <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/aktuelles-presse\/artikel\/suedmole-norderney-veraenderter-bauablauf\">Bau verschoben<\/a> werden. Andre war \u00fcbrigens auch dort im <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/3\/unter-druck-entstehen-diamanten\">Team<\/a>. \u201eSch\u00f6n war, dass wir einen externen Projektleiter mit extrem viel Erfahrung dabei hatten. So jemanden im R\u00fccken zu haben, ist einfach Gold wert,\u201c erz\u00e4hlt Katrin.<\/p>\r\n<p>Die Hauptaufgabe von Katrin und Andre? Den Baufortschritt \u00fcberwachen und dokumentieren, Planungen begleiten, Vorstellungen des Bauherren \u00e4u\u00dfern, darauf achten, dass der Vertrag eingehalten wird, Rechnungen pr\u00fcfen, verschiedene Projektbeteiligte zusammen bringen, bei unerwarteten Situationen schnell handeln \u2013 um nur einige Aufgaben zu nennen. \u201eDas Beste daran, direkt am Hafen zu arbeiten, ist, dass man wirklich hautnah dabei ist,\u201c so Andre. \u201eMan schaut aus dem Fenster, geht r\u00fcber auf die Baustelle und ist mittendrin \u2013 das erleichtert Absprachen enorm.\u201c Katrin erg\u00e4nzt: \u201eNat\u00fcrlich greifen wir nicht in die Abl\u00e4ufe der Baufirmen ein, denn sie tragen am Ende die Verantwortung. Aber wir geben schon Ideen mit, wenn wir gefragt werden. Das geht am besten, wenn man vor Ort ist. Dann kann man beurteilen, was gerade m\u00f6glich und n\u00f6tig ist.\u201c<\/p>\r\n\r\n<h3><br>Ohne das Team vor Ort l\u00e4uft gar nichts<\/h3>\r\n<p>\u201eEin gro\u00dfes Dankesch\u00f6n geht an unsere Kolleg*innen in Norden und Norddeich sowie vom Bauhof Norderney\u201c, betont Katrin. \u201eWenn man mal etwas Wichtiges vergisst oder etwas Unvorhergesehenes ben\u00f6tigt, gibt\u2019s die Sachen eben erst, wenn die n\u00e4chste F\u00e4hre zur\u00fcckf\u00e4hrt. Zum Gl\u00fcck haben uns die Kolleg*innen oft Sachen mitgebracht, wenn sie sowieso nach Norderney mussten.\u201c Andre f\u00fcgt hinzu: \u201eAuf der Insel sind alle eine Gemeinschaft. Die Kollegen von unserem Norderneyer Bauhof haben uns immer wieder \u00fcber Norderneyer Gegebenheiten berichtet und nicht nur uns sondern auch der Baufirma hier und da mit Rat und auch Tat geholfen. Vielen Dank daf\u00fcr!\u201c<\/p>\r\n\r\n<h3><br>Nach der Baustelle, ist vor der Baustelle<\/h3>\r\n<p>Norderney ist abgeschlossen, also sind beide sicherlich in neuen Projekten, oder? \u201eObwohl die S\u00fcdmole fertig ist, bin ich noch mit der Abrechnung besch\u00e4ftigt und wieder im B\u00fcro. Leider keine Baustellenluft f\u00fcr mich aktuell,\u201c erz\u00e4hlt Katrin.<\/p>\r\n<p>Andre hingegen ist im n\u00e4chsten Baustellenalltag angekommen: \u201eGerade betreue ich zusammen mit sieben Leuten, \u00fcberwiegend aus dem Team Gro\u00dfprojekte, die Sanierung der Gro\u00dfen Seeschleuse in Emden \u2013 ein Projekt, das uns noch mehrere Jahre besch\u00e4ftigen wird. Derzeit arbeite ich an der Feinabstimmung der Planung und bin in engem Austausch mit dem Planungsteam und der Baufirma.\u201c<\/p>\r\n\r\n<h3>Warum NPorts?<\/h3>\r\n<p>Katrin und Andre sch\u00e4tzen vor allem das Vertrauen, das ihnen bei NPorts entgegengebracht wird. \u201eVor Ort k\u00f6nnen wir viele Entscheidungen eigenst\u00e4ndig treffen. Das ist auch n\u00f6tig, denn sonst w\u00fcrden Projekte kaum vorankommen,\u201c erkl\u00e4rt Katrin. Gro\u00dfe Entscheidungen stimmen sie nat\u00fcrlich mit der Projektleitung und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ab.<\/p>\r\n<p>\u201eDas Besondere an NPorts ist die Vielseitigkeit. Jede Baustelle ist anders und bringt neue Herausforderungen mit sich \u2013 Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Ob Wasser-, Hoch- oder Tiefbau, Neubauten oder Instandhaltung: Hier findet jede*r ihre oder seinen Bereich,\u201c sagt Andre.<\/p>\r\n<p>Auf die Frage, was man mitbringen sollte, um bei NPorts erfolgreich durchzustarten, meint Katrin: \u201eOffenheit f\u00fcr Neues, Lernbereitschaft und Teamf\u00e4higkeit sind f\u00fcr uns das A und O. Es l\u00e4uft einfach am besten, wenn man sich gegenseitig unterst\u00fctzt.\u201c Andre erg\u00e4nzt: \u201eEhrgeiz, Interesse und Engagement geh\u00f6ren einfach dazu. Wichtig finde ich auch, dass man seine Grenzen kennt und offen kommuniziert. Lieber um Unterst\u00fctzung bitten, als zu versuchen, alles allein zu machen. Gemeinsam finden wir immer eine L\u00f6sung.\u201c<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<h3><br>Danke f\u00fcr die Einblicke, Katrin und Andre!<br>&nbsp;<\/h3>\r\n<p>Im Interview haben wir zwei bodenst\u00e4ndige Kolleg*innen kennengelernt, die bescheiden aber engagiert \u00fcber ihr Projekt berichtet haben. Wir freuen uns, dass wir einen kleinen Einblick in ihren Arbeitsalltag bekommen durften. Vielen Dank, Katrin und Andre, und viel Erfolg bei euren n\u00e4chsten Projekten!<\/p>\r\n\r\n<p>*Unser Team \u201eTechnische Gro\u00dfprojekte\u201c wurde 2022 gegr\u00fcndet und besteht aus sechs Personen. Diese sind spezialisiert auf gro\u00dfe Bauma\u00dfnahmen. Mit ihrer Expertise leiten oder unterst\u00fctzen sie gro\u00dfe Bauprojekte in all unseren Hafenstandorten und entlasten dadurch die Kolleg*innen in der jeweiligen Niederlassung in der gebaut wird. Die Baustelle auf Norderney ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie die team\u00fcbergreifende Zusammenarbeit zum Erfolg f\u00fchrt.<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Bauingenieurwesen","Berufe"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"},{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Hafeneinfahrt","color":"#"},{"name":"Kaianlage","color":"#"},{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":2944,"likecount":1602,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"teamwork-auf-norderney","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/teamwork-auf-norderney?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":173,"pid":85,"starttime":1727395200,"headline":"Von der Schiene auf den Fahrradweg","subheadline":"Zehn NPorts-Standorte in 10 Tagen: Jens Almer nimmt uns mit auf seine ganz besondere Urlaubs-Reise.","image":"\/media\/_processed_\/9\/2\/csm_nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-titel_d15cf6f71f.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Jens Almer ist Disponent der Hafenbahn in Brake. In seinem Job k\u00fcmmert er sich darum, dass der Bahnverkehr im Hafen Brake reibungslos funktioniert. Zusammen mit seinen <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=3&amp;tx_nportsblog_nportsblog%5Bshowblog%5D=93&amp;cHash=c4f57cc5c6a1638b20fcf5d5f18da3ef\">Kolleg*innen<\/a> plant und regelt er die Ank\u00fcnfte, Aufenthalte und Abfahrten der Z\u00fcge.<\/p>\r\n<p>Der 56j\u00e4hrige kommt eigentlich aus einem ganz anderen Metier: Er ist gelernter Raumausstatter, hat aber bevor er zu NPorts kam, schon in Bremerhaven als Festmacher gearbeitet. 2012 startete er bei uns als Hafenw\u00e4rter in Brake und von Anfang an war f\u00fcr ihn klar: \u201eHier bin ich zu Hause, hier kann ich alt werden. Mir war es immer wichtig einen sicheren Arbeitgeber zu haben. Das bietet mir NPorts auf jeden Fall. Au\u00dferdem ist das Miteinander hier sehr herzlich und ich f\u00fchlte mich von Anfang an nicht nur als Nummer, sondern als Mensch.\u201c<\/p>\r\n\r\n<h3>Daily Business<\/h3>\r\n<p>Als ihm dann die M\u00f6glichkeit geboten wurde, in der Hafendisposition einzusteigen, fackelte er nicht lange: \u201eKurz habe ich mich schon gefragt, ob ich nun nochmal etwas Neues lernen und von meinem \u201aDrau\u00dfen\u2018-Job ins B\u00fcro wechseln m\u00f6chte. Ich sagte mir dann aber \u201aWarum nicht?\u2018. Man lernt nie aus. Also habe ich mich nochmal weitergebildet und bin nun sehr gl\u00fccklich in meinem Job.\u201c Jens hat also einige Weiterbildungen, die f\u00fcr die T\u00e4tigkeit des Disponenten der Hafenbahn wichtig sind absolviert. Dazu geh\u00f6ren unter anderem die Lehrg\u00e4nge des Weichenw\u00e4rters, Rangierbelgleiters und Sicherungsposten. Au\u00dferdem wurden die Disponenten in Brake zum Notfallmanager, Bahnerdungsberechtigen und Schaltantragsteller geschult.<\/p>\r\n<p>Klar muss er auch Mal raus in den Hafen. Die meiste Zeit verbringt Jens aber im B\u00fcro und erledigt \u00fcberwiegend Aufgaben, die eine hohe Konzentration fordern. Er arbeitet au\u00dferdem im Drei-Schichtsystem und die Disposition ist 24\/7 erreichbar. Wir haben einen rotierenden Plan, der in Fr\u00fch-, Sp\u00e4t-, Nacht- und Wochenendschichten aufgeteilt ist. Nach sechs Wochen wiederholt sich dann dieser Rhythmus. Ich kann theoretisch jetzt schon sagen, wie ich in f\u00fcnf Jahren arbeiten muss. Das hei\u00dft, ich habe trotz Schichtarbeit eine planbare Freizeit, was ich wirklich gut finde.\u201c&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<h3>Ausgleich zur Arbeit<\/h3>\r\n<p>Jens hat viele Interessen. Neben seiner Begeisterung f\u00fcr Fu\u00dfball (sein Herz schl\u00e4gt gr\u00fcn-wei\u00df), liebt er das Wasser. Hier kann er abschalten und nach einem stressigen Tag (oder einer anstrengenden Nacht) runterkommen. Au\u00dferdem ist er ein leidenschaftlicher Hobby-Fotograf und lebt sich in dieser Freizeitbesch\u00e4ftigung kreativ aus.<\/p>\r\n<p>2023 starteten wir bei NPorts einen internen Fahrradwettbewerb, an dem er auch teilnahm: \u201eNachdem ich jahrelang nicht Fahrrad gefahren bin, hat mich die NPorts-Aktion motiviert, meinen alten Drahtesel mal wieder aus dem Keller zu holen. Die sechs Wochen des Wettbewerbs haben mir so viel Spa\u00df gemacht, dass ich es sogar auf Platz 3 der Einzelwertung geschafft hatte. Wohlbemerkt ohne E-Bike,\u201c erz\u00e4hlt er stolz. \u201eSeitdem schwinge ich mich sehr gerne aufs Zweirad, was mir richtig guttut und einen tollen Ausgleich zu meinem Job gibt.\u201c<\/p>\r\n<p>Schon l\u00e4nger hatte Jens die Idee, eine Fahrradtour durch alle NPorts-Standorte zu machen. \u201eIch freue mich immer, wenn ich meine Kolleg*innen aus anderen Standorten auch pers\u00f6nlich kennenlernen kann. Leider geht das im t\u00e4glichen Arbeiten sehr selten, da ich nun mal in Brake vor Ort sein muss. Mit anderen Besch\u00e4ftigten komme ich dann nur per E-Mail oder Telefon ins Gespr\u00e4ch. Deshalb hatte ich den Wunsch, alle NPorts-Niederlassungen zu besuchen und meine Kolleg*innen so besser kennenzulernen,\u201c erz\u00e4hlt Jens.<\/p>\r\n<p>Einfacher gesagt als getan. Die Organisation des Ganzen dauerte gut zwei Jahre. Wohl auch, weil er sich f\u00fcr diese Reise dann doch ein E-Bike zulegte: \u201eNicht, dass ich irgendwo im Nirgendwo h\u00e4ngen geblieben w\u00e4re, falls ich mir doch zu viel zugemutet h\u00e4tte,\u201c lacht er.&nbsp;<br \/>Nach einem erfolgreichen Testlauf \u2013 es ging mit dem Zug nach Cuxhaven und von dort aus mit dem Fahrrad elbabw\u00e4rts zur\u00fcck zu seinem Wohnort Bremerhaven \u2013 startete er am 21. Mai seine Tour.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-kartenuebersicht.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11395\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"1024\" height=\"500\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Karten\u00fcbersicht\" alt=\"Karten\u00fcbersicht der Fahrradtour von Jens Almer\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<h4>Tag 1<\/h4>\r\n<p>Von Bremerhaven ging es 85 Kilometer bis nach Stade. Wolfgang Holst gab ihm Insidertipps: \u201eIch sollte mir erst die Zeit nehmen um die sch\u00f6ne Altstadt anzuschauen und dann in den Hafen kommen. Auch Tipps f\u00fcr ein leckeres Fischbr\u00f6tchen hatte er mir gegeben\u201c, lacht er. \u201eAuf Stade hatte ich mich im Vorfeld am meisten gefreut, da ich den Hafen gar nicht kannte. Umso sch\u00f6ner war es, dass sich die Kollegen Wolfgang Holst und Uwe Heinsohn, die Zeit genommen haben, mir alles zeigten und s\u00e4mtliche Abl\u00e4ufe erkl\u00e4ren konnten. Wirklich beeindruckend, alles mal live zu sehen.\u201c Nochmal vielen Dank an die Kollegen aus Stade.<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-1-stade-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11393\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"350\" height=\"233\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Stade\" alt=\"Fahrrad im Hafen Stade\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-1-stade-03.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11389\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"350\" height=\"233\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-1-stade-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11391\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"350\" height=\"233\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Hafenkran Stade\" alt=\"Wolfgang Holst und Jens Almer am Kai im Hafen Stade vor einem Ladekran f\u00fcr Schiffe\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h4>Tag 2<\/h4>\r\n<p>Die Fahrt nach Cuxhaven begann verregnet und endete auch so: \u201eEs sch\u00fcttete teilweise wie aus Eimern. Ich musste meine geplante Tour entlang der K\u00fcste etwas verlegen und fuhr mehr im Landesinneren. Eigentlich wollte ich ja auch campen, habe mich dann aber doch noch fix in ein Hotel eingebucht. Nach ca. 72 Kilometer kam ich also v\u00f6llig durchn\u00e4sst in Cuxhaven an. Dort kannte ich schon ein paar Kolleg*innen, wurde herzlich von Gabriele Landvogt begr\u00fc\u00dft und bekam sogar eine kleine Tour durch den Hafen, was sehr toll war.\u201c<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-2-cuxhaven-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11390\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Cuxhaven\" alt=\"Gabriele Landvogt und Jens Almer im Hafen Cuxhaven\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-2-cuxhaven-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11392\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Hafenblick Cuxhaven\" alt=\"Blick in den Hafen Cuxhaven\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h4>Tag 3<\/h4>\r\n<p>\u201eDas Wetter wurde besser, und ich konnte an der K\u00fcste entlang wieder bis nach Bremerhaven fahren und dann zu Hause in mein eigenes Bett sinken. Das war eine wirklich sch\u00f6ne Strecke,\u201c erz\u00e4hlt Jens. Wieder 58 Kilometer geschafft.<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-1-bremerhaven-03.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11387\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - F\u00e4hre Bremerhaven\" alt=\"Blick von der F\u00e4hre auf Cuxhaven\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-1-bremerhaven-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11388\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Fahrradweg Bremerhaven\" alt=\"Blick vom Fahrrad auf einen Fahrradweg im Gr\u00fcnen\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-1-bremerhaven-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11385\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Schafe\" alt=\"Drei Schafe auf einem Deich bei Bremerhaven\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h4>Tag 4<\/h4>\r\n<p>Auf nach Wilhelmshaven. Auch diesen Hafen kannte Jens schon von Weiterbildungen zusammen mit Kolleg*innen vor Ort. Nach 82 Kilometern Fahrt stattete er nicht erst dem Port Office einen Beuch ab, wo er mit dem dortigen Abteilungsleiter Marc Hoffmann und dem Nautiker vom Dienst Johan Behrens ins Gespr\u00e4ch kam. Danach ging es f\u00fcr Jens auch zu den Kolleg*innen im Stellwerk, wo er Ingo Winsel und Kai Gruber traf. \u201eWie gesagt, wir kannten uns schon. Es war ein sehr herzliches Wiedersehen und wir konnten viel lachen\u201c, erinnert sich Jens.<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-4-wilhelmshaven-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11380\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Hafen Wilhelmshaven\" alt=\"Blick von der Wasserkante auf den hafen Wilhelmshaven mit Verladekr\u00e4nen\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-4-wilhelmshaven-03.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11383\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Port Office Wilhelmshaven\" alt=\"Marc Hoffmann, Johan Behrens und Jens Almer im Port Office Wilhelmshaven\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-4-wilhelmshaven-05.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11378\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Stellwerk Wilhelmshaven\" alt=\"Ingo Winsel und Jens Almer im Stellwerk Wilhelmshaven\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-4-wilhelmshaven-04.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11379\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Hafenbahn Wilhelmshaven\" alt=\"E-Lok im Hafen Wilhelmshaven\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-4-wilhelmshaven-06.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11377\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Niederlassung Wilhelmshaven\" alt=\"Fahrrad vor der Niederlassung Wilhelmshaven im Gegenlicht\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-4-wilhelmshaven-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11384\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Wilhelmshaven\" alt=\"Jens Almer mit seinem Fahrrad in Regenkleidung vor einem Hotel in Wilhelmshaven\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h4>Tag 5 bis 7<\/h4>\r\n<p>Falls bisher noch kein Urlaubsfeeling aufkam, dann aber jetzt. Die kommenden Tage wollte er auf Langeoog verbringen. Also radelte er 95 Kilometer nach Bensersiel, wo er das Team im dortigen Bauhof besuchte. \u201eAuch hier wurde ich sehr herzlich empfangen. Der dortige Bauhofleiter Thorsten Arends half mir sogar im Vorfeld ein wenig bei der Organisation meiner Reise. Ohne seine Hilfe h\u00e4tte der Stopp auf Langeoog wahrscheinlich gar nicht geklappt. Also auch daf\u00fcr nochmal vielen Dank an Thorsten!\u201c&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-5-7-bensersiel-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11382\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Hafen Bensersiel\" alt=\"Thorsten Arends und Jens Almer im Hafen Bensersiel\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-5-7-bensersiel-03.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11381\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Hafen Bensersiel\" alt=\"Blick in den hafen Bensersiel mit drei Kuttern am Kai\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-5-7-bensersiel-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11386\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Schiffsmeldestelle Bensersiel\" alt=\"Dieter Palma und Jens Almer vor der Schiffsmeldestelle Bensersiel\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<p>Bevor es auf die Insel ging, gab\u2019s noch einen Abstecher zur Schiffmeldestelle Bensersiel. Der Kollege Dieter Palma freute sich auch sehr, einen Kollegen aus einer anderen Niederlassung kennenzulernen. Nach einem wirklich sehr netten Gespr\u00e4ch, ging es mit der F\u00e4hre nach Langeoog, wo Jens die kommenden zwei Tage zusammen mit seiner Lebensgef\u00e4hrtin und Hund \u201eSmutje\u201c entspannen konnte.<\/p>\r\n\r\n<h4>Tag 7<\/h4>\r\n<p>Nachdem Jens wieder auf dem Festland angekommen war, ging es f\u00fcr 50 Kilometer weiter nach Norden und Norddeich. Dort traf er nicht nur unseren Niederlassungsleiter Friedrich Vo\u00df, mit dem er sich kurz Austauschen konnte, sondern auch den Kollegen der Schiffsmeldestelle in Norddeich: Thorsten Klaassen.<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-7-norden-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11375\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Niederlassung Emden\" alt=\"Friedrich Vo\u00df und Jens Almer vor der Niederlassung Emden\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-7-norden-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11376\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Schiffsmeldestelle Norddeich\" alt=\"Thorsten Klaassen und Jens Almer vor der Schiffsmeldestelle Norddeich\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h4>Tag 8<\/h4>\r\n<p>Ab nach Emden. F\u00fcr 82 Kilometer ging es wieder entlang der K\u00fcste in unseren fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dften Hafen. Auch hier wurde Jens im Stellwerk von sehr netten Kolleg*innen, unter anderem von Frank Zimmermann, empfangen. Jens\u2018 Interesse an der Hafenbahn und deren Abl\u00e4ufe in Emden war nat\u00fcrlich sehr gro\u00df. \u201eWir haben uns gut Austauschen k\u00f6nnen und ich konnte durch meinen Besuch neue Kontakte kn\u00fcpfen\u201c, erz\u00e4hlt uns Jens.&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-8-emden-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11368\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Stellwerk Emden\" alt=\"Frank Zimmermann und Jens Almer im Stellwerk Emden\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-8-emden-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11374\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Stellwerk Emden\" alt=\"Blick von au\u00dfen auf ein Stellwerk der Hafenbahn in Emden\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h4>Tag 9<\/h4>\r\n<p>Regen, Regen und nochmal Regen. Am n\u00e4chsten Tag kam er nach 88 Kilometern etwas durchn\u00e4sst in Oldenburg an. Um so herzlicher wurde er von unserer Pressesprecherin D\u00f6rte Schmitz empfangen, die ihm die Zentrale zeigte. \u201eIch war noch nie in der Zentrale in Oldenburg und sehr \u00fcberrascht von den vielen G\u00e4ngen und Treppen\u201c, lacht er. \u201eWie ihr euch hier zurechtfindet, ist mir ein kleines R\u00e4tsel. Aber Spa\u00df beiseite, ich wurde auch hier sehr nett willkommen gehei\u00dfen, auch wenn ich leider nur sehr wenige Kolleg*innen getroffen habe, da viele in Besprechungen oder im Home Office waren.\u201c<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-9-oldenburg-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11373\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Oldenburg\" alt=\"Fahrradweg unter B\u00e4umen am Hafen in der Stadt Oldenburg\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-9-oldenburg-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11370\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Zentrale Oldenburg\" alt=\"D\u00f6rte Schmitz und Jens Almer in der Zentrale Oldenburg\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<h4>Tag 10<\/h4>\r\n<p>Endspurt. Nach 53 Kilometern erreichte Jens seinen Heimathafen Brake, wo er auf ein Pl\u00e4uschchen bei seinem Niederlassungsleiter Christian Helten vorbeischaute. Nach einem gemeinsamen Kaffee, ging es danach noch auf eine kurze Stippvisite in die Hafenzentrale, zu seinen Kollegen der Hafenbahn. Dann ging es direkt weiter, noch 32 Kilometer zur\u00fcck nach Bremerhaven.&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-10-brake-02.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11372\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Braker Landschaft\" alt=\"Landschaft mit Fluss bei sonnigem Wetter in der Gegend um Brake\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-10-brake-01.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11369\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Niederlassung Brake\" alt=\"Christian Helten und Jens Almer vor der Niederlassung Brake\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240927-von-schiene-auf-fahrrad\/nports-blog-von-schiene-auf-fahrrad-tag-10-brake-03.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"11371\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"Von der Schiene aufs Fahrrad - Segelschiff Brake\" alt=\"Blick in den Hafen Brake mit dem Dreimaster Segelschiff Gro\u00dfherzogin Elisabeth\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<p>Was das Fazit seiner Reise ist, wollen wir von ihm wissen: \u201eIch wurde \u00fcberall sehr, sehr herzlich empfangen. Mein Ziel war es ja nicht, irgendjemanden von der Arbeit abzuhalten. Umso mehr freute es mich, dass sich alle ein bisschen Zeit f\u00fcr mich genommen haben, um kurz zu plauschen. Das war wirklich sehr sch\u00f6n. Neben den vielen neuen Kontakten habe ich nun auch einen tollen \u00dcberblick \u00fcber unsere verschiedenen Standorte und H\u00e4fen erhalten. Das war alles sehr interessant und hat mir wirklich Spa\u00df gemacht. Es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich mal auf ein \u201aMoin!\u2018 vorbeischaue\u201c.<\/p>\r\n<p>Insgesamt hat Jens<\/p>\r\n<ul><li>697 Kilometer zur\u00fcckgelegt<\/li><li>30 Kolleg*innen getroffen<\/li><li>397 Fotos gemacht<\/li><li>keine Pannen unterwegs gehabt<\/li><li>3 Mal seine Klamotten trocknen m\u00fcssen<\/li><li>6 Fischbr\u00f6tchen gegessen<\/li><li>und unendlich viele Schafe grasen gesehen.<\/li><\/ul>\r\n<p>Eine tolle Leistung wie wir finden. Vielen Dank, lieber Jens, f\u00fcr deinen Einblick in diese tolle Rundreise! Vielleicht ist das ja auch f\u00fcr andere eine Inspiration f\u00fcr den n\u00e4chsten Urlaub.<\/p>","html":"<style>\r\n  table td img {\r\n    max-width: 95% !important;\r\n  }\r\n<\/style>","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Freizeit"],"category":[{"name":"Besch\u00e4ftigte & Sicherheit","color":"#fd8963"},{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4054,"likecount":1819,"readtime":13,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"von-der-schiene-auf-den-fahrradweg","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/von-der-schiene-auf-den-fahrradweg?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":169,"pid":85,"starttime":1718928000,"headline":"Im Hafen zu Hause","subheadline":"Sophie und Stephan Ammersken leben und arbeiten bei NPorts Emden.","image":"\/media\/_processed_\/f\/c\/csm_nports-blog-im-hafen-zu-hause-titelbild_8d1544f182.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Arbeiten, wo andere Urlaub machen\u201c ist das Motto vieler unserer Kolleg*innen. Der Hafen zieht zahlreiche weit gereiste Urlauber an, die sonst nur von der maritimen Atmosph\u00e4re tr\u00e4umen. In unserer Niederlassung Emden gibt es sogar einige Familien, die diesen Traum t\u00e4glich leben. Sie arbeiten nicht nur im Hafen, sondern wohnen dort auch. So wie die Familie Ammersken.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<h3>Wohnen im Hafen<\/h3>\r\n<p>Die vierk\u00f6pfige Familie lebt hier seit Ende 2000. Wie kam es dazu? \u201eNPorts vermietet im Hafen H\u00e4user und Wohnungen. Eins davon stand Ende 1999 wieder zur Verf\u00fcgung, woraufhin meine Frau und ich uns bewarben\u201c, erz\u00e4hlt Stephan. \u201eKnapp ein Jahr sp\u00e4ter sind wir dann eingezogen. Eigentlich sollte es nur eine Zwischenstation sein. Dann kamen unsere beiden Kinder zur Welt, die sich \u2013 genauso wie wir - sehr wohl gef\u00fchlt haben und gar nicht weg wollten. Das Leben direkt hinterm Deich so nah am bzw. im Hafen ist einfach richtig toll. Also blieben wir alle bis heute. Und wenn alles gut geht, bleiben wir auch noch lange hier.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00dcbrigens sind die meisten dieser NPorts-H\u00e4user an unsere eigenen Mitarbeiter*innen vermietet. \u201eNPorts-Hausen\u201c nennen sie ihre kleine Wohnsiedlung liebevoll. \u201eMan sagt, ich w\u00e4re der inoffizielle B\u00fcrgermeister\u201c, scherzt Stephan. \u201eDie Gemeinschaft ist wirklich toll. Man k\u00f6nnte denken, dass es irgendwie komisch w\u00e4re, so gar keinen Abstand zur Arbeit und den Kolleg*innen zu haben. Das ist aber wirklich gar nicht der Fall. Wir unterst\u00fctzen uns, wo wir k\u00f6nnen und feiern auch gemeinsam. Das schwei\u00dft zusammen.\u201c<\/p>\r\n\r\n<h3>Wie der Vater\u2026<\/h3>\r\n<p>Stephan kann mit seinen 48 Jahren bereits auf eine lange Zeit bei NPorts zur\u00fcckblicken. Bei ihm war es nicht komplett verwunderlich, dass er bei NPorts startete. \u201eMein Vater hat schon beim damaligen WSA Emden auf der Staatswerft gearbeitet. Ich sa\u00df bis vor kurzem sogar noch an seinem alten Schreibtisch\u201c, erz\u00e4hlt Stephan.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Seit 1993 ist er im Hafen. Der gelernte Energieelektroniker ist aktuell im Team \u201eNetzbetrieb\u201c des EVU (Energieversorgungsunternehmen) t\u00e4tig. Als Meister hat er einen B\u00fcroarbeitsplatz und so beginnt sein Tag wie bei vielen von uns mit E-Mails checken. \u201eMontags mache ich mir meinen Plan f\u00fcr die Woche, den ich dann meistens ganz schnell verwerfen kann\u201c, lacht er. \u201eSpa\u00df beiseite. Vereinfacht ausgedr\u00fcckt, sind meine Kollegen und ich daf\u00fcr da, dass die Stromversorgung im Hafen Emden reibungslos l\u00e4uft. Wir warten, reparieren und pflegen unsere Anlagen und beheben St\u00f6rungen, die nat\u00fcrlich nicht planbar sind. Ich bin also nicht nur im B\u00fcro, sondern auch viel im Hafen unterwegs. Diese Abwechslung macht mir viel Spa\u00df.\u201c Da die Kollegen meist gemeinsam ausr\u00fccken, hat Stephan keine Gleitzeit, sondern feste Arbeitszeiten. Von 7 bis 15.45 Uhr ist er mit seinem Team im Einsatz.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Auch Rufbereitschaften geh\u00f6ren zu seinem Job, beispielsweise wenn eine Sturmflut ansteht. \u201eAls Kinder waren wir dann schon auch mal besorgt, wenn mein Papa zum Einsatz musste und wir den Sturm tosen h\u00f6rten\u201c, erz\u00e4hlt Sophie. Aber es ist ja immer alles gut gegangen.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Neben seiner Arbeit spielt Stephan \u00fcbrigens seit 35 Jahren Tischtennis, liebt Fu\u00dfball (eher passiv als aktiv) und ist leidenschaftlicher Depeche Mode Fan.<\/p>\r\n\r\n<h3>\u2026so die Tochter<\/h3>\r\n<p>Bei so viel famili\u00e4rer NPorts-Vorgeschichte k\u00f6nnte man meinen, dass es ja ganz logisch ist, dass nun auch die Tochter bei NPorts arbeitet. Doch Sophie sch\u00fcttelt den Kopf. \u201eDass ich hier meine <a href=\"t3:\/\/page?uid=201\" data-cke-saved-href=\"t3:\/\/page?uid=201\">Ausbildung<\/a> mache, war tats\u00e4chlich reiner Zufall. Papa erz\u00e4hlte am Abendbrottisch, dass die kommende Auszubildende f\u00fcr B\u00fcromanagement leider abgesagt hatte und NPorts nun nach einer neuen Person sucht. Nach meinem Abitur war ich noch etwas unentschlossen, ob ich direkt studieren, oder lieber doch erst eine Ausbildung machen sollte. Kurzerhand schickte ich meine Bewerbung ab, machte erstmal Urlaub und bekam dann sp\u00e4ter tats\u00e4chlich die M\u00f6glichkeit, meine Ausbildung hier zu beginnen. Das hat mich wahnsinnig gefreut. Der Einstieg bei NPorts war f\u00fcr mich sicherlich um einiges leichter als f\u00fcr andere. Durch Papas Job kannte ich schon so viele Menschen \u2013 nicht nur die, die in unserer Stra\u00dfe wohnen. B\u00fcromanagement interessierte mich auch deshalb, weil ich gerne organisiere und mir die Ausbildung eine gute Basis f\u00fcr mein sp\u00e4teres Studium geben wird.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240621-im-hafen-zuhause\/nports-blog-im-hafen-zu-hause.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8844\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"1000\" height=\"673\" title=\"Im Hafen zu Hause\" alt=\"\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><i>Schon im Alter von einem Jahr war Sophie mit ihrem Papa im Hafen unterwegs.<\/i><\/p>\r\n\r\n<p>Sie startete im vergangenen August und bald geht\u2019s auch schon ins dritte Ausbildungsjahr. Wie das geht? Ganz einfach \u2013 sie hat um ein Jahr verk\u00fcrzt und bereits ihre Zwischenpr\u00fcfung abgelegt. \u201eAm Anfang war ich mir unsicher, ob das so eine gute Idee ist. Aber dann hatte ich ein paar Mal Berufsschule und merkte, dass ich mit meinem Abiturabschluss doch schon viele Inhalte abdeckte. Daher habe ich das erste Ausbildungsjahr \u00fcbersprungen und es bisher auch nicht bereut. Im Gegenteil: Ich freue mich sehr, dass das geklappt hat und ich nun fr\u00fcher fertig sein werde.\u201c<\/p>\r\n<p>In ihrer kurzen Zeit bei NPorts hat sich schon viele Abteilungen durchlaufen: Controlling, Immobilien, Personalbereich. Auch in unserer Niederlassung in Norden war die 20-j\u00e4hrige bereits und hat dort den Betriebsrat und die Personalabteilung tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. \u201eDas hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht, da ich vor allen Dingen im Norder Personalbereich viele Dinge eigenst\u00e4ndig umsetzen durfte. Doch mein absolutes Highlight bisher war die Zeit in unserer <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/du-kommst-hier-nicht-rein\/\" data-cke-saved-href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/du-kommst-hier-nicht-rein\/\">Hafenbetriebszentrale<\/a>. Dort habe ich einen richtig tollen Einblick in die Hafenverkehrswelt bekommen und durfte beispielsweise mit den Lotsen mitfahren und auf einen Autofrachter, um die M\u00fcllentsorgung zu kontrollieren. Das war richtig aufregend.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<h3>Familienbande<\/h3>\r\n<p>Beide sind sehr verbunden mit ihrem Arbeitgeber. Stephan ist schon seit vielen Jahren engagiertes Mitglied im <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/guten-morgen-liebe-sorgen\/\" data-cke-saved-href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/guten-morgen-liebe-sorgen\/\">Betriebsrat<\/a>. Au\u00dferdem organisiert er jedes Jahr im Team des Festausschusses unsere Gemeinschaftsveranstaltung \u2013 ein gro\u00dfes Teamevent, bei dem alle Kolleg*innen aus unseren Standorten zusammenkommen.<\/p>\r\n<p>W\u00e4hrend ihrer Schulzeit war Sophie \u00fcbrigens schon sehr aktiv und kreativ: Sie spielte viel Theater, tanzte und wurde sogar Vize-Europameisterin im HipHop. Daf\u00fcr ist aktuell zwar nicht mehr so viel Zeit, aber ein Hobby ist ihr geblieben, dass sie auch mit ihrem Vater teilt: Drachenboot fahren. So sitzen die beiden also auch nach der Arbeit zusammen in einem (NPorts-)Boot. Aktuell trainieren sie f\u00fcr die Teilnahme an der Emder Hafenmeile. Sophie sitzt dort \u00fcbrigens schon l\u00e4nger \u2013 ihre ersten Schl\u00e4ge hat sie als Trommlerin im zarten Alter von 10 Jahren gemacht.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Und wenn beide wirklich mal genug von NPorts haben sollten, machen sie leidenschaftlich gerne Familienurlaub auf Borkum. So ganz ohne NPorts geht\u2019s dann aber auch nicht. Wir bieten unseren Besch\u00e4ftigten n\u00e4mlich einen Benefit, der noch aus der&nbsp;\u201eHafenbeh\u00f6rdenzeit\u201c stammt. Seitdem k\u00f6nnen unsere Mitarbeitenden Mitglieder im <a href=\"https:\/\/sozialwerk-bvv.de\/homepage\" target=\"_blank\" data-cke-saved-href=\"https:\/\/sozialwerk-bvv.de\/homepage\">Sozialwerk<\/a> werden und so verg\u00fcnstigte Urlaubsunterk\u00fcnfte in verschiedenen Orten Deutschlands buchen. Auch die Ammerskens nutzen diesen Vorteil. \u201eWir sind beide Mitglieder und haben schon viele Urlaube in den Wohnungen verbracht. Das funktioniert nicht so wie auf einer normalen Buchungsseite. Man bewirbt sich auf einen freien Platz und mit etwas Gl\u00fcck, bekommt man den Zuschlag. Wir sind absolut \u00fcberzeugt von den Wohnungen, und k\u00f6nnen das nur empfehlen\u201c, schw\u00e4rmt Sophie und ist in ihren Gedanken bei den sonnigen (und auch mal nicht so sonnigen) Tagen am Borkumer Strand.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Im kommenden Jahr, wenn Sophie ihren Ausbildungs-Abschluss in der Tasche hat, werden sich die Wege der beiden voraussichtlich trennen. \u201eIch m\u00f6chte auf jeden Fall studieren,\u201c sagt Sophie. \u201eAm liebsten Event- oder Internationales Management.