Arbeiten an Spundwand und Pflasterflächen
Im ersten Teil des dritten Bauabschnitts wurde die Antriebsgrube der Torlinie 1 erweitert. Diese Arbeiten sind abgeschlossen.
Im zweiten Teil wird nun die binnenseitige Spundwand im Hooksmeer instandgesetzt. Danach werden die Pflastersteinflächen entlang der Spundwand und der Schleusenkammer erneuert
Kein Schifffahrtsverkehr im Winter
Aufgrund der Arbeiten im Einfahrtsbereich der Schleusenkammer wird die Hafenanlage zwischen dem 9. November 2026 und dem 16. Februar 2027 für den Schiffsverkehr komplett gesperrt sein.
Rückblick auf die bisherigen Arbeiten
Die umfassende Instandsetzung und Modernisierung der Schleuse ist in insgesamt fünf Bauphasen unterteilt und soll voraussichtlich bis 2028 andauern. Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Anlage langfristig zu gewährleisten.
Seit August 2025 wurden die Torlinien 2 bis 5 nach und nach instandgesetzt. Dafür wurden die Tore nacheinander ausgebaut, saniert und anschließend wieder eingesetzt. Die Arbeiten umfassten unter anderem Korrosionsschutzbeschichtungen sowie stahlbauliche Instandsetzungsmaßnahmen.
Darüber hinaus wurden Arbeiten am Massivbau der Schleusenkammer durchgeführt und die Schwimmstege im Inneren der Schleuse instandgesetzt.
Die schrittweise Erneuerung der Schleusenanlage begann im September 2024 mit der ersten Bauphase. Im Mittelpunkt stand dabei die Instandsetzung der Torlinie 1, die den Auftakt der Gesamtmaßnahme bildete.
Bildunterschrift:
Foto: (c) NPorts / Marcel Kusch Hölzer Wasserbau - Schleuse Hooksiel aus Sicht des Hooksmeers.