\u201c Da schaut Stephan direkt ein wenig traurig \u201eDann m\u00f6chte sie nat\u00fcrlich auch ins Ausland, die Welt sehen und wird Emden und uns verlassen. Das wird nicht so einfach, aber so ist der Lauf des Lebens. Ich werde sie auf ihrem Weg nicht aufhalten, auch wenn es schwerfallen wird.\u201c<\/p>\r\n<p>Das sind sehr sch\u00f6ne, abschlie\u00dfende Worte, lieber Stephan. Vielen Dank euch beiden, f\u00fcr dieses herzliche Interview und euren sehr pers\u00f6nlichen Einblick in eure Hafenwelt.&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Ausbildung","Hafenarbeit","Berufe"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"},{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4879,"likecount":1964,"readtime":7,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"im-hafen-zu-hause","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/im-hafen-zu-hause?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":167,"pid":85,"starttime":1716249600,"headline":"Einmal Handwerker immer Handwerker","subheadline":"Christian Spieckermanns Weg zu NPorts Cuxhaven","image":"\/media\/_processed_\/5\/8\/csm_nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-titel_2697ceb9dd.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Christian Spieckermann, 44 Jahre alt und leidenschaftlicher Handwerker, erz\u00e4hlt seine Geschichte mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen. Urspr\u00fcnglich aus dem Ruhrgebiet stammend, hat ihn sein Weg nach Cuxhaven Altenwalde und schlie\u00dflich zu NPorts gef\u00fchrt. Aber von vorn.<\/p>\r\n<p>Bis 2016 arbeitete Christian als Maurer, musste seinen Job aber aufgrund einer chronischen Erkrankung aufgeben. Also musste eine Alternative her, weshalb er eine Umschulung zur gepr\u00fcften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsf\u00f6rderung absolvierte und mehrere Jahre in diesem Job arbeitete. \u201eDas war eine interessante, aber auch anstrengende Zeit. Ich betreute beispielsweise Drogenabh\u00e4ngige, was sehr herausfordernd war\u201c, erz\u00e4hlt Christian.<\/p>\r\n\r\n<h3>Handwerk trifft Sport<\/h3>\r\n<p>So richtig losgelassen, hat ihn das Handwerk aber nie. In seiner Freizeit war und ist er immer am werkeln und kann schwer ruhig sitzen. Da war es ganz logisch, dass er sein Eigenheim und Ferienwohnungen selbst renovierte. Neben dem Handwerk hat Christian noch eine zweite Leidenschaft: den Sport.<\/p>\r\n<p>Mit Laufen fing er an. (Aktuell l\u00e4uft er \u00fcbrigens auch im <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/ready-steady-go\/\" target=\"_blank\">NPorts-Lauf-Team<\/a>). Das war ihm aber irgendwann nicht mehr genug. Eine neue k\u00f6rperliche Herausforderung musste her, die er im Crossfit fand. Dabei ist er nicht nur im Fitnessstudio unterwegs, sondern auch bei gro\u00dfen Events. So nimmt er zum wiederholten Mal an \u201eHyrox\u201c teil \u2013 ein Wettkampf mit verschiedenen Workouts und Laufeinheiten. Hut ab, f\u00fcr diese beachtliche Leistung. Vor allen Dingen wenn man die gesundheitlichen Einschr\u00e4nkungen bedenkt.<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240521-einmal-handwerker-immer-handwerker\/nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-laufteam-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8372\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" data-htmlarea-zoom=\"true\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240521-einmal-handwerker-immer-handwerker\/nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-laufteam-1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8371\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" data-htmlarea-zoom=\"true\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n\r\n<h3>Job im Hafen<\/h3>\r\n<p>Wie ist er nun bei NPorts gelandet? \u201eEs war eigentlich eher Zufall, dass ich die Stellenanzeige zum Mitarbeiter Bauhof im Internet entdeckt hatte. Ich wollte nur mal kurz schauen, was es in Cuxhaven gibt, weil ich in meinem vorherigen Job unzufrieden war, und da fiel mir das Angebot von NPorts ins Auge. Die Sicherheit des Arbeitgebers im \u00f6ffentlichen Dienst hatte mich \u00fcberzeugt. Und ich mag es gerne am Wasser zu sein, daher hat mich der Hafen als Arbeitsort gereizt. Dann habe ich es einfach versucht \u2013 was konnte ich verlieren? Und ihr seht, hat es auch geklappt,\u201c lacht er. \u201eSpa\u00df beiseite. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich hier starten durfte. Ich arbeite nun seit etwas mehr als einem Jahr auf dem Bauhof und habe schon so viele tolle Dinge erlebt. Ich komme sehr gerne zur Arbeit. Und das sage ich jetzt nicht nur f\u00fcrs Interview. Ich nutze in diesem Jahr sogar die M\u00f6glichkeit f\u00fcr ein paar Monate nur vier Tage die Woche zu arbeiten. Das ist auch nicht selbstverst\u00e4ndlich und daf\u00fcr bin ich dankbar.\u201c<\/p>\r\n<p>Bei NPorts beginnt sein Tag um 6:45 Uhr und endet um 15.30 Uhr. \u201eDarauf kann ich mich verlassen und habe so immer einen geregelten Tagesablauf. Nat\u00fcrlich gibt es auch mal Arbeiten, die au\u00dferhalb der Kernzeiten liegen, wie beispielsweise Sturmfluteins\u00e4tze oder Winterdienst. Aber auch das wird vorher geplant und abgesprochen.\u201c Die Einsatzplanung l\u00e4uft \u00fcbrigens \u00fcber ein internes System: am PC wird morgens geschaut, welche Aufgaben zu erledigen sind. Dann wird das Team entsprechend eingeteilt und los geht\u2019s.<\/p>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240521-einmal-handwerker-immer-handwerker\/nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-jobs-hafen-1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8375\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" data-htmlarea-zoom=\"true\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240521-einmal-handwerker-immer-handwerker\/nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-jobs-hafen-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8376\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240521-einmal-handwerker-immer-handwerker\/nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-jobs-hafen-3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8373\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" data-htmlarea-zoom=\"true\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240521-einmal-handwerker-immer-handwerker\/nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-hafenansicht-1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8370\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/><\/td><td><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2024\/20240521-einmal-handwerker-immer-handwerker\/nports-blog-einmal-handwerker-immer-handwerker-hafenansicht-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"8369\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\r\n<p>\u201eSeit letztem Jahr haben wir eine neue Werkstatt. Das Tolle daran ist, dass nun alle Besch\u00e4ftigten des Technischen Service unter einem Dach arbeiten. Das hei\u00dft, hier gibt es kurze Wege und man bekommt schnelle, gewerke\u00fcbergreifende Unterst\u00fctzung. Au\u00dferdem machen wir im gro\u00dfen Pausenraum zusammen Fr\u00fchst\u00fcck und Mittag \u2013 das schwei\u00dft zusammen.\u201c Die meiste Zeit sind die Trupps allerdings im Hafen unterwegs. \u201eEs gibt viele team\u00fcbergreifende Arbeitseins\u00e4tze. Bei der Arbeit hier im Hafen bekommt man nat\u00fcrlich Dinge zu sehen, die die normale Bev\u00f6lkerung nicht sieht. Fr\u00fcher konnte ich nur zuschauen, wenn Sturmflut angek\u00fcndigt war. Heute bin ich mitten drin und f\u00fcr die Schlie\u00dfung der Hochwassertore mit verantwortlich. Au\u00dferdem fanden gerade Arbeiten in der Schleuse statt. Das ist schon sehr interessant und aufregend. Auch die kleinen Momente im Hafen sind toll. Beispielsweise wenn man mit dem Boot rausf\u00e4hrt und die Sonne geht auf \u2013 das ist wirklich ein sehr sch\u00f6ner Arbeitsort.\u201c<\/p>\r\n\r\n<h3>Teamwork weit \u00fcber die Grenzen Cuxhavens hinaus<\/h3>\r\n<p>Au\u00dferdem gef\u00e4llt Christian die Vielf\u00e4ltigkeit seiner neuen Aufgaben. \u201eDer gesamte Hafen Cuxhaven geh\u00f6rt dazu, was eine Breite an Aufgaben mit sich bringt. Die Arbeit ist Teamwork durch und durch. Ich kann nicht sagen \u201eda bin ich nicht zust\u00e4ndig\u201c. Wenn ein jemand Hilfe braucht, dann unterst\u00fctze ich, wo ich kann. Das geh\u00f6rt f\u00fcr mich einfach dazu und f\u00fcr alle anderen hier auch. Falls wir dennoch die Arbeit mal nicht fertigbekommen, geht\u2019s am n\u00e4chsten Tag weiter. Bei gr\u00f6\u00dferen Projekten haben wir auch Unterst\u00fctzung von externen Firmen.\u201c<\/p>\r\n<p>\u00dcbrigens geh\u00f6rt auch der Hafen Stade zum Verantwortungsbereich unserer Niederlassung Cuxhaven. Auch dort war Christian bereits im Einsatz. \u201eIm letzten Jahr fand der Hafengeburtstag statt, bei dem wir zur Unterst\u00fctzung der Feierlichkeiten vor Ort eingesetzt wurden. Hier konnte ich Minister Olaf Lies die Hand sch\u00fctteln. Bei der Einweihung des Anlegers f\u00fcr verfl\u00fcssigte Gase durfte ich das Schiff los machen. Solche Dinge erlebt man in anderen Unternehmen nur sehr selten oder gar nicht. Es wird also nie langweilig und man erlebt immer wieder neue Sachen.\"<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h3>Herzlich willkommen von Beginn an<\/h3>\r\n<p>Einen weiteren Punkt m\u00f6chte er uns zum Schluss unseres Gespr\u00e4ches unbedingt noch mit auf den Weg geben: \u201eIch war sehr positiv \u00fcberrascht, wie gut ich hier aufgenommen wurde. Tats\u00e4chlich hatte ich es bei meinen alten Arbeitgebern nie erlebt, dass man sich so viele Gedanken gemacht hatte, bevor ich in einem Betrieb anfing. Sogar die Arbeitskleidung konnte ich schon vorher anprobieren und an meinem ersten Arbeitstag praktisch direkt loslegen. \u00dcberhaupt ist das Miteinander hier sehr freundlich. Alle gr\u00fc\u00dfen sich und sind hilfsbereit \u2013 das klingt nach einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit, aber glaubt mir, in vielen anderen Firmen ist das leider nicht der Fall. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, zum Beispiel f\u00fcr neue Ideen, und insgesamt wird den Mitarbeitenden mit F\u00fcrsorge begegnet.\u201c<\/p>\r\n<p>Danke Christian, f\u00fcr das sehr offene Gespr\u00e4ch. Wir sind sehr beeindruckt von deinem Handwerkerblut sowie deinem sportlichen Ehrgeiz und hoffen, dass du NPorts noch sehr lange erhalten bleibst.<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Hafenarbeit","Berufe","Technischer Service"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4407,"likecount":1779,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"einmal-handwerker-immer-handwerker","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/einmal-handwerker-immer-handwerker?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":152,"pid":85,"starttime":1705278848,"headline":"Die mit den Zahlen jonglieren","subheadline":"Von A wie Aufsichtsrat bis Z wie Zeitmanagement. Der Bereich Controlling hat den finanziellen \u00dcberblick \u00fcber das gesamte Unternehmen. Heute stellen wir euch Alina Schr\u00f6der und Ilka Kruse vor.","image":"\/media\/_processed_\/f\/e\/csm_nports-blog-die-mit-den-zahlen-jonglieren_20c6f470ab.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Alina Schr\u00f6der (links im Bild) ist 42 Jahre alt, hat zwei Kinder und lebt in Metjendorf. Als sie zehn Jahre alt war, kam sie mit ihrer Familie aus Russland nach Ostfriesland. Sie studierte sp\u00e4ter in Emden BWL, arbeitete dann in Holland und in Oldenburg als Controllerin in Produktionsunternehmen bis sie schlie\u00dflich 2015 zu NPorts kam.<\/p>\r\n<p>Ilka Kruse (rechts im Bild) startete gleichzeitig mit Alina bei NPorts. Mit ihr teilte sie sich anf\u00e4nglich die Controlling-Stelle im Job-Sharing-Modell. Ilka ist 44 Jahre alt, hat auch zwei Kinder und wohnt in Oldenburg. Die geb\u00fcrtige Braunschweigerin studierte BWL in Kiel und war danach in Rostock und Bremen in maritimen Unternehmen als Controllerin t\u00e4tig.<\/p>\r\n\r\n<h4>Warum Job-Sharing?<\/h4>\r\n<p>Damals suchten wir nur eine Person f\u00fcr eine Vollzeit-Stelle in Oldenburg. Da die beiden aber in 20 Stunden bei uns starteten, teilten sie sich die Aufgaben auf und somit auch den Job. War das besonders herausfordernd? \u201eDie Aufgabenteilung war \u00fcberraschend einfach: Alina \u00fcbernahm \u00fcberwiegend die operativen Aufgabenbereiche und ich die strategischen. Das klappt super \u2013 auch heute noch,\u201c erz\u00e4hlt Ilka.<\/p>\r\n<p>Das hei\u00dft im Speziellen, dass bei Alina Analysen und Auswertungen auf dem Plan stehen. Auch Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu Projekten und Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren zu ihren Aufgaben. Weitere Schwerpunkte sind das Berichtswesen, wie z.B. der Monatsbericht sowie die Planung und Prognose der Budgets mit den dazugeh\u00f6rigen Abstimmungen mit den verantwortlichen Personen der Zentrale. Ilkas Schwerpunkt liegt auf der Koordination und Begleitung der Planungen und Prognosen f\u00fcr gesamt NPorts sowie Vorbereitungen f\u00fcr Aufsichtsratssitzungen und verschiedene weitere Aufgaben im Bereich der Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Liquidit\u00e4tssteuerung. Der Austausch mit den Controlling Kolleg:innen des Jade Weser Port gewinnt dabei auch immer mehr an Bedeutung.<\/p>\r\n<p>Mittlerweile haben sich die Aufgabenbereiche von beiden weiterentwickelt und ausgeweitet. Alina arbeitet nun 30 Stunden und Ilka 25. Sie haben beide mehr Verantwortung, Ilka ist inzwischen sogar Koordinatorin f\u00fcr Kaufm\u00e4nnische Angelegenheiten und Controlling.<\/p>\r\n\r\n<h4>Was bringt die Zukunft?<\/h4>\r\n<p>Wer aber nun denkt, dass es sich hierbei nur um Routine-Arbeiten handelt, irrt. \u201eWir ziehen nicht einfach unsere Berichte aus dem System und pr\u00fcfen diese. Das machen wir zwar auch, aber um diese Berichte oder Anwendungen \u00fcberhaupt erst nutzen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir sie zun\u00e4chst entwickeln, aufbauen und dann pflegen. Das ist eine unserer Schwerpunktaufgaben. Weiterhin bekommen wir viele ad-hoc-Anfragen von unseren Kolleg:innen und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Es m\u00fcssen Zahlen aufbereitet werden, auf deren Grundlage wiederum Unternehmensentscheidungen getroffen werden. Unser Job ist also sehr abwechslungsreich. Auch weil man sich immer wieder in verschiedenste Unternehmensthemen einarbeiten muss,\u201c erz\u00e4hlt Alina.<\/p>\r\n<p>Angst vor der Abl\u00f6sung durch die Maschine haben die beiden also nicht? \u201eNein,\u201c meint Alina, \u201eWir haben zwar schon viele Aufgaben standardisiert und weiten dies weiter aus, was uns viel Zeit erspart und effizient arbeiten l\u00e4sst, aber es gibt noch sehr viele Aufgaben, die sich nicht standardisieren lassen, wie die Analyse zum Beispiel.\u201c Ilka erg\u00e4nzt: \u201eToll ist, dass wir hier nicht stumpf abarbeiten, sondern auch eigenst\u00e4ndig Dinge entwickeln und vorantreiben k\u00f6nnen. Wir sind in gro\u00dfe Projekte wie AVG Stade und Wilhelmshaven involviert, was uns beruflich bereichert und viel Spa\u00df macht. Auch die neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichtserstattung sind gerade ein gro\u00dfes Thema und werden uns in den kommenden Monaten stark begleiten.\u201c<\/p>\r\n\r\n<h4>Teamspirit \u00fcber alle Standorte hinweg<\/h4>\r\n<p>Ein Teil unseres Controlling-Teams sitzt in der Zentrale in Oldenburg. Hier arbeiten vier Personen. An jedem Standort wird das Team au\u00dferdem von einer Kollegin oder einem Kollegen vertreten. Der Austausch untereinander ist dabei sehr wichtig. Um die r\u00e4umlichen Distanzen zu \u00fcberbr\u00fccken, arbeiten sie nat\u00fcrlich digital zusammen und haben Videokonferenzen. Auch pers\u00f6nliche Abstimmungs-Runden finden in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden statt. Doch so ganz reicht das nicht. Die Kollegen aus den Niederlassungen verlegen ihren Arbeitsplatz regelm\u00e4\u00dfig tageweise nach Oldenburg. Damit wird der Austausch zwischen ihnen verbessert und das Team kann besser zusammenwachsen.<\/p>\r\n<p>Liebe Alina, liebe Ilka, vielen Dank, dass ihr uns eure Geschichte erz\u00e4hlt habt. Wir w\u00fcnschen euch auch f\u00fcr die Zukunft, dass euch bei den vielen Zahlen nicht schwindelig wird.<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Kaufm\u00e4nnische Angelegenheiten"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3651,"likecount":1719,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"die-mit-den-zahlen-jonglieren","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/die-mit-den-zahlen-jonglieren?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":150,"pid":85,"starttime":1699945208,"headline":"Ich bin doch nicht aus Zucker","subheadline":"Ganz \u00fcberraschend kam f\u00fcr Jennifer Dittrich die Diagnose Diabetes.","image":"\/media\/_processed_\/e\/f\/csm_nports-blog-ich-bin-doch-nicht-aus-zucker-titel_7346539881.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Eigentlich erz\u00e4hlen wir in der Hafenpost vom Arbeitsalltag unserer Kolleg*innen in den verschiedenen NPorts-Hafenstandorten. Der heutige Blog ist sehr pers\u00f6nlich, es geht um Krankheit. Im Speziellen: Diabetes. Davon berichtet uns Jennifer Dittrich. Sie ist 38 Jahre alt, arbeitet in unserer Niederlassung Cuxhaven in der Abteilung Immobilien und ist Mitglied unseres BGM*-Teams.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Unverhofft kommt oft<\/strong><br \/>Es war eine Routine-Untersuchung bei ihrem Hausarzt: Ihr Blutbild wurde kontrolliert. \u201eHier ist alles im gr\u00fcnen Bereich\u201c, befand er zufrieden. \u201eDoch dann schaute er auf die R\u00fcckseite des vor ihm liegenden Testergebnisses und begann die Stirn zu runzeln,\u201c erinnert sich Jennifer. \u201eEr fragte mich, ob ich vor der Blutabnahme etwas gegessen hatte, was ich nat\u00fcrlich verneinte. Meine Blutzuckerwerte waren wohl sehr hoch, daf\u00fcr, dass ich auf n\u00fcchternen Magen getestet wurde.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wurde nochmal Blut abgenommen \u2013 Jennifer war immer noch ganz unbeschwert. Doch dann kam die Info vom Arzt: \u201eEr war sehr besorgt um mich, was ich von ihm gar nicht kenne. Ich wurde am n\u00e4chsten Morgen sofort ins Krankenhaus geschickt, da meine Werte immer noch viel zu hoch waren.\u201c Nun wurde auch Jennifer unruhiger. \u201eIch h\u00e4tte nie damit gerechnet, dass ich ins Krankenhaus muss. Zumal ich ja keine Beschwerden hatte.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Nach einigen Tagen und Untersuchungen war die Diagnose klar: Diabetes Typ 2. Ein Schock f\u00fcr Jennifer. \u201eDas kam f\u00fcr mich komplett aus dem Nichts. Ja, ich war oft m\u00fcde. Das habe ich aber immer auf Stress geschoben. Ja, ich habe in den letzten Jahren auch an Gewicht zugenommen. Mit Diabetes habe ich \u00fcberhaupt nicht gerechnet. Mir ging es doch soweit gut.\u201c Und die Diagnose war erst der Anfang. Ab dann musste sie viel \u00e4ndern.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>180-Grad-Wende<\/strong><br \/>\u201eDer Beginn war wirklich hart. Es stand nicht gut um mich. Ich musste viele Tabletten nehmen und Spritzen. Das ging auch nicht ohne Nebenwirkungen. Au\u00dferdem musste ich meine Ern\u00e4hrung komplett umstellen. Aber f\u00fcr mich war vom ersten Tag an klar: Ich werde etwas dagegen tun. Ich bin noch jung. Ich kann das alles noch zum Guten wenden.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Gesagt getan. Wenn andere Kuchen essen, h\u00e4lt sie sich tapfer zur\u00fcck. Aber es sind nicht nur die offensichtlichen Zuckers\u00fcnden, die schlecht sind. \u201eSelbst auf Joghurt verzichte ich und esse meine Haferflocken morgens mit Quark. Der hat viel weniger Milchzucker.\u201c Und es hat sich bereits gelohnt: Seit ihrer Diagnose Anfang des Jahres hat sie 20 (!) Kilogramm abgenommen. Spritzen muss sie sich inzwischen auch nicht mehr und nur noch zwei Tabletten stehen auf ihrem \u201eSpeiseplan\u201c. \u201eAu\u00dferdem wurde mir von meiner Diabetologischen Praxis eine Schulung angeboten, in der ich erfahren habe, dass ich eine sehr gute Chance auf Heilung habe und wieder ganz gesund werden kann. Das freut mich nat\u00fcrlich sehr und spornt mich an, weiter zu machen.\u201c<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20231114-ich-bin-doch-nicht-aus-zucker\/nports-blog-ich-bin-doch-nicht-aus-zucker-vorher-nachher.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7930\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"340\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Tipps<\/strong><br \/>Jennifer hat viele Tipps f\u00fcr Betroffene: \u201eDas Offensichtliche: bewusst bewegen, weniger S\u00fc\u00dfes, Ern\u00e4hrung umstellen. Aber auch regelm\u00e4\u00dfig essen und nicht st\u00e4ndig Kleinigkeiten zwischendurch snacken ist wichtig. Am besten macht man sich einen Tagesplan mit regul\u00e4ren Essenspausen, dann bleibt auch der Hei\u00dfhunger aus.\u201c<\/p>\r\n<p>Was ihr aber am meisten geholfen hat, ist der offene Umgang mit Ihrer Krankheit. \u201ePrivat wissen es sowieso alle. Aber auch hier im B\u00fcro habe ich von Anfang an alle informiert. Mein gesamtes Team und alle, mit denen ich viel zu tun habe, sogar unser Niederlassungsleiter, wissen davon. Alle haben Verst\u00e4ndnis und sind hilfsbereit. Das wei\u00df ich sehr zu sch\u00e4tzen und bin unheimlich dankbar daf\u00fcr. Ich muss nichts verstecken und kann mich darauf konzentrieren, wieder gesund zu werden. Selbst wenn ich das St\u00fcckchen Geburtstagskuchen ablehne, ist niemand \u201ebeleidigt\u201c. Im Gegenteil, mir wurde als Ersatz sogar schon ein Apfel oder eine Quarkspeise zum Feiern mitgebracht.\u201c<\/p>\r\n<p>Zum Schluss gibt\u2019s noch einen Appell an uns alle: \u201eLasst euch testen. Ein Blutbild ist schnell gemacht und selbst wenn es euch gut geht, kann schon etwas im Argen liegen. Fragt aktiv nach euren Werten. Auch in guten Arztpraxen kann mal was unter gehen oder \u00fcbersehen werden. Daher ist es wichtig, dass ihr fragt. Es gilt: Der Glucose-Wert, also der N\u00fcchternzucker, liegt bei gesunden Menschen zwischen 65 und 100 mg \/ dl. Der HbA1c-Wert, das ist der errechnete Langzeitzucker, darf zwischen 4.8 und 6.0 % liegen**. Das sollte man regelm\u00e4\u00dfig beim Arzt \u00fcberpr\u00fcfen lassen. Auch wenn man kein Diabetes hat.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Wir sind doch alle krank<\/strong><br \/>\u201eWarum greift ihr dieses Thema in der Hafenpost auf?\u201c, k\u00f6nntet ihr fragen. \u201eDas hat doch nichts mit NPorts zu tun.\u201c Wir sagen: Hat es doch. In den K\u00f6pfen vieler von uns herrscht das Verst\u00e4ndnis \u201aWer sich nicht krank meldet, ist gesund\u2018. Das stimmt sehr oft nicht. Es gibt viele chronische Krankheiten, wie beispielsweise Diabetes. Viele unserer Kolleg*innen haben mit diesen zu k\u00e4mpfen. Es gibt fast niemanden, der kerngesund ist. Daher freuen wir uns sehr \u00fcber die Offenheit von Jennifer. Sie spricht \u00fcber ihre Krankheit und bietet NPorts-intern Betroffenen Informationen und Austausch zu diesem Thema.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Vielen Dank, liebe Jennifer, dass du so offen mit deiner Krankheit umgehst und dich f\u00fcr das Thema engagierst. Wir w\u00fcnschen dir alles Gute und dass du es schaffst wieder ganz gesund zu werden.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Informationen zum Thema Diabetes gibt\u2019s im \u00dcbrigen bei der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Diabetes (<a href=\"https:\/\/www.ddg.info\/\" target=\"_blank\">DDG<\/a>) und der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung (<a href=\"https:\/\/www.dge.de\/\" target=\"_blank\">DGE<\/a>).<\/p>\r\n<p><br \/><i>*BGM- Betriebliches Gesundheitsmanagement<\/i><br \/><i>**Quelle: Nationale VersorgungsLeitlinie \u201eTherapie des Typ-2-Diabetes\u201c (03\/2021)<\/i><\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":2938,"likecount":1597,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ich-bin-doch-nicht-aus-zucker","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ich-bin-doch-nicht-aus-zucker?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":125,"pid":85,"starttime":1692863984,"headline":"Ein starkes Trio","subheadline":"Unsere Jugend- und Auszubildendenvertretung","image":"\/media\/_processed_\/8\/1\/csm_nports-blog-ein-starkes-trio-gruppenbild_daba075fd0.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Drei junge Menschen und ein gemeinsames Ziel \u2013 sie wollen anderen helfen und etwas bei NPorts bewegen.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Faktencheck vorab<\/h4>\r\n<p>Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) wird alle zwei Jahre neu gew\u00e4hlt. Zuletzt im Herbst 2022.<br \/>W\u00e4hlen d\u00fcrfen alle Auszubildenden unter 25 Jahren sowie weitere Besch\u00e4ftigte unter 18 Jahren. Dies gilt auch w\u00e4hrend eines Volontariates, einer Umschulung, eines studentischen Praktikums und eines dualen Studiums.&nbsp;<br \/>Gew\u00e4hlt werden d\u00fcrfen alle Auszubildenden und Besch\u00e4ftige unter 25 Jahren, es sei denn, sie sind bereits Mitglied im Betriebsrat.<\/p>\r\n<p>Wir wollen mehr erfahren und haben unser aktuelles JAV-Trio interviewt.<\/p>\r\n\r\n<h4>Welche Mitglieder bilden derzeit die JAV?<\/h4>\r\n<p>Wilke Mennenga ist 19 Jahre alt und seit Juni 2023 ausgelernter Industriemechaniker in der Niederlassung in Emden. Er ist der Vorsitzende der JAV.<\/p>\r\n<p>Malte Willms ist ebenfalls 19 Jahre alt und in der Ausbildung zum Industriemechaniker. Er arbeitet auch in der Niederlassung in Emden und ist der stellvertretende Vorsitzende des Gremiums.<\/p>\r\n<p>Deike Allmrodt ist 21 Jahre alt und angehende Elektronikerin in der Niederlassung Cuxhaven. Sie ist erst im Juni 2023 als Nachr\u00fcckerin in das Trio eingestiegen.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20230824-ein-starkes-trio\/nports-blog-ein-starkes-trio-gruppenbild-meeting-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7683\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<h4>Wieso haben sie sich w\u00e4hlen lassen? Was ist ihre Motivation?<\/h4>\r\n<p>Das Interesse, in der JAV mitzuarbeiten kam entweder von ganz allein oder die Begeisterung f\u00fcr das Engagement wurde durch Kolleg*innen geweckt. Eine gute M\u00f6glichkeit, &nbsp;unternehmensweit mit anderen Auszubildenden, Praktikant*innen, Studierenden und anderen Kolleg*innen unter 25 Jahren in Kontakt zu kommen. Sie sind die Ansprechpersonen f\u00fcr Herausforderungen und W\u00fcnsche. \u201eDurch diese neue Aufgabe wechseln wir die Perspektive, k\u00f6nnen so andere unterst\u00fctzen, gemeinsam L\u00f6sungen finden und etwas ver\u00e4ndern\u201c, betont Deike. Darin liegt die Motivation aller drei.<\/p>\r\n\r\n<h4>Welche Aufgaben nehmen sie wahr?<\/h4>\r\n<p>\u201eWir sind da, wenn wir gebraucht werden, sei es als Zuh\u00f6rer, Sprachrohr oder Vermittler\u201c, sagt Wilke. Die JAV-Mitglieder haben ein offenes Ohr f\u00fcr s\u00e4mtliche Themen. Dies gilt nicht nur f\u00fcr die Niederlassungen, in denen sie selbst arbeiten, sondern f\u00fcr alle Standorte von NPorts. \u201eTrotz der Entfernungen wollen wir greifbar sein und gelegentlich die anderen Niederlassungen besuchen, um dort Sprechstunden anzubieten\u201c, berichtet Malte. Per E-Mail und auch telefonisch k\u00f6nnen die drei jederzeit kontaktiert werden. \u201eKommt bitte auf uns zu, wenn ihr Bedarf habt\u201c ist der gro\u00dfe Wunsch von dem Trio. Das k\u00f6nnen zum Beispiel zwischenmenschliche, schulische oder auch private Themen sein. Aber auch Ideen und (Projekt-) W\u00fcnsche sind bei der JAV willkommen.<\/p>\r\n<p>Au\u00dferdem hat das Gremium die Qualit\u00e4t der Ausbildung im Blick. \u201eHier gibt es aber fast nichts zu beanstanden\u201c, so Wilke, \u201eDas, was an uns herangetragen wird und unsere eigene Erfahrung zeigt, dass NPorts eine gute Ausbildung bietet. Es sind nur kleine Stellschauben, die den Informationsfluss weiter verbessern oder Auszubildende in Entscheidungen f\u00fcr die Ausbildung intensiver einbeziehen. Da k\u00f6nnen wir auf gutem Niveau nur noch weiter optimieren\u201c.&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<h4>Wie funktioniert ihre Zusammenarbeit untereinander?<\/h4>\r\n<p>Die JAV arbeitet mit dem Betriebsrat zusammen. Alle zwei Wochen findet eine Sitzung statt, bei der mindestens ein Mitglied des Trios dabei ist.&nbsp;<br \/>Ansonsten arbeiten die JAV-Mitglieder je nach Bedarf zusammen. Wilke und Malte k\u00f6nnen sich gut \u201eauf kurzem Wege\u201c austauschen, da beide in Emden arbeiten. Mit Deike werden andere Kommunikationswege genutzt \u2013 Telefonate, digitale Meetings, E-Mails.<br \/>Wenn es Anliegen zu bearbeiten gibt, wird ein kleines Protokoll geschrieben, damit die JAV-Mitglieder f\u00fcr sich festhalten k\u00f6nnen, welcher Sachverhalt vorliegt, wie dieser bearbeitet wird und welche Vereinbarung mit den betroffenen Personen verabredet wurde.<\/p>\r\n\r\n<h4>Wie viel Zeit nimmt die JAV-Arbeit ein?<\/h4>\r\n<p>Das ist unterschiedlich. Wenn die gemeinsame Sitzung mit dem Betriebsrat ist, betrifft das einen Tag alle zwei Wochen. Ansonsten kommt es darauf an, ob gerade Anliegen zu bearbeiten sind oder nicht.<br \/>Die Mitarbeit in der JAV ist auf jeden Fall gut neben der Ausbildung oder der eigentlichen Stelle zu schaffen. \u201eDadurch, dass wir zu dritt sind, verteilt sich die Arbeit entsprechend. Wir stimmen uns ab und treffen Absprachen mit unseren Vorgesetzten\u201c, so Wilke.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2023\/20230824-ein-starkes-trio\/nports-blog-ein-starkes-trio-gruppenbild-meeting-1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7681\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"600\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<h4>Welche Herausforderungen gibt es in der JAV-Arbeit?<\/h4>\r\n<p>\u201eBeim ersten Mal ist es komisch, zum Beispiel einen Vorgesetzten auf Kritik von anderen anzusprechen. Also den Perspektivwechsel, dass man das Sprachrohr ist, muss man etwas \u00fcben\u201c, so Wilke. Malte erg\u00e4nzt \u201eAnsonsten gab es bisher keine Herausforderungen und selbst wenn, bekommen wir immer Hilfe von erfahreneren Betriebsratsmitgliedern\u201c.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<h4>Was macht besonders viel Freude an der JAV-Arbeit?<\/h4>\r\n<p>Ganz klar: Die Zusammenarbeit untereinander, der Kontakt zu vielen Personen auch \u00fcber den eigenen Standort hinaus, die M\u00f6glichkeit, Herausforderungen zu l\u00f6sen und etwas zu ver\u00e4ndern. \u201eWir wurden gut angenommen. Das Zwischenmenschliche ist in allen Konstellationen weniger starr als erwartet, sondern wirklich ungezwungen und ein durchweg freundlicher, positiver Umgang, auch wenn mal kritische Themen besprochen werden\u201c sagt Malte. Wilke erg\u00e4nzt: \u201eDas sch\u00f6nste Gef\u00fchl ist es, wenn man helfen konnte und daf\u00fcr den Dank bekommt\u201c.<\/p>\r\n<p>Liebe Deike, lieber Wilke, lieber Malte,&nbsp;<br \/>vielen Dank, dass ihr euch uns und allen interessierten Leser*innen vorgestellt habt. So haben wir einen guten Eindruck von Eurer Teamarbeit bei NPorts in der JAV. F\u00fcr eure Arbeit w\u00fcnschen wir euch viel Erfolg und Freude.<\/p>","html":"","author":"Hellen Siems","output":0,"tags":[],"category":[{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":2984,"likecount":1558,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ein-starkes-trio","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ein-starkes-trio?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":118,"pid":85,"starttime":1689692504,"headline":"Das Feuer im Funken ersticken","subheadline":"Er hilft, wenn es \u201ebrennt\u201c, doch ein Feuerwehrmann ist er nicht.","image":"\/media\/_processed_\/6\/7\/csm_nports-blog-feuer-im-funken-ersticken_922e26d066.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<h4>\u00dcberall einsatzbereit<\/h4>\r\n<p>Michael Behrends ist einer von sieben Mitarbeitern in der Informationstechnologie (IT). Er hat ein duales Studium absolviert und sich dadurch zum IT-Kaufmann und Wirtschaftsinformatiker qualifiziert. Ende 2008 begann seine Geschichte bei NPorts in der Niederlassung Brake. Der Ostfriese lebt in Ihlow, weshalb ihn im Fr\u00fchjahr 2009 eine intern ausgeschriebene IT-Stelle in Norden angesprochen hat, um die t\u00e4gliche Fahrzeit zu verringern. Dadurch wechselte er den Standort. Aus gleichem Grund bot sich im April 2023 die M\u00f6glichkeit mit einem Kollegen aus Emden den Arbeitsort zu tauschen, sodass beide nun noch wohnortn\u00e4her besch\u00e4ftigt sind. Michael hat somit schon in drei von unseren sechs Standorten gearbeitet.<\/p>\r\n<p>Die Aufgabe unterscheidet sich an den verschiedenen Standorten nicht wesentlich. \u201eWir l\u00f6sen Probleme \u2013 am besten im Keim, bevor sie gro\u00df werden\u201c, so Michael. Er l\u00f6scht mit seinen Kollegen \u201eFunken\u201c, bevor sie zu einem \u201eFl\u00e4chenbrand\u201c werden. Sein Bereich hilft allen Kolleg*innen bei allt\u00e4glichen Herausforderungen, sorgt f\u00fcr Arbeitsplatzausstattungen, betreut unternehmensweit Server und Programme, kontrolliert Back-Ups und sichert somit alles f\u00fcr Notf\u00e4lle ab. Da die Digitalisierung niemals stillsteht, identifiziert die IT-Abteilung neue Methoden und Tools f\u00fcr Arbeitsprozesse und stellt sie vor.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Michael berichtet uns mit einem Lachen \u201eIch bin wohl einer der wenigen, der schon an jedem Schreibtisch war und mit allen ins Gespr\u00e4ch kommt. Als Systemverwalter komme ich rum \u2013 auch auf unsere Arbeitsschiffe und zu den Kolleg*innen auf die Inseln.\u201c<\/p>\r\n\r\n<h4>Immer einsatzbereit<\/h4>\r\n<p>Die Bedeutung der IT w\u00e4chst und das rund um die Uhr. Wir haben bei NPorts Abteilungen, die 24 Stunden 365 Tage im Jahr besetzt sind. Deshalb haben wir 2023 eine Rufbereitschaft f\u00fcr den Bereich IT eingef\u00fchrt. Eine Schicht geht von montags bis montags. Von 16 Uhr nachmittags bis 8 Uhr morgens \u00fcbernimmt jeweils ein Kollege die Bereitschaft und hilft, wenn in diesem Zeitraum dringliche Probleme entstehen. Hierbei gilt: \u201eLieber einmal zu viel, als einmal zu wenig anrufen, denn kleine Probleme, die abends auftreten, k\u00f6nnen morgens schon deutlich gr\u00f6\u00dfer sein\u201c, wei\u00df Michael.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Trotz der verschiedenen Standorte unserer IT-Mitarbeitenden ist eine NPorts-weite Problembehebung m\u00f6glich. \u201eDie grundlegende Infrastruktur ist \u00fcberall gleich und es gibt einheitliche Verfahren\u201c, so Michael, \u201edie Besonderheiten der jeweiligen Standorte lernt man mit der Zeit\u201c.<br \/>Das Team ist so organisiert, dass jeder den eigenen Standort komplett betreut. Hinzu kommen jeweils Spezialaufgaben, f\u00fcr die es einzelne Experten gibt, z. B. Lizenzen, Social Business oder Projekte zur Digitalisierung der internen Organisation. Einmal die Woche trifft sich das gesamte Team digital und tauscht sich aus. \u201eWir arbeiten gut zusammen. Wenn einer mehr Erfahrungen in einem Thema hat als der andere, helfen wir uns und bauen gemeinsam etwas auf.\u201c&nbsp;<br \/>Wir m\u00f6chten noch mehr \u00fcber das Team und die gemeinsame Arbeit wissen. \u201eWir sind ein ganz umg\u00e4nglicher Haufen. Unser Wissen ist breit gef\u00e4chert. Wenn wir in Detailfragen innerhalb des Teams nicht weiterkommen, greifen wir auf externe Dienstleister zur\u00fcck. Doch meistens bringen wir uns die Dinge selbst bei, forschen, probieren aus, werden kreativ bei der L\u00f6sungsfindung. Wir haben eben alle Lust, selbstbestimmt zu t\u00fcfteln\u201c.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<h4>Anders einsatzbereit<\/h4>\r\n<p>Neben seiner Arbeit schl\u00e4gt Michaels Herz besonders f\u00fcr seine Familie. Er ist verheiratet und hat drei kleine Kinder im Alter von sechs, drei und einem Jahr. Bisher hat seine Frau die Betreuung der Kinder federf\u00fchrend \u00fcbernommen, doch dies hat sich zum 1.Juli 2023 ge\u00e4ndert. Michael ist nun f\u00fcr zwei Jahre in Elternzeit und damit im Einsatz f\u00fcr seine Kinder. \u201eAuch wenn mir die Arbeit viel Spa\u00df macht, freue ich mich auf die Familienzeit. NPorts bietet tolle M\u00f6glichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, z. B. die zeitweise Stundenreduktion und die Angebote zum Home-Office oder mobilen Arbeiten. Dennoch haben wir uns als Familie daf\u00fcr entschieden, dass ich mich voll auf unsere Kinder konzentriere. Wir haben das Gl\u00fcck, dass wir uns das erlauben k\u00f6nnen.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Lieber Michael, wir bedanken uns f\u00fcr den Einblick in deine Position und w\u00fcnschen dir f\u00fcr deinen neuen Einsatz alles Gute!<br \/>Wir freuen uns, dich anschlie\u00dfend wieder in unserer Crew begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen.<\/p>","html":"","author":"Hellen Siems","output":0,"tags":["Berufe","Emden"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3465,"likecount":1570,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"das-feuer-im-funken-ersticken","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/das-feuer-im-funken-ersticken?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":117,"pid":85,"starttime":1687906844,"headline":"Nachhaltigkeit ist Teamarbeit","subheadline":"Nachhaltigkeit schafft nicht eine\/r alleine, sondern viele gemeinsam.","image":"\/media\/_processed_\/5\/2\/csm_nports-blog-nachhaltigkeit-ist-teamarbeit-titelbild_58406f7017.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>hafen+ - das ist unsere <a href=\"t3:\/\/page?uid=290\">Nachhaltigkeitsinitiative<\/a> bei NPorts. Um diese zu gestalten und zu koordinieren, haben wir in unserer Zentrale in Oldenburg einen \u201ehauptberuflichen\u201c Nachhaltigkeitsmanager: Matth\u00e4us Wuczkowski. Dieser kann jedoch nicht alleine unternehmensweit das Thema treiben, sodass er Unterst\u00fctzung an jedem Unternehmensstandort braucht.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Deshalb k\u00fcmmert sich seit 2017 in unseren f\u00fcnf Niederlassungen jeweils eine Person als sogenannte\/r Nachhaltigkeitsbeauftrage\/r zus\u00e4tzlich zu dem jeweiligen eigentlichen Aufgabenspektrum um das Thema. Das sind in Brake Franziska Walther, in Cuxhaven Alexandra Brandt, in Emden Hanne Hollander, in Norden Mario Geiken und in Wilhelmshaven Bettina Eilers. &nbsp;Wir haben uns mit allen sechs getroffen und nachgefragt, wie sie das Thema hafen+ bei NPorts voranbringen.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Wieso begeistert sie das Thema \u201eNachhaltigkeit\u201c?<\/h4>\r\n<p>Bei einigen wurde die Wichtigkeit des Umweltschutzes bereits von den Eltern gelehrt und sie m\u00f6chten ihren Kindern gleiches vorleben. Dazu geh\u00f6rt es beispielsweise Ressourcen zu schonen und die Natur wertzusch\u00e4tzen.&nbsp;<\/p>\r\n<p>F\u00fcr eine gesunde Welt m\u00fcssen alle etwas beitragen. Dies gilt f\u00fcr die Arbeit und auch Zuhause. Jede\/r Einzelne kann zum Thema Nachhaltigkeit beitragen, indem das eigene Verhalten reflektiert und verbessert wird. Dadurch, dass wir heute schon an morgen denken, k\u00f6nnen wir die Zukunft gestalten \u2013 das begeistert. Das Thema geh\u00f6rt in die Mitte der Gesellschaft, die nachhaltige Lebensweise muss ansteckend und zu einem Selbstverst\u00e4ndnis werden \u2013 auch bei NPorts. Diese Vision begeistert.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Was genau machen die Nachhaltigkeitsbeauftragen?<\/h4>\r\n<p>Grunds\u00e4tzlich gibt es keine festen Aufgaben. Jede\/r bringt sich nach eigenen St\u00e4rken und Interessen individuell in die Funktion ein.<\/p>\r\n<p>Ganz allgemein identifizieren sie alle M\u00f6glichkeiten nachhaltiger Ma\u00dfnahmen und unterst\u00fctzen in allen Nachhaltigkeitsbelangen von Nachhaltigkeitsbericht und Nachhaltigkeitskennzahlen bis hin zur Umweltzertifizierung. Zudem vertiefen sie das Thema im Unternehmen, kommunizieren intern und wecken das nachhaltige Feingef\u00fchl bei unseren Mitarbeitenden. Au\u00dferdem suchen sie Kooperationen und Netzwerke, denn gemeinsam erreicht man mehr.<\/p>\r\n<p>Unsere Nachhaltigkeitsbeauftragen sind au\u00dferdem die erste Anlaufstelle f\u00fcr nachhaltige Ideen von Mitarbeitenden. Werden Ideen an unsere Nachhaltigkeitsbeauftragten herangetragen, helfen sie dabei, dass die Idee Geh\u00f6r findet. Sie vermitteln beispielsweise die richtige Ansprechperson, die eine Entscheidung treffen oder bei der Umsetzung helfen kann. Besch\u00e4ftigte, die eine Idee haben, werden ermutigt und best\u00e4rkt.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Wie funktioniert die Zusammenarbeit untereinander?<\/h4>\r\n<p>Es gibt ein festgelegtes viertelj\u00e4hrliches Treffen. Dar\u00fcber hinaus wird sich bei Bedarf und projektbezogen ausgetauscht. Nachhaltige Ma\u00dfnahmen, die an einem Standort initiiert wurden und gut funktionieren, werden gerne auch f\u00fcr andere Standorte \u00fcbernommen, denn \u201eman muss das gr\u00fcne Rad nicht \u00fcberall neu erfinden\u201c.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Au\u00dferdem finden Jahresgespr\u00e4che mit den Niederlassungsleitungen und Abteilungsleitungen statt, um die einzelnen Standorte und Bereiche zu betrachten und einen individuellen \u201eFahrplan\u201c aufzustellen.&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<h4>Wie viel Zeit nimmt die T\u00e4tigkeit als Nachhaltigkeitsbeauftragte\/r ein? Wie l\u00e4sst sich das mit dem normalen Job vereinen?<\/h4>\r\n<p>Unser Oldenburger Nachhaltigkeitsmanager kann 100% seiner Arbeitszeit dem Thema widmen. F\u00fcr alle anderen \u201el\u00e4uft es so mit\u201c und \u201eon top\u201c, wird also zus\u00e4tzlich zu den eigentlichen Aufgabenbereichen erledigt. Das machen aber alle sehr gerne. Denn: Kreative Themen machen Spa\u00df und bringen Abwechslung. Ideen kommen aber nicht in einem bestimmten w\u00f6chentlichen Zeitfenster, welches man sich f\u00fcr das Thema Nachhaltigkeit im Kalender einplant. Daher &nbsp;nehmen sie sich die Zeit, wenn die Idee kommt. Und das ist meistens dann, wenn man gar nicht damit rechnet. Der zeitliche Umfang variiert also.<\/p>\r\n<p>Nachhaltige Projekte sind nat\u00fcrlich nicht alleine zu realisieren, sondern werden an Fachabteilungen, Projektteams, Freiwillige oder auch Externe abgegeben, um die Arbeit auf mehreren Schultern zu verteilen.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Welche Herausforderungen gibt es als Nachhaltigkeitsbeauftragte\/r?<\/h4>\r\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, kostet das Thema Zeit. Sich neben dem eigentlichen Aufgabenbereich auch nachhaltigen Projekten zu widmen, ist folglich herausfordernd. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit den finanziellen Ressourcen, denn Nachhaltigkeit ist nicht immer g\u00fcnstig, auch wenn sich die Investitionen langfristig lohnen. Auch Treffen mit Kooperationspartnern sowie die interne Kommunikation und Abstimmung sind zeitaufw\u00e4ndig, was h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt wird.<\/p>\r\n<p>Eine weitere Herausforderung ist es, alle Besch\u00e4ftigten abzuholen und mitzunehmen. Dies gelingt am besten dadurch, selbst als Vorbild zu fungieren und ganz viel zu kommunizieren.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Welche gr\u00f6\u00dften Erfolge k\u00f6nnen die Nachhaltigkeitsbeauftragten verzeichnen?<\/h4>\r\n<p>Es gibt gr\u00f6\u00dfere und kleinere Projekte, die in Summe alle ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten und somit ein Erfolg sind. Wir greifen hier einige Beispiele auf, von denen uns mit einem L\u00e4cheln und leuchtenden Augen berichtet wurde.<\/p>\r\n<p>In Emden sind zwei gro\u00dfe Hafenentwicklungsgebiete \u2013 einmal 111 ha und einmal 82,5 ha \u2013 unter dem Gesichtspunkt von nachhaltigen Ansiedlungen ausgeschrieben worden. Das Interesse f\u00fcr diese Fl\u00e4chen war gro\u00df. Die Gespr\u00e4che mit den interessierten Firmen haben gezeigt, dass das Thema Nachhaltigkeit auch f\u00fcr sie immer wichtiger wird. Durch die Zusammenarbeit k\u00f6nnen wir gemeinsam etwas erreichen.<\/p>\r\n<p>Die Errichtung von Bl\u00fchwiesen auf Gr\u00fcnfl\u00e4chen, die nicht mehr gem\u00e4ht oder mit Stauden oder Samen f\u00fcr Gr\u00e4ser, Kr\u00e4uter und Blumen versehen worden sind, trifft nicht nur bei unseren Mitarbeitenden, sondern auch bei der Bev\u00f6lkerung auf breite Zustimmung. Sogar der Naturschutzbund hat uns daf\u00fcr in Brake gelobt.<\/p>\r\n<p>In Cuxhaven sind an der Wetterseite eines Geb\u00e4udes nat\u00fcrliche Vogelnester abgefallen. Dort wurden Schwalbennester aufgehangen und die Freude war riesig, als tats\u00e4chlich tierische Bewohner in die Nester eingezogen sind.<\/p>\r\n<p>Au\u00dferdem wird in Cuxhaven ein sogenannter \u201eLieblingsplatz\u201c auf dem Betriebsgel\u00e4nde errichtet. Dieser soll Sitzgelegenheiten umgeben von Beeten und Obstb\u00e4umen bieten, damit unsere Besch\u00e4ftigten ihre Mittagspause drau\u00dfen mit selbst geerntetem Obst und Vogelgezwitscher verbringen k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p>Der Austausch von Beleuchtungsmitteln in unseren H\u00e4fen tr\u00e4gt ebenfalls zur Insektenfreundlichkeit und verbesserten Arbeitssicherheit bei. Auch unsere B\u00fcror\u00e4umlichkeiten wurden mit LED-Lampen ausgestattet.<\/p>\r\n<p>Die Aufstellung zus\u00e4tzlicher M\u00fclleimer im Hafengebiet Emden, die von der M\u00fcllabfuhr regelm\u00e4\u00dfig geleert werden, tr\u00e4gt dazu bei die Umwelt im Hafengebiet sauberer zu halten.&nbsp;<br \/>Nachhaltigkeit kann also ganz offensichtlich sein oder auch erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Was bereitet besonders viel Freude an der nachhaltigen Aufgabe?<\/h4>\r\n<p>Insbesondere die Vielfalt des Themenbereiches und die Sinnhaftigkeit begeistern. Es ist ganz offensichtlich, warum Nachhaltigkeit wichtig ist.<\/p>\r\n<p>Durch unsere Bauprojekte kommt es h\u00e4ufig unausweichlich zu Eingriffen in die Natur. Durch die Ausgleichsfl\u00e4chen und weitere nachhaltige Ma\u00dfnahmen, die wir schaffen, k\u00f6nnen wir der Natur etwas zur\u00fcckgeben. Ressourcen lokal wieder einsetzen zu k\u00f6nnen, bringt auch Freude. In Stade wurde beispielsweise Klei ausgebaggert und anschlie\u00dfend f\u00fcr den Deichbau verwendet.&nbsp;<br \/>An unseren Arbeitspl\u00e4tzen geben wir unseren Mitarbeitenden Inspiration f\u00fcr Zuhause, z. B. sich genauso wie im Hafen, im eigenen Garten auch Vogelk\u00e4sten aufzuh\u00e4ngen. Es kommt vor, dass Mitarbeitende unsere Schwalbennester am Wochenende bei der Fahrradtour mit ihren Familien besuchen, stolz darauf zeigen und sagen \u201eDas hier ist von meinem Arbeitgeber NPorts\u201c.<\/p>\r\n<p>Das Miteinander ist ein tolles Gef\u00fchl. Nachhaltigkeit kann man nicht alleine schaffen, sondern nur zusammen. Das Teamgef\u00fchl, welches dabei entsteht und zu sehen, dass etwas w\u00e4chst, gibt Motivation, macht Spa\u00df und steckt an.<\/p>\r\n\r\n","html":"<style>\r\n  #carousel-9999 p {\r\n    line-height: 1.2 !important;\r\n  }\r\n  .ce-slider-content a.carousel-control-prev span.fa, .ce-slider-content a.carousel-control-next span.fa {\r\n    font-size: 44px;\r\n    background-color: inherit;\r\n    border-radius: 0%;\r\n    border: 0;\r\n    width: 44px;\r\n    height: 44px;\r\n    line-height: 44px;\r\n    color: white;\r\n  }\r\n  a.carousel-control-next, a.carousel-control-prev {\r\n    position: absolute;\r\n    top: 0;\r\n    bottom: 0;\r\n    z-index: 1;\r\n    display: flex;\r\n    align-items: center;\r\n    justify-content: center;\r\n    width: 44px;\r\n    padding: 0;\r\n    color: #fff;\r\n    text-align: center;\r\n    background: 0 0;\r\n    border: 0;\r\n    opacity: .5;\r\n    transition: opacity .15s ease;\r\n  }\r\n  #content ol.carousel-indicators {\r\n    bottom: -55px;\r\n  }\r\n  .ce-slider-content .carousel-indicators li {\r\n    width: 12px;\r\n    height: 12px;\r\n    background-color: white;\r\n  }\r\n  .carousel-indicators [data-bs-target] {\r\n    opacity: 1;\r\n  }\r\n  .ce-slider-content .carousel-indicators li.active {\r\n    background-color: #e63312 !important;\r\n    border: 0 !important;\r\n  }\r\n  .ce-slider-content {\r\n    background-color: #012a4d;\r\n    padding: 44px;\r\n    position: relative;\r\n  }\r\n  .content-box {\r\n      display: flex;\r\n      flex-direction: column;\r\n      position: relative;\r\n  }\r\n  @media all and (min-width: 700px) {\r\n    .content-box {\r\n      flex-direction: row;\r\n    }\r\n  }\r\n  @media all and (max-width: 700px) {\r\n    .background-box {\r\n       padding: 20px;\r\n    }\r\n  }\r\n  .ma-pic {\r\n    background-repeat: no-repeat;\r\n    background-size: cover;\r\n    background-position: center center;\r\n    min-width: 350px;\r\n    height: auto;\r\n    padding-bottom: 350px;\r\n    position: relative;\r\n  }\r\n  .ma-pic-1 {\r\n    background-image: url(\/media\/blog\/2023\/20230628-nachhaltigkeit-ist-teamarbeit\/nports-franziska-walther.jpg);\r\n  }\r\n  .ma-pic-2 {\r\n        background-image: url(\/media\/blog\/2023\/20230628-nachhaltigkeit-ist-teamarbeit\/nports-alexandra-brandt.jpg);\r\n  }\r\n  .ma-pic-3 {\r\n        background-image: url(\/media\/blog\/2023\/20230628-nachhaltigkeit-ist-teamarbeit\/nports-hanne-hollander.jpg);\r\n   }\r\n   .ma-pic-4 {\r\n        background-image: url(\/media\/blog\/2023\/20230628-nachhaltigkeit-ist-teamarbeit\/nports-mario-geiken.jpg);\r\n   }\r\n   .ma-pic-5 {\r\n        background-image: url(\/media\/blog\/2023\/20230628-nachhaltigkeit-ist-teamarbeit\/nports-bettina-eilers.jpg);\r\n   }\r\n   .ma-pic-6 {\r\n        background-image: url(\/media\/blog\/2023\/20230628-nachhaltigkeit-ist-teamarbeit\/nports-matthaeus-wuczkowski.jpg);\r\n   }  \r\n  .carousel-inner .text {\r\n    background-color: #fafafa;\r\n    padding: 22px;\r\n    min-height: 300px;\r\n    position: relative;\r\n    z-index: 1;\r\n    }\r\n  .carousel-inner .text blockquote {\r\n    font-size: 1rem;\r\n    margin-bottom: 1rem;\r\n    line-height: 1.2;\r\n  }\r\n  .carousel-inner .text blockquote::before, .carousel-inner .text blockquote::after {\r\n    color: #002b4e;\r\n  }\r\n  .ma-name {\r\n    color: #012a4d;\r\n    font-weight: 700;\r\n  }\r\n  .triangle {\r\n    width: 0;\r\n    height: 0;\r\n    -webkit-transform: rotate(360deg);\r\n    transform: rotate(270deg);\r\n    border-style: solid;\r\n    border-width: 0 30px 30px 0;\r\n    border-color: transparent #012a4d transparent transparent;\r\n    position: absolute;\r\n    z-index: 1;\r\n    top: 0;\r\n    left: 0;\r\n  }\r\n<\/style>\r\n\r\n<div class=\"ce-slider-content\">\r\n  <div id=\"carousel-9999\" class=\"carousel slide slide w--h-\" data-bs-ride=\"carousel\">\r\n    <div class=\"carousel-inner\">\r\n      <div class=\"carousel-item active\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-1 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <blockquote><p><strong>Franziska Walther<\/strong> ist 41 Jahre alt und stellvertretende Niederlassungsleiterin in Brake. Neben vielen anderen Aufgaben, die sie seit 2015 begleitet, liegen ihr kommunikative und strategische Themen sehr am Herzen - seit 2019 auch als Nachhaltigkeitsbeauftragte f\u00fcr den Hafen Brake.<\/p>\r\n                          <p>Tipp: \u201eViele von uns lieben das G\u00e4rtnern. Ich auch. Ich versuche auch hierbei, nachhaltig zu sein. F\u00fcr mich kommt zum Beispiel nur Regenwasser in die Gie\u00dfkanne. Vermehrt pflanze ich einheimische, hitze- und trockenheitsresistente Stauden mit offenen und nicht gef\u00fcllten Bl\u00fcten (die von mir geliebten Hortensien ben\u00f6tigen zu viel Wasser und leiden unter der Hitze), ich nutze den Besen statt Laubbl\u00e4ser, bevorzuge Wiese statt englischem Rasen und lasse auch gern mal kleine Inseln mit G\u00e4nsebl\u00fcmchen und Margeriten darauf stehen. Und eine wilde Ecke im Garten ist der beste Tummelplatz f\u00fcr Insekten &amp; Co.\u201c<\/p>\r\n              <\/blockquote>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-2 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <blockquote><p><strong>Alexandra Brandt<\/strong> ist 44 Jahre alt und stellvertretende Niederlassungsleiterin in Cuxhaven. Zuvor war sie seit 2007 als Bauingenieurin bei NPorts t\u00e4tig und begleitete in dieser Position unter anderem die Umsetzung und Betreuung der <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/neue-orte-wachsen-lassen\">Kompensations- und Ausgleichsfl\u00e4chen<\/a>. Seit 2019 hat sie auch die Position der Nachhaltigkeitsbeauftragten in Cuxhaven \u00fcbernommen<\/p>\r\n                            <p>Tipp: \u201eAll you need ist less \u2013 Nachhaltigkeit bedeutet nicht automatisch Verzicht, aber das kritische Hinterfragen der eigenen Bed\u00fcrfnisse zum Beispiel an Rohstoffen wie Wasser, Energie, Plastik etc. sowie der Umgang damit sollte ein wichtiger Bestandteil des Alltags sein.\u201c<\/p>\r\n              <\/blockquote>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-3 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <blockquote><p><strong>Hanne Hollander<\/strong> ist 58 Jahre alt und Immobilienleiterin sowie stellvertretende Niederlassungsleiterin in Emden. Durch ihre Arbeit hat sie viel Kundenkontakt und merkt immer mehr, dass die Erwartungen an NPorts in Bezug auf Nachhaltigkeit zunehmen. Das freut sie sehr. Seit 2017 ist sie daher auch Nachhaltigkeitsbeauftragte f\u00fcr Emden.<\/p>\r\n                            <p>Tipp: \u201eIch m\u00f6chte in einer intakten Umwelt leben und arbeiten. Daf\u00fcr sorge ich sowohl bei mir Zuhause als auch in meinem Aufgabenbereich bei NPorts. Auch viele kleine Dinge machen einen Unterschied.\u201c <\/p>\r\n              <\/blockquote>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>\r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-4 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <blockquote><p><strong>Mario Geiken<\/strong> ist 31 Jahre alt und als Maurer und Betonbaumeister auf dem Bauhof Norddeich besch\u00e4ftigt. Zus\u00e4tzlich ist er f\u00fcr die Niederlassung Norden als Fachkraft f\u00fcr Arbeitssicherheit und Gefahrstoffbeauftragter t\u00e4tig. Seit Beendigung seiner Elternzeit Ende 2021 nimmt er die Position als Nachhaltigkeitsbeauftragter f\u00fcr die Niederlassung Norden wahr.<\/p>\r\n                            <p>Tipp: Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selbst anfangen. Oder einfach ausgedr\u00fcckt: \u201eErstmool v\u00f6\u00f6r sien eegen Huusd\u00f6\u00f6r kehren.\u201c<\/p>\r\n              <\/blockquote>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div> \r\n      <div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-5 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <blockquote><p><strong>Bettina Eilers<\/strong> ist 58 Jahre alt und Personalleiterin in Wilhelmshaven. Sie ist au\u00dferdem Projektleiterin unseres Betrieblichen <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/gesund-und-fit-im-beruf\/\">Gesundheitsmanagements<\/a>. Die beiden Themen Personal und Gesundheit liegen ihr also besonders am Herzen, weshalb sie sich sehr gerne diesen Themen im Bereich Nachhaltigkeit widmet. Sie ist seit 2017 Nachhaltigkeitsbeauftragte f\u00fcr Wilhelmshaven.<\/p>\r\n                          <p>Tipp: \u201eIch vermeide beim Einkaufen schon lange verpackte Ware und nutze daf\u00fcr Mehrwegnetze. Obst und Gem\u00fcse kaufe ich fast nur noch in Bio-Qualit\u00e4t, weil der Anbau f\u00fcr unsere Umwelt nachhaltiger ist und die Produkte au\u00dferdem besser schmecken. Alles m\u00f6glichst regional und saisonal, das spart Transportwege und reduziert die CO2- Emissionen.\u201c<\/p>\r\n              <\/blockquote>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div> \r\n<div class=\"carousel-item\">\r\n        <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n          <div class=\"content-box\">\r\n            <div class=\"ma-pic-6 ma-pic\">\r\n              <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n            <\/div>\r\n            <div class=\"text\">\r\n              <blockquote><p><strong>Matth\u00e4us Wuczkowski<\/strong> ist 40 Jahre alt und unser Manager f\u00fcr Nachhaltigkeit und Innovation in der Zentrale in Oldenburg. Er ist der Einzige von allen, der den \u201eNachhaltigkeitsjob\u201c in Vollzeit macht. Daher beh\u00e4lt er bei Innovationsprojekten den Gesamt\u00fcberblick, sieht sich auch als Vermittler zwischen den Niederlassungen sowie als \u201eAntreiber\u201c und Motivator f\u00fcr alle Mitarbeiter*innen bei NPorts in Bezug auf Nachhaltigkeit. Sein gr\u00f6\u00dftes Ziel ist es, sich bzw. seine Position \u00fcberfl\u00fcssig zu machen \u2013 denn dann wird Nachhaltigkeit bei NPorts von allen gelebt.<\/p>\r\n                          <p>Tipp: \u201eWeniger ist mehr! Unsere Kaufentscheidungen haben einen enormen Einfluss auf Nachhaltigkeit. Hier hilft es Priorit\u00e4ten zu setzen, bewusst zu konsumieren, auf Qualit\u00e4t und Langlebigkeit zu achten und auch gebrauchte Dinge zu kaufen. \u00dcberlege dir, welche Dinge du wirklich ben\u00f6tigst und kaufe nur, wenn du sie auch wirklich brauchst.\u201c <\/p>\r\n              <\/blockquote>\r\n            <\/div>\r\n          <\/div>\r\n        <\/div>\r\n      <\/div>       \r\n      \r\n    <\/div>\r\n    <ol class=\"carousel-indicators\">\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"0\" class=\"active\" aria-current=\"true\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"1\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"2\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"3\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"4\" class=\"\"><\/li>\r\n      <li data-bs-target=\"#carousel-9999\" data-bs-slide-to=\"5\" class=\"\"><\/li>\r\n    <\/ol>\r\n    <script>\r\n    \tvar interval = 6000;\r\n\t\tvar uid = 9999;\r\n\t\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery('carousel-' + uid).carousel({\r\n    \t\tinterval: interval\r\n\t\t\t})\r\n\t\t});\r\n    <\/script>\r\n  <\/div>\r\n  <a class=\"carousel-control-prev\" href=\"#carousel-9999\" role=\"button\" data-bs-slide=\"prev\">\r\n    <span class=\"fa fa-angle-left\" aria-hidden=\"true\"><\/span>\r\n    <span class=\"sr-only\">Previous<\/span>\r\n  <\/a>\r\n  <a class=\"carousel-control-next\" href=\"#carousel-9999\" role=\"button\" data-bs-slide=\"next\">\r\n    <span class=\"fa fa-angle-right\" aria-hidden=\"true\"><\/span>\r\n    <span class=\"sr-only\">Next<\/span>\r\n  <\/a>\r\n<\/div>\r\n","author":"Hellen Siems","output":0,"tags":["Nachhaltigkeit","Strategische Unternehmensentwicklung"],"category":[{"name":"Nachhaltigkeit hafen+","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4630,"likecount":1832,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"nachhaltigkeit-ist-teamarbeit","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/nachhaltigkeit-ist-teamarbeit?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":110,"pid":85,"starttime":1676003024,"headline":"Ausbildung im Hafen Wilhelmshaven","subheadline":"B\u00fcromanagement bedeutet viel mehr, als nur das B\u00fcro zu managen.","image":"\/media\/_processed_\/d\/6\/csm_laureen_c571628b79.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Sie ist 19 Jahre jung, kommt aus Schortens und ist bereits im dritten Ausbildungsjahr zur Kauffrau f\u00fcr B\u00fcromanagement &nbsp;in Wilhelmshaven: Laureen Klostermann. Wer nun aber denkt, dass sie nur mit telefonieren, Akten abheften und Kaffee ihren Tag verbringt, t\u00e4uscht sich gewaltig. Sie lacht: \u201eJa, das geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch zu meiner Ausbildung dazu. Aber ich mache hier schon weit mehr.\u201c Das wollen wir genauer wissen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Ganz anders als erwartet<\/strong><br \/>\u201eIch wusste schon immer, dass ich mal im B\u00fcro arbeiten m\u00f6chte. Auch den Hafen finde ich sehr spannend. Als ich dann das Ausbildungsangebot von NPorts gesehen hatte, habe ich mich direkt beworben.\u201c Und ist die Ausbildung denn so, wie sie sich das vorgestellt hat? Die Antwort kommt prompt \u201eNein.\u201c Kurzer Schockmoment \u2013 zum Gl\u00fcck erg\u00e4nzt sie: \u201eViiiiel besser als erwartet\u201c. Gl\u00fcck gehabt :-)&nbsp;Also, wie sieht nun ihr Arbeitsalltag aus? Auch als Auszubildende hat Laureen keine festen Arbeitszeiten sondern arbeitet, wie die meisten ihrer Kolleg*innen, in Gleitzeit. Das hei\u00dft, sie kann innerhalb des Arbeitszeitrahmens selbst entscheiden, wann sie beginnt beziehungsweise Feierabend macht. \u201eNat\u00fcrlich stimme ich das mit meiner Ausbilderin oder den jeweiligen Fachabteilungen ab. Ich bin eigentlich immer sp\u00e4testens 7:30 Uhr hier und dann ist jeder Tag anders, da ich alle Abteilungen in der Niederlassung Wilhelmshaven durchlaufe. Ob Personalwesen, Immobilien oder Port Office. Es ist wirklich alles dabei. Das gef\u00e4llt mir sehr, da ich dadurch alle Facetten des Hafens kennenlerne und \u00fcberall mitarbeiten kann.\u201c Eigentlich hat sie also nicht nur eine Ausbilderin sondern so ziemlich alle in der Niederlassung bilden sie aus. Auch unser Niederlassungsleiter Mathias L\u00fcdicke nimmt sich gerne Zeit f\u00fcr sie. \u201eIch h\u00e4tte zu Beginn meiner Ausbildung nie gedacht, dass ich mich direkt mit dem Niederlassungsleiter abstimmen w\u00fcrde. Aber mittlerweile ist es ganz normal, dass wir uns zu bestimmten Themen direkt austauschen. Das finde ich klasse, da ich dadurch sehr viel lerne.\u201c<\/p>\r\n<p>Zu den Ausbildungsinhalten geh\u00f6ren neben b\u00fcrowirtschaftlichen Abl\u00e4ufen auch Beschaffung, Personal, Buchhaltung, Rechnungswesen, Informationsmanagement, Terminkoordination, Veranstaltungs-Organisation, Kundenbeziehungsprozesse, und und und. Puh. Ganz sch\u00f6n viel. \u201eAlso langweilig wird mir auf keinen Fall\u201c, freut Laureen sich. \u201eIch bin immer zwei bis drei Monate in einer Abteilung und wechsle dann in die n\u00e4chste. Am meisten Spa\u00df machen mir aber die Veranstaltungen. Wir hatten w\u00e4hrend der Pandemie leider nicht so viele davon. Seit diesem Jahr aber umso mehr. Wir k\u00f6nnen nun auch endlich wieder an Wilhelmshavener Veranstaltungen wie dem Wochenende an der Jade teilnehmen. Die Besucher*innen sehen nat\u00fcrlich nicht, wie viel Zeit die Vorbereitungen in Anspruch nehmen: viele Abstimmungen, Telefonate, E-Mails, Termine vor Ort, Werbemittel beschaffen, Rahmenprogramm festlegen, der Aufbau und vieles mehr. Das ist immer alles sehr aufregend, da keine Veranstaltung wie die andere ist und manchmal etwas anders kommt als es eigentlich gedacht war. Dann muss man gemeinsam schnell L\u00f6sungen finden. Umso toller ist es dann, vor Ort zu sehen, wie das Event l\u00e4uft und dass sich die teilweise wochenlangen Vorbereitungen lohnen. Witzig waren in diesem Jahr die Nachrichten meiner Bekannten, nach dem LNG-Pressetermin im Mai. Es waren sehr viele Pressevertreter vor Ort. Da habe ich oft geh\u00f6rt \u201aLaureen, ich habe dich im Fr\u00fchst\u00fccksfernsehen gesehen. \u201eDas war schon alles sehr aufregend.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Tipptopp<\/strong><br \/>Wieso bilden wir eigentlich aus? Das kann uns Laureens Ausbilderin Bettina Eilers erkl\u00e4ren: \u201eWir hatten uns schon l\u00e4nger mit dem Gedanken getragen, auszubilden. Wir wollten sicher gehen, dass wir auch alle Ausbildungsinhalte abdecken k\u00f6nnen und haben wir uns von der IHK beraten lassen. Von dort sind wir in unserer Planung unterst\u00fctzt worden, da wir in der Tat \u00fcber ein gro\u00dfes Aufgabenspektrum verf\u00fcgen. Damit k\u00f6nnen wir den jungen Menschen ja auch wirklich etwas bieten und sie k\u00f6nnen aktiv mitarbeiten, um f\u00fcr ihren sp\u00e4teren Arbeitsweg gut ausgebildet zu sein. Und was soll ich sagen? Laureen ist unsere dritte Auszubildende und wir scheinen den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Alle haben bisher einen sehr guten Ausbildungsabschluss erreicht und mittlerweile hat sich anf\u00e4ngliche Skepsis, die teilweise im Haus bestand, mehr als gelegt. Die Ausbildung hat einen festen Platz und viele Abteilungen fragen schon, wann Laureen denn endlich zu ihnen kommt, da sie sich auf die tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung freuen. Aber auch auf die neuen Ans\u00e4tze, die die jungen Leute mitbringen. Man lernt ja selbst nie aus.\u201c<\/p>\r\n<p>Ein Mal pro Woche hat Laureen Berufsschule und tauscht sich dort nat\u00fcrlich auch mit ihren Mitsch\u00fcler*innen \u00fcber ihre Ausbildung aus: \u201eDas klingt jetzt vielleicht \u00fcbertrieben, aber ich bin davon \u00fcberzeugt, dass ich den besten Ausbildungsbetrieb erwischt habe. In den Gespr\u00e4chen wird mir oft klar, dass mir NPorts richtig viel bietet. Ich lerne den Hafen von A bis Z kennen und eben auch richtig viele Abteilungen und Aufgabenbereiche. Das k\u00f6nnen vor allen Dingen kleinere Betriebe leider gar nicht bieten. Ich kann die Ausbildung hier also wirklich nur empfehlen. Au\u00dferdem bin ich sehr froh, dass mir so viel zugetraut wird und ich viele Projekte eigenst\u00e4ndig erledigen darf. Das macht richtig viel Spa\u00df\u201c. Dazu muss Bettina Eilers direkt noch hinzuf\u00fcgen \u201eDas liegt aber nat\u00fcrlich auch sehr an Laureen. Wenn wir merken w\u00fcrden, dass sie Dinge alleine nicht bew\u00e4ltigen kann, w\u00fcrden wir ihr selbstverst\u00e4ndlich nicht so viel zutrauen, sondern st\u00e4rker unterst\u00fctzen. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich manchmal sogar vergesse, dass sie Auszubildende ist, weil sie alles so reibungslos abarbeitet. Sie ist wirklich eine tolle Unterst\u00fctzung.\u201c<\/p>\r\n<p><i>Hast auch du Lust auf eine Ausbildung zum Kaufmann\/-frau im B\u00fcromanagement in Wilhelmshaven? Ab 2023 suchen wir eine\/n Nachfolger\/in f\u00fcr Laureen. Alle Infos findest du auf unserer Ausbildungsseite im <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=201\" target=\"_blank\"><i>Karriereportal<\/i><\/a><i>.&nbsp;<\/i><br \/>&nbsp;<\/p>","html":"","author":"","output":0,"tags":["Ausbildung","Wilhelmshaven"],"category":[{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3355,"likecount":1477,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ausbildung-im-hafen-wilhelmshaven","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ausbildung-im-hafen-wilhelmshaven?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":106,"pid":85,"starttime":1666581344,"headline":"Mittendrin statt nur dabei","subheadline":"Hospitation bei NPorts Emden","image":"\/media\/_processed_\/a\/2\/csm_IMG_1_b0fbf31fe1.jpeg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Im Sommer absolvierte Annika Schneider eine Hospitation bei NPorts und begleitete Hanne Hollander (Abteilungsleiterin Immobilien in Emden) zwei Wochen lang durch ihren Arbeitsalltag. Warum, wieso, weshalb? Das wollten wir wissen und haben beide zum Interview getroffen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Fit f\u00fcr die Zukunft<\/strong><br \/>Annika ist 31 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und ihrer Katze in Hinte. Seit Juli 2016 arbeitet sie bei der <a href=\"https:\/\/www.emden.de\/\" target=\"_blank\">Stadt Emden<\/a> im Fachdienst Personal. Dort ist sie haupts\u00e4chlich zust\u00e4ndig f\u00fcr die ganzheitliche Personalbetreuung (Einstellungsverfahren, Gehaltsangelegenheiten, Verrentungen usw.) des Fachbereichs Gesundheit und Soziales, des Jobcenters Emden sowie des Rettungsdienstes DRK\/Stadt Emden.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Ganz besonders am Herzen liegt ihr die Neuauflage der st\u00e4dtischen F\u00fchrungskr\u00e4ftenachwuchsschulung \u201eFit f\u00fcr die Zukunft 2.0\u201c. Diese Schulung beinhaltet verschiedene Module, die die Teilnehmer*innen auf entsprechende F\u00fchrungsaufgaben vorbereiten soll. Dar\u00fcber hinaus erf\u00e4hrt sie gro\u00dfe Unterst\u00fctzung von ihrem Mentor und Leiter des Fachdienstes Umwelt, Dr. Christian Federolf, mit dem w\u00e4hrend der gesamten Schulungsreihe ein regelm\u00e4\u00dfiger Austausch stattfindet. Weitere Bestandteile sind sowohl die Teilnahme an einer Hospitation sowie die Durchf\u00fchrung eines Praxisprojektes. Im Praxisprojekt wird sich Annika mit der Einf\u00fchrung eines gesamtst\u00e4dtischen standardisierten Onboarding-Prozesses besch\u00e4ftigen.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Die Wahl der Hospitationsstelle blieb den Teilnehmer*innen \u00fcberlassen. Annika wollte auf jeden Fall au\u00dferhalb der eigenen Reihen in einem anderen Unternehmen Erfahrungen sammeln. \u201eF\u00fcr mich war wichtig, in einem anderen Unternehmen Einblicke zu gewinnen. Es sollte regional sein, aber \u00e4hnlich strukturiert wie die Stadt Emden. Niedersachsen Ports war wie geschaffen daf\u00fcr \u2013 auch deswegen, weil ich den Hafen sehr mag und schon immer mal hinter die Kulissen blicken wollte. Hanne Hollander konnte sich das gut vorstellen, was mich unheimlich gefreut hat. Und dann ging\u2019s auch schon los.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Die Hospitation dauerte nur zwei Wochen. Diese waren aber sehr intensiv. \u201eHanne hat mich zu wirklich jedem Termin mitgenommen. Ob Einblicke in das Perspektivpapier f\u00fcr den Seehafen Emden, ein Workshop in Oldenburg zum Thema Nachhaltigkeit, Kundentermine in Emden und und und. Ich habe Einblicke in sehr viele Themen erhalten und konnte hierbei einiges lernen, was mir auch bei der Arbeit f\u00fcr die Stadt Emden gut helfen wird. Beispielsweise habe ich mich mit dem NPorts-Qualit\u00e4tsmanager ausgetauscht. Derzeit findet bei der Stadt Emden ein Wandel dahingehend statt und daher ist das ein wichtiges Thema f\u00fcr uns. Dar\u00fcber hinaus habe ich viel zum Thema Nachhaltigkeit erfahren k\u00f6nnen, wodurch mir vor Augen gef\u00fchrt wurde, in wie vielen Bereichen es Ber\u00fchrungspunkte mit diesem Thema gibt und vor allem, das man auch mit kleinen Schritten Gro\u00dfes bewirken kann.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Win-win<\/strong><br \/>\u201eMir war gar nicht bewusst, wie vielseitig die Arbeit im Hafen sein kann. Spannend fand ich, wie Hanne sich als Frau in der vermeintlichen M\u00e4nnerdom\u00e4ne durchsetzen muss und kann. Sie f\u00fchrt ihre Verhandlungen sehr souver\u00e4n, geht Kompromisse ein, verkauft sich und damit NPorts aber auch nicht unter Wert. Diese Erfahrung war f\u00fcr mich sehr wertvoll.\u201c<\/p>\r\n<p>Wie zu erwarten war, hat es ihr auch der Hafen in Emden angetan. \u201eWie gro\u00df der Hafen ist und wie viele Kunden es gibt, war mir vorher gar nicht so bewusst. Hanne hat sich auch die Zeit genommen und eine umfangreiche Hafentour mit mir gemacht. Das wei\u00df ich sehr zu sch\u00e4tzen.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>F\u00fcr Hanne ist das selbstverst\u00e4ndlich: \u201eKlar kostet eine Hospitation Zeit, die ich mir nehmen musste. Diese k\u00f6nnte ich nat\u00fcrlich auch anders nutzen \u2013 genug zu tun gibt es auf jeden Fall\u201c, lacht sie. \u201eAber genauso wichtig wie \u201aThemen abarbeiten\u2018 ist es, Kontakte zu kn\u00fcpfen, sich mit anderen auszutauschen und auch mal \u00fcber den Tellerrand zu blicken. Nur so kann ich mich und auch NPorts weiterentwickeln. Mir ist es wichtig, neue Wege zu gehen, Themen aus der Vogelperspektive zu betrachten, um die richtige Vorgehensweise sehen zu k\u00f6nnen und die weiteren Schritte an die aktuelle Zeit anzupassen.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>W\u00fcrde Hanne die Hospitation auch noch einmal anbieten? \u201eAuf jeden Fall. Wie gesagt, der Austausch mit einem anderen Unternehmen kann nie schaden. Au\u00dferdem ist mir durch die vielen Fragen von Annika auch mal wieder bewusst geworden, was ich hier eigentlich alles so mache. Manchmal vergisst man das, arbeitet selbstverst\u00e4ndlich Dinge weg und achtet gar nicht so sehr darauf, was man alles so geschafft hat. Mir hat die Zeit auf jeden Fall auch sehr viel Spa\u00df gemacht\u201c, freut sich Hanne zum Schluss. Fazit: Die Hospitation war eine buchst\u00e4bliche Win-win-Situation.&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Praktikum","Hafenarbeit","Emden","Teambuilding"],"category":[{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"},{"name":"Berufseinstieg","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4267,"likecount":1768,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"mittendrin-statt-nur-dabei","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/mittendrin-statt-nur-dabei?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":101,"pid":85,"starttime":1663556804,"headline":"Im Herzen Bauingenieur","subheadline":"Unser technischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Folker Kielgast gibt uns einen Einblick in seinen Werdegang und seine Arbeitswelt.","image":"\/fileadmin\/_processed_\/8\/1\/csm_20220912_114136_777cf62f9c.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Das Gespr\u00e4ch mit Folker Kielgast startet mit einem Augenzwinkern: \u201eAlso, eigentlich bin ich ja kein Bauingenieur sondern Vermesser. Aber was soll\u2019s: Vermesser sind sowieso die besseren Bauingenieure.\u201c Im Alltag wird dieser Unterschied nicht sichtbar, denn wichtigstes Kriterium f\u00fcr ihn ist, ob jemand \u201eBaustelle kann\u201c. Mit 40 (!) Berufsjahren in der Baubranche hat Folker Kielgast so vielseitige Erfahrung gesammelt, dass er das beurteilen kann.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Perspektivwechsel.<\/strong><br \/>Den ersten Kontakt mit dem Vermessungswesen hatte er bei der Bundeswehr als Richtkreisvermesser im Beobachtungsbataillon, ehe es den geborenen N\u00fcrnberger zum Studium nach M\u00fcnchen zog. \u201eNach dem Studium war es gar nicht so einfach, einen Job zu finden.1982 gab es eine Rezession, da war wenig los in der Baubranche\u201c. Ein Grund, warum er bei seinem ersten Arbeitgeber nach wenigen Monaten f\u00fcr Gro\u00dfprojekte im Ausland eingesetzt wurde: Saudi-Arabien, Oman, Demokratische Republik Kongo. \u201eDiese f\u00fcnf Jahre waren eine sehr intensive und pr\u00e4gende Zeit f\u00fcr mich. Damals waren 300 Stunden im Monat \u00fcblich, der Beruf stand ganz klar an erster Stelle. F\u00fcr mich und meine Mitstreitenden war das selbstverst\u00e4ndlich\u201c, erkl\u00e4rt er. &nbsp;<\/p>\r\n<p>Zur\u00fcck in der Heimat verantwortete er f\u00fcr die Dyckerhoff &amp; Widmann AG, Strabag SE und Z\u00fcblin AG Gro\u00dfprojekte, wie zum Beispiel Tunnelprojekte der N\u00fcrnberger U-Bahn, den City Tunnel Leipzig, den Umbau der Eisenbahnknoten Erfurt, Wittenberg und Dresden sowie Gro\u00dfkl\u00e4ranlagen in Leipzig, Berlin, Magdeburg, G\u00f6ttingen und Kassel. \u201eIn unserer Branche w\u00e4chst man von Projekt zu Projekt. Berufsanf\u00e4ngern werden erfahrene Kollegen zur Seite gestellt.\u201c &nbsp;Sein Berufsweg ist ein gutes Beispiel f\u00fcr diesen Weg: Vom Bauf\u00fchrer \u00fcber den Oberbauleiter, Oberingenieur bis zum Bereichsleiter Ingenieurbau hat er alle Stufen genommen. \u201eDeshalb mein Tipp: Es ist wichtig in diesem Job Dinge anzupacken, sich etwas zuzutrauen und authentisch zu sein.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Seitenwechsel.&nbsp;<\/strong><br \/>Hoch- und Tiefbau kannte der gro\u00dfe Franke aus dem Effeff bevor es ihn 2008 als Technischer Verantwortlicher f\u00fcr den Bau des JadeWeserPorts ans Wasser zog. Gro\u00dfprojekte im Hafenbau wurden ab dann seine neue Passion. Zudem wechselte er von der Auftragnehmer- auf die Auftraggeber-Seite. \u201eTolle Projekte, starke Teams und stets die M\u00f6glichkeit, Innovationen sowie gute Ideen umzusetzen \u2013 was will man mehr?!\u201c Seit 2008 ist er Technischer Leiter und Prokurist bei der JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft und zudem seit 2014 Technischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei Niedersachsen Ports. Mit seiner Expertise und seinem Netzwerk pr\u00e4gt er nicht nur die gro\u00dfen Bauvorhaben. Er gestaltet mit seinen Teams interne und innovative Prozesse, um den Technischen Service und die Abteilung Technik bei NPorts zu \u201estarken Truppen\u201c auszubauen. Projekte wie das Bauwerks-Management, die Digitalisierung im Bau durch BIM und GIS, das Technische Projektcontrolling, die Zentrale Vergabestelle und die Einrichtung des Zentralbereichs Technische Gro\u00dfprojekte tragen seine Handschrift.<\/p>\r\n<p><strong>Generationswandel.&nbsp;<\/strong><br \/>In unserem Gespr\u00e4ch kommen wir auch auf die Gegenwart und Zukunft zu sprechen. \u201eUnter meiner Federf\u00fchrung wurde in den letzten Jahren unser Trainee-Programm f\u00fcr Bauingenieure auf den Weg gebracht. Und trotz eines attraktiven Gesamtpaketes wird es f\u00fcr uns als Arbeitgeber zunehmend schwieriger, qualifiziertes Personal zu gewinnen. Hier ist es wichtig, in Zukunft weitere Optionen wie das Duale Studium anzubieten.\u201c Noch wichtiger als das ist es aber, die Qualifikation der vorhandenen Mitarbeitenden voranzutreiben und Experten-Wissen rund um den Hafenbau im Unternehmen zu halten. Das machen wir unter anderem mit dem Zentralbereich Technische Gro\u00dfprojekte. Au\u00dferdem betont der Techniker die klaren Vorteile als \u00f6ffentlicher Arbeitgeber gegen\u00fcber der Bauindustrie: \u201eHeute ist es selbstverst\u00e4ndlich, dass Familie und Beruf unter einen Hut gebracht werden k\u00f6nnen. So viele \u00dcberstunden wie ich damals hatte, m\u00f6chten heute die wenigsten leisten. Das Familienleben hat einen wesentlich h\u00f6heren Stellenwert bekommen. Hier haben wir bei NPorts deutliche Vorteile: Wir sind ein krisensicherer Arbeitgeber. Es gibt geregelte Arbeitszeiten und die r\u00e4umliche N\u00e4he zum Arbeitsplatz ist nicht zu verachten. Unsere Mitarbeitenden sind abends zu Hause und genie\u00dfen den Feierabend mit ihren Familien. Sogar dort, wo andere Urlaub machen. Zudem bieten wir verschiedenste Instrumente zur Arbeitszeitflexibilisierung, beispielsweise die M\u00f6glichkeit in Teilzeit zu arbeiten, eine Mini-Auszeit oder zus\u00e4tzlichen Erholungsurlaub zu nehmen. Das sind klare Pluspunkte.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Zeitenwende.<\/strong><br \/>Ende des Jahres 2022 wird Folker Kielgast in seinen wohlverdienten Ruhestand gehen. Das letzte Berufsjahr hat er sich anders vorgestellt, aber mit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine kam auf die H\u00e4fen eine weitere Herausforderung zu: Neue LNG-\/AVG-Anleger m\u00fcssen unter anderem in Niedersachsen gebaut werden, um die Energiesicherheit in Deutschland zu gew\u00e4hrleisten. \u201eDer Bau der LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Stade hat absolute Priorit\u00e4t und wird derzeit mit Hochdruck von unseren Bauteams umgesetzt. Hier wird Unglaubliches geleistet, ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft.\u201c<\/p>\r\n<p><i>Sie interessieren sich f\u00fcr einen Job als <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=203\" target=\"_blank\"><i>Bauingenieur <\/i><\/a><i>*in in unseren H\u00e4fen, m\u00f6chten an spannenden Projekten teilhaben und Ihren Teil zur Energiewende beitragen? Dann bewerben Sie sich bei uns. Unsere <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=189\" target=\"_blank\"><i>aktuellen Stellenausschreibungen<\/i><\/a><i> finden Sie hier. &nbsp;<\/i><\/p>","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann\/ D\u00f6rte Schmitz","output":0,"tags":["Berufe","Oldenburg"],"category":[{"name":"Bauingenieurwesen","color":"#f08262"},{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4797,"likecount":1793,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"im-herzen-bauingenieur","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/im-herzen-bauingenieur?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":94,"pid":85,"starttime":1661310164,"headline":"Bitte l\u00e4cheln","subheadline":"Von Einweihungen, Filmdrehs und dem ganz normalen B\u00fcrowahnsinn.","image":"\/media\/_processed_\/e\/4\/csm_NPorts_WHV_COB0980_917921ab5f.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Wer Ines Jabben kennt, wei\u00df, dass ihr so schnell nichts die Laune verdirbt. Selbst wenn es stressig wird und sie mehrere Themen auf einmal wuppt, ert\u00f6nt ihr fr\u00f6hliches Lachen. \u201eDas Leben ist ernst genug, mit Humor geht vieles leichter.\u201c Nach dieser Devise arbeitet sie seit Oktober 2019 in Wilhelmshaven als Sekret\u00e4rin unseres Niederlassungsleiters Mathias L\u00fcdicke. Als wir das Interview zu diesem Beitrag mit Ines f\u00fchren, ist die T\u00fcr zu seinem B\u00fcro offen. \u201eHier gibt es keine Geheimnisse.\u201c Die beiden sind ein eingespieltes&nbsp;Team und verstehen sich oft blind. \u201eWir beide haben uns als Team richtig gut zusammen gefunden. Wir brauchen gar nicht mehr viele Worte um zu wissen, wie wir die Aufgaben nun zusammen erledigen.\u201c Mathias L\u00fcdicke l\u00e4chelt zustimmend.<\/p>\r\n<p>Ines ist ein Kind der K\u00fcste. Geboren und aufgewachsen in Wilhelmshaven, liebt sie das platte Land. Sie verreist gerne, aber am liebsten bleibt sie dabei auch im Norden. \u201eMeistens bin ich mit meiner Schwester im Strandkorb auf Wangerooge zu finden\u201c, erz\u00e4hlt sie. \u201eAls Ausgleich zur Arbeit male ich sehr gerne. Oder ich verbringe die Zeit mit meinem Sohn in Oldenburg\u201c. Eigentlich wollte sie Tischlerin werden. \u201eAber fr\u00fcher war das halt noch anders. Da wollte mich als Frau leider niemand. Da ich aber als kleines M\u00e4dchen oft meinen Vater im B\u00fcro besucht habe, war das sozusagen mein Zweittraumjob. Und ich finde ihn auch nach wie vor richtig toll.\u201c &nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Dies und das<\/strong><br \/>Wie sieht denn ein typischer Arbeitstag bei dir aus, wollen wir wissen. Sofort lacht sie wieder. \u201eTypisch gibt es hier nicht. Die einzige Konstante ist mein Schreibtisch. Spa\u00df beiseite: Hier laufen ja alle Themen zusammen. Da muss man sich schon konzertieren k\u00f6nnen, um alles auseinander zu halten. Vor allen Dingen wenn direkt der n\u00e4chste Kollege mit einem neuen Thema vor der T\u00fcr steht. Routine gibt\u2019s hier also nicht. Klar, ich bereite auch Besprechungen vor, gehe zur T\u00fcr und ans Telefon. Herr L\u00fcdicke ist sehr eigenst\u00e4ndig, hat also keine Chef-All\u00fcren (wieder lacht sie), aber nat\u00fcrlich bereite ich auch f\u00fcr ihn Dinge vor oder setze sie um. Und dann gibt es da nat\u00fcrlich auch noch so Sachen wie Filmdrehs begleiten oder Pressetermine vorbereiten.\u201c Das wollen wir genauer wissen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Helden des Hafens<\/strong><br \/>Es war im Sommer 2021, als ProSieben bzw. DMAX anfragte, ob sie in unseren H\u00e4fen Aufnahmen f\u00fcr ihre neue Reality-Show \u201eHelden des Hafens\u201c drehen k\u00f6nnen. \u201eDas Thema fand ich super spannend. Wir hatten die M\u00f6glichkeit einem sehr breiten Publikum unseren Hafen zu zeigen und die Menschen, die hier arbeiten. Herr L\u00fcdicke war auch schnell begeistert. Also machte ich mich auf und versuchte unsere Leute zu \u00fcberzeugen. Das war gar nicht so einfach. Hier ist ja niemand ein Medienprofi. Und vor der Kamera stehen und mal eben etwas erz\u00e4hlen \u2013 das sch\u00fcttelt niemand so einfach aus dem \u00c4rmel. Aber ich habe zwei Kollegen aus dem Port Office gefunden, die das richtig gut umgesetzt haben.\u201c Bevor es im Dezember und Januar an zwei Drehtagen endlich losgehen konnte, war aber noch viel zu tun. Diverse Abstimmungen intern und mit der Redakteurin standen an. Im Vorfeld mussten Vorstellungsvideos gedreht, Drehgenehmigungen abgestimmt und auch die Drehtage selbst mussten geplant werden. \u201eDas war schon einiges an Arbeit. Ich hatte so etwas ja auch noch nie gemacht. Aber es hat dann alles wunderbar geklappt und ich konnte wieder etwas dazu lernen\u201c. An den Drehtagen selbst war sie nat\u00fcrlich mit dabei und hat ihre Kollegen mental unterst\u00fctzt. Das Wetter war nicht so gut, aber so ist das eben an der K\u00fcste. (In der <a href=\"https:\/\/www.joyn.de\/serien\/helden-des-hafens#folge\" target=\"_blank\">Mediathek<\/a> kann man sich im \u00dcbrigen die Folge 10 noch anschauen.)&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Feste feiern<\/strong><br \/>Auch unsere Baustellen und die dazugeh\u00f6rigen Pressetermine nehmen einen Teil von Ines\u2018 Arbeit ein. Ob erste Rammschl\u00e4ge, Einweihungen oder Pressekonferenzen \u2013 \u00fcberall hat Ines ihre H\u00e4nde mit im Spiel. \u201eDa bin ich nun mittlerweile schon recht ge\u00fcbt. Mit den Technik- und Port-Office-Kolleg*innen legen wir \u2013 beispielweise bei Einweihungen \u2013 erstmal den Ort des Geschehens fest. Wo soll das Zelt stehen, brauchen wir \u00fcberhaupt eins, gibt es etwas zu essen, und und und. Mit unserer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und der Pressestelle in Oldenburg sowie dem Ministerium in Hannover muss abgestimmt werden, wer eingeladen wird, wer Reden h\u00e4lt und nat\u00fcrlich auch was inhaltlich gesagt wird. Aber auch Kleinigkeiten m\u00fcssen organisiert werden. Das f\u00e4ngt bei Namensk\u00e4rtchen der G\u00e4ste an, geht bis hin zu Flaggen, die noch aufgestellt werden m\u00fcssen und h\u00f6rt bei den Einweisern vor Ort auf, die am Tag der Veranstaltung den Verkehr und damit auch die Sicherheit im Hafen regeln. An alles muss gedacht werden. Das ist schon immer eine spannende Angelegenheit. Man findet sich pl\u00f6tzlich am Buffet mit dem Br\u00f6tchen in der Hand neben einem Minister wieder. Die Veranstaltung selbst ist zwar auch stressig, da wir nat\u00fcrlich schauen m\u00fcssen das alles klappt. Aber es ist immer wieder sch\u00f6n zu sehen, was man alles auf die Beine gestellt hat. Vor allen Dingen bei spontanen Terminen.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Immer was los<\/strong><br \/>In Ihrem B\u00fcro kehrt eigentlich nie Ruhe ein. W\u00e4hrend des Interviews schauen mehrere Kolleg*innen vorbei und \u201ehaben da noch eine Frage\u201c. F\u00fcr alle nimmt sie sich Zeit und bleibt gut gelaunt. \u201eUnd manchmal kann ich von hier aus auch wundersch\u00f6ne Sonnenunterg\u00e4nge beobachten,\u201c scherzt sie. Ihr Blick aus dem Fenster ist aber auch wirklich atemberaubend: Schiffe, Krane, LKW\u2019s \u2013 das bunte Hafentreiben. \u201eDas ist wirklich sch\u00f6n. Ich komme sehr gern hier her zur Arbeit.\u201c Das glauben wir ihr sofort.&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":"","tags":["Berufe","Wilhelmshaven"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":2542,"likecount":648,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"bitte-laecheln","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/bitte-laecheln?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":91,"pid":85,"starttime":1656902984,"headline":"Ausbildung im Hafen Brake","subheadline":"Das Braker Ausbildungsteam berichtet.","image":"\/media\/_processed_\/e\/4\/csm_NPorts-NH__RUC0067_687483f369.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Wir haben drei unserer insgesamt neun Auszubildenden in Brake zum Interview getroffen: Kilian, Ali und Niklas. Auch ihre beiden Ausbilder*innen Annika Schreiber (Elektro) und Thorben Siewert (Industriemechanik) waren mit dabei. Zusammen berichten sie heute stellvertretend f\u00fcr das gesamte Ausbildungsteam in Brake, wie die Ausbildung hier abl\u00e4uft.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Arbeitsalltag<\/strong><br \/>Los geht\u2019s: Um 7:00 Uhr beginnt der Tag f\u00fcr unsere Auszubildenden. Die meisten wohnen direkt in Brake, daher ist das fr\u00fche Aufstehen kein Problem. Im Gegenteil, in anderen Betrieben muss man meist schon um 6:00 Uhr starten. \u201eDa werden unsere Azubis schon ganz sch\u00f6n verw\u00f6hnt\u201c, scherzt Thorben Siewert. Nur Kilian hat es nicht so leicht: Er wohnt in Bremerhaven und hat eine etwas weitere Anfahrt: \u201eEs ist manchmal echt schwierig morgens aus den Federn zu kommen. Aber ich habe hier ja einen tollen Arbeitsplatz. Allein der Blick in den Binnenhafen, den wir aus der Ausbildungswerkstatt haben, lohnt sich schon.\u201c<\/p>\r\n<p>Apropos Ausbildungswerkstatt: Diese hat 2019 ein Make-Over bekommen und erstrahlt seitdem im neuen Glanz. \u201eEs ist viel heller und moderner als vorher. Wir haben nun viel mehr Lehr-Arbeitspl\u00e4tze und k\u00f6nnen so beispielsweise auch mehr Sch\u00fclerpraktikanten aufnehmen. Alle haben Platz\u201c, erz\u00e4hlt Annika Schreiber stolz. Sie ist bereits seit 2014 Ausbilderin in Brake und hat schon viel erlebt. \u201eEs wird nie langweilig mit den jungen Leuten. Das macht mir sehr viel Spa\u00df und h\u00e4lt uns Ausbilder jung. Es gibt auch Aha-Momente f\u00fcr uns: Wenn ein Azubi einen v\u00f6llig anderen L\u00f6sungsweg findet, staunen wir nicht schlecht und lernen auch noch etwas.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220704_Ausbildung_Brake\/NPorts-NH__RUC0264.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7578\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"537\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>Wie k\u00f6nnen wir uns denn einen ganz normalen Tag in der Ausbildung vorstellen? \u201eJeder von uns hat sein eigenes Projekt\u201c, berichtet Niklas (zweites Lehrjahr). \u201eWir wissen morgens eigentlich immer selbst, was zu tun ist und fragen die Ausbilder nicht nach Aufgaben. Wir gehen eigenst\u00e4ndig an unseren Arbeitsplatz um da weiter zu machen, wo wir am letzten Tag aufgeh\u00f6rt haben. Wir haben hier Ordner, die uns die einzelnen Arbeitsschritte erkl\u00e4ren und arbeiten sehr eigenst\u00e4ndig. Nat\u00fcrlich sind unsere Ausbilder*innen immer da und unterst\u00fctzen, wenn wir nicht weiter kommen.\u201c \u201eJa, daf\u00fcr sind wir ja auch da\u201c, erz\u00e4hlt Thorben Siewert weiter. \u201eEs ist uns sehr wichtig, dass die Auszubildenden lernen, eigenst\u00e4ndig zu arbeiten. Leider k\u00f6nnen wir ja nur die wenigsten nach ihrem Abschluss \u00fcbernehmen, daher ist es umso wichtiger, dass sie alles alleine schaffen und arbeitsf\u00e4hig sind. Wir unterst\u00fctzen sie nat\u00fcrlich wo wir k\u00f6nnen, aber in erster Linie sollen sie die Problemstellung selbstst\u00e4ndig l\u00f6sen und vielleicht auch mal im Team ein bisschen knobeln. Wir sind also oft stille Beobachter und geben nur Denkanst\u00f6\u00dfe. Bei Arbeitssicherheitsthemen greifen wir aber nat\u00fcrlich sofort ein.\u201c Auch Problemstellungen aus der Braker Berufsschule bringen sie mit und k\u00f6nnen sie dann praxisnah vor Ort l\u00f6sen. \u201eIm Gro\u00dfen und Ganzen findet die Ausbildung sehr bedarfsorientiert statt. So wie es dann sp\u00e4ter im richtigen Arbeitsalltag auch abl\u00e4uft. Was ansteht wird erledigt. Wir sind beispielsweise auch mit den Kolleg*innen aus anderen Fachteams im Hafen unterwegs, um zu unterst\u00fctzen und zu lernen. Das macht immer sehr viel Spa\u00df und es ist super, seinen Teil beizutragen, \u201c erz\u00e4hlt Ali stolz.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220704_Ausbildung_Brake\/7ecd07d9-4917-4fb9-9c40-9adcc4363906.jpeg\" data-htmlarea-file-uid=\"7567\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220704_Ausbildung_Brake\/12d96f8a-7d3e-4aed-b9d4-e84f86a677c5.jpeg\" data-htmlarea-file-uid=\"7568\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220704_Ausbildung_Brake\/IMG_001.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7571\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2022\/20220704_Ausbildung_Brake\/IMG_002.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7572\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Zusammen ist besser als allein<\/strong><br \/>Im Gespr\u00e4ch merken wir, dass die drei Auszubildenden gerne in Brake arbeiten. Das liegt nicht nur an dem sch\u00f6nen Blick in den Binnenhafen. Den beiden Ausbilder*innen ist es sehr wichtig, dass sich hier alle wohl f\u00fchlen und das Team gut funktioniert. Wenn es n\u00f6tig ist, haben die Ausbilder auch ein Ohr f\u00fcr private Sorgen ihrer Sch\u00fctzlinge und es gibt auch Teambuilding-Events. Sie waren beispielsweise schon gemeinsam auf dem Weihnachtsmarkt oder beim Klettern.&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u201eUnsere Ausbilder geben sich wirklich viel M\u00fche, die Ausbildung interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Der Spa\u00df kommt auch nicht zu kurz. Ich komme echt gerne hier her. Und das sage ich nicht nur, weil die beiden mir jetzt zuh\u00f6ren, \u201c lacht Kilian. \u201eIch finde es wirklich gut, dass wir so viele Facetten des Berufes kennenlernen und man immer offen seine Meinung sagen darf. Das schafft eine sehr angenehme Arbeitsatmosph\u00e4re.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Beim Start in die Ausbildung sind die Neuen auch in allen anderen Abteilungen unterwegs und lernen den Standort kennen. \u201eWir nennen das Welcome-Days. Dabei lernen sie alle Bereiche kennen, auch die, mit denen sie sp\u00e4ter vielleicht gar nichts zu tun haben werden. Wir finden es aber wichtig, dass sie wissen, was so alles zum Hafenmanagement dazu geh\u00f6rt und nat\u00fcrlich, dass sie die Kolleg*innen kennenlernen, \u201c erz\u00e4hlt Thorben Siewert. \u201eIn den ersten Tagen verbringen die Azubis auch die Pausen komplett zusammen. Das ist wichtig f\u00fcrs Ankommen und nimmt oft Unsicherheiten. Die jungen Leute unter sich haben nat\u00fcrlich viel weniger Ber\u00fchrungs\u00e4ngste und k\u00f6nnen sich offener austauschen und Fragen stellen.\u201c &nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Zukunftsperspektiven<\/strong><br \/>Ein bisschen traurig ist Thorben Siewert am Ende des Gespr\u00e4ches: \u201eLeider werden wir in Zukunft keine neuen Industriemechaniker*innen mehr ausbilden, da wir zuk\u00fcnftig nicht mehr alle Ausbildungsinhalte abdecken k\u00f6nnen.\u201c Annika Schreiber zeigt sich optimistisch: \u201eEs werden sich neue Perspektiven ergeben. Mit dem Wegfall des einen, kommt auch etwas anderes hinzu. Viele neue Ausbildungsberufe entwickeln sich durch die Digitalisierung gerade erst. Das ist alles sehr spannend, da auch wir uns hier immer weiter entwickeln m\u00fcssen. Ich freue mich sehr darauf und nehme die Herausforderung gerne an.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Komm an Bord<\/strong><br \/>Hast auch du Lust auf eine Ausbildung im Hafen Brake? Aktuell haben wir noch einen Ausbildungsplatz f\u00fcr 2022 im Bereich Elektro zu vergeben. Weitere Infos findest du in der <a href=\"t3:\/\/page?uid=220\">Stellenausschreibung<\/a>.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Auch in anderen NPorts-Standorten bilden wir aus. Auf unserer Seite Ausbildung im Hafen findest du alle Informationen und Ansprechpartner*innen rund um das Thema <a href=\"t3:\/\/page?uid=201\">Ausbildung<\/a>.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Du fragst dich, ob die Ausbildung \u00fcberhaupt etwas f\u00fcr dich ist? Wir bieten auch Sch\u00fclerpraktika an, bei denen du in den Beruf reinschnuppern kannst. Kontaktieren uns gerne \u00fcber <a href=\"mailto:bewerbung@nports.de\">bewerbung@nports.de<\/a>.<\/p>","html":"","author":"","output":0,"tags":["Ausbildung","Ausbilder","Berufe","Brake"],"category":[{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3910,"likecount":1732,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ausbildung-im-hafen-brake","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ausbildung-im-hafen-brake?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":85,"pid":85,"starttime":1650335564,"headline":"\u00dcbernat\u00fcrliche Kr\u00e4fte?!","subheadline":"Eins ist uns klar: F\u00fcr das Management eines Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungs-Sekretariats ist ein Zauber-Diplom die beste zus\u00e4tzliche Qualifikation.","image":"\/media\/_processed_\/2\/2\/csm_IMG_1812-2_9daa5cafda.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Unsere Kolleginnen Andrea L\u00f6we und Petra Nordbruch scheinen eins zu haben, denn sie bekommen Verbindlichkeit und Flexibilit\u00e4t, Diskretion und Kommunikation sowie Bestimmtheit und Freundlichkeit untern einen (magischen) Hut. Wie? Das erz\u00e4hlen sie uns in einem Gespr\u00e4ch.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Spannender Alltag ohne Spannungen<\/strong><\/p>\r\n<p>Ihre B\u00fcros sind \u00fcber einen langen und breiten Flur getrennt, dennoch haben sie sich immer im Blick - ebenso wie die B\u00fcros ihrer Chefs. Andrea L\u00f6we und Petra Nordbruch sind die Sekret\u00e4rinnen des Sprechers der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung\/kaufm\u00e4nnischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers <a href=\"t3:\/\/page?uid=53\" target=\"_blank\">Holger Banik<\/a> und des technischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers <a href=\"t3:\/\/page?uid=53\" target=\"_blank\">Folker Kielgast<\/a>.&nbsp;<br \/>Sie sind ein Team und arbeiten Hand in Hand. Petra verdeutlicht: \u201eWir kommunizieren sehr viel miteinander und sprechen uns bei Terminvereinbarungen, Protokollf\u00fchrung, Online-Meeting-Vorbereitungen etc. ab. Wenn eine von uns unter Strom steht, hilft die andere, das finde ich sehr sch\u00f6n.\u201c Diese Anerkennung gibt Andrea auf ihre Weise zur\u00fcck: \u201eIch finde es klasse, dass wir uns so gut erg\u00e4nzen und ich in Petra mit ihrer zupackenden und hilfsbereiten Art eine absolut verl\u00e4ssliche Kollegin habe. Au\u00dferdem erg\u00e4nzen wir uns auch prima, weil Petra die \u201eFr\u00fchschicht\u201c im Sekretariat \u00fcbernimmt, das kommt mir sehr entgegen.\u201c<\/p>\r\n<p>Ohne einen permanenten Austausch ist der Job auch nicht zu bew\u00e4ltigen, denn einen typischen Arbeitsalltag gibt es f\u00fcr die beiden nicht. Im Vorfeld legen sie sich zwar einen Plan f\u00fcr den Tag zurecht, werfen diesen aber fix wieder \u00fcber Bord, wenn die aktuelle Lage es erfordert. \u201eAber gerade das macht unseren Job aus\u201c, best\u00e4tigen uns beide l\u00e4chelnd. \u201eAls Sekret\u00e4rin ist Flexibilit\u00e4t und situatives Handeln gefragt. Es gilt, sich immer wieder auf verschiedene Situationen einzustellen und schnell handeln zu k\u00f6nnen\u201c. &nbsp;&nbsp;<\/p>\r\n<p><br \/><strong>Abwechslung und Vielfalt<\/strong><\/p>\r\n<p>Das Besondere an dem Job liege darin, stets eine Vielfalt an Themen bearbeiten zu d\u00fcrfen und es dabei mit unterschiedlichen Pers\u00f6nlichkeiten zu tun zu haben. \u201eIch f\u00fchle mich mit meinen fachlichen Qualifikationen genau an der richtigen Stelle\u201c, erkl\u00e4rt Andrea selbstbewusst. Es sei ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, Teil eines Ganzen zu sein sowie eine Bereicherung, mit verschiedenen Menschen aus vielf\u00e4ltigen Bereichen zu arbeiten.&nbsp;<br \/>Damit meinen sie auch die Fach-Kolleginnen in den Niederlassungen. Ines Jabben, Sekret\u00e4rin des Niederlassungsleiters in Wilhelmshaven, bringt es auf den Punkt:&nbsp;<br \/>\u201eMan k\u00f6nnte denken, dass jede von uns ihr eigenes S\u00fcppchen kocht. Oder besser: den Kaffee f\u00fcr den Chef,\u201c lacht sie. \u201eSpa\u00df beiseite: Wir haben viele Ber\u00fchrungspunkte. Wie oft habe ich schon in Oldenburg angerufen und sto\u00dfe bei den beiden wirklich immer auf ein offenes Ohr. Manchmal \u00fcbernehmen sie auch gleich mein ganzes Anliegen. Andersherum \u00fcbernehme ich nat\u00fcrlich auch gerne Dinge f\u00fcr sie. Es macht einfach Spa\u00df, Kolleginnen zu haben, auf die man sich so verlassen kann.\u201c<\/p>\r\n<p>Ihre Berufsw\u00fcnsche als Kinder hatten beide von Anfang an breit aufgestellt, auch wenn bei &nbsp;Andrea der Job quasi von Anfang an vorprogrammiert schien: \u201eMein Vater hatte beruflich bedingt sein B\u00fcro zuhause eingerichtet und ich tippte schon als kleines M\u00e4dchen auf seiner mechanischen Schreibmaschine. Fr\u00fch habe ich angefangen, in die Tasten zu hauen und das nicht nur auf der Schreibmaschine. Von meiner Jugend an bis zu meinem Umzug nach Oldenburg habe ich als nebenberufliche Kirchenmusikerin Gottesdienste an der Orgel begleitet.\u201c&nbsp;<br \/>Petra f\u00fcgt grinsend hinzu, dass sie als Jugendliche Fu\u00dfball gespielt hat, aber es f\u00fcr den Profifu\u00dfball wohl nicht gereicht h\u00e4tte. \u201eMein Berufswunsch wechselte allerdings auch w\u00f6chentlich. Die Palette war breit gef\u00e4chert, von Tierpflegerin \u00fcber Radio- und Fernsehtechnikerin bis hin zur Kommissarin.\u201c<\/p>\r\n<p><strong>Qualifikation und Leidenschaft<\/strong><\/p>\r\n<p>Neue Situationen sind Normalit\u00e4t. Ein gutes Beispiel ist der Beginn der Corona-Pandemie. \u201eWir mussten schnell neue Technik einsetzen, da Pr\u00e4senztermine von heute auf morgen nicht mehr stattfinden konnten. Pl\u00f6tzlich waren wir erste Ansprechpartnerinnen f\u00fcr Software, die wir selbst kaum kannten. Das war schon echt eine Herausforderung\u201c, erkl\u00e4rt Petra uns. Und Andrea f\u00fcgt hinzu: \u201eZudem sind die Anforderungen an den Assistenzberuf vielf\u00e4ltig. Der Job erfordert nicht nur selbstst\u00e4ndiges Denken, sondern auch verantwortliches Handeln. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich gut beraten war, mich fachlich zus\u00e4tzlich zu qualifizieren. Was z\u00e4hlt ist die Leidenschaft f\u00fcr den Beruf und sich mit den eigenen Aufgaben zu identifizieren.\u201c Zwinkernd verr\u00e4t sie uns au\u00dferdem: \u201eGedanken lesen - sie zumindest erahnen - und zwischen den Zeilen lesen zu k\u00f6nnen, ist nat\u00fcrlich auch von gro\u00dfem Vorteil in unserem Job.\u201c<\/p>","html":"","author":"","output":0,"tags":["Personal & Administration"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3702,"likecount":1557,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"uebernatuerliche-kraefte","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/uebernatuerliche-kraefte?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":81,"pid":85,"starttime":1644981884,"headline":"Ganz sch\u00f6n sozial","subheadline":"Was unser Intranet und die NPorts-App mit Social Business zu tun hat.","image":"\/media\/_processed_\/e\/f\/csm_Bild_SoBi-3_a60a52b5ad.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Bereits seit 2014 gibt es unser Social-Business-Team (SoBi-Team). Es besteht aus sieben Mitarbeitenden verschiedener Bereiche (IT, Personal, Kommunikation, Qualit\u00e4tsmanagement) und widmet sich der Kultur, der Vernetzung und dem internen Austausch bei NPorts. Gem\u00e4\u00df dem Motto \u201eProbleme kann man niemals mit derselben Denkweise l\u00f6sen, durch die sie entstanden sind\u201c (Einstein), hat sich das SoBi-Team zum Ziel gesetzt, neue Ans\u00e4tze und L\u00f6sungswege zu entwickeln. Was das genau bedeutet, erz\u00e4hlen sie uns hier.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Was bedeutet Social Business bei NPorts?&nbsp;<\/strong><br \/><strong>Franziska Walther: <\/strong>Die Vernetzung der Menschen in unserem Unternehmen ist das Kernst\u00fcck, aber es geht um weitaus mehr: mehr Wissen, mehr Information, mehr Transparenz, mehr Gemeinschaft f\u00fcr alle Mitarbeiter*innen und dadurch auch mehr Erfolg. Zusammengefasst bietet \u201eSocial Business\u201c die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die moderne Zusammenarbeit bei NPorts. &nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Das klingt nach einer gro\u00dfen Aufgabe. Was habt ihr bisher auf die Beine gestellt?&nbsp;<\/strong><br \/><strong>D\u00f6rte Schmitz:<\/strong> 2015 fiel der Startschuss f\u00fcr unserer Social Intranet. Social deshalb, weil alle Besch\u00e4ftigten bei NPorts die M\u00f6glichkeit haben sollten, sich zu beteiligen. Das ist uns gelungen: Es gibt die Social-Funktionen Liken und Kommentieren. Jeder und jede kann eigene Blogbeitr\u00e4ge verfassen, Ticker-Meldungen ver\u00f6ffentlichen, Fachbeitr\u00e4ge schreiben und vieles mehr. Wir haben die passenden Formate geschaffen, um allen Besch\u00e4ftigten jederzeit aktuelle Unternehmensinformationen sowie Inhalte aus den einzelnen Bereichen zur Verf\u00fcgung zu stellen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Antonio Jolov: <\/strong>Neben diesen Informationen gibt es auch sogenannte Teamr\u00e4ume, in denen abteilungs- oder projektbezogen zusammengearbeitet werden kann. Zus\u00e4tzlich gibt es eine umfassende Bibliothek und Prozessdatenbank, wo jede\/r Mitarbeitende aktuelle Dokumente, findet. Das erleichtert die Arbeit sehr. Als Grundlage f\u00fcr die Entwicklungen haben wir viele Gespr\u00e4che mit den Kolleg*innen in den Standorten gef\u00fchrt, eine Befragung gemacht und eng mit dem Betriebsrat zusammengearbeitet.<\/p>\r\n<p><strong>Jens Plachetka:<\/strong> Ein wichtiger Aspekt des Social Intranets ist, dass wir wirklich alle erreichen. Dazu muss man wissen, dass nicht alle unsere Kolleg*innen, einen B\u00fcroarbeitsplatz haben. Denn \u00fcber 50% arbeiten bei uns im gewerblichen Bereich und ben\u00f6tigen f\u00fcr ihre t\u00e4gliche Arbeit keinen PC. Das f\u00fchrte in der Vergangenheit dazu, dass einige Informationen unsere Besch\u00e4ftigten zeitversetzt erreicht haben. Zudem quollen oftmals die Schwarzen Bretter \u00fcber. Das wollten wir \u00e4ndern. Daher hatten wir uns damals f\u00fcr Terminals entschieden, die beispielsweise in der N\u00e4he der Pausenr\u00e4ume aufgestellt wurden.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Hat alles so geklappt, wie ihr euch das damals vorgestellt habt?&nbsp;<\/strong><br \/><strong>Tatjana Littau: <\/strong>Anfangs begegneten uns einige Kolleg*innen mit Zur\u00fcckhaltung und Skepsis. Das hatten wir aber erwartet und lie\u00dfen uns nicht beirren. In der damaligen Roadshow durch unsere Standorte zeigten und erl\u00e4uterten wir allen Abteilungen das neue System, f\u00fchrten viele Gespr\u00e4che und konnten somit die Vorbehalte oft aufl\u00f6sen und sogar Unterst\u00fctzer*innen gewinnen. Das war ein toller Erfolg f\u00fcr unser Team. Wir bekamen (und bekommen immer noch) positive R\u00fcckmeldungen aus allen Standorten, was uns nat\u00fcrlich sehr freut. Unser Social Intranet ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken.&nbsp;<br \/>Die Terminals hatten allerdings nicht den gew\u00fcnschten Erfolg, daher haben wir nach neuen L\u00f6sungen gesucht.<\/p>\r\n<p><strong>Wie sahen diese L\u00f6sungen aus?<\/strong><br \/><strong>Katja M\u00e4dler:<\/strong> Der Wunsch nach einer mobilen Anwendung unter unseren Besch\u00e4ftigten wurde immer gr\u00f6\u00dfer. Gerade aus dem gewerblichen Bereich. Daher haben wir unsere bereits bestehende NPorts-App weiterentwickelt und im September 2020 ein Update ver\u00f6ffentlicht. Die App wurde unter anderem um einen internen Bereich f\u00fcr unsere Besch\u00e4ftigten erweitert. Seitdem k\u00f6nnen sich alle Kolleg*innen, die keinen Zugang zum PC haben, jederzeit mobil \u00fcber aktuelle NPorts-Neuigkeiten informieren. Das betrifft beispielsweise auch Personen in Elternzeit oder bei anderen l\u00e4ngeren Abwesenheiten. \u00dcber die App bleiben sie immer auf dem aktuellen Stand.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Was gibt es noch zu tun?&nbsp;<\/strong><br \/><strong>Nele St\u00fchrmann: <\/strong>Ein solches Projekt ist nie wirklich zu Ende. Wir haben viele Ideen f\u00fcr unser Social Intranet und die App, die noch darauf warten, umgesetzt zu werden. In Zukunft widmen wir uns zudem verst\u00e4rkt den weicheren Themen: unserer Unternehmenskultur und Zusammenarbeit. Dabei werden wir auch auf Ans\u00e4tze aus dem Bereich New Work zur\u00fcckgreifen und schauen, wie sich diese auf NPorts anwenden lassen. Wir freuen uns schon sehr darauf, f\u00fcr NPorts kreativ zu sein und neue Dinge auszuprobieren.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n<p><i><strong>\u00dcbrigens: Die kostenlose NPorts-App ist nicht nur interessant f\u00fcr unsere Besch\u00e4ftigten. Jede und jeder kann sich die App \u00fcber die App-Stores herunterladen und sich \u00fcber Wissenswertes zu den NPorts-H\u00e4fen und und und informieren. <\/strong><\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=261\" target=\"_blank\"><i><strong>Hier gibt's weitere Informationen zur App<\/strong><\/i><\/a><i><strong>.&nbsp;<\/strong><\/i><\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"media\/_processed_\/f\/3\/csm_kielgast_9e81a146a8.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"5430\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"556\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" style=\"\" \/>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Hafenarbeit","Brake","Cuxhaven","Emden","Norden","Oldenburg","Stade","Wilhelmshaven","hafenplus","Kommunikation"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4720,"likecount":2083,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ganz-schoen-sozial","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ganz-schoen-sozial?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":79,"pid":85,"starttime":1641266384,"headline":"Meine Zeit bei NPorts","subheadline":"Was ist eigentlich ein Volontariat und was macht man da? Unsere ehemalige Redaktionsvolont\u00e4rin Vanessa Afken erz\u00e4hlt von ihren Erfahrungen.","image":"\/media\/_processed_\/3\/0\/csm_NPorts-Volontaerin-Vanessa-Afken_161264c4fd.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Im Oktober 2019 startete mein zwei-j\u00e4hriges Volontariat bei NPorts. Als ich damals Familie und Freunden davon erz\u00e4hlte, schaute ich oft in fragende Gesichter. \u201eIst das ein Praktikum?\u201c oder \u201eWirst du \u00fcberhaupt daf\u00fcr bezahlt\u201c waren h\u00e4ufig gestellte Fragen. Deswegen vorab erstmal eine kurze Definition, was ein Volontariat ist und warum ich mich daf\u00fcr entschieden habe.<\/p>\r\n\r\n<h4>Was, Warum und Wie?<\/h4>\r\n<p>Ein Volontariat ist im Grunde eine kleine Berufsausbildung, die mindestens 12 Monate und maximal 24 Monate dauert. In der Medienbranche, sprich in journalistischen Bereichen wie Tageszeitungen, Buchverlagen, Radio-und Fernsehsendern aber auch in Presseb\u00fcros von (staatlichen) Unternehmen ist ein Volontariat der h\u00e4ufige Berufseinstieg. Voraussetzung ist in den meisten F\u00e4llen ein abgeschlossenes Studium.<br \/>Ziel des Volontariats ist das Erlernen und Anwenden journalistischer Grundlagen, grob zusammengefasst: Schreiben, Recherchieren und Redigieren. Da das Aufgabenspektrum im Medienbereich gro\u00df ist und sich je nach Unternehmen und Branche stark voneinander unterscheiden kann, absolviert jeder Volont\u00e4r und jede Volont\u00e4rin mindestens ein ausw\u00e4rtiges Praktikum. So k\u00f6nnen auch andere Seiten der Kommunikation kennengelernt werden.<br \/>Ich entschied mich f\u00fcr das Volontariat, da ich mich f\u00fcr Presse-und \u00d6ffentlichkeitsarbeit interessiert habe, jedoch etwas Fachfremdes studiert und bis dato im Marketingbereich gearbeitet hatte. Da mir das Fachwissen fehlte, um beruflich in diesem Bereich Fu\u00df zu fassen, entschied ich mich f\u00fcr diese kleine Berufsausbildung.<br \/>Um also die eingangs gestellten Fragen zu beantworten: Nein, ein Volontariat ist kein Praktikum und nat\u00fcrlich wird man bezahlt, da man letztendlich eine vollwertige Arbeitskraft ist. Das Gehalt eines Volont\u00e4rs ist nicht festgelegt und kann stark variieren, NPorts bietet hier den klaren Vorteil einer tariflichen Bezahlung.<\/p>\r\n\r\n<h4>Viel gelernt &amp; viel erlebt<\/h4>\r\n<p>Wenn ich die letzten zwei Jahre Revue passieren lasse, kann ich ehrlich sagen, dass es eine spannende und lehrreiche Zeit gewesen ist, die ich nicht missen m\u00f6chte. Ich war in der&nbsp;Abteilung \u201eKommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit\u201c der Zentrale in Oldenburg angesiedelt. Meine Vorgesetzte, Pressesprecherin D\u00f6rte Schmitz und meine Kollegin Katja M\u00e4dler haben mich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied integriert und herzlich in der NPorts-Welt willkommen gehei\u00dfen. Als Teil meiner Einarbeitung habe ich s\u00e4mtliche Abteilungen der Zentrale kennengelernt und bin in jede NPorts-Niederlassung gefahren, wo mir Kolleg*innen den jeweiligen Hafen mittels einer Hafentour n\u00e4her brachten. Ein toller Einstieg, da ich so gelernt habe wie unterschiedlich die einzelnen H\u00e4fen sind und es dementsprechend eine Vielfalt von Hafenthemen gibt.<br \/>Genauso vielf\u00e4ltig gestalteten sich meine Aufgaben in der Pressestelle: die Erstellung des t\u00e4glichen Pressespiegels sollte meine einzige Konstante sein. Dar\u00fcber hinaus gab es immer andere Aufgaben: Pressemitteilungen schreiben, Presse-und Drehanfragen bearbeiten, Mitwirkung bei internen und externen Kommunikationskampagnen, Organisation von Presseterminen, und und und.<\/p>\r\n<p>Das nur ein paar Monate nach meinem Arbeitsbeginn Corona ausbrach, hatte nat\u00fcrlich Auswirkungen auf mein Volontariat. Ich habe zum Beispiel nur wenige Pressetermine vor Ort in den H\u00e4fen erlebt. Daf\u00fcr war es interessant, an Alternativl\u00f6sungen zu arbeiten und den digitalen Wandel bei NPorts hautnah mitzuerleben. So haben wir Pr\u00e4senzveranstaltungen erstmalig digital stattfinden lassen, wie die Jahrespressekonferenz, die ich in meinem zweiten Volontariats-Jahr federf\u00fchrend zusammen mit <a href=\"https:\/\/www.seaports.de\" target=\"_blank\">Seaports of Niedersachsen<\/a>&nbsp;organisieren durfte (wie das abgelaufen ist, kann <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/blog-hafenpost\/eintrag\/eintrag\/\/aus-analog-mach-digital\/\">hier<\/a> nachgelesen werden). Eine spannende Erfahrung, bei der sich die Planung und Vorbereitung als aufw\u00e4ndiger als bei einer Pr\u00e4senzveranstaltung erwies.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_JPK_Volontariat_Hinter_den_Kulissen__1_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7437\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_JPK_Volontariat_Hinter_den_Kulissen__2_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7438\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_Jahrespressekonferenz_Volontariat-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7434\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"281\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_Jahrespressekonferenz_Volontariat-3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7435\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"375\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<h4>Externe Praxisphasen<\/h4>\r\n<p>Meine Kenntnisse konnte ich in zwei Grundlagenkursen f\u00fcr PR-Volont\u00e4re im Journalistenzentrum in Herne erweitern, die jeweils zwei Wochen vor Ort stattfanden. Neben dem Schreiben von Pressemitteilungen, Reportagen, Reden und Portr\u00e4ts, hatte ich u.a. auch Interviewtraining, einen Fotografie-Crashkurs und lernte das Medienrecht kennen.<br \/>Wie schon anfangs erw\u00e4hnt geh\u00f6rt zu jedem Volontariat auch mindestens ein Praktikum. In meinem Fall waren es zwei St\u00fcck f\u00fcr jeweils vier Wochen. Um wirklich komplett andere Facetten der Medienbranche kennenzulernen entschied ich mich f\u00fcr ein Praktikum bei einer&nbsp;Tageszeitung und einer Kommunikationsagentur. Beide Praktika hat NPorts f\u00fcr mich organisiert, was eine gro\u00dfe Unterst\u00fctzung war. Die Zeit war sehr spannend, da ich wieder viele neue Dinge lernen konnte und ich einen Eindruck davon bekam, wie der Berufsalltag in diesen Branchen aussieht.<\/p>\r\n\r\n<h4>Mein Fazit<\/h4>\r\n<p>Abschlie\u00dfend kann ich sagen, dass ich sehr dankbar f\u00fcr meine Zeit bei NPorts bin. Ich habe viel gelernt und (trotz Corona) viel erlebt. Besonders gut haben mir die abwechslungsreichen Aufgaben gefallen, sowie das entgegen gebrachte Vertrauen eigenverantwortlich Projekte umsetzen zu k\u00f6nnen. Eigene Ideen sind jederzeit auf offene Ohren gesto\u00dfen und meiner Vorgesetzten war immer daran gelegen, dass das Volontariat entsprechend meiner W\u00fcnsche und Interessen gestaltet wurde. Ich kann jeder Person, die dar\u00fcber nachdenkt ein Volontariat zu machen, nur ans Herz legen sich hierf\u00fcr bei NPorts zu bewerben.<\/p>","html":"","author":"Vanessa Afken","output":0,"tags":["Berufe","Praktikum","Oldenburg","Volontariat","Berufseinstieg","Personal & Administration","Kommunikation"],"category":[{"name":"Berufseinstieg","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":5499,"likecount":2126,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"meine-zeit-bei-nports","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/meine-zeit-bei-nports?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":77,"pid":85,"starttime":1639451744,"headline":"Meistens ist es wie Honigkuchen.","subheadline":"Was nicht passt, wird passend gemacht: Nach diesem Motto arbeitet J\u00f6rg Bunjes als Hausmeister im Hafenhaus Brake. Eigentlich war er aber \u201ehoch oben\u201c in der Welt zu Hause.","image":"\/media\/_processed_\/8\/8\/csm_NPorts-Joerg-Bunjes-Portrait_fd5eaf5c62.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>&nbsp;Wer J\u00f6rg Bunjes kennt, wei\u00df, dass sein Glas nie halb leer, sondern immer halb voll ist. Und wenn er von seinem Job als Hausmeister bei NPorts erz\u00e4hlt, merkt man, dass er diesen sehr gerne macht. Jedem Problem stellt er sich, immer mit guter Laune und einem L\u00e4cheln auf den Lippen. \u201eM\u00fcrrisch sein ist nicht mein Ding, das macht nur Falten und f\u00fchrt zu nichts\u201c, sagt er uns im Interview. Aber wie ist er eigentlich zu diesem Job gekommen?<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Hoch hinaus, in der ganzen Welt.<\/h4>\r\n<p>J\u00f6rg war schon immer auf Krane fixiert. \u201eAls Kind hatte ich viel Kranspielzeug und habe Krane gebaut, die einen Meter hoch waren. F\u00fcr mich war also bereits sehr fr\u00fch klar, dass ich mal Kranf\u00fchrer werde.\u201c F\u00fcr seinen Vater allerdings nicht. Nach der Schule sollte der Sohn erstmal einen \u201eordentlichen Handwerksberuf\u201c erlernen. Und da J\u00f6rg schon immer Spa\u00df an Strom, Spannung und dem Ohmschen Gesetz hatte, wurde er Elektroinstallateur. Danach ging es f\u00fcr ihn acht Jahre zur Bundeswehr, darunter auch knapp ein Jahr in Kanada. \u201eKanada hat mir sehr gut gefallen. Mein gro\u00dfer Traum ist es, mit meiner Frau meinen Ruhestand dort zu verbringen.\u201c Nach der Bundeswehr absolvierte er dann eine Zusatzausbildung zum Kranf\u00fchrer und konnte bei seinem damaligen Arbeitgeber seine Reiselust voll ausleben. \u201eDie Welt war mein zu Hause. Ich war fast \u00fcberall: Frankreich, D\u00e4nemark, Holland.\u201c<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Es kommt alles anders, als geplant.<\/h4>\r\n<p><br \/>Vor knapp zehn Jahren zog es den geb\u00fcrtigen Ammerl\u00e4nder wieder zur\u00fcck nach Hause zu seiner Familie und heuerte bei NPorts in Brake an. Damals arbeitete er \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 als Kranf\u00fchrer an der Braker Kaikante. Doch dann kam alles anders. Ein schwerer Arbeitsunfall machte ihm einen Strich durch die Rechnung und er musste seinen Herzensjob aufgeben. Heutzutage kann er nicht mehr in der N\u00e4he von Kranen sein. \u201eFr\u00fcher habe ich gerne meine Ex-Kollegen auf den Baustellen besucht, aber seit dem Unfall geht das nicht mehr. Der Unfall hat mich mitgenommen. Daher bin ich sehr froh, dass ich bei NPorts einen anderen Job gefunden habe. 2014 bin ich in das Braker Magazin gewechselt und seit 2018 hier Hausmeister f\u00fcr das Hafenhaus in der Brommystra\u00dfe.\u201c<\/p>\r\n<h4>&nbsp;<\/h4>\r\n<h4>Kein Tag ist wie der andere.<\/h4>\r\n<p><br \/>Heutzutage sch\u00e4tzt er an seinem Job sehr, dass kein Tag dem anderen gleicht. Nat\u00fcrlich gibt es f\u00fcr ihn Routine-Aufgaben, wie DGVU*-Pr\u00fcfungen, Firmenfahrzeuge kontrollieren, Hygiene-Artikel auff\u00fcllen, Boteng\u00e4nge, Einkauf, M\u00fcll entsorgen, Akten vernichten und und und. Er sorgt daf\u00fcr, dass im Braker Hafenhaus alles rund l\u00e4uft und k\u00fcmmert sich auch um verstopfte Abfl\u00fcssen, Fenster, T\u00fcren, Beleuchtung \u2013 eben alles, was so kaputt gehen kann.<\/p>\r\n<p><br \/>J\u00f6rg ist au\u00dferdem Brandschutzhelfer und Beauftragter f\u00fcr das Gefahrstoff- und Brandschutzlager. Doch damit nicht genug. Wenn in Brake Veranstaltungen stattfinden, nutzt man meist das \u201eInfocenter\u201c, welches sich direkt im Braker Hafen befindet. Auch hier unterst\u00fctzt J\u00f6rg bei der Veranstaltungsvorbereitung. Nat\u00fcrlich \u00fcbernimmt er auch viele Aufgaben, die derzeit mit der Pandemie zusammenh\u00e4ngen: Desinfektionsmittel auff\u00fcllen, T\u00fcrklinken desinfizieren, Masken bereitlegen usw.<\/p>\r\n<p><br \/>\u201eAuch f\u00fcr den Au\u00dfenauftritt von NPorts bin ich mit verantwortlich und schaue, dass beispielsweise kein M\u00fcll herumliegt oder ob es nach Unwettern Sch\u00e4den am Hafenhaus oder B\u00e4umen gibt.\u201c In der Weihnachtszeit gibt\u2019s dann noch eine ganz besondere Aufgabe: Der Weihnachtsbaum muss aufgestellt werden. Und nicht nur einer: \u201eIm Hafenhaus gibt\u2019s nat\u00fcrlich einen richtigen Baum. Ich lege sogar Geschenke drunter. Da ist aber nichts drin, \u201c erz\u00e4hlt er schmunzelnd. Vor dem Geb\u00e4ude stellt er einen weiteren Baum auf, der dann im Dunkeln seine volle Pracht entfaltet.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211214_Honigkuchen\/NPorts-Brake-Joerg-Bunjes-Weihnachtbaum-1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7532\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"267\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211214_Honigkuchen\/NPorts-Brake-Joerg-Bunjes-Weihnachtbaum-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7534\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"267\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211214_Honigkuchen\/NPorts-Brake-Joerg-Bunjes-Weihnachtbaum-3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7537\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"267\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211214_Honigkuchen\/NPorts-Brake-Joerg-Bunjes-Weihnachtbaum-4.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7539\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"267\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/20211214_Honigkuchen\/NPorts-Brake-Joerg-Bunjes-Weihnachtbaum-5.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7540\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"267\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<h4>Hand aufs Herz: Vermisst du die Arbeit auf dem Kran?<\/h4>\r\n<p>\u201eNat\u00fcrlich habe ich immer gedacht, ich w\u00fcrde bis an mein Lebensende weltweit auf einem der gr\u00f6\u00dften Mobilkrane arbeiten. Aber das geht leider nicht mehr. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich diesen abwechslungsreichen Job habe. NPorts h\u00e4tte auch sagen k\u00f6nnen \u201aTsch\u00fcss, wir haben nichts mehr f\u00fcr dich.\u2018 Aber das war nicht der Fall. Man hat sich um mich gek\u00fcmmert, mich aufgefangen und daf\u00fcr bin ich sehr dankbar. Daher trauere ich den alten Aufgaben nicht hinterher, sondern widme mich einfach meinen neuen.\u201c Doch nicht nur seine Aufgaben machen ihm Spa\u00df. Auch in seinem Team (<a href=\"t3:\/\/page?uid=209\">Personal&amp;Administration<\/a>) f\u00fchlt er sich sehr wohl. \u201eEs ist nat\u00fcrlich nicht immer alles Honigkuchen. Manchmal knirscht es, aber das gibt\u2019s ja \u00fcberall. Wir kommen sehr gut miteinander aus und finden immer L\u00f6sungen\u201c, freut sich J\u00f6rg, \u00fcberlegt kurz und sagt lachend \u201eAlso meistens ist es wie Honigkuchen hier. Ich bin wirklich froh hier arbeiten zu d\u00fcrfen.\u201c<br \/>Aufgrund der Pandemie hat das Gespr\u00e4ch digital stattgefunden und nicht wie geplant vor Ort in Brake. Das hat dem Austausch aber keinen Abbruch getan. Vielen Dank, lieber J\u00f6rg, f\u00fcr deine Offenheit sowie den Einblick in deinen pers\u00f6nliche Geschichte und deinen Arbeitsalltag. Wir sind sehr froh, dich bei uns zu haben. Auf ganz bald!<\/p>\r\n\r\n<p>*DGVU-Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Brake","Personal & Administration"],"category":[{"name":"Jobs im Hafen","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3333,"likecount":1414,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"meistens-ist-es-wie-honigkuchen","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/meistens-ist-es-wie-honigkuchen?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":71,"pid":85,"starttime":1636081364,"headline":"Familienbande","subheadline":"Vater, Bruder und Sohn im gleichen Unternehmen \u2013 ob das gut geht? Und wie. Wir haben die \u201evon Sees\u201c in Cuxhaven getroffen und festgestellt, hier stimmt die Chemie.","image":"\/media\/_processed_\/a\/2\/csm_DSC04305_0fc9aae2ea.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>An einem sonnigen Donnerstagmorgen geht es f\u00fcr uns das erste Mal in diesem Jahr in die <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/haefen\/cuxhaven\/\">Niederlassung Cuxhaven<\/a>. Hier sind wir gleich mit einer ganzen Familie verabredet und zwar mit unseren drei Kollegen G\u00fcnter, Detlef und Sebastian von See.<\/p>\r\n<p>Als erstes treffen wir Sebastian. Er ist der J\u00fcngste im Bunde der Familie von See, gelernter Zimmermann und arbeitet als Meister in der <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/unsere-crew\/technischer-service\/\">Arbeitsvorbereitung<\/a>. Bevor wir jedoch seinen Job genauer kennenlernen, geht\u2019s f\u00fcr uns r\u00fcber zum Bauhof, in die Werkstatt der beiden Zimmerm\u00e4nner G\u00fcnter und Detlef von See. G\u00fcnter ist Sebastians Vater und Detlef ist sein Onkel. Neben den bestens gelaunten Herren empf\u00e4ngt uns in der Werkstatt direkt ein wohliger Geruch: Holz. Kein Wunder, dass das G\u00fcnters Lieblingsmaterial ist. Er zeigt uns voller Stolz \u201eseine\u201c Werkstatt und die verschiedenen Ger\u00e4te. Zugegeben, ein wenig neidisch sind wir schon auf diesen tollen Arbeitsplatz.<\/p>\r\n<p><strong>Echte Teamarbeit.&nbsp;<\/strong><br \/>Wir wollen es genauer wissen und befragen die drei zu ihren Jobs: Seit 1985 ist G\u00fcnter von See bereits bei uns an Bord. Der gelernte Bau- und M\u00f6belschreiner arbeitet leidenschaftlich gerne mit seinem Lieblingsmaterial Holz und freut sich jeden Tag auf die Arbeit. Stolz berichtet er uns von seiner T\u00e4tigkeit als Zimmerergeselle und gibt zu, dass es keinen typischen Arbeitstag gibt. \u201eZu 75 bis 80 Prozent gehen wir Holzarbeiten in der Tischlerei nach, aber wir arbeiten auch viel drau\u00dfen und haben schon so manchen Einsatz mitgemacht\u201c, erz\u00e4hlt er uns.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Sein Bruder Detlef von See ist seit fast acht Jahren bei NPorts und arbeitet seit Tag eins mit G\u00fcnter zusammen. Auch er ist gelernter Bau- und M\u00f6belschreiner und hat ein H\u00e4ndchen f\u00fcr Holzarbeiten aller Art. Seit 2014 arbeiten die beiden Hand in Hand sowie bei Wind und Wetter an den verschiedensten Auftr\u00e4gen: \u201eMeistens wissen wir so 14 bis 21 Tage vorher, was als n\u00e4chstes auf uns zu kommt. Wir haben einen echt vielf\u00e4ltigen Arbeitsplatz, langweilig wird uns hier nicht so schnell\u201c.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Die beiden Zimmerm\u00e4nner gehen n\u00e4mlich nicht nur ihrem eigentlichen Beruf nach, sondern unterst\u00fctzen zusammen mit anderen Bauhofs-Mitarbeiter*innen wo sie nur k\u00f6nnen. So sind sie beispielsweise jedes Jahr bei der Sicherung des Hafens mit vor Ort, wenn Sturmfluten angesagt sind. \u201eWir schlie\u00dfen die Tore und warten dann entspannt darauf, dass das Wasser kommt\u201c, erz\u00e4hlt Detlef schmunzelnd. \u201eFr\u00fcher mussten wir die gro\u00dfen Fluttore noch mit der Hand kurbeln. Jetzt geht das hydraulisch und ist sehr viel einfacher.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Nat\u00fcrlich wollen wir wissen, wie es ist, mit seinem Bruder zusammen zu arbeiten: Beide schmunzeln: \u201eEs funktioniert sehr gut, wir k\u00f6nnen uns aufeinander verlassen. Das ist sehr wichtig, insbesondere bei Arbeiten im Hafenbereich, wo wir nicht nur in einigen Metern H\u00f6he, sondern eben auch direkt am Wasser arbeiten\u201c.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/17_Familienbande\/IMG_0726.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7485\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/17_Familienbande\/IMG_0729.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7487\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"750\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Sebastian, der J\u00fcngste im Bunde ist \u201eerst\u201c seit einem Jahr bei NPorts und k\u00fcmmert sich im<a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/unsere-crew\/technischer-service\/\"> Technischen Service<\/a> um die Arbeitsvorbereitung. Auch er ist gelernter Zimmermann, wie Papa und Onkel, hat im Anschluss an die Ausbildung noch seinen Meister im Bereich Zimmerei gemacht. Seine Aufgabe besteht vor allem darin, die Auftr\u00e4ge im Technischen Service im Blick zu behalten und diese f\u00fcr die einzelnen Fachabteilungen vorzubereiten: Ob Materialbestellung, Ger\u00e4tebereitstellung oder Verkehrssicherung im Hafen: Er ist das Bindeglied zwischen B\u00fcro und Baustelle und sorgt tagt\u00e4glich f\u00fcr einen reibungslosen Ablauf der anfallenden T\u00e4tigkeiten.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/17_Familienbande\/DSC04297.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7480\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"333\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Alte Liebe rostet nicht.<\/strong><br \/>Nach einer gemeinsamen Mittagspause inklusive leckerem Fischbr\u00f6tchen geht\u2019s f\u00fcr uns weiter zur Alten Liebe. Diese geh\u00f6rt zu den beliebtesten Sehensw\u00fcrdigkeiten in Cuxhaven und wurde im 18. Jahrhundert urspr\u00fcnglich als Wellenbrecher und Schiffsanleger gebaut. Heute dient das zweist\u00f6ckige Bauwerk aus Holz haupts\u00e4chlich als Aussichtsplattform und ist jedes Jahr wieder Arbeitsplatz f\u00fcr G\u00fcnter und Detlef von See. \u201eWir m\u00fcssen ein paar Holzpf\u00e4hle am Gel\u00e4nder austauschen und haben heute Morgen bereits neue Pf\u00e4hle zugeschnitten und wei\u00df gestrichen\u201c, berichtet uns G\u00fcnter. Detlef f\u00fcgt l\u00e4chelnd hinzu: \u201eDie Alte Liebe ist eins unserer Lieblingsarbeitspl\u00e4tze. Es ist toll direkt am Wasser zu arbeiten.\u201c Beim Anblick der Alten Liebe vergessen auch wir einen Moment, dass wir zum Arbeiten hier sind und genie\u00dfen den Blick auf die st\u00fcrmische See.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/17_Familienbande\/IMG-20210924-WA0002.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7484\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Gemeinsam stark.&nbsp;<\/strong><br \/>Zur\u00fcck in der Zimmerei erfahren wir, dass die von Sees nicht nur bei NPorts so eng zusammen arbeiten: In ihrem Heimatort, dem K\u00f6stersweg, einem Ortsteil von Cuxhaven, haben sie kurzerhand gemeinsam mit ihrer Dorfgemeinschaft einen Radweg selbst gebaut. Erneut stellen wir fest, die drei sind echte Allesk\u00f6nner!<\/p>\r\n<p>Gegen Nachmittag wird es Zeit \u201eAuf Wiedersehen\u201c zu sagen, was uns gar nicht so leicht f\u00e4llt, denn wir haben nicht nur drei tolle Kollegen kennengelernt, sondern auch einen beeindruckenden Tag in der Werkstatt und am Wasser verbringen d\u00fcrfen. Auf der R\u00fcckfahrt stellen wir fest, dass wir uns bereits auf den n\u00e4chsten Besuch im sch\u00f6nen Cuxhaven und auf ein Wiedersehen mit den von Sees freuen. Danke f\u00fcr den tollen Tag und spannenden Einblick in eure Arbeit! :-)&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Berufe","Hafenarbeit","Bauhof","Cuxhaven","Beruf und Familie"],"category":[{"name":"Hafenbau","color":"#fd8963"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3023,"likecount":934,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"familienbande","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/familienbande?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":18,"pid":85,"starttime":1631066324,"headline":"Mit Leichtigkeit hin und her","subheadline":"Flexible Arbeitszeiten, Organisationstalent und Selbstdisziplin: So gelingt Vereinbarkeit von Familie und Beruf","image":"\/media\/_processed_\/7\/0\/csm_NPorts_Hachhaltigkeit_BS_05_01_9b0e56e68e.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Den Weg zwischen seinem Arbeitsplatz in der NPorts-Zentrale und seiner Wohnung in Oldenburg legt Dr. Matth\u00e4us Wuczkowski selbstverst\u00e4ndlich mit dem Fahrrad zur\u00fcck. H\u00e4ufig hat er vorher noch seinen Sohn im Kindergarten vorbei gebracht oder abgeholt. Der flie\u00dfende \u00dcbergang von Job und Privatleben ist f\u00fcr den Nachhaltigkeitsmanager ein Lebensprinzip.<\/i><\/p>\r\n<p>Als sich Dr. Matth\u00e4us Wuczkowski 2016 bei NPorts auf die Stelle eines Green Port Officer im Emder Hafen bewarb, war seine Frau gerade mit dem zweiten Kind schwanger. Die etwas ungew\u00f6hnliche Bitte, bereits in der Probezeit seine Elternzeit anzugehen, war f\u00fcr ihn nicht aufschiebbar: Das Kind kam halt. \u201eWir haben keine Gro\u00dfeltern in der Gegend, ich musste t\u00e4glich nach Emden fahren. Den neuen Job und die neue Lebenssituation miteinander zu kombinieren, war meine Herausforderung.\u201c Matth\u00e4us Wuczkowski bat darum, Elternzeit in Teilzeit zu nehmen: Ein paar Stunden Arbeit, ein paar Stunden Elternzeit am Tag \u2013 so begann er bei uns mit dem Aufbau des Nachhaltigkeitsbereichs.<\/p>\r\n<p>Der promovierte \u00d6konom vereinbarte bald, einen breiten Ansatz zu w\u00e4hlen, um Nachhaltigkeit nicht nur in Emden, sondern im ganzen Unternehmen einzuf\u00fchren: \u201eIch fand es spannend, bei NPorts einen komplett neuen Bereich aufzuziehen: Strategie, Projekte, Ma\u00dfnahmen im maritimen Umfeld. Das ist super!\u201c<\/p>\r\n<p>Heute arbeitet Matth\u00e4us Wuczkowski l\u00e4ngst in Vollzeit, die alles andere als gew\u00f6hnlich abl\u00e4uft. Denn nur mit einer gewissen Flexibilisierung der Arbeitszeiten l\u00e4sst sich das Pensum, das er auf seinen gro\u00dfen Baustellen sieht, erfolgreich managen. Sein Tag verl\u00e4uft oft in mehreren Zeitbl\u00f6cken: Um sich am Nachmittag mal den Kindern zu widmen, verlagert er seine Projektarbeiten im Homeoffice auch in die Abendstunden. Die M\u00f6glichkeit, das frei zu gestalten, verbucht Matth\u00e4us Wuczkowski als Erfolg: \u201eEs lohnt sich, offen und transparent mit seinen Vorgesetzten dar\u00fcber zu sprechen\u201c, empfiehlt Matth\u00e4us Wuczkowski.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Seine Familie ist zufrieden mit der flexiblen Zeiteinteilung. Ein bis zwei Tage arbeitet er im Homeoffice. \u201eIch kann leicht zwischen den Welten springen, bin da, wenn ich gebraucht werde, und als Vater sehr viel pr\u00e4senter.\u201c Gemeinsam mit seiner berufst\u00e4tigen Frau plant Matth\u00e4us Wuczkowski die Woche mit wichtigen Terminen voraus: Kita, Schule, Kinderarzt, was eben so anf\u00e4llt. \u201eAm Anfang mussten wir uns alle finden. Die Kinder mussten lernen, Papa ist zwar da, aber das ist jetzt der Arbeitspapa und nicht der Spielepapa.\u201c<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/fileadmin\/static\/zertifikate\/nports-zertifikat-audit-berufundfamilie.pdf\" data-htmlarea-file-uid=\"8246\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"595\" height=\"842\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Gute Planung und Selbstdisziplin \u2013 f\u00fcr seine vielf\u00e4ltigen Aufgaben bei NPorts ist das unerl\u00e4sslich. Nachhaltigkeit ist ein klassisches Querschnittsthema und Matth\u00e4us Wuczkowski arbeitet mit vielen Kolleginnen und Kollegen in den Fachabteilungen und in<br \/>allen NPorts-H\u00e4fen eng zusammen. Er ist in zahlreichen Projekten engagiert und treibt Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auch mit externen Partnern voran. Hinzu kommen internationale und nationale Projekttreffen und Konferenzen, an denen er f\u00fcr NPorts teilnimmt.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Er ist \u00fcberzeugt: \u201eDie meisten hier merken gar nicht, wo ich gerade arbeite, ich bin immer unterwegs, aber trotzdem da. Vieles l\u00e4uft per Telefon oder Videokonferenzen.\u201c Aber auch im Joballtag geht f\u00fcr Matth\u00e4us Wuczkowski nichts ohne Pr\u00e4senz: \u201eDu musst die Leute mitnehmen, sie begeistern, mit ihnen sprechen und zuh\u00f6ren. Nachhaltigkeit arbeitet man nicht ab, Nachhaltigkeit lebt man.\u201c<\/p>\r\n<p>Matth\u00e4us Wuczkowski wei\u00df, dass sein flexibles Arbeitszeitmodell nicht f\u00fcr jeden Arbeitsplatz bei uns Anwendung finden kann: \u201eIch glaube aber, dass es an jedem Arbeitsplatz etwas gibt, was einem das Leben erleichtert und mehr Balance zwischen Beruf und Familie bringt \u2013 auch f\u00fcr die gewerblichen Berufe. Die familienfreundlichen Angebote bei NPorts sind da und werden stetig weiterentwickelt. Wir brauchen nur noch mehr, vor allem F\u00fchrungskr\u00e4fte, die sich trauen, als Vorbilder voranzugehen.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/06_Mit_Leichtigkeit_hin_und_her\/NPorts_Hachhaltigkeit_BS_05_Nachhaltigkeitstipp.svg\" data-htmlarea-file-uid=\"7397\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"553\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><a href=\"t3:\/\/page?uid=4\">Unser Plus f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit<\/a><\/p>","html":"","author":"Gastbeitrag","output":0,"tags":[],"category":[{"name":"Nachhaltigkeit hafen+","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":4814,"likecount":1838,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"mit-leichtigkeit-hin-und-her","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/mit-leichtigkeit-hin-und-her?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":65,"pid":85,"starttime":1625708264,"headline":"Digitaler Azubi-Tag","subheadline":"Wir gehen neue Wege: Unsere Praktikantin Lara Ehlting berichtet vom ersten digitalen Azubi-Tag.","image":"\/media\/_processed_\/8\/c\/csm_AzubiTag_62467e6766.jpeg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Seit 2015 veranstaltet NPorts j\u00e4hrlich den \u201eAzubi-Tag\u201c, zu dem alle neueingestellten Auszubildenden mit ihren Ausbilderinnen und Ausbildern f\u00fcr eine gemeinsame Begr\u00fc\u00dfungs- und Informationsveranstaltung in die Zentrale nach Oldenburg eingeladen werden. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die beliebte Veranstaltung 2020 jedoch leider ausfallen, was das Organisatorenteam,&nbsp;aber vor allem die Azubis, traurig stimmte. Nachdem klar war, dass ein pers\u00f6nlicher Nachholtermin in naher Zukunft nicht m\u00f6glich sein wird, ist die Idee einer&nbsp;digitalen Alternative entstanden. Im nachfolgenden Blogbeitrag m\u00f6chte ich euch einen Blick hinter die Kulissen bieten und euch an den umfassenden Vorbereitungsma\u00dfnahmen sowie der Umsetzung des digitalen Azubi-Tages teilhaben lassen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Vorbereitung ist das A und O.&nbsp;<\/strong><br \/>Nachdem meine beiden Kolleginnen Tatjana Littau und Nele St\u00fchrmann bereits im April mit der groben Planung des Azubi-Tages begonnen hatten, wurde ich direkt in meiner zweiten Woche als Praktikantin in der Personalentwicklung aktiv in die Planung des digitalen Azubi-Tages miteinbezogen. W\u00e4hrend die Vorbereitungen zun\u00e4chst nebenbei liefen, r\u00fcckten sie recht schnell in den Fokus meiner t\u00e4glichen Arbeit. Neben der gemeinsamen kontinuierlichen Bearbeitung der Willkommens-Pr\u00e4sentation und der Erstellung einer digitalen Diashow war ich ebenfalls f\u00fcr die Organisation der Pausen zust\u00e4ndig. Des Weiteren wollten wir das digitale Event so pers\u00f6nlich und nahbar wie m\u00f6glich gestalten. Daher sind wir mit den Referentinnen und Referenten der Veranstaltung im stetigen Austausch gewesen und haben durch interaktive Tools die Beitr\u00e4ge aufgelockert.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Eine Veranstaltung out oft the box? \u2013 Keinesfalls!&nbsp;<\/strong><br \/>Als kleines Highlight der Veranstaltung haben wir f\u00fcr jeden&nbsp;Azubi eine pers\u00f6nliche Willkommensbox zusammengestellt. Da uns die Box wie ein roter Faden durch den Tag begleiten sollte, haben wir die Inhalte auf den Ablauf des Tages und die verschiedenen Vortr\u00e4ge abgestimmt. Anschlie\u00dfend ging es f\u00fcr mich an das Packen &nbsp;der 19 Willkommensboxen, die neben verschiedenen S\u00fc\u00dfigkeiten, Getr\u00e4nken und NPorts-Artikeln, Umschl\u00e4ge mit interaktiven Aufgabenstellungen sowie eine individuelle, handgeschriebene Willkommenskarte enthielten. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren und wir einen digitalen Testdurchlauf durchgef\u00fchrt hatten, stand dem digitalen Azubi-Tag nichts mehr im Wege.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/15_Azubi_Tag\/NPorts_Azubi_Tag_2021-5.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7473\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/15_Azubi_Tag\/NPorts_Azubi_Tag_2021-3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7470\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Los geht\u2019s.<\/strong><br \/>Am 30.06.2021 war es dann endlich soweit \u2013 der digitale Azubi-Tag konnte beginnen. Mit Vorfreude und auch etwas Nervosit\u00e4t starteten wir das Meeting. Zum Ankommen wurden die Teilnehmenden mit einer atmosph\u00e4rischen Diashow inklusive&nbsp;tollen&nbsp;Fotos aus unseren Niederlassungen begr\u00fc\u00dft. Nachdem alle Azubis und Ausbilderinnen und Ausbilder dem digitalen Raum zugeschaltet waren, konnte die Veranstaltung um kurz vor 9:00 Uhr beginnen.&nbsp;<br \/>Der erste Programmpunkt stellte \u201eDat Fr\u00fchst\u00fcck mit de Chef\u201c dar, bei dem unser Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Holger Banik sich selbst und die Zusammenarbeit mit unserem technischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Folker Kielgast, vorstellte. Getreu dem Motto \u201eAm besten arbeitet man zusammen, wenn man sich kennt\u201c folgte eine interaktive Vorstellungsrunde mit den Teilnehmenden. Als besonderen H\u00f6hepunkt beantwortete Holger Banik Fragen unserer Azubis, die sie sich&nbsp;vor Beginn der Veranstaltung \u00fcberlegt hatten. Hierdurch lernten sie ihn nicht nur besser kennen, sondern erfuhren auch, wie der Arbeitsalltag als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer so aussieht.&nbsp;<br \/>Nach dem digitalen Gruppenfoto folgten zwei Informations-Caf\u00e9s, in denen das Unternehmen, das Thema Nachhaltigkeit und gro\u00dfe Bauprojekte in unseren H\u00e4fen vorgestellt wurden. Die anschlie\u00dfende \u201ebewegte Pause\u201c, die wir zusammen mit unserer Kooperationskrankenkasse durchgef\u00fchrt haben, sorgte mit sportlichen sowie mentalen \u00dcbungen am Bildschirm f\u00fcr Spa\u00df und Auflockerung. Weiter ging es mit einer gemeinsamen \u201eKoffjepaus\u201c mit unserer Personalleiterin, die \u00fcber Facts &amp; Benefits bei NPorts berichtete. Den Abschluss des offiziellen Veranstaltungsteils bildete eine ostfriesische Teezeremonie des Betriebsrates und der Jugend- und Auszubildendenvertretung.&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/15_Azubi_Tag\/NPorts_Azubi_Tag_2021_Titel_Blog.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7477\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"600\" height=\"400\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Ende gut, alles gut.&nbsp;<\/strong><br \/>Der offizielle Teil des Azubi-Tages endete mit einer Feedback-Runde. Aber damit noch nicht genug; nach der Mittagspause versammelten wir uns f\u00fcr zwei interne Schulungen zu den Themen Social Media und Social Business erneut vor unseren Bildschirmen. Obwohl dieses Angebot freiwillig war, nahmen alle Azubis daran teil, was uns als Veranstaltungsteam nat\u00fcrlich sehr freute. Gegen 15 Uhr war der erste digitale Azubi-Tag geschafft und wir gl\u00fccklich und stolz, denn: Es war ein voller Erfolg!&nbsp;<\/p>\r\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich im Namen des Organisatorenteams nochmal bei allen Referenten und Referentinnen f\u00fcr ihre Zeit und M\u00fche bedanken sowie den Azubis und ihren Ausbilderinnen und Ausbildern, die aktiv an der Veranstaltung teilgenommen haben. F\u00fcr mich ist klar, dass ein digitales Treffen ein pers\u00f6nliches Zusammentreffen nicht ersetzen kann, jedoch bietet es eine echt tolle Alternative. Im n\u00e4chsten Jahr wird die Veranstaltung dann das Beste aus bei-den Formaten verbinden. :-)&nbsp;<br \/>&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Lara Ehlting","output":0,"tags":["Ausbildung","Ausbilder","Berufe","Praktikum","Ausbildung","Bauhof","Brake","Cuxhaven","Emden","Norden","Oldenburg","Teambuilding"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"},{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"},{"name":"Berufseinstieg","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3503,"likecount":1652,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"digitaler-azubi-tag","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/digitaler-azubi-tag?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":63,"pid":85,"starttime":1624325564,"headline":"Gesund und fit im Beruf","subheadline":"Unser Team des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Interview.","image":"\/media\/_processed_\/4\/e\/csm_NPorts_BGM_Team_d77e224c27.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Es ist Juni, als wir uns mit dem Projektteam unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements (kurz: BGM) zum Interview verabreden. Getreu dem Motto \u201eLachen ist gesund\u201c stellen wir schnell fest: Die Kolleg*innen nehmen ihr Thema sehr ernst, denn wir werden herzlich empfangen und auch unser Gespr\u00e4ch verl\u00e4uft sehr fr\u00f6hlich. Um welche Themen sich unser BGM-Team k\u00fcmmert und was Ihnen dabei besonders am Herzen liegt, erz\u00e4hlen Sie uns hier.&nbsp;<\/p>\r\n<p>NPorts hat bereits seit 2015 eine BGM Projektgruppe, in der aus Kolleg*innen unserer verschiedenen NPorts-Standorte an dem Thema zusammen arbeiten. Derzeit sind Figen Sicak (Brake), Jennifer Dittrich (Cuxhaven), Ramona Kremin (Emden), Bettina Eilers (Wilhelmshaven) sowie Stefan Eilers und Sascha Gatena (beide Norden) mit dabei. Silke L\u00fcders vertritt ihre Kolleg*innen der JadeWeserPort Gesellschaften in Wilhelmshaven, die eng mit uns zusammenarbeiten. Unterst\u00fctzt wird das Projektteam von Andrea Bahnsen der Krankenkasse vivida bkk, die seit 2015 unsere Partnerin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist.<\/p>\r\n<p><strong>Organisation ist alles<\/strong><br \/>Alle Projektmitglieder haben neben der T\u00e4tigkeit im Arbeitskreis ihren eigentlich Job, den sie erf\u00fcllen m\u00fcssen. Das Team trifft sich derzeit alle zwei Monate online, bei Bedarf auch \u00f6fter.&nbsp;<br \/>Zur effektiven Umsetzung von Projekten werden in den Besprechungen Aufgaben verteilt. Dazu bilden sich entweder kleine Teams oder Einzelpersonen, die ihre Ergebnisse in der n\u00e4chsten Besprechung vortragen. Das weitere Vorgehen wird dann gemeinsam erarbeitet.<\/p>\r\n<p>Das erste Schwerpunktthema des Arbeitskreises war der Abschluss einer Firmenfitnessvereinbarung mit Hansefit, die schon seit langem von den Besch\u00e4ftigten nachgefragt wurde. Auf dieser Basis k\u00f6nnen in der Freizeit viele sportliche Angebote genutzt werden. Die anschlie\u00dfende praktische Ma\u00dfnahme war das Thema \u201eGesunder R\u00fccken\u201c. Das Team organisierte beispielsweise spezielle Impulsvortr\u00e4ge und anschlie\u00dfende R\u00fcckenkurse f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten. Teilnehmen konnte jede*r freiwillig. Danach lag der Fokus auf dem Thema \u201eKein Stress mit dem Stress\u201c, wozu mehrere Impulsvortr\u00e4ge angeboten wurden. Derzeit widmen sie sich dem \u201eGesunden F\u00fchren\u201c. Mehrere F\u00fchrungskr\u00e4fte-Workshops gab es schon. \u201eWir planen f\u00fcr Ende des Jahres weiterf\u00fchrende Veranstaltungen, um das Thema noch zu verstetigen und die dann hoffentlich als Pr\u00e4senztermine m\u00f6glich sind\u201c, so Bettina Eilers.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Um keine Aktion verlegen<\/strong><br \/>Aber nicht nur zu speziellen Schwerpunktthemen planen sie Ma\u00dfnahmen, die uns NPort\u2019lern im Arbeitsalltag zu einer gesunden Lebensweise animieren sollen. In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden gibt es die beliebte \u201eObst-Woche\u201c, bei denen Obst- und Gem\u00fcsek\u00f6rbe f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Durch diese nette Aufmerksamkeit werden wir daran erinnert, wie wichtig eine gesunde und ausgewogene Ern\u00e4hrung ist.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Immer mal wieder gibt es Mitmach-Aktionen, wie z.B. die \u201e40 Tage\u201c-Aktionen der letzten Jahre, die in Anlehnung an die Fastenzeit entstanden sind. Das waren sehr positive Ma\u00dfnahmen. \u201eEs gibt in unserem Intranet auch eine Plattform auf der sich alle, die mitmachen, austauschen und gegenseitig anspornen k\u00f6nnen\u201c, erz\u00e4hlt Jennifer Dittrich. Am Ende wird das Mitmachen mit kleinen und gro\u00dfen Preisen belohnt<br \/>Aber auch in andere Aktionen wie den Weltherz-Tag, Nichtraucher-Tag oder eine Gesundheitswoche investiert das Team viel Energie, um die Kolleg*innen mit passenden Informationen zu versorgen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Gesundheit betrifft alle<\/strong><br \/>Im Gespr\u00e4ch wird klar, dass das BGM f\u00fcr alle Teammitglieder eine Herzensangelegenheit ist. \u201eWir machen das f\u00fcr unsere Kolleg*innen und sind auf ihre Anregungen und deren Feedback angewiesen, damit wir viele Kolleg*innen in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen ansprechen. Ein Grund, warum unser Team aus verschiedenen Standorten und Bereichen zusammengesetzt ist. Der Austausch ist sehr wichtig: Sowohl im Team als auch in unseren Standorten\u201c, betont Bettina Eilers.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Darauf kommt es an<\/strong><br \/>Zum Schluss erz\u00e4hlt Bettina Eilers uns noch, was wirklich wichtig ist, um ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in einem Unternehmen wie NPorts zu wuppen: \u201eWir haben in dieser Gruppe immer viele Ideen und k\u00f6nnen uns kreativ austoben, wenn es darum geht, unsere Kolleg*innen f\u00fcr das Thema zu begeistern. Ganz wichtig ist dabei das Feedback der Besch\u00e4ftigten. Wenn wir nicht wissen, ob unsere Aktionen gut oder schlecht ankommen, k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich auch nichts verbessern. Daher freuen wir uns \u00fcber alle R\u00fcckmeldungen.\u201c Und Andrea Bahnsen f\u00fcgt hinzu: \u201eDoch alles hilft nichts, wenn die F\u00fchrungskr\u00e4fte nicht hinter der Projektgruppe stehen. Nur durch die Unterst\u00fctzung aus der F\u00fchrungsebene, kann das Projekt erfolgreich sein. Das gilt nat\u00fcrlich nicht nur f\u00fcr NPorts, sondern generell f\u00fcr alle Unternehmen, die ich bisher betreut habe.\u201c&nbsp;<\/p>\r\n<p>Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, dass es euch gibt und ihr euch f\u00fcr unsere Gesundheit bei NPorts so ins Zeug legt. Vielen Dank daf\u00fcr! Wir sind schon ganz gespannt auf eure n\u00e4chste gesunde Aktion.<\/p>\r\n\r\n\r\n","html":"<style>\r\n  body {\r\n    font-family: \"MuseoSlab-300\";\r\n    font-size: 14.5px;\r\n    line-height: 1.42857;\r\n    color: #333;\r\n    }\r\n  h1, h2, h3, h4 {\r\n    font-family: MuseoSlab-700;\r\n    font-weight: 500;\r\n    color: #012A4D;\r\n    }\r\n  \r\n h2 {\r\n    font-size: 42px;\r\n    }\r\n  \r\n  div.roleBlogItemDetailWrapper h3 {\r\n    font-size: 19px;\r\n    padding-top: 10px;\r\n    }\r\n  \r\n    .background-box {\r\n        background-color:#012a4d;\r\n        padding:50px;\r\n\r\n    }\r\n    \r\n    .content-box {\r\n        display: flex;\r\n        flex-direction: column;\r\n        position: relative;\r\n    }\r\n    \r\n    @media all and (min-width: 700px) {\r\n     .content-box {\r\n      flex-direction: row;}\r\n    }\r\n    \r\n    @media all and (max-width: 700px){\r\n      .background-box {\r\n      padding:20px;\r\n      }\r\n     .quote-up {\r\n      top: 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Man kann meist wenig an den Verh\u00e4ltnissen \u00e4ndern, die man als belastend empfindet, sondern nur am Verhalten. Daher ist die Selbstf\u00fcrsorge sehr wichtig. Dazu geh\u00f6rt auch das richtige Abschalten nach der Arbeit, vor allen Dingen, wenn man wie jetzt viel im Home Office arbeitet. Wichtig ist der Ausgleich. Ich selbst merke, wie gut mir Fahrradfahren auf dem Weg zur Arbeit tut. Wenn ich morgens an der Jade entlang direkt in die Sonne fahre, habe ich nicht das Gef\u00fchl, zur Arbeit zu fahren. Auch nach dem Tag im B\u00fcro tut die Bewegung an frischer Luft richtig gut!\r\n                            <\/p>\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                                Bettina Eilers, Leiterin Personal und Administration Niederlassung Wilhelmshaven, Projektleiterin BGM\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div>\r\n            \r\n            <div class=\"carousel-item\">\r\n                <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n                    <div class=\"content-box\">\r\n                            <div class=\"ma-pic-2 ma-pic\">\r\n                                <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n                            <\/div>\r\n                        <div class=\"text\">\r\n                            <div class=\"quote-up\"><p>\"<\/p><\/div>\r\n                            <p>\r\n                                Eingestiegen bzw. an der Gr\u00fcndung des BGM-Teams war ich beteiligt, weil ich den Wunsch der Belegschaft, Hansefit im Unternehmen anzubieten, \u00fcber meine Funktion als Betriebsrat angeschoben habe. Und das erfolgreich, dank des Teams. Bis heute dabei bin ich, weil aus dem BGM-Team so viel mehr als nur Hansefit geworden ist. Wir haben ganz viele tolle Ideen aus unseren Kollegenkreisen bekommen und umsetzen k\u00f6nnen. Wie z.B. die Aktion \u201e40 Tage ohne\u201c, die \u201eObst- Gem\u00fcse-Woche\u201c, R\u00fcckenschulungen oder die Stressvortr\u00e4ge, die wir aktuell in Planung haben. Leider lassen sich nicht alle Ideen umsetzen, aber das was wir bis heute geschafft haben ist gro\u00dfartig. Lob, Dank und gesunde Kritik aus unserer Belegschaft sind dabei der Treibstoff f\u00fcr uns, um motiviert weiterzumachen.\r\n                            <\/p>\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                                Sascha Gatena, Mitglied des Betriebsrates Niederlassung Norden\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div>\r\n            \r\n            <div class=\"carousel-item\">\r\n                <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n                    <div class=\"content-box\">\r\n                            <div class=\"ma-pic-3 ma-pic\">\r\n                                <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n                            <\/div>    \r\n                        <div class=\"text\">\r\n                            <div class=\"quote-up\"><p>\"<\/p><\/div>\r\n                            <p>\r\n                                Ich bin beim BGM-Team mit dabei, weil ich die Interessen meiner Cuxhavener Kolleg*innen vertreten m\u00f6chte. Das k\u00f6rperliche und geistige Wohl meiner Kolleg*innen ist mir sehr wichtig. Au\u00dferdem finde ich, sollten wir alle gemeinsam aufeinander Acht geben. Dazu m\u00f6chte ich durch meine Arbeit in der Projektgruppe meinen Beitrag leisten.\r\n                            <\/p>\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                                Jennifer Dittrich, Mitarbeiterin Immobilien Niederlassung Cuxhaven\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div>\r\n            \r\n            <div class=\"carousel-item\">\r\n                <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n                    <div class=\"content-box\">\r\n                            <div class=\"ma-pic-4 ma-pic\">\r\n                                <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n                            <\/div>\r\n                        \r\n                        <div class=\"text\">\r\n                            <div class=\"quote-up\"><p>\"<\/p><\/div>\r\n                            <p>\r\n                                Ich bin damals ins Team gekommen, weil ich selbst mitgestalten m\u00f6chte. Das Thema Gesundheit ist sehr vielf\u00e4ltig und interessant. Ich freue mich daher immer \u00fcber den Austausch und Anregungen der Kolleg*innen. Auch vermeintliche Kleinigkeiten k\u00f6nnen bei dem ein oder der anderen gro\u00dfe Auswirkungen haben. Einfach mal ausprobieren lautet die Devise.\r\n                            <\/p>\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                                Ramona Kremin, Controllerin Niederlassung Emden\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div>\r\n            \r\n            <div class=\"carousel-item\">\r\n                <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n                    <div class=\"content-box\">\r\n                        <div class=\"ma-pic-5 ma-pic\">\r\n                            <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n                        <\/div>    \r\n                        \r\n                        <div class=\"text\">\r\n                            <div class=\"quote-up\"><p>\"<\/p><\/div>\r\n                            <p>\r\n                                Mein absoluter Gesundheitstipp, dem ich wirklich jedem ans Herz lege: ein Zitronen-Ingwer-Honig- Shot. Ich schw\u00f6re darauf. Ich nehme ihn seit drei Jahren und habe seit dem keine Erk\u00e4ltungen mehr gehabt. Ungelogen, sobald ich darauf verzichte fange ich mir irgendeinen Infekt ein. F\u00fcr alle, die ihn auch mal ausprobieren m\u00f6chten: Eine halbe Zitrone auspressen. Ein daumengro\u00dfes St\u00fcck Ingwer sch\u00e4len, zerreiben und mit zur Zitrone geben. Dann noch etwas lauwarmes oder kochendes Wasser hinzugeben und nach Belieben mit Honig s\u00fc\u00dfen. Fertig!\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                                Figen Sicak, Technische Zeichnerin Niederlassung Brake\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div>\r\n            \r\n            <div class=\"carousel-item\">\r\n                <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n                    <div class=\"content-box\">\r\n                        <div class=\"ma-pic-6 ma-pic\">\r\n                            <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n                        <\/div>\r\n                \r\n                        <div class=\"text\">\r\n                            <div class=\"quote-up\"><p>\"<\/p><\/div>\r\n                            <p>\r\n                               Meine Beweggr\u00fcnde dem BGM beizutreten, waren in erster Linie, dass ich seit der Einf\u00fchrung von Hansefit begeisterter Nutzer dieses Angebots bin. Damit den Kollegen in Sachen Gesundheit m\u00f6glichst schnell und unkompliziert s\u00e4mtliche Informationen zukommen, bin ich dieser Gruppe als Sprachrohr gerne beigetreten.\r\n                            <\/p>\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                                Stefan Eilers, Bauhof Norddeich, Fachteam Maschinenbau\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div>\r\n            \r\n            <div class=\"carousel-item\">\r\n                <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n                    <div class=\"content-box\">\r\n                        <div class=\"ma-pic-7 ma-pic\">\r\n                            <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n                        <\/div>    \r\n                        \r\n                        <div class=\"text\">\r\n                            <div class=\"quote-up\"><p>\"<\/p><\/div>\r\n                            <p>\r\n                               Als Psychologin unterst\u00fctze ich unsere Kunden insbesondere im Umgang mit Stress. Aber auch f\u00fcr mich pers\u00f6nlich habe ich das Thema Achtsamkeit im letzten Jahr neu f\u00fcr mich entdeckt. Meditation nach einem Arbeitstag geh\u00f6rt nun in meinen Alltag und ein Online-Kurs hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, mit sich und anderen achtsam umzugehen. Mir hat das vor allem in der Pandemie sehr gut getan.\r\n                            <\/p>\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                               Andrea Bahnsen vivida bkk\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div> \r\n            \r\n            <div class=\"carousel-item\">\r\n                <div class=\"ticker-carousel-content\">\r\n                    <div class=\"content-box\">\r\n                        <div class=\"ma-pic-8 ma-pic\">\r\n                            <div class=\"triangle\"><\/div>\r\n                        <\/div>    \r\n                        \r\n                        <div class=\"text\">\r\n                            <div class=\"quote-up\"><p>\"<\/p><\/div>\r\n                            <p>\r\n                              Mir ist die Mitwirkung im BGM als Aufgabe \u00fcbertragen worden, ich wurde quasi zum Gl\u00fcck gezwungen. Jetzt finde ich die Zusammenarbeit im BGM-Team immer wieder interessant und sehe die Umsetzung der Projekte und Aktionen als spannende Herausforderung. Alle im Team bringen unterschiedliche Aspekte ein und das macht uns aus.\r\n                            <p class=\"ma-name\">\r\n                               Silke L\u00fcders, JadeWeserPort Wilhelmshaven\r\n                            <\/p>\r\n                        <\/div>\r\n                    <\/div>\r\n                <\/div>\r\n            <\/div>                \r\n            \r\n        <\/div>            \r\n    <\/div>\r\n    \r\n    <a class=\"ticker-carousel-control-prev carousel-control-prev\" href=\"#tickercarouselIndicators\" role=\"button\" data-slide=\"prev\">\r\n        <i class=\"fas fa-chevron-left\"><\/i>\r\n        <span class=\"directionArrow\" aria-hidden=\"true\"><\/span>\r\n        <span class=\"sr-only\">Previous<\/span>\r\n    <\/a>\r\n    <a class=\"ticker-carousel-control-next carousel-control-next\" href=\"#tickercarouselIndicators\" role=\"button\" data-slide=\"next\">\r\n        <i class=\"fas fa-chevron-right\"><\/i>\r\n        <span class=\"directionArrow\" aria-hidden=\"true\"><\/span>\r\n        <span class=\"sr-only\">Next<\/span>\r\n    <\/a>\r\n  \r\n<\/div>","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Brake","Cuxhaven","Emden","Norden","Oldenburg","Stade","Wilhelmshaven"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3641,"likecount":1674,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"gesund-und-fit-im-beruf","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/gesund-und-fit-im-beruf?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":60,"pid":85,"starttime":1620696044,"headline":"Gleich gestellt.","subheadline":"Unsere Gleichstellungsbeauftragte Marion Klinger im Interview.","image":"\/fileadmin\/_processed_\/a\/a\/csm_B-IMG_0694_a_9eada97533.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Gleichstellung und Gleichbehandlung sind erkl\u00e4rte Ziele von NPorts. Nach unserem Selbstverst\u00e4ndnis sollen die Arbeitsbedingungen von Frauen und M\u00e4nnern die Vereinbarung von Beruf und Familie erm\u00f6glichen und die berufliche Gleichberechtigung verwirklichen. Die F\u00f6rderung und Einhaltung dieser Ziele werden bei uns von der Gleichstellungsbeauftragten begleitet.&nbsp;Grund genug, die Aufgaben unserer Kollegin Marion Klinger, die in diesem Jahr \u00fcbrigens ihr 25-j\u00e4hriges NPorts-Jubil\u00e4um feiert, mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie hat ihr B\u00fcro in unserer <\/i><a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/unsere-niederlassungen\/unsere-niederlassung-cuxhaven\/\"><i>Niederlassung Cuxhaven,<\/i><\/a><i> ist aber f\u00fcr alle NPortler*innen gleicherma\u00dfen zust\u00e4ndig. &nbsp;<\/i><\/p>\r\n<p><strong>Seit wann gibt es eigentlich eine Gleichstellungsbeauftragte bei NPorts?&nbsp;<\/strong><br \/>Seit Dezember 2017. Das Thema Gleichstellung ist f\u00fcr NPorts aber nicht neu. Kolleg*innen die schon sehr lange bei uns sind, kennen aus unseren Zeiten als Hafenamt auch noch die Frauenbeauftragten. Das waren quasi die Vorg\u00e4ngerinnen der Gleichstellungsbeauftragten.&nbsp;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Warum ist diese Stelle geschaffen worden?<\/strong>&nbsp;<br \/>Wir sind ein Unternehmen, das aufgrund des Aufgabenspektrums immer einen geringen Frauenanteil hatte. Etwa 25% unserer T\u00e4tigkeiten sind dem kaufm\u00e4nnisch-administrativen Bereich zuzurechnen. Alle anderen T\u00e4tigkeiten sind technisch gepr\u00e4gt. Wir haben es also mit Berufen zu tun, in denen es traditionell nicht so viele oder fast gar keine Frauen gab.&nbsp;Als ich im Jahr 1996 in Cuxhaven angefangen habe, waren wir 12 Frauen von insgesamt 157 Besch\u00e4ftigten. Jetzt sind in Cuxhaven von 110 Besch\u00e4ftigten immerhin 22 Frauen. Frauen in F\u00fchrungspositionen gab es gar nicht - heute schon. In unseren anderen Niederlassungen hat es eine \u00e4hnliche Entwicklung gegeben. Es tut sich also schon etwas, aber es geht bekanntlich immer mehr.&nbsp;2017 haben sich unsere Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und der Betriebsrat darauf verst\u00e4ndigt, die Ziele der Gleichstellung st\u00e4rker ins Blickfeld zu nehmen. In unserer Betriebsvereinbarung finden sich die <a href=\"http:\/\/www.voris.niedersachsen.de\/jportal\/?quelle=jlink&amp;query=GlBerIIG+ND&amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;max=true&amp;aiz=true\">nieders\u00e4chsischen Bestimmungen<\/a> wieder und auch die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten wurde etabliert.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Gibt es auch einen m\u00e4nnlichen Gleichstellungsbeauftragten? &nbsp;<\/strong><br \/>Aktuell nicht. Trotzdem ist Gleichstellung kein reines Frauenthema. Ich f\u00fchle mich als Ansprechperson f\u00fcr all\u2018 unsere Kolleg*innen. Derzeit habe ich eine m\u00e4nnliche Vertretung. Das finde ich gut, insbesondere da es bei unseren zahlreichen m\u00e4nnlichen Kollegen ja auch mal etwas geben mag, was sie nur mit einem Mann besprechen wollen.&nbsp;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Hand aufs Herz: Was bedeutet Gleichstellung f\u00fcr Dich?<\/strong><br \/>Gleichstellung bedeutet f\u00fcr mich, dass Interessen und Neigungen das Leben bestimmen, nicht das Geschlecht. Menschen aller Geschlechter sollten jederzeit in der Lage sein, ein selbstbestimmtes Leben f\u00fchren zu k\u00f6nnen, auch im Alter.<br \/>Die Bedingungen hierf\u00fcr setzt nat\u00fcrlich nicht nur die Arbeitswelt. Die traditionellen Geschlechterrollen sind in unserem gesamten Denken immer noch stark verwurzelt und beeinflussen oft unbewusst unser Denken und Handeln, sowie auch das, was wir an die n\u00e4chste Generation weiter geben. Die rechtzeitige Aufkl\u00e4rung junger Menschen dar\u00fcber, dass Bildung und sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigung mit einem Anspruch auf Altersversorgung Grundvoraussetzungen daf\u00fcr sind, nicht in Abh\u00e4ngigkeit zu geraten, halte ich f\u00fcr sehr wichtig.&nbsp;Und hier wiederum kommt die Arbeitswelt ins Spiel.Unternehmen m\u00fcssen die Grundlagen daf\u00fcr schaffen, dass sich berufliche Entwicklung sowie Familienaufgaben vereinbaren lassen. Niemand sollte sich zwischen \u201eentweder oder\u201c entscheiden m\u00fcssen, sondern beides muss parallel selbstverst\u00e4ndlich sein - und zwar f\u00fcr alle Geschlechter.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Was ist dir besonders wichtig als Gleichstellungsbeauftragte?&nbsp;<\/strong><br \/>Nat\u00fcrlich w\u00e4re es sehr sch\u00f6n, wenn wir unseren Frauenanteil noch deutlich steigern: insbesondere in den technischen Bereichen und insgesamt nat\u00fcrlich auch bei den F\u00fchrungskr\u00e4ften. Aber besonders wichtig ist mir, dass die Arbeitsbedingungen auch f\u00fcr Frauen passen. Sie sollen sich dort, wo die m\u00e4nnlichen Kollegen in der \u00dcberzahl sind, als gleichwertig wahrgenommen f\u00fchlen und die gleichen Chancen und M\u00f6glichkeiten haben.&nbsp;Ich bin froh, dass mir das auf unseren Frauenversammlungen best\u00e4tigt wird. Auch die M\u00f6glichkeit die Arbeitszeit gestalten zu k\u00f6nnen, wird von Kolleginnen immer wieder positiv hervorgehoben. Das ist besonders wichtig in den jetzigen Zeiten der Pandemie. Au\u00dferdem ist es mir sehr wichtig, dass auch unsere m\u00e4nnlichen Kollegen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten wie Teilzeitbesch\u00e4ftigung, Arbeitszeitgestaltung oder Home Office in Anspruch nehmen. Auch das ist Gleichstellung.&nbsp;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Was sind deine favorisierten Themen, hast Du ein Herzensthema?<\/strong><br \/>Ja, das habe ich. Wir w\u00fcnschen uns viel mehr M\u00e4dchen und junge Frauen, die bei uns im gewerblichen Bereich Praktika machen. Dadurch k\u00f6nnten sie herausfinden, ob ein handwerklicher Beruf f\u00fcr sie in Frage kommt. Im besten Fall machen sie nach dem Praktikum bei uns eine Ausbildung und f\u00fcllen in der Zukunft einen Arbeitsplatz bei uns aus.&nbsp;Wir \u00fcberlegen aktuell, wie wir das am besten hinbekommen. Leider macht uns die Pandemie gerade einen Strich durch die Rechnung. So hat es im vergangenen Jahr kaum Praktika gegeben. Aber jetzt wollen wir mit einer kleinen Gruppe Ideen zusammentragen und ausarbeiten. Gerne k\u00f6nnen sich aber auch schon vorher Interessentinnen bei uns melden. Sobald die Pandemie es erlaubt, bieten wir gerne Einblicke, insbesondere in die jeweils in den Niederlassungen <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/ausbildung\/\">ausgebildeten Berufe.<\/a>&nbsp;<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Bei welchen Themen wirst Du grunds\u00e4tzlich mit einbezogen?&nbsp;<\/strong><br \/>Zu den allt\u00e4glichen Dingen geh\u00f6ren Auswahlverfahren und s\u00e4mtliche Dinge, die die pers\u00f6nliche Arbeitsgestaltung betreffen. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel Teilzeit, Arbeitszeit, flexible Arbeitsorte, H\u00f6hergruppierungen - quasi fast die ganze Bandbreite an Personalangelegenheiten.&nbsp;Au\u00dferdem werde ich bei organisatorischen Dingen beteiligt, bei denen &nbsp;Gleichstellungsfragen ber\u00fchrt sein k\u00f6nnen. Ganz wichtig dabei sind neue Regelungen, Betriebsvereinbarungen und Angebote zur <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/media\/Karriere\/NPorts_Kurzportrait_berufundfamilie.pdf\">Vereinbarkeit von Beruf und Familie<\/a>. Damit legen wir einen wichtigen Grundstein, um eine Gleichstellung &nbsp;aller Geschlechter \u00fcberhaupt m\u00f6glich zu machen: Wir versetzen damit alle Besch\u00e4ftigten in die Lage, sich um die eigene Familie (Care-Arbeit) zu k\u00fcmmern und gleichzeitig beruflich weiter zu kommen - unabh\u00e4ngig vom Geschlecht. Da heutzutage doch oftmals noch die Frauen in den Familien einen Gro\u00dfteil dieser Sorgearbeit bew\u00e4ltigen m\u00fcssen, tr\u00e4gt das zur St\u00e4rkung der Frauen in unserem Unternehmen bei.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Macht die Arbeit an dem Thema Spa\u00df?&nbsp;<\/strong><br \/>Ja. Besonders spannend ist es, dass ich mit allen Bereichen zu tun habe. Und ich lerne viele Menschen kennen - zum einen die Kolleg*innen in den Niederlassungen, zum anderen die Bewerber*innen bei Vorstellungsgespr\u00e4chen. Aber es liegt mir auch, mich intensiv in ein Thema einzuarbeiten. Die Aufstellung eines Gleichstellungsplans beispielsweise ist mit viel Analyse, Festlegung von Zielen und neuen Ma\u00dfnahmen verbunden. Das macht mir viel Spa\u00df.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>F\u00fchlst Du dich auch mal auf verlorenem Posten?<\/strong><br \/>Na klar. Immer dann, wenn sich auf eine Stelle oder einen Ausbildungsplatz mal wieder keine Frauen beworben haben. Oder wenn ich kurz vor den Bewerbungsgespr\u00e4chen einen Anruf bekomme, dass die einzige Bewerberin nun doch abgesagt hat.<\/p>\r\n<p><strong>Was w\u00fcnscht Du dir f\u00fcr die Zukunft?<\/strong><br \/>Dass Gleichstellung gesellschaftlich so selbstverst\u00e4ndlich - so normal - wird, dass man sie nicht mehr thematisieren muss.<\/p>","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Berufe","Praktikum","Hafenarbeit","Beruf und Familie"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":1839,"likecount":883,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"gleich-gestellt","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/gleich-gestellt?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":59,"pid":85,"starttime":1619140544,"headline":"Nachhaltigkeitsbericht 2.0","subheadline":"Unser zweiter Nachhaltigkeitsbericht ist ver\u00f6ffentlicht. Wir blicken hinter die Kulissen und befragen das Projektteam.","image":"\/media\/_processed_\/1\/6\/csm_hafenplus_Titelbild_kl_3ecadd8003.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Nachhaltigkeit wird bei NPorts gro\u00df geschrieben. Seit 2015 b\u00fcndeln wir alle innovativen und zukunftsweisenden Ma\u00dfnahmen und Projekte unter der Initiative hafen+. Im M\u00e4rz haben wir unseren zweiten Nachhaltigkeitsbericht ver\u00f6ffentlicht, der sieben neue Plusgeschichten bereit h\u00e4lt und den Leser auf einen virtuellen Hafenspaziergang mitnimmt. Im Interview mit dem Projektteam, dass sich aus den Bereichen <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=211\" target=\"_blank\"><i>Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/i><\/a><i> sowie <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=213\" target=\"_blank\"><i>Strategische Unternehmensentwicklung<\/i><\/a><i> zusammensetzt, wollen wir wissen, was so alles dazu geh\u00f6rt: von der Idee bis zum fertigen Bericht.&nbsp;<\/i><\/p>\r\n<p><strong>Der Bericht l\u00e4dt zu einem Spaziergang durch den Hafen ein. Was steckt dahinter?&nbsp;<\/strong><br \/><strong>Vanessa Afken:<\/strong> Als Volont\u00e4rin habe ich Ende Mai 2020 die Aufgabe bekommen, mir ein Konzept bzw. eine Leitidee f\u00fcr den neuen Nachhaltigkeitsbericht zu \u00fcberlegen. Dar\u00fcber habe ich mich sehr gefreut, da ich gern kreativ arbeite und mir das Vertrauen f\u00fcr eine so wichtige Aufgabe gegeben wurde. Zusammen mit unseren damaligen Praktikant*innen haben wir die Idee f\u00fcr den Hafenspaziergang entwickelt. Wir wollten damit zum einen das gro\u00dfe Ganze erkl\u00e4ren. Also, was geh\u00f6rt zum Hafen eigentlich alles dazu. Und zum anderen war es uns wichtig an den einzelnen Stationen aufzuzeigen, welche nachhaltigen Projekte und Ma\u00dfnahmen NPorts bereits umsetzt. Dabei war uns wichtig, dass die Menschen im Vordergrund stehen und ihre Geschichte erz\u00e4hlen. Ohne unsere Besch\u00e4ftigten w\u00e4re Nachhaltigkeit bei NPorts gar nicht m\u00f6glich. Au\u00dferdem k\u00f6nnen sie sehr authentisch von ihrem Projekt erz\u00e4hlen. Wir haben dann \u00fcberlegt, wie wir das Ganze digital umsetzen k\u00f6nnen und im Zuge dessen, Ideen f\u00fcr erste Videos entwickelt. Aus dem anf\u00e4nglichen Projekt Nachhaltigkeitsbericht wurde also schnell ein umfangreiches Gro\u00dfprojekt, mit viel mehr als nur einem gedruckten Bericht.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Ein ziemlich gro\u00dfes Vorhaben. D\u00f6rte, du hast als Projektleiterin alle F\u00e4den in der Hand gehalten. Was waren die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen?<\/strong><br \/><strong>D\u00f6rte Schmitz:<\/strong> Um im Bild zu bleiben: Wir wollten ein stimmiges Gesamtwerk weben. Dabei sollte kein Faden rei\u00dfen, verloren gehen oder zu locker sein. Die Inhalte geben das Grundmuster vor. Zeitgem\u00e4\u00df sollten verschiedene Formate unsere unterschiedlichen Zielgruppen ansprechen.&nbsp;<br \/>Als letzten Sommer unser Anspruch und unsere Anforderungen klar waren, haben wir \u00fcber eine Ausschreibung eine geeignete Agentur gefunden, die uns bei diesem Arbeitspaket unterst\u00fctzt. Dann ging gemeinsam die eigentliche inhaltliche und gestalterische Arbeit los. Wir definierten den Hafenrundgang genauer und bereiteten die dazugeh\u00f6rigen Geschichten \u2013 unsere sogenannten Plusgeschichten - vor. &nbsp;<br \/>Neben dem eigentlichen Bericht haben wir unsere Webseite aktualisiert und ausgebaut sowie einen Film produziert, den wir zusammen mit dem frischen Bildmaterial auch in den Sozialen Medien einsetzen k\u00f6nnen. Es ist ein umfangreiches Nachhaltigkeitsportal entstanden, das unseren Rundgang digital abbildet und nun immer weiter um Plusgeschichten angereichert werden kann. Darauf freue ich mich schon.<br \/>Bei solchen Projekten ist es stets anspruchsvoll, die verschiedenen internen Teams und die Dienstleister so zu koordinieren, dass alle im verabredeten (Zeit-)Plan bleiben. Zugleich m\u00fcssen Projektleiter*innen mit unerwarteten Ereignissen umgehen k\u00f6nnen, wie zum Beispiel mit technischen Grenzen, einer sich st\u00e4ndig \u00e4ndernden Corona-Situation oder neuen Ideen. Eine kleine Herausforderung war dar\u00fcber hinaus die Wetterlage bei den Au\u00dfenaufnahmen f\u00fcr den Film: es wehte eiskalter Nordwind \u2013 aber immerhin wurden wir mit strahlendem Sonnenschein entsch\u00e4digt.&nbsp;<br \/>In diesen Situationen d\u00fcrfen die F\u00e4den nicht zu einem un\u00fcbersichtlichen Wollkn\u00e4uel werden. Da hilft ein starkes Projekt-Team, das in der Lage ist, Knoten zu l\u00f6sen. &nbsp;Ich m\u00f6chte mich bei allen Beteiligten bedanken, dass alles so gut geklappt hat.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Dass der Videodreh unter diesen Voraussetzungen eine Herausforderung war, kann ich mir gut vorstellen. Wie sah es denn bei den Fotos aus?&nbsp;<\/strong><br \/><strong>Katja M\u00e4dler:<\/strong> Ja, auch das war so eine Sache. Unser Fotograf war Ende Oktober und Anfang November in unseren H\u00e4fen unterwegs. Nicht unbedingt die besten Wetterbedingungen f\u00fcr sch\u00f6ne Fotos. Aber er hat die Menschen zu unseren Plusgeschichten aus meiner Sicht sehr gut in Szene gesetzt. Auch unsere \u201eModels\u201c waren nicht zimperlich und haben sich f\u00fcr die Fotoshootings zur Verf\u00fcgung gestellt - trotz nicht immer ganz so toller Wetterbedingungen. Dass das alles so reibungslos geklappt hat und vor Ort von den Kolleg*innen realisiert wurde, war wirklich klasse. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal herzlich bedanken.&nbsp;Das Resultat kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Nachdem wir alle Fotos gesichtet hatten, fiel es uns sehr schwer die Entscheidung zu treffen, wer auf die Titelseite des Berichtes darf.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/13_Nachhaltigkeit\/NPorts_Vanessa_Afken.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7454\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/13_Nachhaltigkeit\/NPorts_Doerte_Schmitz.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7450\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/13_Nachhaltigkeit\/NPorts_Katja_Maedler.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7452\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>vlnr: Vanessa Afken, D\u00f6rte Schmitz, Katja M\u00e4dler aus dem Bereich <a href=\"t3:\/\/page?uid=211\" target=\"_blank\">Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/a><\/p>\r\n\r\n<p><strong>Das ist doch eine gute \u00dcberleitung zur \u201eNeuen\u201c im Team. Ilka, du bist seit Januar Mitarbeiterin im Bereich Strategische Unternehmensentwicklung und schon auf dem Titel des Nachhaltigkeitsberichtes. Was f\u00fcr eine Karriere :-)<\/strong><br \/><strong>Ilka Frerichs:<\/strong> Ich habe mich auch sehr gefreut, als mich Matth\u00e4us angefragt hat, ob ich meine App-Geschichte im neuen Bericht erz\u00e4hlen m\u00f6chte. Damals war ich noch Werkstudentin, aber das kann man auch in der Plusgeschichte nachlesen. Als mich dann noch Frau Schmitz anrief und mich fragte, ob ich damit einverstanden w\u00e4re, das Titelgesicht zu sein, war ich erstmal baff. Ich fand es toll, dass ich ausgew\u00e4hlt wurde und sagte nat\u00fcrlich ja.&nbsp;<br \/>Neben der Plusgeschichte habe ich auch direkt am Bericht mitgearbeitet. Die Strategische Unternehmensentwicklung sammelt die Kennzahlen. Zum Gl\u00fcck haben wir dabei immer Unterst\u00fctzung von anderen Kolleg*innen aus den Niederlassungen und aus der Zentrale. Im Nachhaltigkeitsbericht kommen alle Themen aus dem Unternehmen zusammen und um diese richtig abzubilden, m\u00fcssen wir wirklich tief in alle Bereiche eintauchen. Ohne Hilfe k\u00f6nnten wir das gar nicht schaffen. F\u00fcr mich war das ein idealer Start in den Job, ich habe viele neue Kolleg*innen kennengelernt und auch \u00fcber NPorts einiges erfahren.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Neben den Plusgeschichten gibt es auch wieder viele Zahlen und Fakten \u2013 eben das was ein Bericht zu einem Bericht macht. Welche Kennzahlen und damit verbundene Ma\u00dfnahmen sind dir als Nachhaltigkeitsmanager von NPorts besonders wichtig?<\/strong><br \/><strong>Dr. Matth\u00e4us Wuczkowski:<\/strong> Ich bin eigentlich gar kein wirklicher Zahlenmensch. In erster Linie ist es mir wichtig, Impulse zu geben und meine Kolleg*innen dazu zu motivieren nachhaltig zu denken und zu handeln. Sie sollen dabei unterst\u00fctzt werden, neue Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen. Es gibt viele Projekte, die ich toll finde. Eigentlich alle. Aber eins meiner absoluten Highlights ist das Projekt Energie-Scouts. Gemeinsam mit den Auszubildenden werden dabei Nachhaltigkeitsprojekte entwickelt und umgesetzt. Die Ideen und das Engagement, das unsere Youngstars an den Tag legen, um unser Unternehmen nachhaltiger zu gestalten, ist f\u00fcr mich immer wieder spannend und ich lerne bei jedem Projekt immer etwas dazu.&nbsp;<br \/>Nachhaltigkeitskennzahlen sind aber nicht unerheblich. Sie sind wichtig, um das Unternehmen in die gew\u00fcnschte Richtung zu steuern und Entwicklungen stets im Blick zu behalten. Eine der wichtigsten Kennzahlen ist unsere CO2-Bilanz, die sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt hat. Wir konnten sowohl unseren Energieverbrauch als auch unsere CO2-Emissionen signifikant reduzieren. Dank eines Rollouts vielf\u00e4ltiger Ma\u00dfnahmen zu Energieeffizienz, zu alternativen Kraftstoffen oder dem Ausbau erneuerbarer Energien konnten wir diese Kennzahlen positiv beeinflussen.<br \/>Neben den \u00f6kologischen Kennzahlen haben wir auch soziale und \u00f6konomische Kennzahlen stets im Fokus. Sie geben uns Auskunft dar\u00fcber wie es um unsere Arbeitssicherheit bestimmt ist, wie vielf\u00e4ltig unser Unternehmen ist oder wie zufrieden unsere Kunden mit unserer Arbeit sind.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Auch unsere Nachhaltigkeitsstrategie ist nun auf dem Nachhaltigkeitsportal zu finden. Wie oft \u00fcberpr\u00fcft NPorts diese und stellt sicher, dass sie trotz aktueller Entwicklungen stets anwendbar und zeitgem\u00e4\u00df bleibt?<\/strong><br \/><strong>Werner Repenning:<\/strong> Ein wichtiger Schritt im Jahr 2019 war, dass unsere Nachhaltigkeitsziele Teil der Unternehmensziele von NPorts wurden. Das ist bei vielen Unternehmen keineswegs selbstverst\u00e4ndlich. Nachhaltigkeitsziele werden oftmals den Umsatz- und Gewinnzielen untergeordnet und damit auch nur zweitrangig eingestuft. Das ist bei uns anders. Unsere Nachhaltigkeitsziele werden gleichberechtigt mit den anderen Unternehmenszielen verfolgt und nachgehalten. Einmal pro Jahr \u00fcberpr\u00fcfen wir die Unternehmens- und damit auch die Nachhaltigkeitsziele im Rahmen eines Workshops mit der ersten und zweiten F\u00fchrungsebene. Dabei werden die Ziele an sich auf Aktualit\u00e4t \u00fcberpr\u00fcft. Zudem wird der Umsetzungsstand der Ma\u00dfnahmen und Ziele unter die Lupe genommen. Zus\u00e4tzlich schauen wir viertelj\u00e4hrlich auf die Entwicklung der Indikatoren. So k\u00f6nnen wir fr\u00fchzeitig erkennen, wenn etwas in die falsche Richtung l\u00e4uft.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/13_Nachhaltigkeit\/NPorts_Ilka_Frerichs.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7451\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/13_Nachhaltigkeit\/NPorts_Matth%C3%A4us_Wuczkowski.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7453\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"282\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/13_Nachhaltigkeit\/NPorts_Werner_Repenning.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7455\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"300\" height=\"300\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>vlnr: Ilka Frerichs, Dr. Matth\u00e4us Wuczkowski, Werner Repenning aus dem Bereich <a href=\"t3:\/\/page?uid=213\">Strategische Unternehmensentwicklung<\/a><\/p>\r\n\r\n<p><strong>Und zum Schluss noch die Frage: Wie geht\u2019s jetzt weiter?&nbsp;<\/strong><br \/><strong>D\u00f6rte Schmitz:<\/strong> Wir sehen insbesondere unsere Plusgeschichten als Inspiration f\u00fcr andere. F\u00fcr die Menschen in diesen Beispielen ist Nachhaltigkeit nicht nur eine Worth\u00fclse. Ihr Handeln f\u00fcr eine lebenswerte Zukunft regt an, eigene Ideen zu entwickeln. Diese m\u00f6chten wir \u00fcber den Dialog aufsp\u00fcren. Daher ist unsere kommunikative Strategie, dazu einzuladen, mit uns oder untereinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen und dabei nachhaltige Ideen zu entwickeln und zu erm\u00f6glichen. &nbsp;<\/p>\r\n<p><br \/><i>Und wer nun mehr erfahren m\u00f6chte zum Thema hafen+ und Nachhaltigkeit bei NPorts, der schaut sich am besten direkt auf unserer Seite <\/i><a href=\"http:\/\/www.hafenplus.de\"><i>www.hafenplus.de<\/i><\/a><i>&nbsp;um.&nbsp;<\/i><\/p>","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Nachhaltigkeit","hafenplus","Strategische Unternehmensentwicklung"],"category":[{"name":"Nachhaltigkeit hafen+","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":2389,"likecount":1073,"readtime":9,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"nachhaltigkeitsbericht-20","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/nachhaltigkeitsbericht-20?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":24,"pid":85,"starttime":1616980304,"headline":"Ready. Steady. Go.","subheadline":"Seit 2010 feiert das NPorts Lauf-Team schnelle Erfolge. In diesem Jahr startete die Saison mit dem \u201eOssiloop Anners\u201c.","image":"\/media\/_processed_\/d\/3\/csm_NPorts_Laufteam_Ossiloop_Titel_9eb489fc82.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Seit \u00fcber zehn Jahren finden sich nun schon laufbegeisterte Kolleg*innen zusammen, um gemeinsam an den verschiedensten Laufveranstaltungen in Norddeutschland teilzunehmen. Ob Emden, Norden, Oldenburg oder Bremen, \u00fcberall haben sie schon teilgenommen. Und nichts kann sie aufhalten. Nicht mal ein Virus. Wie genau sie auch in Pandemiezeiten fit bleiben und als NPorts-Team Wettk\u00e4mpfe bestreiten, erz\u00e4hlt uns Hartmut M\u00fcller. Er ist aktives Mitglied unseres Laufteams und schon viele Jahre dabei.<\/i><\/p>\r\n\r\n<p><strong>Hartmut, in deinem Job als Controller arbeitest du in Oldenburg bzw. Brake und sitzt wahrscheinlich die meiste Zeit am PC. Liegt dir deshalb das Thema Laufen so am Herzen?<\/strong><br \/>Ja, ich laufe schon seit vielen Jahren privat. Geboren ist die Idee zu einem NPorts-Laufteam von Kolleg*innen der Niederlassungen Brake und Wilhelmshaven, die gemeinsam am Jade-Weser-Lauf als Staffel teilgenommen haben. Das ist ein Lauf von Emden nach Wilhelmshaven \u00fcber 72 Kilometer. Dabei kam die Idee auf, ein Laufteam f\u00fcr alle laufbegeisterten Kolleg*innen in allen Niederlassungen zu bilden. Der Zuspruch war gut, so starteten wir anf\u00e4nglich haupts\u00e4chlich bei Laufveranstaltungen in unseren Hafenstandorten. Dazu kamen dann einige Highlights, wie der Grolloop in den Jahren 2012 und 2013 (Staffellauf von Oldenburg nach Groningen) und seit 2014 die allj\u00e4hrliche Teilnahme am B2Run (Deutsche Firmenlaufmeisterschaften) in Bremen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Wie setzt sich das Team zusammen?&nbsp;<\/strong><br \/>Im ersten Jahr waren bei den Veranstaltungen in Brake und Oldenburg sechzehn L\u00e4ufer*innen dabei. Einige von den \u201ealten Hasen\u201c sind heute immer noch sehr aktiv. Aber auch viele neue laufbegeisterte Kolleg*innen kamen in den vergangenen zehn Jahren immer wieder dazu. So haben bereits 69 Besch\u00e4ftigte an L\u00e4ufen teilgenommen. Erfreulich ist, dass in den letzten Jahren der Frauenanteil deutlich gestiegen ist. Au\u00dferdem freut es mich sehr, dass wir jedes Jahr auch wieder neue Mitstreiter*innen in unseren Reihen begr\u00fc\u00dfen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Trainiert ihr zusammen oder jede*r f\u00fcr sich?<\/strong><br \/>Das macht jede*r \u00fcberwiegend f\u00fcr sich. Entweder allein oder auch in Lauftreffs oder Laufvereinen in den Heimatorten. Wir freuen uns dann immer sehr auf die eigentlichen Veranstaltungen, bei denen f\u00fcr uns das gemeinsame Erleben im Vordergrund steht. Es ist toll, alle Kolleg*innen wieder zu treffen oder auch neue L\u00e4ufer*innen kennenzulernen. Wenn sich dabei erfolgreiche Platzierungen ergeben, freuen wir uns nat\u00fcrlich gemeinsam dar\u00fcber. Leider konnten wir uns schon \u00fcber ein Jahr nicht mehr bei den L\u00e4ufen treffen. Da kam jetzt die M\u00f6glichkeit beim \u201eOssiloop Anners 2021\u201c teilzunehmen, gerade recht. Er ist, nebenbei erw\u00e4hnt, die 51. Laufveranstaltung ist, an der wir teilgenommen haben.<\/p>\r\n<p><strong>Aufgrund von Corona wurden im letzten Jahr ja viele Wettk\u00e4mpfe abgesagt. Habt ihr trotzdem an Veranstaltungen teilgenommen?&nbsp;<\/strong><br \/>Leider wurden alle Termine im letzten Jahr abgesagt. Au\u00dfer der Ossiloop in Ostfriesland. Das hat uns sehr gefreut. Mithilfe einer App loggten sich die Teilnehmer*innen an den geplanten sechs Etappentagen ein und liefen die vorgegebenen Kilometerzahlen auf einer von ihnen frei w\u00e4hlbaren Strecke. Ich selbst habe 2020 leider nicht teilnehmen k\u00f6nnen. Aber in diesem Jahr war ich dabei.&nbsp;<br \/>Einige Veranstalter haben als Alternative zu den ausgefallenen L\u00e4ufen \u201evirtuelle L\u00e4ufe\u201c angeboten. \u00c4hnlich dem Konzept des \u201eOssiloop anners\u201c konnten die Strecken auf einer eigens gew\u00e4hlten Laufstrecke absolviert werden. Aber dies alles ersetzt nicht die tolle Atmosph\u00e4re, die die Laufveranstaltungen vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hatten.<\/p>\r\n<p><strong>Erfordern diese \u201eApp-L\u00e4ufe\u201c mehr Motivation, als gemeinsam mit den anderen zu starten?&nbsp;<\/strong><br \/>Ich pers\u00f6nlich brauche schon gelegentlich eine Laufveranstaltung um mich auch motivieren zu k\u00f6nnen. Gerade der direkte Kontakt beim Wettkampf mit anderen L\u00e4ufern*innen, macht f\u00fcr mich den Reiz am Laufen aus. Aber wir wissen uns zu helfen. Beim diesj\u00e4hrigen \u201eOssiloop anners\u201c haben wir jetzt erstmalig eine WhatsApp-Gruppe ins Leben gerufen, gerade weil wir uns ja nicht vor Ort treffen, aber doch gerne unsere Ergebnisse, Fotos, Eindr\u00fccke etc. austauschen m\u00f6chten. Ich muss sagen, dieser Austausch hat uns in den drei Wochen noch mehr zu einem Team gemacht, was mich pers\u00f6nlich sehr motiviert hat.<\/p>\r\n<p><strong>Und zum Schluss noch ein paar motivierende Worte an alle die, die schon immer mal mit dem Laufen starten wollten, aber ihren inneren Schweinehund nicht so richtig vom Sofa bekommen.&nbsp;<\/strong><br \/>Wer gerne Laufen m\u00f6chte, sollte unbedingt langsam anfangen. Als Laufeinsteiger*in sollte man mit kleinen Laufeinheiten inklusive Gehpausen beginnen und nach und nach dann die Laufanteile erh\u00f6hen. Es ist gar nicht wichtig, schnell zu sein. Viel wichtiger ist es, dass das Laufen Spa\u00df macht. Hilfreich kann auch sein, mit anderen zusammen zu trainieren. So verabredet man sich zum gemeinsamen Laufen und kann sich gegenseitig motivieren.&nbsp;Ich bin \u00fcbrigens so zum Laufen gekommen: Damals war ich zuf\u00e4llig w\u00e4hrend eines Berlin-Marathons in der Hauptstadt und war von der Atmosph\u00e4re so begeistert war, dass ich danach mit meinem Training begonnen habe.<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Eindr\u00fccke unserer L\u00e4ufer*innen vom diesj\u00e4hrigen <\/strong><a href=\"https:\/\/ossiloop.eu\/infos\/ossiloop-anners-2021\/\" target=\"_blank\"><strong>Ossiloop Anners<\/strong><\/a><\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/11_Laufteam\/NPorts_Laufteam_Ossiloop_Start.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7441\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"273\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>Log geht's!<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/11_Laufteam\/NPorts_Laufteam_Ossiloop_mitendrin.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7440\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"439\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>Auf den selbstgew\u00e4hlten Strecken gab es immer etwas zu sehen.&nbsp;<br \/><strong>&nbsp;<\/strong><br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/11_Laufteam\/NPorts_Laufteam_Ossiloop_geschafft.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7439\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"638\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>Geschafft! :-)<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/11_Laufteam\/NPorts_Laufteam_Ossiloop_Unterstuetzer.JPG\" data-htmlarea-file-uid=\"7442\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"365\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/>Auch wenn am Streckenrand diesmal leider niemand anfeuerte, hatten einige Kolleg*innen trotzdem Unterst\u00fctzung.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Zahlen, Daten, Fakten<\/strong><\/p>\r\n<p>Das \"NPorts l\u00f6ppt\"-Team bestand in diesem Jahr aus <strong>11&nbsp;L\u00e4ufer*innen<\/strong>. Jede*r Teilnehmer*in lief jeweils&nbsp;<strong>sechs&nbsp;Etappen<\/strong>, die unterschiedlich lang waren. Dabei haben unsere Kolleg*innen folgende Zeiten erreicht:&nbsp;<br \/><strong>Kerstin van Asseldonk<\/strong>: 6:30h<br \/><strong>Tim Bohlen<\/strong>: 5:20h<br \/><strong>Rudolf Fr\u00f6hling<\/strong>: 6:45h<br \/><strong>Jens&nbsp;Gloystein<\/strong>: 5:56h<br \/><strong>Frank&nbsp;Hiersemann<\/strong>: 5:41h<br \/><strong>Cornelius Meents<\/strong>: 6:00h<br \/><strong>Hartmut M\u00fcller<\/strong>: 5:47h<br \/><strong>Kurt&nbsp;Oetken<\/strong>: 5:44h<br \/><strong>Marten Reineke<\/strong>: 4:45h<br \/><strong>Alina Schr\u00f6der: <\/strong>6:00h<br \/><strong>Friedrich Vo\u00df<\/strong>: 6:52h<br \/>Insgesamt liefen alle unsere L\u00e4ufer*innen eine <strong>Strecke <\/strong>von \u00fcber <strong>700&nbsp;Kilometern&nbsp;<\/strong>in einer <strong>Zeit <\/strong>von rund <strong>65&nbsp;Stunden<\/strong>. Respekt.&nbsp;Wir w\u00fcnschen euch, dass ihr bald wieder gemeinsam laufen und eure Erfolge zusammen feiern k\u00f6nnt!<\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Freizeit","Brake","Cuxhaven","Emden","Norden","Oldenburg","Stade","Wilhelmshaven","Teambuilding"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":2751,"likecount":1027,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ready-steady-go","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ready-steady-go?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":23,"pid":85,"starttime":1615860464,"headline":"Aus analog mach digital","subheadline":"Unsere Volont\u00e4rin Vanessa Afken berichtet \u00fcber die Organisation unserer ersten digitalen Pressekonferenz.","image":"\/media\/_processed_\/a\/5\/csm_NPorts_JPK_2021_Titel_ec119f3b5b.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Seit Oktober 2019 arbeite ich&nbsp;nun schon als Volont\u00e4rin im Bereich Kommunikation &amp; \u00d6ffentlichkeitsarbeit bei NPorts. Da das Volontariat auf zwei Jahre ausgelegt ist, befinde ich mich jetzt quasi schon im \u201eEndspurt\u201c. Mittlerweile beherrsche ich die Grundlagen der Pressearbeit und habe auch viel \u00fcber interne Kommunikation gelernt, daher hat mir meine Vorgesetzte D\u00f6rte Schmitz (Leiterin Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit) als \u201eAbschlussprojekt\u201c die Organisation der Jahrespressekonferenz \u00fcbertragen. Diese findet stets Anfang des Jahres statt und wird zusammen mit der Marketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen und dem nieders\u00e4chsischen Wirtschaftsministerium durchgef\u00fchrt. Das Besondere: Aufgrund der Corona-Entwicklungen sollte die Pressekonferenz erstmalig digital stattfinden.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Ich muss zugeben, dass meine Gef\u00fchle gemischt waren, denn ich hatte gro\u00dfen Respekt vor dieser Aufgabe. Bei einer digitalen Veranstaltung kann schlie\u00dflich vieles schief gehen. Und doch fand ich es toll, dass mir diese Aufgabe anvertraut wurde und ich federf\u00fchrend bei der Umsetzung der ersten digitalen Presskonferenz mitwirken konnte. Ich habe w\u00e4hrend der gesamten Planung eng mit Shadya Fazal zusammengearbeitet, Marketingmanagerin bei Seaports. Auch f\u00fcr sie war diese Pressekonferenz etwas Neues, da sie erst seit Oktober 2020 bei Seaports arbeitet. Eines stand f\u00fcr uns von vorneherein fest: Wir w\u00fcrden die technische Organisation einem externen Dienstleister \u00fcberlassen. Shadya \u00fcbernahm hierbei erstmal die Aufgabe, die Angebote einzuholen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Vom Schreiben und Abstimmen<\/strong><br \/>In der Zwischenzeit habe ich die Pressemitteilung und die Pr\u00e4sentation f\u00fcr unseren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Holger Banik vorbereitet. F\u00fcr die Meldung vereinbarte ich Videokonferenzen mit jedem unserer Niederlassungsleiter, um mich \u00fcber die Projekte zu informieren, die in diesem Jahr in den einzelnen H\u00e4fen geplant sind. Nachdem die Meldung fertig und mit allen Parteien abgestimmt war, diente sie mir als Basis f\u00fcr die Pr\u00e4sentation. Diese erstellte ich mit \u201ePrezi\u201c, ein Programm, mit dem ich bis dato noch nie gearbeitet hatte. Mit ein wenig Recherche und Rumprobieren habe ich mich relativ z\u00fcgig eingearbeitet. Unsere Strategie-Abteilung versorgte mich mit den n\u00f6tigen Kennzahlen und nach regelm\u00e4\u00dfigen Abstimmungsrunden mit D\u00f6rte Schmitz und Holger Banik war die Pr\u00e4sentation auch schon vorbereitet.<\/p>\r\n<p><strong>Fragen \u00fcber Fragen<\/strong><br \/>Nun ging es verst\u00e4rkt in den Dialog mit dem Dienstleister, f\u00fcr den wir uns letztendlich entschieden hatten. Wir wollten, dass die Pressekonferenz in unserer Zentrale in Oldenburg stattfindet. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von NPorts und Seaports w\u00fcrden vor Ort referieren und von einer Kamera gefilmt werden, w\u00e4hrend der Minister aus Hannover \u00fcber einen Monitor zugeschaltet wird. D\u00f6rte Schmitz hat die Moderation \u00fcbernommen, was bei einer digitalen Veranstaltung eine wichtige Aufgabe darstellt. Viele Dinge mussten bis dahin aber noch besprochen werden: Wie wird der digitale Raum aussehen? Wie kann die Presse ihre Fragen stellen? Wo wird die Pressemappe abgelegt? Wie halten wir die notwendigen Hygienema\u00dfnahmen ein? Aber auch kleinere Aspekte wie: Sollten die Referenten stehen oder sitzen? Wie soll das Pressefoto aussehen, wenn der Minister nicht vor Ort ist? Die Herausforderung bestand besonders darin, dass wir selber keine Erfahrungswerte und somit keinen festen Plan im Kopf hatten und demnach viele Punkte erst ausf\u00fchrlich intern diskutieren mussten. Doch durch den st\u00e4ndigen Austausch waren wir in der Lage die n\u00f6tigen Entscheidungen schnell zu treffen und an den Dienstleister zu kommunizieren.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_Jahrespressekonferenz_Volontariat-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7434\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"281\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_Jahrespressekonferenz_Volontariat-3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7435\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"375\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Letzte Vorbereitungen: Technikcheck, einen Tag vor der Pressekonferenz<br \/>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Endspurt und Tag der Wahrheit<\/strong><br \/>Eine Woche vor der Konferenz schickten wir die Presseeinladungen raus und freuten uns, dass sich schnell viele Personen anmeldeten.<br \/>Als schlie\u00dflich einen Tag vor der Pressekonferenz der Dienstleister die Technik in einem unserer Besprechungsr\u00e4ume aufbaute, staunten wir nicht schlecht. Der Raum wurde in binnen k\u00fcrzester Zeit in ein kleines \u201eFernsehstudio\u201c verwandelt. Im ersten Testdurchlauf am gleichen Tag zeigte sich aber auch: Viel Technik bedeutet auch eine Menge Arbeit und birgt viele potenzielle Fehlerquellen. Die Einstellungen der Kameras und anderer technischen Komponenten nahm somit echt viel Ziel in Anspruch.<\/p>\r\n<p>Zu einem wirklichen Probedurchlauf kamen wir dann erst am Tag der Pressekonferenz, doch das war kein Problem, denn die Technik funktionierte einwandfrei.&nbsp;Um 13.28 Uhr, zwei Minuten vor dem offiziellen Beginn der Pressekonferenz, lief sie dann nicht mehr wie geplant. Die Anspannung wuchs enorm, w\u00e4hrend der Dienstleister herauszufinden versuchte, warum es nicht m\u00f6glich war Bild und Ton an die Teilnehmenden freizuschalten. Zum Gl\u00fcck war das Problem relativ schnell behoben, sodass die Konferenz mit einer kleinen Versp\u00e4tung von f\u00fcnf Minuten starten konnte. Die Konferenz verlief zum Gl\u00fcck gr\u00f6\u00dftenteils reibungslos. \u201eGr\u00f6\u00dftenteils\u201c, da leider manche Teilnehmende am Anfang Tonprobleme hatten, die von unserer Seite aus nicht zu beheben waren. Und das ist wahrscheinlich ein Aspekt, der bei digitalen Veranstaltungen kaum zu vermeiden ist, denn: So gut die Technik auf der einen Seite funktionieren mag, es gibt keine Kontrolle \u00fcber die Technik der anderen Seite.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_JPK_Volontariat_Hinter_den_Kulissen__1_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7437\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/10_JPK\/NPorts_JPK_Volontariat_Hinter_den_Kulissen__2_.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7438\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>Volle Konzentration hinter den Kulissen: Vanessa Afken (links) und Shadya Fazal (rechts) w\u00e4hrend der Pressekonferenz<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich durch die Organisation der Konferenz eine Menge dazugelernt habe und auch viel Spa\u00df dabei hatte. Die Zusammenarbeit mit Shadya Fazal hat super funktioniert, die Pressekonferenz war definitiv das Ergebnis von gutem Teamwork zwischen NPorts und Seaports.<\/p>\r\n<p>Nat\u00fcrlich gab es schon viele stressige Momente und einige kleinere Dinge, die nicht sofort geklappt haben. Aber das sind alles wertvolle Erfahrungen, die dazu beitragen, dass ich bei der n\u00e4chsten digitalen Pressekonferenz besser vorbereitet bin. Trotzdem ersetzt digital das Pers\u00f6nliche nicht. Daher freue ich mich schon, wenn wir zuk\u00fcnftig wieder die Wahl haben eine Veranstaltung analog oder digital stattfinden zu lassen. :-)<\/p>","html":"","author":"Gastbeitrag Vanessa Afken","output":0,"tags":["Ausbildung","Berufe","Oldenburg","Kommunikation"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3168,"likecount":1429,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"aus-analog-mach-digital","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/aus-analog-mach-digital?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":21,"pid":85,"starttime":1613699924,"headline":"Ein Jahr Corona","subheadline":"Unsere Besch\u00e4ftigten ziehen Res\u00fcmee.","image":"\/media\/_processed_\/9\/2\/csm_SoBi_58e9c957d1.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Nun ist bereits ein Jahr vergangen, seitdem Corona die Welt in Atem h\u00e4lt. Der Alltag hat sich grundlegend ge\u00e4ndert und wir mussten lernen mit einer neuen Normalit\u00e4t zurecht zu kommen. Dieses Pandemiejahr ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Deshalb haben wir bei einigen Kolleginnen und Kollegen nachgefragt, wie es ihnen so (er)geht.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p><strong>F\u00fcr Andrea L\u00f6we, Assistentin von Holger Banik, aus der Zentrale in Oldenburg hat sich der Arbeitsalltag ver\u00e4ndert:<\/strong>&nbsp;Das klassische Meeting im Besprechungsraum hat mit wenigen Ausnahmen vorerst ausgedient. Stattdessen ist es jetzt meine Aufgabe, die virtuelle Zusammenarbeit zu organisieren. Gleich zu Beginn der Pandemie haben wir auf die Software \u201eGoToMeeting\u201c gesetzt. Sie hat den gro\u00dfen Vorteil, dass jeder daran teilnehmen kann, auch per Telefon. Denn Videokonferenzen sind abh\u00e4ngig von starken Internetverbindungen, die nicht immer verf\u00fcgbar sind, wenn jemand im Homeoffice ist oder so. Am Anfang habe ich noch viel Zeit damit verbracht, die Technik im Voraus mit den \u201eGespr\u00e4chspartnern\u201c auf der anderen Seite zu testen, damit diese sich sicher und komfortabel in der Anwendung f\u00fchlen. Auch habe ich, wo immer Bedarf bestand, Hilfestellung innerhalb des Kollegenkreises gegeben.<\/p>\r\n<p>Was richtig sch\u00f6n ist, dass ich durch das Testen jetzt auch von vielen Assistentinnen unserer Gesch\u00e4ftspartner, die ja ebenso wie ich meistens unsichtbar im Hintergrund wirken und die ich nur vom Telefon kenne, ein Bild vor Augen habe. Das tr\u00e4gt auf jeden Fall zu einer besseren Vernetzung bei und macht die Zusammenarbeit pers\u00f6nlicher. Und ich habe Freude am Umgang mit neuen digitalen Werkzeugen, meine Herangehensweise ist eher spielerisch und ohne Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Hier macht mich Digitalisierung ein St\u00fcck weit gl\u00fccklicher am Arbeitsplatz. Ich empfinde meine aktuelle Situation auch nicht als sehr belastend. Ganz im Gegenteil, ich freue mich darauf, ins B\u00fcro gehen zu k\u00f6nnen. Denn bei NPorts f\u00fchle ich mich sicher und gesch\u00fctzt vor COVID-19.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/12_Ein_Jahr_Corona\/Andrea2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7443\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"375\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/><strong>Nithianandan Nishanthan&nbsp;ist Auszubildender im 2. Lehrjahr in unserer Niederlassung Brake.<\/strong> Er befindet sich derzeit in der Pr\u00fcfungsvorbereitung f\u00fcr die Zwischenpr\u00fcfung des Berufs Industriemechaniker mit der Fachrichtung Instandhaltung. Unser Ausbilder hat uns seit dem Lockdown in zwei Gruppen aufgeteilt. Das bedeutet, dass wir abwechselnd in der Ausbildungswerkstatt und im Home Office sind. Unser Ausbilder gibt uns f\u00fcr zu Hause Aufgaben mit, die uns auf die Pr\u00fcfung vorbereiten. An einem Tag die Woche haben wir au\u00dferdem Berufsschule. Im Homeschooling bekommen wir morgens von unserem Lehrer Aufgaben f\u00fcr den Tag. Die L\u00f6sungen laden wir bis nachmittags hoch. Das klappt eigentlich ganz gut. Auch wenn einige Aufgaben schwer sind, kann ich insgesamt gut zu Hause lernen. Trotzdem w\u00fcrde ich lieber zur Berufsschule und in Ausbildungswerkstatt gehen.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/12_Ein_Jahr_Corona\/NIshi.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7446\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"375\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>An den Tagen, an denen wir im Betrieb sind, halten wir uns \u00f6rtlich&nbsp;nur in der jeweiligen Abteilung auf und sehen keine anderen Fachabteilungen. Auch gibt es keine gemeinsamen Pausen mehr. Am Anfang war alles eine gro\u00dfe Umstellung, insbesondere die Masken- Jetzt ist es okay, aber es kann gerne wieder normal werden. Mir fehlt es mit den Kollegen zusammen zu sein.&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Jens Leon Wagner hat kurz vor dem zweiten Lockdown als IT-Mitarbeiter in unserer Zentrale in Oldenburg angefangen:<\/strong> Ich kenne die Arbeit bei NPorts bisher nicht ohne Corona. Was ich aber merke, ist, dass aktuell ein recht hoher Anteil der t\u00e4glichen IT-Support-F\u00e4lle auf \u00c4nderungen durch die Corona-Ma\u00dfnahmen zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann. Durch die Kontakteinschr\u00e4nkungen wird mehr auf neue Wege ausgewichen (z.B. viel mehr Videokonferenzen und Homeoffice) und die IT wird auf verschiedene Art und Weise auf die Probe gestellt.&nbsp;<\/p>\r\n<p>An NPorts sch\u00e4tze ich in dieser speziellen Zeit auch, dass wir keine Kurzarbeit haben und es ausreichend kostenlose Masken und Desinfektionsmittel gibt. Au\u00dferdem werden wir im Intranet und \u00fcber die NPorts App informiert, wenn Corona-Verordnungen angepasst wurden. Toll ist zudem, dass sich hier alle an die Schutzma\u00dfnahmen halten.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2021\/12_Ein_Jahr_Corona\/Jens2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"7444\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"346\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p><br \/><strong>Stefan Ammersken, Betriebsrat-Mitglied und Vorarbeiter im Fachteam des Energieversorgungsunternehmens in unserer Niederlassung Emden:&nbsp;<\/strong>&nbsp;<br \/>Wir sind bei uns in der Werkstatt zu dritt und fahren normalerweise gemeinsam zu einer Baustelle. Seit Corona nutzt jeder ein eigenes Fahrzeug und sofern Arbeiten zu zweit anfallen, arbeiten wir mit Maske. Ich arbeite ja auf dem Werftgel\u00e4nde. Daher \u00fcberlege ich mir bei jedem Gang ins Verwaltungsgeb\u00e4ude, ob er wirklich n\u00f6tig ist, um das Risiko von Begegnungen zu minimieren. Unsere Sozialr\u00e4ume besuche ich leider auch nicht mehr, sondern mache Pause an meinem Schreibtisch. Das nervt ehrlich gesagt schon.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Als Betriebsrat-Mitglied kann ich nur sagen, dass sich unsere Arbeit total ver\u00e4ndert hat.&nbsp;Besprechungen finden digital oder telefonisch statt, der pers\u00f6nliche Austausch fehlt sehr.&nbsp;Betriebsrat-Arbeit ist nicht immer leicht, gerade der zwischenmenschliche Austausch ist dabei enorm wichtig. Ich m\u00f6chte am liebsten im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch feststellen, wie es den Kolleginnen und Kollegen geht.&nbsp;<br \/>&nbsp;<br \/>Aktuell sch\u00e4tze ich besonders die Verl\u00e4sslichkeit meines Arbeitgebers NPorts und den sicheren Arbeitsplatz. Wir haben keine Kurzarbeit und mit dem Wissen das man im privaten Bereich Planungssicherheit hat, ist dieses sehr beruhigend. Man merkt, dass einiges getan wird, um uns Besch\u00e4ftigte zu sch\u00fctzen.&nbsp;<\/p>\r\n<p><br \/><strong>Stefan Eilers, Mitarbeiter des Bauhofs Norddeich aus unserer Niederlassung Norden<\/strong>: Wie bei fast allen Menschen weltweit hat sich nat\u00fcrlich auch bei mir durch Corona sehr viel ge\u00e4ndert. Im Arbeitsalltag merke ich das beispielsweise durch die verschobenen Arbeitszeiten: In den unterschiedlichen Gewerken haben wir jetzt einen unterschiedlichen Arbeitsbeginn, um Kontakte einzuschr\u00e4nken. Es wird dadurch ein zu gro\u00dfes Aufkommen an den Spinden und den Waschr\u00e4umen vermieden. Darunter leidet nat\u00fcrlich der soziale Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen, weil beispielsweise auch die Mittagspausen nicht mehr gemeinsam verbracht werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Wir pflegen grunds\u00e4tzlich ein sehr freundschaftliches Verh\u00e4ltnis mit allen Kollegen auf dem Bauhof. Aber wir alle sind verschieden und haben unterschiedliche Meinungen. Nach einem Jahr Corona gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten aufgrund der unterschiedlichen Auffassungen \u00fcber die Gef\u00e4hrlichkeit dieses Virus. Insgesamt stehen wir meines Erachtens aber sehr gut da. Alle Schutz-Ma\u00dfnahmen werden umgesetzt und es l\u00e4sst sich immer noch gut arbeiten. Trotzdem sind wir alle froh, wenn wir unser \u201ealtes\u201c Leben an unserem Arbeitsplatz wieder haben.<br \/>&nbsp;<br \/>Besser h\u00e4tte es Stefan Eilers nicht zusammenfassen k\u00f6nnen. In allen Bereichen hat sich unser Arbeitsalltag ge\u00e4ndert. Wir alle m\u00f6chten wieder zur\u00fcck zur Normalit\u00e4t, mit offenen B\u00fcrot\u00fcren, Geburtstags- und Mettfr\u00fchst\u00fccken, dem kurzen Plausch an der Kaffeemaschine und endlich wieder pers\u00f6nliche Meetings ohne Kamera- oder Mikrofonst\u00f6rungen. Die sozialen Kontakte fehlen uns schon sehr. Aber die Berichte unserer Kolleginnen und Kollegen zeigen auch, dass sie sich gut bei NPorts aufgehoben f\u00fchlen. Wir freuen uns schon auf die \u201eZeit danach\u201c, wenn wir bei unserer Gemeinschaftsveranstaltung endlich wieder gemeinsam eine (Bo\u00dfel-)Kugel schieben k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Berufe","Oldenburg","Norden","Schule","Hafenarbeit","Bauhof","Brake","Beruf und Familie"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":1897,"likecount":726,"readtime":6,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ein-jahr-corona","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ein-jahr-corona?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":11,"pid":85,"starttime":1607910104,"headline":"Ein Projekt mit Herz","subheadline":"Unsere Projektleiterinnen berichten \u00fcber die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei NPorts.","image":"\/media\/_processed_\/5\/5\/csm_NPorts_BuF_Titel_113a32f6f9.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nimmt seit vielen Jahren einen gro\u00dfen Stellenwert bei NPorts ein. Als 2017 die Entscheidung fiel, uns f\u00fcr unser Engagement in diesem Themenfeld zertifizieren zu lassen und daraus ein unternehmensweites Projekt aufzubauen, musste nicht lange nach einer passenden Projektleitung gesucht werden.<\/p>\r\n<p>\u201eVon Beginn an war dieses Thema eine Herzensangelegenheit f\u00fcr mich, denn es vereint die berufliche Aufgabe mit dem Wichtigsten, was es gibt auf der Welt: Familie! Die optimale Vereinbarkeit dieser beiden Pole genauer zu betrachten und L\u00f6sungen zu schaffen, die in jeder Familien- und Lebensphase f\u00fcr jeden Einzelnen wichtig und richtig sind, ist eine gro\u00dfe Herausforderung. Denn Beruf und Familie sind eng miteinander verbunden und wirken sich stets aufeinander aus: L\u00e4uft es auf der Arbeit nicht gut, so nimmt man das ins Private mit und umgekehrt. Das ist menschlich. Und so individuell jede\/r von uns ist, so vielf\u00e4ltig sind auch die Frage- und Problemstellungen in diesem Projekt. Das macht den Charme aus\u201c, berichtet Tatjana Littau l\u00e4chelnd. Sie arbeitet im Bereich Personal &amp; Administration in der Zentrale in Oldenburg und betreut das Projekt von Anfang an. Gemeinsam mit der Projektverantwortlichen Sabine Nitschke, Zentralbereichsleiterin Personal und Administration, haben sie den Startschuss f\u00fcr das unternehmensweite Projekt gegeben und arbeiten seitdem intensiv daran, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei NPorts erlebbar zu machen.<\/p>\r\n<p><strong>Ein kurzer R\u00fcckblick<\/strong><br \/>Mit unserer ersten Zertifizierung als familienfreundlicher Arbeitgeber haben wir 2017 einen verbindlichen Rahmen f\u00fcr unser Unternehmen geschaffen. Die Themen, die wir in der Zielvereinbarung schriftlich festgehalten haben, wurden dabei keineswegs vorgegeben. Mit Hilfe von Workshops und zahlreicher Gespr\u00e4chen in allen Standorten haben wir es geschafft, ein gro\u00dfes, allumfassendes Bild davon zu bekommen, wie es tats\u00e4chlich bei NPorts aussieht. Positiv gestimmt hat das Projektteam vor allem, dass NPorts damals bereits sehr gut aufgestellt war. Aber nat\u00fcrlich wurden auch neue spannende Punkte, wie z.B. die Flexibilisierung von Arbeitszeit- und Arbeitsortmodellen, gefunden, die einen weiteren Gewinn f\u00fcr uns darstellen. Mit \u00fcber 30 Ma\u00dfnahmen wurde sich auf den Weg gemacht, das verliehene Zertifikat&nbsp; im Alltag greifbar und erlebbar zu gestalten.<\/p>\r\n<p><strong>Gemeinsam sind wir am st\u00e4rksten. Teamwork as it\u2019s best.<\/strong><br \/>\"Die ersten Themen und Ma\u00dfnahmen konnte ich noch mit begleiten und so Impulse und Ideen beisteuern. Dann hie\u00df es f\u00fcr mich meinen eigenen, pers\u00f6nlichen Schwerpunkt zu verlagern, denn meine neue Lebensherausforderung hat mich die letzten neun Monate unter meinem Herzen begleitet\u201c, erz\u00e4hlt Tatjana weiter.<\/p>\r\n<p>Mit Nele St\u00fchrmann wurde die passende Vertretung f\u00fcr dieses Projekt gefunden. \u201eAls ich die Stellenausschreibung damals gelesen habe, war mir sofort klar: \u201aDas ist meine Stelle. Die m\u00f6chte ich unbedingt haben.\u2018 Ich kannte NPorts bereits von meinem Praktikum und der Bachelor-Arbeitsphase und habe mich direkt beworben\u201c, berichtet Nele St\u00fchrmann.<\/p>\r\n<p>Nach einer kurzen Elternzeit von Tatjana betreuen und leiten die beiden das Projekt \u201eBeruf und Familie\u201c nun gemeinsam im Tandem. Ob in pers\u00f6nlichen Meetings im B\u00fcro oder per Videokonferenzen im Home Office \u2013 sie arbeiten bei allen Themen Hand in Hand. In diesem Job Sharing Modell sind die Abstimmungs- und Bearbeitungsprozesse sehr flexibel und funktionieren auf allen Kommunikationsebenen. Sabine Nitschke gibt ihnen dabei stets R\u00fcckendeckung und vertritt die Themen und Ideen in s\u00e4mtlichen Gremien. Weitere wichtige Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt das Projektteam von der Gleichstellungsbeauftragten Marion Klinger. \u201eWir erg\u00e4nzen, motivieren und korrigieren uns gegenseitig. Wir verstehen uns auf ganzer Linie und wissen, was wir tun. Und vor allem, warum wir das tun\u201c, erkl\u00e4rt Tatjana.<\/p>\r\n<p><strong>Re-Zertifizierung 2020<\/strong><br \/>\u201eGemeinsam haben wir in diesem Jahr die Herausforderung der digitalen Re-Zertifizierung&nbsp;&nbsp; angenommen und sind f\u00fcr unsere Arbeit der letzten drei Jahre belohnt worden. Mich macht es sehr stolz zu sehen, was wir f\u00fcr unsere Besch\u00e4ftigten und somit auch f\u00fcr uns umgesetzt haben\u201c, erz\u00e4hlt Nele. Eine dieser Ma\u00dfnahmen ist zum Beispiel das Beruf und Familie - Portal in unserem Social Intranet. Das Portal bietet zahlreiche Infos rund um Themen und Fragestellungen der Vereinbarkeit von Beruf &amp; Familie: Geb\u00fcndelt werden umfassende Ausk\u00fcnfte zu Themen wie Elternzeit, Elterngeld, Pflege von Angeh\u00f6rigen, Telearbeit, Arbeitszeitoptionen oder auch Kinderbetreuung. \u201eUns ist sehr wichtig, dass sich unsere Mitarbeitenden in jeder Lebensphase gut informiert und unterst\u00fctzt f\u00fchlen. Es gibt unterschiedliche Bed\u00fcrfnisse und verschiedene Lebens- und Berufsphasen. Unsere Kolleginnen und Kollegen bekommen durch das Tool die M\u00f6glichkeit, die f\u00fcr sie passenden Infos jederzeit zu finden, je nachdem in welcher Phase sie sich gerade befinden\u201c, berichtet Nele St\u00fchrmann weiter.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Berufundfamilie_Portal.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6870\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"800\" height=\"318\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n<p>Ein kleiner Einblick in das Beruf und Familie Portal, Intranet NPorts&nbsp;&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Zukunftsaussichten<\/strong><br \/>Das Projektteam hat in den letzten Jahren viele Ma\u00dfnahmen auf den Weg gebracht. Zus\u00e4tzlich gibt es einige Themen, die sie tagt\u00e4glich begleiten und die noch auf Umsetzung warten. Auch diesen Herausforderungen werden sich die beiden gerne stellen, denn eins ist sicher: Das Projekt \u201eVereinbarkeit von Beruf und Familie\u201c ist und bleibt f\u00fcr Tatjana und Nele eine Herzensangelegenheit. Mit Ihrem Engagement versuchen sie die NPorts-Arbeitswelt f\u00fcr alle unsere Besch\u00e4ftigten ein bisschen besser zu machen. Vielen Dank f\u00fcr euren Einsatz!<\/p>\r\n\r\n","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Berufe","Praktikum","Beruf und Familie","Oldenburg","Hafenarbeit"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":1627,"likecount":716,"readtime":5,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"ein-projekt-mit-herz","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/ein-projekt-mit-herz?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":10,"pid":85,"starttime":1606786664,"headline":"Mein Weg zu NPorts","subheadline":"Rabea Henning erz\u00e4hlt von ihren ersten Tagen als Praktikantin","image":"\/media\/_processed_\/5\/f\/csm_NPorts_Onboarding_Titel_398c080e34.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Seit Anfang Oktober ist Rabea Praktikantin im Bereich Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit in unserer Zentrale in Oldenburg. Hier schnuppert sie in s\u00e4mtlich Kommunikationsbereiche und hat schon eine Pressemitteilung verfasst, Recherchen f\u00fcr den Bereich Social Media betrieben und unterst\u00fctzt bei der Projektarbeit in unserem Social-Intranet-Team. Wie sich der Start bei NPorts f\u00fcr sie angef\u00fchlt hat, erz\u00e4hlt sie uns in diesem Bericht.<\/i><\/p>\r\n\r\n<p>Nach drei Jahren BWL-Studium in Stralsund neigt sich meine Zeit im H\u00f6rsaal dem Ende zu und es hei\u00dft \u2013 Hallo Praxissemester! Das bedeutet f\u00fcr mich, raus aus der Theorie, rein in die Praxis.<\/p>\r\n<p><strong>Wie alles anfing<\/strong><br \/>Nach einem Vorstellungsgespr\u00e4ch in einem gro\u00dfen Konzern war mir klar, ich m\u00f6chte mein Praktikum dort machen, wo ich nicht eine von vielen bin. Ich m\u00f6chte Teil eines Teams sein und das Gef\u00fchl haben dort reinzupassen. Ich recherchierte nach Unternehmen in meiner Heimatgegend und stie\u00df auf Niedersachsen Ports. Eine Praktikantenstelle war nicht ausgeschrieben, aber ich bewarb mich initiativ \u2013 mit Gl\u00fcck! Das Vorstellungsgespr\u00e4ch fand auf meinen Wunsch hin per Videokonferenz statt. D\u00f6rte Schmitz (Leiterin Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit) war mir von Anfang an sympathisch, denn es war ein Gespr\u00e4ch auf Augenh\u00f6he und keine unangenehme Befragung \u00fcber pers\u00f6nliche Schw\u00e4chen und komplizierte Unternehmenszahlen. Als sie die Konferenz mit den Worten: \u201eOkay Frau Henning, ich glaube Sie passen hier rein und wenn Sie m\u00f6chten, senden wir Ihnen einen Praktikumsvertrag zu!\u201c beendete, war ich ganz \u00fcberrascht. Mit einer so schnellen Entscheidung hatte ich nicht gerechnet, freute mich dann aber umso mehr!&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Mein erster Tag<\/strong><br \/>Es war soweit, mein erster Tag als Praktikantin bei NPorts. Ich war etwas nerv\u00f6s als ich vor der gl\u00e4sernen Eingangst\u00fcr stand. Frau Schmitz nahm mich in Empfang und bot mir gleich das \u201eDU\u201c an, was die Atmosph\u00e4re erstmal lockerte. Als dann noch ein St\u00fcck Kuchen auf meinem Schreibtisch stand, f\u00fchlte ich mich direkt gut empfangen. Mein zuk\u00fcnftiges Team begr\u00fc\u00dfte mich und wir wechselten die ersten S\u00e4tze. F\u00fcr meinen ersten Tag standen Dinge wie das Kennenlernen der Kollegen und Einf\u00fchrungen in die Programme auf der to-do-Liste. Es wurde sich richtig Zeit genommen um alle meine Fragen zu kl\u00e4ren. Der erste Tag ging durch die unz\u00e4hligen neuen Eindr\u00fccke wahnsinnig schnell vorbei und ich verlie\u00df das B\u00fcro mit einem guten Gef\u00fchl f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Onboarding_1.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6882\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"453\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Onboarding_2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6883\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"390\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Die darauffolgenden Tage haben mir gezeigt, dass ich mit dem Praktikum bei NPorts die richtige Entscheidung getroffen habe. Von Anfang an habe ich mich wie ein gleichwertiges Teammitglied gef\u00fchlt und nicht wie eine \u201eeinfache\u201c Praktikantin. Durch die Arbeit hier kann man einen echten Mehrwert schaffen und eigenst\u00e4ndiges Denken sowie das Einbringen von eigenen Ideen werden bei der t\u00e4glichen Arbeit ausdr\u00fccklich gef\u00f6rdert. Durch das facettenreiche Thema \u201eH\u00e4fen\u201c wird es nie langweilig. Ein Punkt der mir besonders gef\u00e4llt, ist die Selbstst\u00e4ndigkeit, mit welcher man als Praktikant arbeiten kann. Niemand schaut einem st\u00e4ndig \u00fcber die Schulter und doch wird man nie alleine gelassen und kann immer mit Unterst\u00fctzung rechnen.<\/p>\r\n<p>Ich bin gespannt, was mich die n\u00e4chsten Wochen noch erwartet und freue mich schon auf weitere Eindr\u00fccke. Vielleicht stehst du ja auch bald vor deinem Praxissemester und bist einer der zuk\u00fcnftigen Praktikanten hier bei NPorts.<\/p>\r\n\r\n<p><i>\u00dcbrigens: Alle Infos zu Praktika, Abschlussarbeiten oder studentische Mitarbeit bei NPorts gibt\u2019s in unserem <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=202\" target=\"_blank\"><i>Karriereportal<\/i><\/a><i>.<\/i><\/p>","html":"","author":"Rabea Henning & Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Praktikum","Hafenarbeit","Oldenburg","Kommunikation"],"category":[{"name":"Berufseinstieg","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3417,"likecount":1355,"readtime":3,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"mein-weg-zu-nports","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/mein-weg-zu-nports?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":9,"pid":85,"starttime":1606354424,"headline":"Freude schenken","subheadline":"NPorts Kolleg*innen packen Weihnachtsp\u00e4ckchen f\u00fcr Kinder in Not","image":"\/media\/_processed_\/5\/1\/csm_NPorts_Weihnachtspaeckchen_Kinderzukunft_2020_312b8a94b1.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Es ist schon wieder so weit. Weihnachten steht vor der T\u00fcr. In diesem Jahr, in dem alles so anders war und immer noch ist, wird auch Weihnachten wahrscheinlich nicht wie gewohnt gefeiert werden k\u00f6nnen. Auch bei NPorts war und ist einiges ver\u00e4ndert. Wir haben uns wenig gesehen. Pers\u00f6nliche Besprechungen wurden auf Telefon- oder Videokonferenzen verlegt. Einige von uns waren und sind zu Hause und arbeiten dort mobil. Unsere beliebten Geburtstagsfr\u00fchst\u00fccke, Gemeinschaftsveranstaltungen oder Sport-Events sind ausgefallen. Jetzt auch die Weihnachtsfeiern.<\/p>\r\n<p>Aber uns geht es gut, und dar\u00fcber sind wir froh und gl\u00fccklich. Und genau deshalb m\u00f6chten auch in diesem Jahr wieder viele Kolleginnen und Kollegen dieses Gl\u00fcck teilen. Mit Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns. Gerade f\u00fcr Kinder ist die Adventszeit und das lang ersehnte Weihnachtsfest die sch\u00f6nste Zeit des Jahres. Aber es gibt auch Kinder, f\u00fcr die jedes Weihnachtsfest ein trauriges Datum darstellt. Sie haben keine Familie, sind alleine in Waisenh\u00e4usern oder ihre Familien sind sehr arm und haben kein Geld f\u00fcr Weihnachtsgeschenke.<\/p>\r\n<img class=\"\" src=\"media\/_processed_\/9\/f\/csm_NPorts_Weihnachtspaeckchen_Kinderzukunft_2020_WHV_3_2ec535d80f.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"4304\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"188\" height=\"269\" title=\"\" alt=\"\" style=\"\" \/><img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Weihnachtspaeckchen_Kinderzukunft_2020_WHV_3.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6894\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"349\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/><img class=\"\" src=\"media\/_processed_\/d\/6\/csm_NPorts_Weihnachtspaeckchen_Kinderzukunft_2020_WHV_2_acdb679729.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"4307\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"202\" height=\"269\" title=\"\" alt=\"\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Weihnachtspaeckchen_Kinderzukunft_2020_OL.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6890\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"372\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Weihnachtspaeckchen_Kinderzukunft_2020_WHV_2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6893\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"375\" height=\"500\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Zum Gl\u00fcck gibt es Menschen, die sich um diese Kinder k\u00fcmmern. Die Stiftung Kinderzukunft beispielsweise organisiert schon seit vielen Jahren die Aktion <a href=\"https:\/\/www.kinderzukunft.de\/wie-wir-helfen\/weihnachtspaeckchen-aktion.html\" target=\"_blank\">Weihnachten f\u00fcr Kinder in Not <\/a>* und bereitet Kindern, denen es leider nicht so gut geht, ein bisschen Weihnachtsfreude. Bereits zum f\u00fcnften Mal packen unsere Kolleg*innen P\u00e4ckchen f\u00fcr diese Aktion. Die Idee dazu entstand bei den Vorbereitungen zur Oldenburger Weihnachtsfeier 2016. Die Resonanz war so gut, dass wir im ersten Jahr mit knapp 30 Schuhkarton-P\u00e4ckchen teilnehmen konnten. Inzwischen packen nicht nur die Oldenburger*innen Schuhkartons. Auch f\u00fcr Kolleg*innen aus anderen <a href=\"t3:\/\/page?uid=200\" target=\"_blank\">Niederlassungen<\/a> ist das P\u00e4ckchen packen schon fast zur Tradition geworden. Das freut uns sehr und so gehen auch in diesem Jahr wieder viele P\u00e4ckchen auf die Reise, um ein paar Kinderherzen h\u00f6her schlagen zu lassen. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!<\/p>\r\n\r\n<p><i>*Die Stiftung Kinderzukunft sammelt in diesem Jahr bereits zum 25. Mal P\u00e4ckchen f\u00fcr bed\u00fcrftige Kinder aus Bosnien, Herzegowina, Rum\u00e4nien und der Ukraine. Dort verteilen sie sie an M\u00e4dchen und Jungen in Waisenh\u00e4usern, Kliniken, Schulen und Kinderg\u00e4rten, aber auch in Elendsvierteln der St\u00e4dte und D\u00f6rfer. Weitere Infos und wie auch Sie teilnehmen k\u00f6nnen, erfahren Sie auf der Website.<\/i><\/p>","html":"","author":"Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Wilhelmshaven","Stade","Oldenburg","Norden","Emden","Cuxhaven","Brake"],"category":[{"name":"Benefits & Kultur","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":1477,"likecount":735,"readtime":3,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"freude-schenken","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/freude-schenken?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":6,"pid":85,"starttime":1604885084,"headline":"Und Action!","subheadline":"Wieso Auszubildende bei NPorts nicht nur Energie-Helden sondern auch Film-Stars sind.","image":"\/fileadmin\/_processed_\/c\/8\/csm_Filmdreh_E-Scouts_286634bc6c.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p>Ende August klingelte pl\u00f6tzlich das Telefon und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) aus Berlin meldete sich am anderen Ende der Leitung mit einer tollen Anfrage: Da wir bereits mehrfach erfolgreich am <a href=\"https:\/\/www.mittelstand-energiewende.de\/unsere-angebote\/energie-scouts-qualifizierung-fuer-azubis.html\">IHK-Projekt \u201eEnergie-Scouts\u201c<\/a>&nbsp;teilgenommen haben, w\u00fcrden sie uns gerne ein Filmteam in den Hafen schicken, um unsere Projekte zu filmen. Das Video w\u00fcrde dann auf der nationalen Besten-Ehrung in Berlin ver\u00f6ffentlicht und im Anschluss als Werbung f\u00fcr das Projekt Energie-Scouts genutzt werden. Ob wir mit dabei w\u00e4ren? Nat\u00fcrlich haben wir nicht lange gefackelt und zugesagt.<\/p>\r\n<p>Aber von vorne: Bereits seit 2016 nehmen unsere Auszubildenden am deutschlandweiten IHK-Projekt \u201eEnergie-Scouts\u201c teil (\u00dcbrigens: Wenn ihr genau wissen wollt, was Energie-Scouts sind, lohnt sich ein Blick in <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/blog\/eintrag\/eintrag\/\/energie-buendel\/?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&amp;cHash=760d3d34cbf0b37f3a01923617c2bf04\">diesen Blogbeitrag.<\/a> Jedes Jahr aufs Neue beweisen sie, dass sie nicht nur anpacken sondern auch mitdenken k\u00f6nnen. In verschiedenen Projekten stellten unsere Nachwuchskr\u00e4fte bereits unter Beweis, dass kleine Ver\u00e4nderungen gro\u00dfe Wirkung haben, wie auch unser diesj\u00e4hriges Projekt <strong>\u201eGebt dem M\u00fcll einen Korb\u201c<\/strong>.<\/p>\r\n<p>Nach dem Coastal Clean Up Day 2019 kam unseren vier Azubis Mike, Nils-Ole, Sascha und Felix die Idee, das Hafengel\u00e4nde Brake genauer unter die Lupe zu nehmen. So entdeckten sie neben herumwehendem M\u00fcll, der durch Verpackungen und \u00c4hnlichem entsteht, auch unglaublich viele achtlos weggeworfene Kaffeebecher. Nach und nach wurden von den vier immer mehr M\u00fcll-Hotspots auf dem Hafengel\u00e4nde identifiziert. Die folgende Projektidee entstand: Wir wollen unseren Hafen sauberer machen und dem M\u00fcll einen Korb geben. \u201eInsbesondere beim LKW-Parkplatz am Zentralgate lag der M\u00fcll wild verstreut herum, obwohl dort M\u00fclleimer stehen. Wir haben uns dann gedacht: Das kann doch nicht sein! Wie also kriegen wir es hin, dass der ganze Abfall nicht in der Natur landet?\", f\u00fchrt&nbsp;Mike Hatscher&nbsp;aus.<\/p>\r\n<p>Herzst\u00fcck des diesj\u00e4hrigen Projektes ist dabei ein selbstgebauter M\u00fclleimer, der die LKW-Fahrer spielerisch auffordert, ihren Abfall beim Verlassen des Hafengel\u00e4ndes zu entsorgen. Die sogenannten M\u00fcll-K\u00f6rbe werden auf entsprechender H\u00f6he angebracht, sodass der Abfall vom LKW-Fenster in den Korb geworfen werden kann. Wie beim Basketball eben. Eine LED-Anzeige bedankt sich danach mit einem l\u00e4chelnden Smiley. \u201eSo gewinnen wir gleich zweimal: Dem M\u00fcll wird ein Korb gegeben und der LKW Fahrer oder die Fahrerin verl\u00e4sst den Hafen mit einem guten Gef\u00fchl\", f\u00fcgt Nils-Ole Clau\u00dfen hinzu.<\/p>\r\n<p>Aber das ist noch nicht alles. In einem kreativen Prozess haben die vier angehenden E-Scouts ein komplettes Konzept erarbeitet, das neben dem Abfall-Basketballkorb weitere Ma\u00dfnahmen beinhaltet wie:<\/p>\r\n<ul><li>Hinweisschilder und Kamera-Attrappen an M\u00fcllhotspots<\/li><li>Den <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/aktuelles-presse\/?tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Byear%5D=2020&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;cHash=5560103fae6897e376029c8e85bb6ca5\">Sea-Bin<\/a> f\u00fcr den Einsatz auf den Wasserfl\u00e4chen<\/li><li>Netze, die verhindern, das M\u00fcll verweht wird oder<\/li><li>Sensibilisierungsma\u00dfnahmen f\u00fcr Hafenbesch\u00e4ftigte<\/li><\/ul>\r\n<p>Nun aber zum Videodreh, der Ende September in unserer Ausbildungswerkstatt und auf dem Hafengel\u00e4nde in Brake stattfand. \u201eEs war ein toller Tag! Sehr interessant und etwas komplett Neues. Es fing schon kurios an, denn der Videojournalist dachte, Brake sei ein Teil von Oldenburg und stand zun\u00e4chst in der Brommystra\u00dfe der falschen Stadt\u201c, berichtet Mike, schmunzelnd. Nach kurzer Verwirrung konnte es dann endlich losgehen: Der Journalist war am richtigen Ort angekommen, im Nu waren Kamera, Stativ und Drohne ausgepackt. Mit Stolz berichteten die Azubis dem Redakteur umgehend nicht nur vom diesj\u00e4hrigen, sondern auch von den vorherigen Projekten unserer Energie-Scouts.<\/p>\r\n<p>\u201eZuerst war ich ein wenig nerv\u00f6s\u201c, gesteht Mike, \u201eaber dann hat alles gut harmoniert. Der Journalist hat es clever gemacht und uns in Gespr\u00e4che verwickelt. So sind Stativ und Kamera gar nicht mehr aufgefallen und die Nervosit\u00e4t war weg. Es war ein tolles Erlebnis und ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass das Video so cool wird. Ich bin echt zufrieden mit dem Endergebnis, auch wenn es beim n\u00e4chsten Mal bestimmt (noch) besser klappt. Ich w\u00e4re definitiv nochmal bei einem Filmdreh dabei!\u201c<\/p>\r\n<p>Im Video<strong> <\/strong>kommen unsere kreativen K\u00f6pfe Mike Hatscher und Leah Sophie Beckedorf sowie unser Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Holger Banik zu Wort. Nun hei\u00dft es, Film ab!<\/p>\r\n\r\n<p><strong>Wir sind sehr stolz auf unsere Azubis, die klasse Projektideen und das tolle Video. Wenn auch ihr Lust auf eine <\/strong><a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/ausbildung\/\"><strong>Ausbildung im Hafen <\/strong><\/a><strong>habt und eigenverantwortlich Projekte umsetzen m\u00f6chtet, bewerbt Euch auf unsere Ausbildungspl\u00e4tze an unseren Standorten.&nbsp;Und wer wei\u00df, vielleicht seid ihr bald die neuen Energie-Scouts?<\/strong><\/p>\r\n<p><strong>Vielen Dank an die <\/strong><a href=\"https:\/\/www.mittelstand-energiewende.de\/index.html\"><strong>DIHK<\/strong><\/a><strong>&nbsp;&nbsp;f\u00fcr die klasse Zusammenarbeit und die tolle Umsetzung.<\/strong><\/p>\r\n<hr \/>","html":"<video controls=\"\" height=\"158\" poster=\"\/fileadmin\/static\/Ausbildung_im_Hafen\/Titelfoto_NPorts_Azubi-Video.png\" style=\"max-width: 100%; height: auto;\" width=\"280\"><source src=\"\/fileadmin\/static\/Ausbildung_im_Hafen\/NPorts_Ausbildung_im_Hafen_Azubi_Video.mp4\" type=\"video\/mp4\" \/><\/video>","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Ausbildung","Hafenarbeit","Berufe","Brake","Energiescouts"],"category":[{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3666,"likecount":1676,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"und-action","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/und-action?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":5,"pid":85,"starttime":1604539244,"headline":"B\u00fcro und Baustellenbegehung","subheadline":"Wie passt das zusammen? Juliana Waschewski berichtet von einem aufregenden Tag im Hafen Wilhelmshaven.","image":"\/media\/_processed_\/b\/0\/csm_NPorts_Juliana_Waschewski_Wilhelmshaven_1eac134679.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"","content":"<p><i>Seit 2017 arbeitet Juliana schon bei NPorts. Im August 2020 hat sie ihre Ausbildung zur <\/i><a href=\"https:\/\/www.nports.de\/aktuelles-presse\/aktuelles\/artikel\/news\/nports-azubis-mit-bestleistung\/?no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=bfa8c16dfe444ee2f67a3e3d2e98b3b5\" target=\"_blank\"><i>Kauffrau f\u00fcr B\u00fcromanagement mit Auszeichnung<\/i><\/a><i> abgeschlossen und ist seitdem im Bereich Personal und Administration in unserer <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=243\" target=\"_blank\"><i>Niederlassung Wilhelmshaven<\/i><\/a><i> t\u00e4tig. Wer nun glaubt, B\u00fcromanagement findet ausschlie\u00dflich am Schreibtisch statt, der irrt. \u201eGenauso vielf\u00e4ltig wie die Ausbildung sind auch meine Aufgaben nach der \u00dcbernahme. Von Organisation der Ersthelfer bis zum Erstellen von digitalen Datenbanken \u00fcbernehme ich die verschiedensten Aufgaben im Bereich Personal und Administration\u201c, erz\u00e4hlt sie uns.<\/i><\/p>\r\n<p><i>W\u00e4hrend Ihrer Ausbildung legte sie ihren Fokus bereits auf den Bereich Personal, aber auch auf Marketing\/Kommunikation. \u201eEine Herzensangelegenheit\u201c, wie Sie es selbst bezeichnet. Sie war schon in viele unterschiedliche Kommunikationsprojekte involviert und konnte so Einiges erleben, von der sie vor Ihrer Ausbildung nicht zu tr\u00e4umen wagte. Beispielsweise schreibt sie auch Artikel f\u00fcr unser NPorts-weites Social Intranet. So kam es auch zu der pl\u00f6tzlichen Anfrage, auf einem unserer Schiffe mitzufahren und dar\u00fcber in einem Beitrag zu erz\u00e4hlen.&nbsp; Eine perfekte Geschichte f\u00fcr&nbsp; unserem Unternehmensblog Hafenpost. Viel Spa\u00df beim Lesen. &nbsp;<\/i><\/p>\r\n\r\n<p><strong>September 2020, Mittwoch Morgen, Anruf vom Niederlassungsleiter:<\/strong><br \/>\u201eFrau Waschewski, m\u00f6chten Sie an der wasserseitigen Baustellenbesichtigung mit der Argus (Anmerkung der Redaktion: die Argus ist unser Peilschiff am Standort Wilhelmshaven) teilnehmen?\"<br \/>Nichts lieber als das. Wer freut sich denn nicht, mit dem Schiff rauszufahren und alles aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten?<\/p>\r\n<p>So trafen wir uns um 12:00 Uhr am Nassauhafen und legten ab. Zuerst ging es zur Baustelle am Alten Vorhafen, wo der Helgolandkai vor kurzem fertiggestellt wurde und nun schon die Rammarbeiten f\u00fcr die neue Spundwand am Wangeroogkai, direkt gegen\u00fcber, stattfanden. Schon jetzt war es sehr beindruckend, den Hafen aus einer anderen Perspektive zu beobachten.<\/p>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Wilhelmshaven_Wangeroogkai-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6896\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<img class=\"\" src=\"\/media\/blog\/2020\/NPorts_Wilhelmshaven_Helgolandkai-2.jpg\" data-htmlarea-file-uid=\"6895\" data-htmlarea-file-table=\"sys_file\" width=\"500\" height=\"333\" title=\"\" alt=\"\" data-title-override=\"true\" data-alt-override=\"true\" style=\"\" \/>\r\n\r\n<p>Weiter ging es Richtung Norden zur Niedersachsenbr\u00fccke. Dort wird seit M\u00e4rz 2017 eine Pfahlsanierung vorgenommen, um landseitige und seeseitige Beschichtungsarbeiten, sowie Betonsanierungen an Gr\u00fcndungspf\u00e4hlen durchzuf\u00fchren. Der Weg f\u00fchrte uns vorbei an der ehemaligen dritten Einfahrt mit der beliebten Hundelaufstrecke, dem Marinehafen und der Tankerl\u00f6schbr\u00fccke der NWO.<\/p>\r\n<p>Elka Wilken, <a href=\"t3:\/\/page?uid=203\" target=\"_blank\">Bauingenieurin<\/a> in Wilhelmshaven, die zum ersten Mal mit der Argus mitfahren konnte, war sehr beeindruckt. \u201eDen Hafen aus diesem Blickwinkel zu sehen, ist etwas ganz Besonderes. Ich denke, ich habe auch ein paar neue Orte f\u00fcr Spazierg\u00e4nge mit der Familie gefunden.\"<\/p>\r\n<p>An der Niedersachsenbr\u00fccke konnten wir beobachten, wie mittlerweile das Ger\u00fcst zur\u00fcckgebaut wurde, da die Jochen 17, 18, 28, 29, 31 und 32 fertig saniert und somit zum Ger\u00fcstabbau freigegeben sind.<br \/>Zwischen der Fahrt vorbei am <a href=\"https:\/\/www.jadeweserport.de\/\" target=\"_blank\">JadeWeserPort<\/a> zur Umschlaganlage Voslapper Groden (UVG-Br\u00fccke), ereignete sich das Highlight unserer Fahrt. Seit einigen Tagen \u00fcbte die <a href=\"https:\/\/www.seenotretter.de\" target=\"_blank\">DGzRS<\/a> (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbr\u00fcchiger) verschiedene Einsatzszenarien auf See. Dazu z\u00e4hlten die besonderen Schutzvorkehrungen aufgrund der Corona-Pandemie, aber auch die Rettung und Versorgung von Verletzten und Schiffbr\u00fcchigen.<\/p>\r\n<p>An der UVG-Br\u00fccke ein \u00e4hnliches Bild wie an der Niedersachsenbr\u00fccke: lauter Ger\u00fcste. Hier wurden die Unterbauten mit Betonarbeiten saniert. \u201eDie Jochsanierungen sind durchgef\u00fchrt und das Ger\u00fcst wird nun aufgrund des Sturmflutrisikos ab Anfang Oktober zur\u00fcckgebaut\", erkl\u00e4rte Mathias L\u00fcdicke, Niederlassungsleiter von Wilhelmshaven. \u201eIm n\u00e4chsten Jahr werden die Sanierungsarbeiten am Abzweigebauwerk durchgef\u00fchrt.\"<\/p>\r\n<p>Keine f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter war auch unser letztes Ziel in Sicht: der Au\u00dfenhafen von Hooksiel. An der Umschlagsplattform fand eine Instandhaltungsma\u00dfnahme statt. Dabei wurden Betonarbeiten an den Unterz\u00fcgen und Auflagern durchgef\u00fchrt. Die Ger\u00fcstarbeiten waren soweit fertiggestellt, ebenso ca. 50 % der Stemmarbeiten und der Reprofilierung.<\/p>\r\n<p>Mit dem Shuttle zur\u00fcck in den Nassauhafen war der Tag auch beendet und es ging in einen wohlverdienten Feierabend mit vielen atemberaubenden Eindr\u00fccken. Mein Dank geht vor allem an Herrn L\u00fcdicke (Anm. d. Red.: Niederlassungsleiter Wilhelmshaven), der hierbei an mich gedacht und mich um ein weiteres unvergessliches Ereignis in meiner NPorts-Zeit bereichert hat.<\/p>\r\n\r\n<p><i>Alle Infos zur Ausbildung bei NPorts, gibt\u2019s \u00fcbrigens in unserem <\/i><a href=\"t3:\/\/page?uid=201\" target=\"_blank\"><i>Karriereportal<\/i><\/a><i>.<\/i><\/p>","html":"","author":"Juliana Waschewski & Katja M\u00e4dler","output":0,"tags":["Ausbildung","Berufe","Hafenarbeit","Wilhelmshaven"],"category":[{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":1676,"likecount":617,"readtime":4,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"buero-und-baustellenbegehung","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/buero-und-baustellenbegehung?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"},{"uid":2,"pid":85,"starttime":1595981804,"headline":"Energie-B\u00fcndel","subheadline":"Auszubildende werden zu Energie-Scouts ausgebildet.","image":"\/media\/_processed_\/8\/b\/csm_NPorts_EScouts_Gruppenbild_2020_acdb036839.jpg","video":{},"videoposter":{},"teaser":"<p>Test<\/p>","content":"<p>Mit kreativen Ideen Strom, W\u00e4rme, M\u00fcll und Kraftstoff einsparen, darum geht es bei der bundesweiten Initiative <a href=\"https:\/\/www.mittelstand-energiewende.de\/unsere-angebote\/energie-scouts-qualifizierung-fuer-azubis.html\" target=\"_blank\">\u201eEnergie-Scouts\". <\/a>Deutschlandweit organisieren die Industrie- und Handelskammern (IHK) diese Weiterbildung f\u00fcr Auszubildende verschiedener Unternehmen.<\/p>\r\n<p>Der Begriff <i>Scout <\/i>leitet sich von dem englischen Begriff f\u00fcr Pfadfinder ab. Pfadfinder sind junge Menschen, die Verantwortung in der Gesellschaft und \u2013 in diesem Fall \u2013 auch bei uns im Unternehmen \u00fcbernehmen.<br \/>Ziel der Weiterbildung ist es, den Azubis Wissen rund um die Themen Energieeffizienz, Einsparung, Nachhaltigkeit und Energiewende zu vermitteln, das sie dann in eigenen Projekten umsetzen. Thematisch ist von der Beleuchtung \u00fcber die Optimierung von Fertigungsprozessen bis hin zur Sensibilisierung des Kollegiums alles denkbar. F\u00fcr ihre Entw\u00fcrfe haben die Azubis ein halbes Jahr Zeit. Dann wird aus allen Projekten&nbsp;ein Sieger gek\u00fcrt.<\/p>\r\n<p>An diesem spannenden Projekt nehmen wir bereits zum 4. Mal teil. In diesem Jahr haben unsere vier Azubis aus der Niederlassung in Brake folgende Projektidee: \u201eUnseren Hafen sauberer machen, gebt dem M\u00fcll einen Korb!\u201c.<\/p>\r\n<p>Wie der Titel schon sagt, geht es darum, den M\u00fcll im Hafen zu reduzieren. Hierf\u00fcr haben sich unsere jungen K\u00f6pfe eine pfiffige Idee \u00fcberlegt. Sie m\u00f6chten M\u00fclleimer bauen, die spielerisch darauf hinweisen, Abfall beim Verlassen des Hafengel\u00e4ndes richtig zu entsorgen. Ein solcher M\u00fcllkorb wird u.a. an unserem Zentralgate in Brake aufgestellt, denn hier fahren jeden Tag viele LKWs ein und aus. Den Fahrerinnen und Fahrern wird erm\u00f6glicht, ihren Abfall in einen Korb mit Netz zu werfen, quasi wie ein Basektball in den Korb geworfen wird. Eine LED-Anzeige unterhalb des M\u00fcllkorbes ist auch in Planung: Diese visualisiert nicht nur die Menge des bereits eingesammelten M\u00fclls, sondern gibt dem\/der Werfer\/in auch einen freundlichen Smiley.&nbsp;<\/p>\r\n<p>Wir sind stolz auf diese kreative Idee und bereits jetzt gespannt auf die Umsetzung.<\/p>\r\n<p>\u00dcbrigens,&nbsp;viele Informationen zu einer Ausbildung bei NPorts gibt\u2019s unter <a href=\"https:\/\/www.nports.de\/karriere\/ausbildung\/\">https:\/\/www.nports.de\/karriere\/ausbildung\/<\/a>.<\/p>\r\n<p><i>Hinweis:&nbsp;Das Gruppen-Bild ist bereits vor Corona aufgenommen worden.<\/i><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n","html":"","author":"Nele St\u00fchrmann","output":0,"tags":["Ausbildung","Brake","Energiescouts"],"category":[{"name":"Ausbildung","color":"#f08262"}],"portstation":[{"name":"Werkst\u00e4tten & B\u00fcros","color":"#"}],"counter":3548,"likecount":1335,"readtime":2,"station":"","boxheadline":"","boximage":"","boxcontent":"","boxlink":"","boxlinktext":"","slug":"energie-buendel","link":"\/karriere\/blog-hafenpost\/beitrag\/energie-buendel?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=1&cHash=fb236696307aaf087fc2249f9264ab8d"}],"nextLink":"\/nachhaltigkeit?tx_nportsblog_nportsblog%5Bblogpage%5D=2&tx_nportsblog_nportsblog%5BisAjax%5D=1&cHash=1395281babb2283b561a32dad680e58a"}